
Lass Deine Sorgen Hinfort Treiben Und Schlafe Zufrieden Ein
Lass deine Sorgen des Tages zunächst mit den Laternen hinfort treiben, um dich dann ganz befreit und zufrieden deinem Einschlafen zu widmen. Diese Meditation begleitet dich auf deinem Weg weg von all den Gedanken des Tages hin zu einem erholsamen Schlaf.
Transkription
Willkommen zu deinem Moment der Ruhe.
Ich bin Nadine von ECOMIND und ich freue mich,
Dich heute Nacht dabei zu begleiten,
Den Tag loszulassen und in deinen tiefen und erholsamen Schlaf zu finden.
Diese Meditation lädt dich ein,
Das,
Was dich heute beschäftigt hat,
Noch einmal ganz sanft anzuschauen.
Und es dann Stück für Stück ziehen zu lassen.
Und lege dich bequem hin.
Und erlaube deinem Körper,
Sich ganz in die Unterlage sinken zu lassen.
Spüre wie das Bett oder die Matratze dich vollständig und zuverlässig trägt.
Schließe dann sanft deine Augen.
Und lass deinen Atem einfach kommen,
Wie er gerade ist.
Dein Atem darf ganz von selbst fließen und seinen eigenen Rhythmus finden.
Ruhig und gleichmäßig.
Lass mit jedem Ausatmen ein Stückchen Anspannung aus deinem Körper weichen.
Lass mit jedem Ausatmen dein Körper ein Stückchen schwerer werden.
Bei jedem Ausatmen darf sich dein ganzer Körper weich und schwer anfühlen.
Spüre,
Wie mit jedem Atemzug etwas mehr Ruhe in dich einkehrt.
Du bist hier.
Du bist sicher.
Und du hast nur eine Aufgabe.
Dich selbst in den Schlaf zu begleiten.
Stell dir nun vor,
Du stehst vor einer Tür.
Schau sie dir genau an.
Spüre,
Wie vertraut sie dir vorkommt.
Du hast sie gerade kreiert.
So wie du diese Tür in diesem Moment haben möchtest.
Seid ihr dessen bewusst?
Öffne sie nun also und gehe hindurch.
Du spürst weiches Gras unter deinen nackten Füßen.
Und siehst eine wunderschöne Landschaft vor dir.
Alles getaucht in einen beginnenden Sonnenuntergang.
Du schaust neben dich und betrachtest den Fluss,
Der hier ganz gemächlich den kleinen Hügel hinab fließt.
Du machst einige Schritte auf den Fluss zu und bleibst am Ufer stehen.
Dein Blick weiterhin auf das Wasser gerichtet.
Du blickst dich um.
Und entdeckst kleine Papierlaternen.
Jede von ihnen ist schlicht und weiß,
Mit einer kleinen Kerze darin,
Die sanftes Licht aussendet.
Du nimmst die erste Laterne in die Hand.
Spürst ihr leichtes Gewicht.
Und das warme Licht,
Das durch das dünne Papier schimmert.
Verbinde diese Laterne nun mit etwas,
Das du gerne loslassen möchtest.
Etwas,
Das dich schon länger beschäftigt?
Oder etwas,
Das dir nicht gut tut.
Ich beobachte,
Wie auf der Laterne langsam etwas entsteht.
Das,
Was du loslassen möchtest,
Erscheint nun auf der weißen Fläche der Laterne.
Gehe nur ein paar Schritte ins seichte Wasser.
Setz die Laterne sanft ab und lass sie ziehen.
Beobachte,
Wie sie sich langsam entfernen.
Wie ihr Licht auf dem Wasser tanzt.
Kleiner und kleiner wird.
Bis sie irgendwo in der Dunkelheit des Flusses verschwinden.
Und was auch immer du ihr mitgegeben hast.
Reist jetzt mit ihr.
Du nimmst nun eine zweite Laterne in die Hand.
Und auch dieser Laterne darfst du etwas mitgeben,
Das du nicht mehr brauchst.
Verbinde nun wieder dein Gefühl,
Dein Gedanke oder was auch immer du loslassen möchtest mit dieser Laterne.
Setz sie behutsam ins Wasser und beobachte,
Wie sie vom Fluss hin fortgetragen wird.
Beobachte,
Wie Ihr Licht immer schwächer wird.
Bis du sie nicht mehr sehen kannst.
Wenn du möchtest,
Kannst du weitere Laternen mit Dingen verbinden,
Die du loslassen möchtest.
Gehe dabei wieder genauso vor wie bei den ersten beiden.
Verbinde die Laterne mit deinen Sorgen oder deinen Gedanken.
Setze sie ins Wasser.
Und beobachte sie beim Verschwinden.
Wenn du spürst,
Dass es für heute Nacht genug ist,
Bleib einfach am Ufer stehen und schau ruhig auf das fließende Wasser.
Es fließt weiter,
So wie es das immer tut,
Ganz gleichmäßig und mühelos.
Leg dich nun ins weiche Gras am Ufer.
Fühle,
Wie du dich spürbar leichter fühlst.
Spüre,
Wie dein Atem ruhiger geworden ist.
Denn das,
Was du eben losgelassen hast,
Durfte weiterziehen.
Nimm diese Leichtigkeit nun mit,
Während du deine Aufmerksamkeit Schritt für Schritt durch deinen Körper wandern lässt.
Beginne bei deinen Zehen und deinen Füßen.
Spüre sie,
So wie sie jetzt da liegen.
Erlaube ihn,
Ganz schwer und ganz weich zu werden.
Wandere weiter zu deinen Fußgelenken.
Dein Unterschenkeln.
Und Dein Knie.
Lass auch hier alles los,
Was noch an Spannung da ist.
Diese Bereiche dürfen jetzt vollständig ruhen.
Spüre deine Oberschenkel und entspanne sie.
Lass deine Aufmerksamkeit zu deinem Becken und zu deinem unteren Rücken wandern.
Spüre,
Wie sich dieser Bereich in die Unterlage sinken lässt,
Schwer und entspannt.
Getragen von dem,
Worauf du liegst.
Wandere weiter zu deinem Bauch.
Der sich mit jedem Atemzug hebt und senkt.
Ganz von selbst.
Lass es einfach geschehen.
Spüre deinen Brustkorb und dein Herz,
Das ruhig und gleichmäßig seinen eigenen,
Verlässlichen Rhythmus hat.
Ganz gleich,
Was du heute gedacht oder gefühlt hast.
Lass deine Aufmerksamkeit zu deinen Schultern wandern.
Erlaube ihn,
Weit nach hinten und unten zu sinken.
Ganz entspannt,
Als hätten sie auch gerade eine Last abgelegt.
Spüre deine Oberarme.
Deine Unterarme.
Deine Hände.
Und deine Finger.
Genau diese Hände,
Die eben noch die Laternen gehalten haben,
Dürfen jetzt ganz leer und ganz ruhig sein.
Wandere dann zu deinem Nacken und zu deinem Hals.
Spüre,
Wie auch hier alles weich wird.
Wie jede kleine Spannung sich von selbst auflöst.
Spüre dein Gesicht.
Und löse deinen Kiefer leicht voneinander.
Lass deine Zunge sanft im Mund ruhen.
Und deine Stirn glatt werden.
Spüre deine Augen,
Wie sie schwer in ihren Höhlen liegen.
Dein ganzer Körper liegt jetzt da,
Leicht und vollständig entspannt.
Von deinen Zähnen bis zu deinem Scheitel.
Wandere noch einmal ganz sanft durch deinen Körper.
Dieses Mal in aller Ruhe,
Nur um zu spüren,
Wie tief die Entspannung schon ist.
Deine Füße.
Ganz schwer.
Deine Beine.
Ganz weich.
Dein Beau.
Ruhig auf und ab.
Deine Schultern.
Gesunden.
Deine Hände.
Leer und still.
Dein Gesicht.
Ganz friedlich.
Dein ganzer Körper ruht jetzt vollständig,
Leicht und schwer zugleich.
Jetzt darfst du einfach hier liegen.
Diese Nacht gehört ganz dir und deiner Uhr.
Dein Atem fließt von selbst.
Ruhig und gleichmässig,
So wie der Fluss,
Den du eben gesehen hast.
Mir noch ein Gedanke auftaucht.
Lass ihn einfach vorbeiziehen.
Wie eine letzte kleine Laterne,
Die still auf dem Wasser davontreibt.
Mit jedem Atemzug wirst du müde.
Mit jedem Atemzug singst du tiefer in deine Matratze.
Mit jedem Atemzug.
Kommst du dem Schlaf ein Stückchen näher.
Die Leichtigkeit,
Die du dir heute Nacht geschenkt hast,
Bleibt bei dir.
Sie erinnert dich daran,
Dass es gut ist,
Ab und zu etwas ziehen zu lassen.
Du darfst jetzt loslassen.
Du darfst einschlafen,
Wann immer dein Körper dafür bereit ist.
Jeder Zeitpunkt ist genau richtig.
Es gibt nur diesen Moment.
Vielleicht spürst du,
Wie deine Glieder schwerer werden.
Wie dein Atem noch ruhiger wird.
Wie sich eine angenehme Müdigkeit über deinen ganzen Körper legt.
Ich begleite dich noch ein paar Atemzüge.
Und dann darfst du ganz für dich alleine weiter träumen.
In eine ruhige,
Leichte und erholsame Nacht hinein.
Atme ruhig.
Atme gleichmäßig.
Fühle die Entspannung.
Fühlte die Zufriedenheit.
Atme ruhig.
Atme gleichmäßig.
Fühle die Entspannung.
Die Zufriedenheit.
Atme heu.
Atme gleichmäßig.
Fühle die Entspannung.
Fühle die Zufriedenheit.
Hartmochoi.
Atme gleichmäßig.
Fühle die Entspannung.
Spüle,
Die zufrieden halten.
Schnauze.
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