
Das stille Glück
In dieser kurzen Meditation geht es nicht um Glücksgefühle – sondern um das, was darunter liegt. Ein stilles Glück, das nicht glänzt, aber trägt. Du wirst eingeladen, loszulassen – Gedanken, Erwartungen, Druck. Und dich dem Moment zu öffnen, in dem du einfach sein darfst.
Transkription
Das stille Glück.
Nicht laut,
Nicht grell.
Ein Moment,
Der dir gehört.
Zwischen Atemzügen,
Zwischen Gedanken.
Ich bin Peggy von Buddhas Pfad und ich lade dich ein,
Diesem Glück zu lauschen.
Ganz still,
Ganz sanft,
Ganz du.
Nimm eine bequeme Haltung ein,
Sitzend,
Vielleicht liegend.
Lass den Atem kommen und gehen.
Nichts erzwingen,
Einfach beobachten.
Spür deinen Körper,
Die Verbindung zum Boden,
Die Berührungspunkte,
Das Gewicht.
Lass alles weich werden,
Schultern,
Gesicht,
Kiefer.
Mit jedem Ausatmen etwas mehr loslassen.
Richte nun deine Aufmerksamkeit auf den Moment.
Was ist jetzt da,
Körperlich,
Emotional,
Gedanklich?
Beobachte,
Ohne zu bewerten,
Nur wahrnehmen.
Vielleicht kommen Gedanken,
Lass sie ziehen.
Vielleicht taucht ein Gefühl auf.
Begrüße es.
Du musst nichts verändern.
Dein einziger Job,
Hier sein,
Ganz,
Jetzt.
Und während du so da bist,
Ganz wach,
Ganz präsent,
Frage dich,
Was,
Wenn genau dieses Dasein genug ist.
Vielleicht spürst du ein feines,
Ruhiges Gefühl.
Kein Rausch,
Keine Euphorie,
Sondern etwas Tieferes,
Ein Einverstandensein,
Ein inneres Lächeln.
Lass es da sein,
Ohne festzuhalten.
Atme ein und aus,
Langsam.
Spür deinen Körper wieder,
Die Berührung mit dem Boden.
Und wenn du magst,
Leg eine Hand auf dein Herz und spür,
Du warst für dich da.
Das ist Glück,
Ganz einfach,
Ganz still.
Nimm dieses Gefühl mit in deinen Tag,
Wie eine leise Begleitung.
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