
Achtsamkeitspause
In diesen paar Minuten der Achtsamkeit wirst du angeleitet, dich, deine Atmung und deinen Körper achtsam zu spüren und wahrzunehmen. Diese Achtsamkeitspause eignet sich sowohl am Morgen und am Abend, um den Tag achtsam zu beginnen und abzuschließen, aber auch zwischendurch, wenn du eine kleine Pause vom Alltag brauchst und wieder bei dir selbst ankommen möchtest. Viel Freude und Entspannung beim Hören! Music from Uppbeat (free for Creators!): brock-hewitt-stories-in-sound/green-fields License code: HFANPGWKUOLEVJDB
Transkription
Setze oder lege dich hin.
Finde eine Position,
In der du ganz gemütlich,
Bewusst und achtsam bei dir selbst ankommen kannst.
Und wenn du nun eine Position gefunden hast,
Dann schließe sanft deine Augen.
Zu Beginn atme tief durch die Nase in den Bauch ein und durch den Mund wieder aus.
Wiederhole das einige Male und spüre,
Was es mit dir macht.
Mit deinem Körper.
Beginnen bei den Füßen,
Über die Beine,
Des Gesäßes,
Über den Rücken,
Die Arme,
Deinen Bauch und den Brustraum.
Bis hoch über den Nacken und den Hals,
In deinen Kopf und dein Gesicht.
Es besteht jetzt keine Aufgabe,
Kein Zwang etwas zu tun,
Sondern einfach nur wahrzunehmen,
Bei dir anzukommen,
Achtsam im Moment zu sein.
Richte dafür deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung.
Spüre,
Wie tief du im Moment einatmest,
Wie schnell oder langsam.
Wo die Atmung deinen Körper von innen berührt,
Deinen Körper bewegt,
Ihn sanft massiert durch die Ausdehnung deiner Lunge,
Deiner Bräunchen.
Und richte nun deine Aufmerksamkeit auf deine Nasenspitze.
Spüre mal nach,
Wie sich die Luft anfühlt,
Die du einatmest.
Vielleicht ist sie noch etwas kälter und wird durch deinen Körper,
Durch deine Lunge wieder aufgewärmt.
Spüre die ganz sanften Nuancen am Eingang deiner Nase,
Wie der Atem rein und wieder rausfließt.
Vielleicht merkst du,
Dass du auf einer Seite mehr Luft bekommst,
Mehr Luft hindurchfließt und bei der anderen Seite weniger.
Und bleibe einfach einen kurzen Moment an dieser Stelle bei deinem Atem.
Gehe nun langsam mit deiner Atmung in den Körper,
Über die Nase,
Über den Rachen.
Spüre,
Wie Luft auch in deinen Mundraum strömt,
Wie die Luft durch deinen Hals fließt.
In dem Brustkorb sich deine Schultern bewegen,
Der Brustkorb sich hebt und senkt.
Und vielleicht kannst du ja auch die feinen Nuancen deines Herzens spüren.
Den Herzschlag und gehe weiter nach unten in den Bauchraum.
Spüre,
Wie sich durch das Ausdehnen der Lunge dein Bauch mithebt und senkt und die Organe ganz sanft massiert werden.
Durch diese tiefe Atmung wird dein Nervensystem beruhigt,
Der Vagusnerv stimuliert und dein Körper kann immer mehr runterfahren und in die Entspannung gehen.
Spüre noch zum Abschluss deine Atmung als Gesamtes,
Wie sie in die Nase rein strömt,
Durch den Körper hindurch bis zum Bauchraum und wieder den gesamten Weg zurück durch die Nase und den Körper verlässt.
Führe zum Abschluss drei bewusste,
Tiefe Atemzüge durch,
Wieder durch die Nase einatmen und durch den Mund aus.
Spüre nochmal nach,
Was sich in deinem Körper verändert hat,
Wie es dir nun geht und komm langsam wieder aus der Innenschau zurück.
Ein Teil deiner Wahrnehmung bleibt innen und ein Teil richtet sich wieder nach außen.
Strecke dafür die Arme aus,
Kreise deine Hände,
Hol wieder Energie in den Körper zurück,
Strecke die Beine aus,
Kreise deine Füße und komm langsam zurück und öffne sanft deine Augen.
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