
Die Herzmeditation, Meditation zum Öffnen des Herzens
by Vily Bergen
Diese Herz-Meditation erinnert Dich, dass Dein Herz nicht stark, oder grösser werden muss, um die Liebe zu erfahren. Sondern dass die grosse Kraft universeller Liebe jederzeit IN DICH strömt, sobald Du Öffnung zulässt. Ich werde Dich in die innerste Kammer Deines Herzens führen, um dann eins zu sein mit Deinem Herzenslicht. Dann lässt Du Dein ganzes Herzenslicht in jede Zelle Deines Körpers einströmen. Du wirst vor Liebe erstrahlen. Für Dich - und für die Welt, die Dich liebt. Und dies tut sie!
Transkription
It will come when your heart is ready to carry it,
Wie schön und wie wahr.
Denn es will uns daran erinnern,
Dass der große Lebenstraum oder die Liebe,
Die auf uns wartet,
Die kommt zu uns dann nicht,
Wenn unser Herz stark genug ist.
Wir müssen da nichts aufbauen,
Müssen nichts tun,
Wir müssen uns nicht wieder ändern.
Das kann kommen,
Wenn unser Herz weit und offen genug ist.
Ja und wie öffnet man jetzt ein Herz?
Ein Herz öffnen wir nicht,
Indem wir wieder etwas tun und pressen.
Wir öffnen es,
Indem wir Öffnung nach innen hin zulassen.
Und in diesem Sinne möchte ich dich jetzt einladen,
Diese Herzmeditation mit mir zu machen,
Im Wissen verankert,
Dass diese Kraft,
Die um uns umgibt,
Die Divine Consciousness heißt,
Die die göttliche Liebe heißt oder die göttliche Kraft oder schlicht wie Gott heißt,
Dass wir sie in uns einfließen lassen und dass diese vielen Tore und Türen und Fenster,
Die die innerste Kammer in unserem Herz verschließen,
Dass sie sanft nach innen hin aufgehen.
Und dazu lade ich dich jetzt ein.
Und wir beginnen wie immer mit einer Meditation,
Indem wir ruhig werden und uns wertfrei auf unseren Atem konzentrieren.
Wo ist jetzt mein Atem,
Wo ist mein Einatem und wo ist mein Ausatem.
Bin ich noch verspannt,
Kann ich mich schon lösen von Gedanken und Gedankenrädern.
Komme ich mit dem Atem in mein Herz,
Komme ich in meinen Bauch,
Bleibe ich bei den Schultern stecken.
Ganz wertfreies Erkennen,
Was jetzt ist.
Ich atme ein und ich atme aus.
Ich bin jetzt in diesem Raum,
In diesem Gebäude,
In dieser Stadt oder in diesem Dorf,
In dem ich jetzt bin.
Und ich setze die Intention,
Dass ich meinen Atem gekoppelt mit meinem Bewusstsein in mein Herz bringe.
Ich atme in mein Herz.
Einatmen und ausatmen.
Und ich zähle dich von sieben auf null runter.
Und mit jedem Schritt gehst du tiefer deiner innersten Herzkammer entgegen.
Wir beginnen bei der Zahl sieben.
Du siehst die Zahl sieben auf deinem Herz geschrieben.
Und durch diese Türe gehst du.
Sie macht sich auf nach innen hin.
Und du siehst die Zahl sechs auf einer weiteren Tür oder auf einem Fenster geschrieben.
Und durch diese Türe trittst du.
Und du siehst dich um und du nimmst wahr.
Mit dem nächsten Atemzug schreitest du durch die Türe fünf.
Und du schreitest durch.
Jetzt.
Durch die Zahl fünf.
Was nimmst du wahr?
Was zeigt sich dir?
Und mit dem nächsten Atemzug gehst du durch die Zahl vier.
Vielleicht eine Treppe.
Vielleicht eine Dachluke.
Vielleicht eine Tür.
Und mit vier trittst du durch.
Was zeigt sich dir?
Wie fühlst du dich?
Und mit der Zahl drei trittst du tiefer deiner Herzkammer entgegen.
Und du schreitest durch die Zahl drei.
Du spürst mehr Öffnung.
Mehr Ausdehnung.
Schau dich um.
Wo ist die Zahl zwei?
Und da findest du sie.
Und du trittst ein.
Durch die Zahl zwei trittst du durch.
Und du bereitest dich vor,
Durch die letzte Türe zu schreiten.
Du findest die Türe mit der Zahl eins.
Und du schreitest durch.
Was nimmst du wahr?
Vielleicht Licht.
Vielleicht Weite.
Vielleicht einen Geruch.
Vielleicht eine Musik.
Und du stehst oder du schwebst und du bist.
Und mit der Zahl null wirst du eins mit dem Innersten deiner Herzkammer.
Du schreitest durch die Zahl null.
Und du wirst mit der null das Sein deines Herzens.
Ich bin eins mit der Schwingung meines Herzens.
Jetzt hier.
Und spüre die Ausdehnung.
Und spüre die Weite.
Und spüre das Sein deines Herzseins.
Schick den Atem sanft und liebevoll in das Sein.
Und mit drei Atemzügen schickst du das Sein deines Herzseins in jede Zelle deines Körpers.
Es dehnt sich aus mit dem ersten Atemzug.
In jede Zelle deines Körpers dehnt es sich aus.
Das Glühen deines Herzens.
Und mit dem zweiten Ein- und Ausatem bringst du es noch tiefer in die Zellen deines Körpers.
Und mit dem dritten Atemzug ist es tief und fest in jeder Zelle verankert.
Und über deinen Körper hinausreichend bringst du es mit deiner Intention,
Gekoppelt mit deinem Atem in das Feld.
Dein Herzsein ist jetzt im Feld.
Eingebunden,
Verankert,
Verwoben mit dem Licht und der Schwingung und dem Sein von anderen Menschen,
Von anderen Projekten.
Und diese Verbundenheit,
Die lässt du in dich strömen,
Die nimmst du auf,
Die lässt du zu,
Die genießt du.
Das saugst du dir rein.
Mein Herzsein ist mit anderen Herzsein verbunden.
Spür,
Wie sich der Klarheit und Lebendigkeit und dieses Krippeln des Verbundenseins mit anderen über das Herz in dir aufbaut.
Und wenn du willst,
Kannst du diese Umarmung aus dem Herzen heraus um die ganze Erde visualisieren,
Um den Planeten,
Um diese Kugel,
Die durch diese Kälte des Weltalls fetzt,
Aber genährt und umhüllt von unserem Herzenslicht,
Ist unsere Erde warm genug,
Um im Großen Ganzen aufgenommen zu werden.
Und das Große Ganze ist sanft und warm,
Hochlebendig voller Liebe.
Bring deinen Atem in dieses Bild,
Nähre dieses Bild mit deinem Atem.
Mein Herzsein,
Verbunden mit anderen Herzseins,
Verbindet sich mit dem Herzsein des Großen Ganzen.
Komm wieder zurück ins Hier und Jetzt deines Seins.
Falte die Hände vor deinem Herzen und es ist gut so.
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