
Angst aus der Perspektive der 3 Prinzipien betrachtet
by Paola Royal
Woher kommt deine Angst? Wie kannst du sie endlich überwinden und frei sein, neue und schöne Erfahrungen in dein Leben einzuladen, ohne dass die Angst dich beherrscht? Entdecke in dieser Episode, wie die Logik der 3 Prinzipien dir dabei helfen kann.
Transkription
Herzlich willkommen!
Durch das Erkennen,
Dass all deine Gefühle,
Ob positiv oder negativ,
Kreiert und erlebt werden,
Durch die Kraft des Gedanken,
Findest du zurück zur inneren Ruhe und Zufriedenheit.
Das Verständnis der drei Prinzipien wird dich darin unterstützen,
Dich und dein Leben mit anderem Bewusstsein wahrzunehmen.
Schönere Beziehungen leben lassen und egal,
Was in deinem Leben passiert,
Du wirst mehr Ausgeglichenheit und Ruhe spüren.
Viel Spaß beim Zuhören!
Woher,
Denkst du,
Kommt deine Angst?
Deine Antwort wird sehr wahrscheinlich sein,
Ja,
Von meiner Kindheit,
Irgendwelche Geschichten,
Die du mir jetzt erzählen würdest oder irgendeine Situation aus der Vergangenheit.
Aber wenn du wirklich dir anguckst,
Woher deine Angst kommt,
Dann ist er nur eine Antwort.
Dein Gefühl von Angst kommt von Gedanken,
Die du hast,
Über was irgendwie in der Zukunft passieren könnte.
Also ich zum Beispiel,
Wenn ich dir von mir erzählen darf,
Ich habe früher eine Zeit lang Angstzustände gehabt,
Durch Tunnel zu fahren.
Ich wohne hier in der Schweiz und da hat es einige Tunnel.
Und diese Angst,
Diese Panikattacken,
Die ich dann hatte,
Ich habe mich so,
Ich habe das richtig gespürt,
Also das hat für mich nichts zu tun gehabt mit irgendwelchen Gedanken,
Sondern ich habe einfach eine körperliche Reaktion bekommen,
Dass ich schwitzige Hände bekommen habe,
Ich konnte mich nicht mehr richtig konzentrieren,
Mir wurde ganz heiß,
Mein ganzer Körper hat teilweise gezittert und in dem Augenblick oder in der Zeit habe ich nicht gedacht,
Dass das von Gedanken kommen kann,
Sondern das kommt davon,
Dass ich eben nicht durch diesen Tunnel fahren kann.
Und ich habe dann irgendwann eben durch die drei Prinzipien raus gefunden,
Dass das nicht der Fall ist.
Es ist,
Dass meine Gefühle immer von Gedanken kommen,
100 Prozent der Zeit.
Und ich wollte diese Gefühle nicht haben,
Dieses überwältigende Gefühl wollte ich nicht haben und will ich auch heute nicht unbedingt haben,
Aber in dem Augenblick,
Wo ich gemerkt habe,
Oh jetzt kommt wieder so ein Gefühl,
Ich wusste,
Ich muss mich dort nicht reinspeigern.
Ich habe gemerkt,
Dass dieses Gefühl von Gedanken kommt,
Die ich habe und die sind so im Unterbewusstsein,
Dass mir das gar nicht richtig klar war.
Aber ich habe keine Angst haben müssen mehr vor meinen eigenen Gefühlen.
Meine Gefühle,
Meine Gedanken,
Die können mir nichts anhaben,
Wenn ich denen kein Gewicht verleihe,
Wenn ich denen keine große Aufmerksamkeit schenke.
Wir sagen auch,
Wenn ich denen keine Form gebe.
In dem Augenblick,
Wenn ich ein Angstgefühl habe und ich merke,
Es kommt von Gedanken,
So what,
Dann ist es einfach,
Egal.
Aber wenn ich dann noch Angst habe über diesen Angstzustand und dann komme ich in ein Zeug rein und dann bekomme ich eine solche körperliche Auswirkung,
Dass ich dann eben die Konsequenzen ziehen muss,
Dann kann ich nicht mehr durch Tunnel fahren,
Dann schränke ich mich ein in meiner Freiheit.
Du zum Beispiel,
Vielleicht hast du Angst vor dem Fliegen und diese Angst,
Die geht dann so weit,
Dass du sagst,
Du gehst nicht fliegen.
Du steigst in kein Flugzeug ein.
Ich weiß noch,
Ich bin eingeladen worden,
Skydiving zu machen,
Aus dem Flugzeug,
Aus einem wunderbar funktionierenden Flugzeug zu sprengen.
Und ja,
Hatte ich Angst.
Ich hatte Momente,
In denen ich Angst hatte.
Aber ich musste nicht auf diese Gedanken eingehen.
Ich konnte einen Augenblick Angst haben und ich wusste,
Im nächsten Augenblick ist es wieder was anderes.
Im nächsten Augenblick schaue ich vielleicht einen Film oder ich spreche mit meinem Mann oder ich bin irgendwas anderes am machen.
Und dann konnte ich diese Angst haben,
Aber ich musste darauf nicht hören.
Diese Angst war neutral.
Ich musste dieser Angst kein Gewicht geben.
Und so vergingen die Tage.
Einen Augenblick habe ich gelacht und einen Augenblick war ich traurig.
Einen Augenblick habe ich Angst gehabt und dann war wieder irgendwas anderes.
Und genau so geht das die ganze Zeit.
Deine Gefühle,
Die sind wie der Regenboden,
Die ändern sich von Augenblick zu Augenblick.
Wenn du überlegst,
Du hast ungefähr 58.
000 Gedanken pro Tag und in einem gibst du mehr Gewicht als dem anderen,
Weil die willst du nicht.
Die anderen ja,
Aber den willst du nicht.
Aber in dem Augenblick,
Wenn du sehen kannst,
Ich fühle Angst,
Weil ich Gedanken habe,
Ängstliche Gedanken habe.
Ich habe keine Ahnung,
Was die Zukunft bringt.
Und diese Angst,
Gedanken sind immer über was,
Was mich in Unsicherheit bringen könnte in der Zukunft.
In dem Augenblick,
Wenn ich weiß,
Ich habe keine Ahnung,
Was die Zukunft bringt,
Ich brauche mich dort nicht aufzuhalten.
Ich brauche darüber jetzt nicht nachzudenken.
In dem Augenblick bin ich wieder im Hier und im Jetzt,
Komme wieder in eine innere Ruhe.
Ja und vielleicht habe ich einen Augenblick diese Gedanken und diese Gefühle,
Aber eben wie gesagt,
Ich gebe ihnen keine unnötige Form.
Sie bleiben neutral.
Und ich kann in dem Augenblick machen,
Was immer ich möchte.
Also wenn ich im Auto sitze und ich merke,
Dieses unwohle Gefühl kommt wieder hoch,
Dann weiß ich,
Dass ich damit was zu tun habe.
Dass ich diesem unwohlen Gefühl Formen verleihe.
Ich kreiere immer die Form,
Die Realität,
In der ich lebe.
Und dann kann ich mir aussuchen,
Was möchte ich kreieren.
Und du bist immer diese formlose,
Neutrale Person und du bist wie der Producer,
Wie der Direktor von deinem Film.
Und je nachdem,
Wie du deinen Film möchtest,
So kreierst du den.
Und dann kannst du auch immer wieder zurück und sagen,
Nee,
Also das gefällt mir jetzt nicht so,
Ich will das jetzt ändern.
Du kreierst die Form,
In der du lebst.
Die Konstruktion,
In der du lebst.
Was du magst,
Was du nicht magst,
Was dir Spaß macht,
Was dir nicht Spaß macht,
Vor was du Angst hast.
Du kannst jederzeit ändern,
Vor was du Angst hast und vor was du nicht Angst hast.
Weil irgendwann über Zeit und Raum hast du entschieden,
Ich habe Angst vor Höhe.
Aber du hast nicht das Gefühl,
Dass du derjenige bist,
Der Kontrolle darüber hat.
Du hast das Gefühl,
Du bist das Opfer deiner Umstände.
Wenn du morgen hingehen möchtest und sagst,
Ich habe keine Angst mehr vor Höhe und ich gehe jetzt da hoch auf den höchsten Berg und stelle mich dann auf den Grat und habe keine Angst mehr,
Dann hast du auch keine Angst mehr.
Und wenn der Gedanke reinkommt,
Das Gefühl von Angst,
Dann weißt du,
Ich muss darauf gar nicht hören,
Weil es ist ein Gefühl und das wird sich wieder ändern im nächsten Augenblick.
Und du kannst da einfach durch,
Weil es ist nicht real.
Höchstens du gibst dem Stärke.
Wow!
Und so kannst du eigentlich machen,
Was du möchtest.
Du bist der Boss von deinem Leben.
Das nächste Mal,
Wenn du Angst spürst,
Fühlst,
Dann frage dich,
Woher kommt meine Angst?
Und dann musst du nicht mehr zurück in deine Kindheit oder in irgendeine Situation,
Sondern du weißt,
Die kommen von Gedanken im Hier und im Jetzt,
Weil ich kann immer nur im Hier und im Jetzt sein.
Vielen lieben Dank fürs Zuhören.
Ich hoffe,
Es war hilfreich für dich.
Wenn du irgendwelche Fragen hast,
Kommentare,
Insights,
Dann melde dich.
Ich würde mich riesig freuen,
Von dir zu hören.
Mit ganz lieben Gruß.
Paola.
Tschüss.
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