
Energiemeditation für Entspannung und Körperbewusstsein
by Arjen
Eine angeleitete Atemmeditation kombiniert mit Aufmerksamkeits- oder Energielenkung. Diese Atem-Aufmerksamkeitsübung wirkt entspannend und erhöht das Körperbewusstsein. Verbunden mit dem Atem lenkst du deine Aufmerksamkeit, deine Geistesenergie, durch verschiedene Körperbereiche. Auf diese Weise forderst du die Kontrolle über deine Aufmerksamkeit und zugleich kannst du den Körper in diesen Bereichen immer besser innerlich wahrnehmen, was wiederum zu mehr Entspannung und Körpergespür führt.
Transkription
Herzlich willkommen bei dieser Atemmeditation mit Energielenkung für Entspannung und Körperbewusstsein.
Komme für diese Meditation ruhig im Sitzen.
Finde so deine Meditationshaltung.
Aufgerichtet,
Aber ganz entspannt und bequem.
Atme ruhig tief ein.
Gib den Rücken länger.
Ausatme,
Ohne einzusenken.
Komme im Sitzen an.
Einatme den Gefühl von länger Aufrichtung.
Ausatmend so gefühlt um deine Wirbelsäule herum.
Entspanne dich und verbinde dich dann mit der Atmung.
Spüre,
Wie du einatmest und wie du ausatmest.
Komme so an,
Im Hier und Jetzt.
Und nun langsam,
Von dem Atem ausgehend erweitere deine Aufmerksamkeit.
Umfasse deinen Körpers Ganzes im Gewahrsein.
Spüre,
Atme im Körper.
Spüre die Atemempfindung im Körper.
Vergewissere nochmal,
Ob du wirklich gut sitzt.
Und dann für die Energie Lenkung oder Aufmerksamkeitslenkung.
Gleite einatmend mit deinem Geist mit der Aufmerksamkeit zum Bauch.
Ausatmend.
Gleite mit der Aufmerksamkeit zum Punkt zwischen den Augenbrauen,
Mitte der Stirn.
Einatmend zum Bauch.
Ausatmend.
Stirn.
Einatmend über Kehle und Brust zum Bauch.
Ausatmend.
Über Brust und Kehle und Stirn,
Punkt zwischen den Augenbrauen.
Nimm so auf Takt deine Atemzüge,
Die Aufmerksamkeit durch den Körper immer einatmend zum Bauch.
Ausatmend zum Punkt zwischen den Augenbrauen bis Mitte der Stirn.
Du kannst gerne auch die Vorstellung machen,
Dass du so mit der Aufmerksamkeit,
Mit deinem Geist auch Energie,
Lebensenergie mitnimmst.
Einatmend zum Bauch.
Ausatmend.
Stirn.
Ganz bewusst verfolge diese Atemzüge,
Diese Atem- oder Energiebewegung in dem Körper.
Einatmend Bauch.
Ausatmend über Brust,
Kehle,
Gesicht zu Stirn.
Nimm so ein paar weitere ganz bewusste,
Ruhige Atemzüge mit dieser Energielenkung.
Wenn du möchtest,
Kannst du jetzt deine zweite Variation dieser Energielenkung,
Atemlenkung ausprobieren.
Dafür gleite einatmend zum unteren Ende der Wirbelsäule,
Peckenbodenbereich.
Und ausatmend gleite die Wirbelsäule entlang nach oben,
Scheiteldecke,
Kronenpunkt.
Einatmend über die Wirbelsäule nach unten zum Steißbein,
Peckenbodenbereich.
Ausatmend wandere hoch durch die Wirbelsäule hindurch,
Scheiteldecke,
Kronenpunkt.
Ganz bewusst,
Entspannt,
Einatmend nach unten,
Ausatmend nach oben.
Du kannst die Vorstellung machen,
Dass du mit deiner Aufmerksamkeit Energie oder auch ein Licht oder Wärme durch die Wirbelsäule hindurch ziehst,
Mitnimmst.
Du kannst gerne auch die Vorstellung machen,
Dass du dich einatmest,
Verbindest mit der Erde und dass du ausatmend dich verbindest mit der Himmel.
So sitzt du,
Atmest du zwischen Himmel und Erde.
Die Wirbelsäule ist ein Kanal,
Energiekanal zwischen Himmel und Erde.
Und das bist du.
Du sitzt in Verbundenheit mit allem,
Was ist.
Einatmend unter die Wirbelsäule,
Peckenbodenbereich,
Erde,
Erdung.
Ausatmend nach oben streben und dich verbinden mit der spirituellen Welt,
Das Absolute,
Gott.
So für eine Weile atme ganz ruhig und bewusst,
Einatmend nach unten,
Steißbein,
Erde.
Ausatmend durch die Wirbelsäule hindurch,
Nach oben,
Kronenpunkt,
Himmel.
Und dann für die nächsten paar Minuten entweder sitzt du in der Variante,
Wobei du einatmend zum Bauch gehst,
Ausatmend zum Stirn,
Punktus in den Augenbrauen.
Oder sitze so,
Dass du einatmend nach unten gleitest,
Steißbein,
Peckenbodenbereich.
Und dass du ausatmend durch die Wirbelsäule hindurch nach oben gleitest,
Mit deinem Geist oder auch gefühlt Energie,
Licht,
Wärme.
Durch die Wirbelsäule hindurch fließen lassen.
Sitze so noch einige Minuten in der Stille.
Und so am Ende dieser Meditation für ein paar weitere Atemzüge atme und spüre in deinem Körpers Ganzes hinein.
Werde dich so deine Körperhaltung gewahr,
Dein Gesichtsausdruck.
Wie fühlst du dich jetzt?
Was hat sich vielleicht während der Übung bemerkbar gemacht im Bauch,
Im Stirn,
In der Wirbelsäule?
Und dann nimm diese Meditation,
Die Entspannung,
Das Körperbewusstsein mit in deinem Alltag und beende diese Meditation auf deine Weise.
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