
Yoga Nidra zum Einsteigen 3: Sankalpa
by Emina Sommer
Yoga Nidra zum Einsteigen 3 widmet sich dem finden und bilden eines Sankalpas. Ein Sankalpa ist ein innerer Herzenswunsch und fixer Bestandteil der Yoga Nidra Praxis. Durch das Finden deines Sankalpas kann sich dieser Herzenswunsch in deiner äußeren Realität zeigen.
Transkription
Herzlich willkommen bei Yoga Nidra zum Einsteigen 3.
Mein Name ist Emina und ich darf dich heute wieder begleiten.
Dies ist der dritte Teil der Meditationsreihe Yoga Nidra zum Einsteigen.
Er widmet sich dem Finden deines Samkalpas.
Wenn du den ersten oder zweiten Teil hören möchtest,
Ist es sicher für deinen Entspannungsprozess unterstützend.
Du kannst auch einfach hier einsteigen.
Heute widmen wir uns dem Finden und Bilden eines Samkalpas.
Wir suchen an einem bestimmten Ort,
Denn ein Samkalpa beschäftigt sich mit unserem Herzenswunsch.
Das Wort Samkalpa bedeutet ungefähr so viel wie Wille,
Absicht oder Entschluss.
Durch das Finden unseres Samkalpas bringen wir unseren oder einen Herzenswunsch in unser Leben.
Yoga Nidra eignet sich wundervoll für diese tiefe und wichtige Arbeit.
Yoga Nidra,
Der wache Schlaf.
Der Körper schläft,
Während unser Geist aufnahmefähig und ganz wach bleibt.
Zumindest der unbewusste Teil.
In dem schlafähnlichen Zustand bist du viel aufnahmefähiger für deine eigenen Wünsche und Träume.
Das Finden deines eigenen Samkalpas kann ein wenig dauern.
Deswegen übe dich in Geduld und keine Sorge,
Du wirst es erkennen und spüren,
Wenn es sich dir zeigt.
Dein Samkalpa ist wie ein Samen,
Den du siehst.
Und wie eine Pflanze wird es wachsen.
Dazu gehört es immer wieder gegossen,
Damit es an Kraft gewinnen kann und sich dieser Herzenswunsch entfaltet und manifestiert.
Deshalb,
Wenn du deinen Samkalpa im Einklang mit dir selbst und aus deiner Mitte gefunden hast,
Dann wechsle dein Samkalpa nicht.
Bleibe so lange dabei,
Bis sich die äußeren Umstände oder die äußere Realität diesem inneren Bild angepasst hat.
Also erst dann wechseln,
Wenn dein Samen keimt und du die Pflanze schon sehen kannst.
Bevor wir mit der Meditation beginnen,
Möchte ich dir noch drei wichtige Hinweise mit auf den Weg geben.
Der erste Hinweis betrifft deinen Wunsch.
Wie weißt du überhaupt,
Dass du dein Samkalpa gefunden hast?
Ein starkes,
Klares Gefühl darf mit dem Finden des Samkalpas einhergehen.
Du nimmst es vielleicht an einer bestimmten Stelle deines Körpers wahr oder du nimmst vielleicht ein Kribbeln überall in deinem Körper wahr.
Dein Herz wird ganz warm und weich oder du fühlst dich ganz tief beschützt und geborgen.
Auf jeden Fall ist es ein ganz deutlich und klares Gefühl.
Du kannst dich auch fragen als Unterstützung,
Will ich ernsthaft tief in meinem Herzen dieses Ziel verwirklichen?
Wenn die Antwort ja ist,
Dann herzlichen Glückwunsch,
Du hast dein Samkalpa gefunden.
Wenn du unsicher bist,
Bleibe geduldig und versuche dich erstmals nur auf deine Gefühle zu konzentrieren,
Nur auf die Gefühle,
Die du wahrnehmen willst.
Der zweite Hinweis ist dein Glaube.
So wie wir,
Wenn wir einen Samen sehen,
Ganz bestimmt wissen,
Dass daraus eine Pflanze wird,
Wenn wir es immer gießen,
Auch wenn wir es nicht sehen.
So darfst du an dein Samkalpa glauben.
Je mehr du an das Ziel und die Möglichkeit glaubst,
Dass du es erreichen wirst oder spüren wirst in deinem Leben,
Umso eher wirst du dein Samkalpa verwirklicht sehen.
Und die Frage,
Die dich unterstützen kann,
Glaube ich wirklich an dieses Ziel?
Wenn dein Samkalpa stark ist,
Dann kann es deinen Glauben mit sich ziehen.
Nimm am Anfang ganz leichtes Samkalpas,
Also Samkalpas Absichten oder Entschlüsse,
Von denen du weißt,
Dass du sie leicht verwirklichen kannst.
Und so stärkst du deinen Glauben immer mehr und mehr und dann kannst du dich auch an eine Herausforderung wagen,
An ein Samkalpa,
Das vielleicht schwieriger zu glauben ist.
Der dritte Hinweis betrifft das Annehmen.
Manchmal ist das Samkalpa ganz klar,
Ich will dieses Ziel wirklich in meinem Herzen erleben,
Verwirklicht sehen,
Ich glaube auch ganz stark daran.
Und dann gibt es Selbstzweifel oder die Selbstliebe ist nicht so groß und du darfst auch bereit sein,
Das Gewünschte anzunehmen,
In einen annehmenden Modus zu gehen und in deinem Leben zuzulassen.
Das ist der dritte Hinweis und zu all diesen Hinweisen werden wir eine kleine Übung machen.
Eine kleine Übung,
Die uns hilft,
Unser Herz zu öffnen,
Liebevoll zu uns selber zu sein,
Ein klares Ziel zu spüren,
Zu erleben,
Einen tiefen Glauben zuzulassen,
Der uns vorantreibt,
Der uns entspannen lässt,
Der uns dann auch in den annehmenden Modus kommen lässt,
Wo wir uns selber so viel wert sind,
Dass wir unser Samkalpa annehmen können.
Du kannst dich zum dritten Hinweis auch fragen als Unterstützung,
Darf ich dies wirklich annehmen,
Darf ich dies wirklich erleben oder wenn es ein Ziel ist,
Darf ich dies wirklich erreichen,
Darf ich dies wirklich erreichen.
Dein Unbewusstes weiß,
Ob der Wunsch aus einem Mangel oder einer Fülle kommt.
Je öfter du dich mit deinem ganzen Wesen aus deinem Herzen heraus verbindest und diesen Wunsch dein ganzes Wesen einnehmen lässt,
So als wäre er jetzt schon in Erfüllung mit all den Gefühlen,
Die dieser Wunsch mit sich bringt,
Dann wird sich dieser Wunsch im Außen manifestieren.
Dein Unbewusstes kann dich dabei unterstützen,
Den für dich passenden Weg einzuschlagen.
Lasse dein Samkalpa so kurz und klar wie möglich sein.
Wähle eine positive Formulierung und verwende das Samkalpa immer in deiner Herzenssprache,
Also in jener Sprache,
Wo du dich am geborgensten,
Am liebevollsten wahrnimmst.
Um ein Gefühl für ein mögliches Samkalpa zu entwickeln,
Kannst du hier ein paar Beispielen lauschen und ein kleiner Hinweis.
Du kannst das Ich Bin in den Beispielen auch mit Möge ich ersetzen.
Möge ich erfolgreich sein in allem,
Was ich tue.
Ein weiteres Beispiel,
Wenn du müde bist oder krank kannst du statt ich bin krank und es geht mir schlecht.
Einfach sagen Möge ich vollkommen gesund und glücklich sein.
Oder du kannst es auch als Samkalpa nehmen mit Ich bin vollkommen gesund und glücklich.
Statt ich fühle mich kraftlos und schwach oder ich kann einfach nicht mehr,
Es ist mir alles zu viel.
Ich schaffe es nicht.
Kannst du dir sagen,
Ich bin stark und glaube an mich.
Oder Möge ich stark sein und an mich glauben.
Statt es hat ja doch alles keinen Sinn.
Mein Leben ist sinnlos.
Ich mache keinen Unterschied.
Kannst du sagen,
Möge ich erfüllt mit Liebe und Licht sein.
Möge ich erfüllt sein mit Liebe und Licht.
Oder ich bin erfüllt mit Liebe und Licht.
Versichere dich,
Dass du ungestört bist für die Praxis.
Lege dich auf deinen Rücken mit einem kleinen Kissen unter den Kopf oder unter die Knie.
Das kennst du ja schon,
Also bette dich so wie du dann für die Dauer der Praxis liegen möchtest,
Ohne dich zu bewegen.
Mach es dir ganz gemütlich.
Lasse die Arme und Beine auseinanderfallen.
Lasse die Handflächen nach oben zeigen und deine Füße leicht nach außen fallen.
Nimm dir Zeit es dir wirklich gemütlich zu machen.
Du kannst auch ein Augenkissen verwenden oder irgendeinen Stoff über die Augen legen,
Sodass auch die kleinen Augenmuskeln um die Augen herum entspannen können.
Und wenn du bereit bist,
Dann nimm nun einen tiefen Atemzug durch die Nase ein und atme durch den Mund ganz langsam und lange wieder aus.
Und wiederhole dies in deinem eigenen Atemtempo noch zweimal.
Und dann lasse mit dieser letzten Ausatmung deinen Körper in die Stille gleiten.
Nimm deinen Körper wahr,
Wie er da liegt.
Nimm den Kontakt zur Unterlage wahr.
Nimm deine Atmung wahr,
Wie sich der Bauch und Brustkorb heben und senken im Rhythmus deiner Atmung.
Nimm wahr,
Wie du mit jeder Ausatmung vielleicht schon ein wenig mehr entspannen kannst.
Lasse die Schultern in die Unterlage hinein sinken und deine Arme und Beine ganz angenehm schwer und entspannt werden.
Lasse deinen Bauch und Brustkorb ganz angenehm warm und weich werden.
Deinen Brustkorb ganz angenehm weit werden.
Deinen Hals und Nacken ganz entspannt,
Auch deinen Kopf,
Die Gesichtsmuskeln.
Lass deinen Kiefer ganz entspannt werden.
Löse die Zunge vom Gaumen.
Lass die Augen in die Augenhüllen zurücksinken.
Die Stirn ganz glatt und kühl werden lassen.
Dein ganzer Körper ist angenehm entspannt.
Und stelle dir nun eine Treppe in deinem Gedanken vor.
Eine helle,
Wunderschöne Treppe.
Und du wirst dann in Gedanken diese helle Treppe heruntergehen und zwar genau zehn Stufen.
Mit jeder Stufe gibst du deinem Körper die Möglichkeit mehr und tiefer zu entspannen.
Stelle dir nun die Treppe vor,
Ganz hell und klar.
Steige die erste Stufe hinunter.
9.
Dein Körper sinkt tiefer in die Unterlage hinein.
8.
7.
Auch dein Geist fängt an,
Sich immer mehr und mehr zu entspannen.
Und immer wacher,
Immer weiter zu werden.
6.
5.
Nun können auch alle unbewussten Anspannungen losgelassen werden,
Um noch tiefer in die Entspannung zu gleiten.
4.
Dein Körper wird komplett still.
3.
Dein Geist ist hellwach und entspannt.
2.
1.
Nun ist dein Körper so entspannt,
Dass er schläft,
Während dein Geist hellwach und aufmerksam entspannt ist.
Komme mit deiner Aufmerksamkeit nun in die Tiefen deines Herzens.
Stell dir eine Höhle vor,
Den Eingang einer Höhle,
Den wir ganz bedacht und voller Ehrfurcht und Liebe beschreiben.
Diese Höhle ist offen und es strahlt eine angenehme Wärme aus dieser Höhle heraus.
Wir gehen langsam hinein,
Ganz langsam,
Respektvoll und bedacht.
Es ist sicher hier.
Es ist ein Nest der unglaublichen Liebe und Wärme.
Nun schau dich um,
Wie es hier aussieht.
Vielleicht erkennst du Dinge an der Wand,
An der Höhlenwand.
Dann schreite ganz langsam und liebevoll voran,
Bis du an einen Ort kommst,
Wo es ganz warm und weit ist,
Wo du eingeladen wirst,
Platz zu nehmen oder dich vielleicht hinzulegen.
Mit einem stillen Geist und einem offenen Herzen lauschen wir nun unserem Herzenswunsch.
Ganz liebevoll und achtsam mach es dir gemütlich in der Höhle.
Du bist ganz sicher und eingenestet,
Umgeben voller Liebe und Wärme.
Um zu hören,
Was dein Herz zu sagen hat,
Braucht es etwas Übung.
Nimm dir die Zeit,
Um zu lauschen und entspanne in dich hinein und mache Platz.
Und vielleicht hilft es dir,
Wenn du dir vorstellst,
An der Höhlenwand,
Wie im Kino,
Beamt dein Herz dir Bilder,
Gefühle oder Ideen auf die Wand.
Lass dein Herz wie ein Projektor werden oder wie ein Beamer und vielleicht helfen dir die Fragen,
Den Beamer anlaufen zu lassen.
Ich werde dir nun ein paar Fragen stellen,
Die dich vielleicht unterstützen können.
Danach lasse ich dich für ein paar Momente in Stille sein,
Um dich mit deinem Herzenswunsch mit deinem Sankalpa zu verbinden.
Erinnere dich daran,
Dein Sankalpa positiv zu formulieren mit möge ich oder ich bin und in der Gegenwart.
Am Anfang reicht es,
Wenn du dich auf deine Gefühle konzentrierst,
Die du erleben möchtest.
Was ist mein Herzenswunsch?
Wonach sehne ich mich?
Was möchte ich in meinem Leben verwirklicht sehen?
Weshalb ist mir das wichtig?
Welche Gefühle möchte ich dabei spüren?
Was ist mein Herzenswunsch?
Wonach sehne ich mich?
Was möchte ich in meinem Leben verwirklicht hören?
Welche Gefühle möchte ich dabei spüren?
Weshalb ist mir das wichtig?
Ist das wirklich mein Herzenswunsch?
Was ist mein Herzenswunsch?
Wonach sehne ich mich?
Was möchte ich in meinem Leben verwirklicht spüren?
Welche Gefühle möchte ich in meinem Leben wahrnehmen?
Komm nun ganz langsam zurück in dieser Höhle,
In diesem Nest,
Wo du gerade bist und nimm wahr,
Wie dein Sankalpa sich anfühlt.
Vielleicht ist dir dein Wunsch nun ein wenig deutlicher geworden und vielleicht auch nicht.
Manchmal brauchen wir einfach Zeit,
Besonders dann,
Wenn wir lange von unserem Herzen entfernt waren und nicht darauf gehört haben.
Bleibe auf jeden Fall entspannt und versuche es immer wieder.
Komm immer wieder zurück in deine Herzenshöhle,
Vielleicht an demselben Ort,
Vielleicht an einem anderen.
Verabschiede dich nun ganz liebevoll und achtsam in Dankbarkeit von deiner Herzenshöhle.
Du kannst gerne hier drin dir einen angenehmen Platz suchen und da auch bleiben oder du kannst auch die Höhle verlassen.
Mach das,
Was sich für dich am stimmigsten anfühlt.
Falls du deinen inneren Herzenswunsch gefunden hast,
Formuliere ihn nun in einem kurzen Satz mit drei bis fünf Schlüsselwörtern oder nimm einfach dieses Gefühl wahr und benenne es oder die Gefühle.
Wir formulieren nun das Sankalpa,
Das wir ins Yoga Nidra einbetten,
Das nächste Mal.
Wenn du ihn hast,
Dann wiederhole ihn dreimal und zwar mit jeder Einatmung voller Kraft tanken.
Stell dir vor,
Dass er immer größer und größer wird,
Immer stärker und klarer oder immer heller und weiter.
Mit jeder Ausatmung lass ihn in jede Zelle deines Körpers hinein sickern.
Du kannst dir auch vorstellen,
Dass das Sankalpa vom Blut aus dem Herzen in jede Zelle,
Auch in die Zellteile hineingetragen wird und sich dort wirklich die Information gut verankern und manifestieren kann,
Sodass dein ganzer Körper,
All deine Zellen,
Dein ganzes System,
Dein Sankalpa mittragen.
Oder du kannst dir auch Licht vorstellen,
Dass du mit jeder Einatmung immer mehr Licht in dieses Sankalpa hinein atmest,
Dein Sankalpa und das Licht immer größer,
Immer heller und immer klarer werden und mit der Ausatmung,
Dass das Licht überall in deinen Körper hineingetragen wird.
Also mit der Einatmung das Sankalpa verstärken,
Es wirklich voller Energie oder voller Blut oder voller Licht auffüllen,
Auftanken und mit der Ausatmung überall in deinem Körper verteilen.
Dreimal ein- und ausatmen.
Und dann ganz tief ein- und ausatmen und die Übung wieder loslassen.
Das Atmen und dein Sankalpa ins Unbewusste sickern lassen.
Konzentriere dich jetzt auf deinen natürlichen Atem und nimm wahr,
Wie sich dein Bauch und Brustkorb heben und senken.
Und dann nimm den Kontakt zur Unterlage wahr und nimm wahr,
Wo du im Raum liegst.
Visualisiere vor deinem inneren Auge den Raum.
Wie sieht der Boden aus in dem Raum,
Wo du dich befindest?
Wie sehen die Wände aus,
Die Inneneinrichtung,
Die Farben,
Die Formen,
Das gesamte Design des Zimmers?
Und dann bleibe noch ein wenig liegen.
Nimm deinen gesamten Körper wahr,
Wie er da liegt.
Von Kopf bis Fuß,
Von Fuß bis Kopf.
Und lasse ihn deine liebevolle Aufmerksamkeit genießen.
Und nun kannst du ganz langsam die Finger bewegen und mit den Hand- und Fußgelenken kreisen.
Auch die Zehen bewegen.
Du kannst die Finger und die Zehen ganz weit auseinanderspreizen und sie wieder locker lassen.
Und du kannst dich entweder ganz lang machen und durchstrecken oder ganz klein und rund machen und dich zusammenrollen.
Und nimm nun wahr,
Welches Nasenloch offener ist und drehe dich dann auf diese Seite.
Bleibe für ein paar Atemzüge liegen,
Genieße und spüre nach.
Bleibe für ein paar Atemzüge liegen,
Genieße und spüre nach.
Die Praxis des Yoga Nidra ist nun beendet.
Herzlichen Glückwunsch!
Du hast dich deinem Herzen und deinem Sankalpa heute langsam angenähert.
Du kannst diese Meditation immer wieder hören,
Um dich deinem persönlichen Sankalpa und deinem Herzen anzunähern.
Dich damit zu verbinden und dein Sankalpa wachsen zu lassen.
Erinnere dich an den Samen,
Den du siehst und erinnere dich diesen Samen auch immer wieder zu gießen.
Dein Herz immer wieder mit diesem Licht oder mit dieser Liebe einfach zu füllen und aufzutanken.
Das war eine sehr schöne Reise heute.
Ich freue mich,
Dass du dabei warst und ich freue mich auch,
Dich im Yoga Nidra zum Einsteigen 4 weiter begleiten zu dürfen.
Alles Liebe und bis bald!
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