
Einschlafen Trotz Sorgen
Einschlafen trotz Sorgen Wenn der Tag vorbei ist, kommen oft die Gedanken. Sorgen, Verantwortung und Anspannung machen es schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen. Diese sanfte Übung hilft dir dabei, Körper und Gedanken langsam zu beruhigen und den Tag loszulassen. Ideal für den Abend oder vor dem Einschlafen. Fotocredit: Foto von Jack Cohen auf Unsplash
Transkription
Hallo,
Ich bin Alexandra,
Achtsamkeitstrainerin und Coach.
Diese Übung ist dazu gedacht,
Dich zu unterstützen.
Wenn du einschlafen möchtest und innerlich nicht recht zur Ruhe kommst.
Also mach es dir bequem.
Lege dich hin.
So bequem wie möglich.
Wenn du magst.
Schließe deine Augen.
Und spüre in deinen Körper hinein.
Spüre,
Wie dein Körper von der Unterlage getragen wird.
Nun lenke deine Aufmerksamkeit.
Auf deinem Atem.
Lasse deinen Atem ganz ruhig und mühelos ein.
Und ausfließen.
Und erlaube deinem Körper mit jeder Ausatmung,
Ein kleines Stück schwerer zu werden.
Wandere nun gedanklich durch deinen Körper.
Beginne mit deinem Kopf.
Mit deiner Kopfhaut,
Der Stirn und den Schläfen.
Alles darf sich entspannen.
Auch die vielen kleinen Muskeln rund um deine Augen.
Deine Nasen.
Und deinen Mund dürfen ganz weich werden.
Ganz weich und entspannt.
Entspanne auch deinen Kiefer.
Vielleicht öffnet sich dein Mund ganz leicht.
Deine Zunge liegt locker im Mundraum.
Auch dein Kiefer ist jetzt ganz.
Entspannt.
Wandere weiter.
Über den Nacken hin zu deinen Schultern.
Lasse sie mit dem nächsten ausatmen.
Ein wenig schwerer in die Unterlage sinken.
Auch der Brustraum und dein Bauch dürfen ganz locker werden.
Du musst nichts festhalten.
Nichts kontrollieren.
Alles geht ganz mühelos.
Der Beckenbereich,
Die Oberschenkel.
Und die Unterschenkel.
Alles entspannt sich.
Auch deine Füße werden ganz weich.
Und fallen vielleicht schwer.
Auseinander.
Spüre,
Wie dein Körper mit jeder Ausatmung ein kleines Stück schwerer geworden ist.
Und wie du von der Unterlage getragen wirst.
Sage innerlich zu dir selbst.
Der Tag ist vorbei.
Ich darf jetzt loslassen.
Wiederhole dies noch einmal.
Der Tag ist vorbei.
Ich darf jetzt loslassen.
Ganz in deinem eigenen Tempo,
In deinem Rhythmus.
Wenn Gedanken kommen,
Ist das völlig okay.
Du musst ihnen nicht folgen.
Du darfst sie einfach ziehen lassen.
Kehre immer wieder zu deinem Ausatmen zurück.
Verweile in dieser entspannten Ruhe.
Und danke dir selbst,
Dass du dir diese Zeit genommen hast.
Vielleicht nimmst du mit.
Du musst heute nichts mehr tun.
Vertraue darauf,
Dass dein Körper weiß,
Wie er zur Ruhe kommt.
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