23:16
23:16

Loslassen Und Geschehen Lassen

by Monika Lakinger

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
2

Einmal loslassen ... geschehen lassen. Nichts machen "müssen". Nichts mehr tun. Eintauchen in das Land des Loslassens - und wenn es nur für ein paar Momente ist. Anstrengung sind. Hindernisse auch. Doch für eine kurze Weile einen Liebe-vollen Blick finden. Sich hineinfallen lassen in eine Zeit, in der auch das Atmen nur noch geschieht. Einfach so ... so gut es eben geht. Musik von: Monika Reichel Image: Gülşah Aydoğan, Pexels

Transkription

Ich lade dich ein.

Finde einen Platz im Legen oder auch im Sitzen.

Wo es ganz angenehm und gemütlich für dich ist.

Und ob du sitzt oder liegst,

Nimm dir Zeit.

Dich wirklich niederzulassen.

Und schon in diesem Ankommen ein Stück loszulassen.

Spür,

Wie dein Körper sich ausbreiten darf am Boden.

Oder auch.

.

.

Wie du dich anlehnst.

Und zurücklehnst.

Im Sitzen.

Und in deiner Zeit.

Wander den Körper entlang.

Und den Füßen bis zum Kopf.

Ich werde dich begleiten,

Aber finde auch deinen Weg.

Das heisst,

Spüre deine Füsse,

Deine Zehen.

Die Fusssohlen den Risst,

Die Knöchelgelenke und die Ferse.

Bewegt die Füße ganz leicht,

Um sie besser zu spüren.

Und stell dir vor,

Wie du diese Füße auch ein Stück loslassen und zur Ruhe kommen lassen kannst und darfst.

Für ne kurze Zeit müssen sie nicht gehen.

Nicht tragen.

Sie dürfen zur Ruhe kommen.

Und auch deine Beine.

Die Unterschenkel,

Die Knie,

Die Oberschenkel.

Lass ausruhen jetzt!

Und genauso Respekt.

Doch da stellt du vor,

Für die Beine.

Und das Becken loslassen dürfen.

Wie jede Spannung ein Stück abfließt.

Und du weit und weich wirst.

Wandere weit zum Rücken.

Zur Wirbelsäule.

Gerade dort gibt es viele Anspannungen,

Verspannungen.

Stell dir vor,

Dass diese Spannungen dem Boden fliessen dürfen.

Und du auch da loslassen kannst.

Und auch die Spannungen im Bauch.

Und im Brustkörper.

Lass los.

Alles darf weich und weit sein.

Und warm und durchlässig werden.

So gut es eben jetzt im Moment möglich ist.

Und dann ganz besonders diese Schultern.

Ob dieses Gefühl des Loslassens so gut es geht.

Diese Empfindung.

Es weicher und weiter werden's in deinen Schultern.

Alle Last darf abfließen.

Es gibt nichts.

Was du im Moment tragen musst.

Und dann spür deine Arme und deine Hände.

Und ganz bewusst lass' auch sie zur Ruhe kommen.

Und so gut es geht loslassen Von all dem Tun und Machen.

Von allen Leistungen.

Die du sonst im Alltag erbringen musstest.

Und Nacken und Hals.

So gut es geht loslassen.

Und den ganzen Kopf.

Hinterkopf,

Kopfdecke,

Stern und Gesicht.

Manchmal ist es eine Unterstützung,

Das Gesicht ganz klein zu bewegen.

Um gerade auch dort diese vielen kleinen,

Oft angespannten Muskeln loszulassen.

Und geniesse es,

Das auch dein Gesicht.

Weiche.

Weiter und wärmer werden darf.

Und so spüre deinen ganzen Körper,

Vom Kopf bis Fuß.

In diesem sich Niederlassen am Boden und im Sitzen.

Im Loslassen.

Ihm nichts mehr tun müssen,

Es gibt nichts mehr zu tun jetzt.

Und in diesem geschehn lassen.

Und spüre auch den Atem.

Nicht,

Wie du ihn machst.

Wie du das Einatmen und das Ausatmen tust.

Sondern wie es geschieht,

Ganz von alleine.

S'einatmen kommt.

Und das Ausatmen geht.

Dazwischen eine Pause.

Das nächste Einatmen kommt wieder.

Das Ausatmen geht.

Und wieder eine Pause.

Und es geschieht.

Und nur für ein paar Momente lade ich dich dann ein.

Wenn du magst,

Dir vorzustellen,

Diese Hindernisse,

Die es gerade gibt im Leben.

Oder Dingern,

Denen du festhältst.

Alles,

Was anstrengend ist und dich nicht loslässt.

Lass auch diese Dinge bewusst da sein.

Und schaue sie an.

Wie sie vor dir oder neben dir stehen.

Und dein Leben beeinträchtigen.

Nicht,

Dass es darum geht,

Alle Hindernisse so leicht beseitigen zu können.

Aber doch ein Stück loslassen.

Es kann sein,

Dass du dir auch vorstellst.

Wie du wirklich mit den Händen.

.

.

Ganz fest hältst.

Wie eine Faust,

Die sich schließt um etwas.

Oder auch im Inneren deines Körpers.

Wie manche Unannehmlichkeiten Schmerzen.

Eagernisse.

Traurigkeiten.

Sich als Spannungen.

Fest lagern.

Und so als würdest du ganz langsam Finger um Finger lösen.

Und Fäuste öffnen.

Löse auch ganz langsam.

Spannung um Spannung.

Toll.

Wo du es im Körper spürst.

Nimm dir Zeit.

Dieses Loslassen und Weichwerden wahrzunehmen.

Dieses sanfte und zärtliche Öffnen.

Und fließend werden.

Und spür,

Dass etwas Liebevolles Platz nimmt,

Raum nimmt in dir.

Dort wo festhalten war.

Dass du dieses Liebevolle in deinen Händen siehst jetzt.

Und in deinem Körper.

Und mit diesem liebevollen Blick auch.

Schau wieder auf diese Hindernisse.

Diese schmerzvollen Aspekte deines Lebens.

Die Barrieren.

Die Mauern.

Und lass diesen liebevollen Blick ankommen.

Und spür' auch da in diesem Hinschau'n Und hinspüren ein Loslassen.

So gut du ihm kannst.

Und nur jetzt für diese paar Momente lass los.

Und lass geschehn,

Was immer geschehn mag.

Spür,

Was geschieht,

Wenn du so liebevoll hinspürst.

Zu deinen Hindernissen.

Und selbst wenn nichts geschieht.

So gut du kannst,

Bleib in diesem Liebevollen loslassen.

Und geschehen lassen.

Wenn es möglich ist,

Spür.

Dass du umgeben bist von Liebevollem und Warmem.

Das überall da ist für dich.

Und lass dich ganz zärtlich und sanft werden.

Vor allem zu dir selbst.

Und in all dem spüre,

Dass es kein Müssen mehr gibt.

Nicht einmal ein Loslassen müssen.

Nach und nach genieße es.

Ganz bei dir anzukommen,

So gut du eben kannst.

In dieser Zärtlichkeit für dich und in dieser Sanftheit.

Und genieße es.

So gut es eben geht.

Dieses Warme und Weiche in dir zu spüren,

Dieses Weite.

Es ist getragen sein.

Es ist geborgen,

So.

Wo es nichts zu tun gibt.

Und nimm dir gern all die Zeit,

Die du brauchst.

Um in diesem Land des Loslassens zu bleiben.

Und wenn immer du magst.

Kommen langsam zurück in diesen Raum.

Und auch das geschehn lassen.

Spür deinen Atem wieder.

Es kommen und gehen.

Spür deinen Körper.

Im Kontakt zum Boden.

Oder zum Sitz.

Wenn du magst,

Atme ein paar Mal kräftig durch.

Spür diese Atemzüge.

Geniesse diese Tiefe deines Atems.

Und sammle ein aus diesem Loslassen und Geschehnlassen.

Was du mitnehmen magst in den Alltag.

Und in deiner Zeit auch wiederum.

Nicht,

Dass du es tust oder tun musst.

Lasst deine Augen aufgeben.

Und schau,

Welche Bilder auf dich zukommen.

Welche Farben?

Welche Formen?

Und welche Geräusche auf deine Ohren zukommen.

Welche Glänze!

Und stimmen.

Und Melodien.

Und geschehen lassen.

Und so genieße es dann.

Hinauszugehen.

So wie du eben jetzt bist.

Ganz so wie du bist.

Um spüren du bist willkommen.

Du bist willkommen,

So wie du bist.

© 2026 Monika Lakinger. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 36 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else