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Live Mitschnitt Yoga Nidra : Pur - Schwerpunkt Atem

by Andreas

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Meditation
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Diese Auszeit mit Yoga Nidra kann Dir dabei helfen Dich tief zu entspannen, Stress abzubauen und gleichzeitig mit Energie neu aufzuladen. Geeignet und empfohlen für Jede(n) - keine Vorkenntnisse sind nötig. Nach dem Ankommen begeben wir uns auf eine intensive Reise durch den Körper (Bodyscan), gefolgt von verschiedenen Atemübungen. Dies ist die gekürzte Aufnahme einer Live Session.

Transkription

Was immer sehr schön ist,

Ist so dieses Grundprinzip vor Augen zu halten oder im Hinterkopf zu heißen,

Dass wir alles willkommen heißen,

Was heute Abend in uns vorhanden ist.

Es begrüßen wie einen Freund,

Der vielleicht auf einen Kaffee,

Auf einen Tee vorbeikommt und einfach mal schauen,

Was er mitteilen möchte oder ob er uns überhaupt etwas sagt.

Ja,

Die Praxis wird in aller Regel im Liegen,

Im Shavasana,

Also auf dem Rückenliegen praktiziert.

Ihr könnt sie aber genauso gut im Sitzen praktizieren,

Im Stehen,

Im Gehen,

Wie es auch immer sich gut anfühlt.

Es ist auch manchmal sehr,

Sehr schön,

Unterschiedliche Haltungen auszuprobieren und einfach mal zu sehen,

Was macht das so mit einem,

Wie fühlen sich diese unterschiedlichen Stellungen dann eben auch an.

Aber traditionell die Praxis.

Ja,

Und dann würde ich jetzt auch so langsam in die Praxis einsteigen und würde euch einladen,

Dass ihr euch einen Platz sucht,

An dem ihr so die nächsten 35 bis 40 Minuten ungestört seid,

Wo ihr euch wohl fühlt,

Der bequem ist.

Vielleicht legt ihr euch in Shavasana,

Also auf dem Rücken,

Auf eine Yogamatte,

Den Armen etwas entfernt,

Die Füße leicht auseinander.

Und wenn ihr mögt,

Legt euch gerne ein kleines Kissen unter den Kopf,

Sodass der Stirn etwas nach oben gerichtet ist.

Wenn ihr Probleme mit dem unteren Rücken habt,

Dann legt euch auch gerne ein zusammengerolltes Handtuch oder ein Rolster,

Wenn ihr den zur Hand habt,

Unter die Knie.

Das entlastet dann immer sehr schön den unteren Rücken.

Sucht euch jetzt einfach eine Stellung,

Die für euch heute Abend,

Wenn ihr die Praxis mal im Sitzen ausprobieren möchtet,

Dann setzt euch gerne auf einen normalen Küchenstuhl oder Esszimmer mit den Füßen auf den Boden,

Die Wirbelsäule etwas aufgerichtet,

Die hier im Schoß liegen,

Sodass ihr dort auch einfach ganz bequem sitzt,

Sofa euch bequem machen wollt.

Wenn die Praxis so rund 35 Minuten geht,

Ist es immer schön,

Wenn man vielleicht eine Decke zur Hand hat,

Vielleicht sich auch zudeckt,

Obwohl es ja jetzt schon ganz angenehme Temperaturen sind,

Aber wenn man sich halt nicht bewegt.

Und jetzt macht es euch halt wirklich bequem,

Sucht euch diese Stellung und dann öffnet eure Sinne für das,

Was jetzt gerade da ist,

Die Berührung des Körpers mit der Unterlage,

Auf der er ruht,

Die Luft auf eurer Haut,

Vielleicht das Spiel von Licht und Schatten vor euren Augen,

Einfach nur wahrnehmen,

Was jetzt da ist,

Ohne es verändern zu wollen,

Ohne es zu beurteilen.

Dann spürt,

Wie der Körper atmet,

Wie sich Brustkorb und Bauch mit der Einatmung heben und mit der Ausatmung wieder sein.

Spürt die Berührung der Luft in euren Nasenlöchern,

In eurem Rachen.

Der Körper atmet ganz von selbst,

Es gibt nichts,

Was ihr tun müsst,

Einfach nur beobachten.

Und vielleicht nehmt ihr diese Lebenskraft wahr,

Die immer strömt,

Das Pulsieren in eurem Körper oder das Schlagen eures Herzens,

Das Pulsieren des Pulses,

Einfach nur spüren.

Wenn Gedanken auftauchen,

Dann lasst sie einfach vorbeiziehen,

Die Wolken am Himmel,

Ohne euch damit zu beschäftigen.

Es gibt nichts zu tun,

Nichts zu verändern,

Alles darf so sein,

Wie es jetzt ist.

Und dann nehmt sehr bewusst diesen Ort wahr,

Den ihr für euch geschaffen habt,

Den ihr fühlen könnt,

Vielleicht sogar sicher und aufgehoben.

Und spürt einfach,

Wie sich das für euch jetzt anfühlt,

Geborgenheit,

Sicherheit und euer Atem.

Wenn ihr mögt,

Könnt ihr auch Bilder einladen,

Die dieses Gefühl von Sicherheit und Wohlbefinden noch unterstützen.

Vielleicht gibt es da einen Ort in der Natur,

Ein Bild eines weißen Menschen,

Der dieses Gefühl in euch hervorruft.

Dann lasst diese Bilder wieder gehen und nehmt einfach nur noch dieses Gefühl wahr,

Was in eurem Körper,

In eurem Geist vorhanden ist.

Dann frage dich,

Was du heute Abend von dieser Praxis brauchst.

Bist du mit einer bestimmten Absicht hier heute Abend hergekommen?

Vielleicht möchtest du dich einfach nur entspannen,

Möchtest du Stress abbauen oder dich einfach nur mit neuer Energie aufladen.

Was auch immer du brauchst oder was auch immer deine Absicht für heute Abend ist,

Mache sie dir jetzt noch einmal bewusst.

Und vielleicht ist das auch nur ein Gefühl,

Vielleicht lässt sich diese Absicht gar nicht in Worte fassen.

Spür einfach,

Was sich jetzt für dich richtig anfühlt.

Vielleicht nimmst du hinter dieser Absicht noch einen tieferen Wunsch wahr,

Was Größeres,

Was dich vielleicht in diesen Zeiten bewegt.

Vielleicht der Wunsch nach Frieden,

Vielleicht auch der Wunsch nach Gesundheit oder Unversehrtheit.

Etwas,

Was seinem Leben einen Sinn gibt.

Etwas,

Was sich wie ein roter Faden durch dein Leben zieht.

Und auch dies mag sich manchmal gar nicht in Worte fassen lassen.

Manchmal ist das einfach nur ein Gefühl,

Was in dir entsteht.

Und dann gehe jetzt mit deiner Achtsamkeit auf eine Reise durch deinen Körper.

Ich werde dir verschiedene Körperteile nennen.

Dann bringe deine Achtsamkeit dorthin und spüre einfach nach,

Was dort gerade jetzt vorhanden ist.

Und manchmal ist dort nichts vorhanden.

Und dann spüre einfach nach,

Wie sich dieses Nichts vielleicht anfühlt heute Abend.

Alles ist richtig,

So wie es sich für dich heute anfühlt.

Es gibt nichts zu verändern.

Sei einfach mit dem,

Was heute ist.

Dann bringe deine Aufmerksamkeit zu deinem Mundraum,

Deinen Lippen.

Nimm die Zunge wahr,

Wie sie vielleicht locker im Mund ist.

Vielleicht sind da auch noch Reste von Geschmack auf der Zunge.

Dann nimm den Kiefer wahr,

Das linke Auge,

Das rechte Auge,

Beide Augen gleichzeitig,

Die Stirn,

Den Hinterkopf,

Den Nacken,

Alle Empfindungen im Nacken,

Die linke Schulter,

Die rechte Schulter,

Die linke Hand,

Die rechte Hand,

Beide Handflächen gleichzeitig.

Nimm die Vorderseite deines Oberkörpers wahr,

Die Rückseite des Oberkörpers,

Die linke Seite des Oberkörpers,

Die rechte Seite des Oberkörpers,

Den ganzen Oberkörper,

Das Becken,

Das linke Bein,

Den linken Fuß,

Das rechte Bein,

Den rechten Fuß,

Beide Beine und beide Füße gleichzeitig,

Beide Arme,

Beide Beine und beide Füße gleichzeitig.

Nimm den ganzen Körper wahr,

Vorderseite,

Linke Seite,

Die rechte Seite,

Füße,

Beine,

Becken,

Oberkörper,

Hände,

Arme,

Schultern,

Der ganze Kopf in den ganzen Körper wahr.

Nimm wahr,

Wie alle Empfindungen,

Gedanken,

Gefühle und inneren Bilder sich ständig verändern,

Wie alles kommt und wieder vergeht.

Der ganze Körper entfällt lebendige Empfindungen,

Welche sich ständig verändern.

Nimm wahr,

Wie der Körper atmet.

Sei einfach nur Beobachter.

Es gibt nichts,

Was du tun musst.

Der Körper atmet ganz von alleine in seinem eigenen Rhythmus.

Spüre die Empfindungen des Atems in den Nasenlöchern,

Im Rachen,

In der Brust und im Bauch.

Der ganze Körper atmet von selbst.

Mit der nächsten Einatmung atme gedanklich durch dein linkes Nasenlohr ein und dann durch das rechte Nasenloch wieder aus,

Dann durch das rechte Nasenloch wieder ein und durch das linke Nasenloch wieder aus.

Atme in diesem Rhythmus weiter.

Nimm alles wahr,

Was jetzt präsent ist und beende die Wechselatmung und atme wieder durch beide Nasenlöcher ein und auch wieder durch beide Nasenlöcher aus.

Der Körper geht zu seinem natürlichen Atemrhythmus zurück,

Ohne dass du etwas tun musst.

Mit der nächsten Ausatmung mache ein Geräusch,

Wie eine summende Biene.

Atme es durch die Nase ganz normal ein.

Mit der Ausatmung machst du dieses Geräusch,

Wie eine summende Biene.

Lass die Geräusche um dich herum ohne nach innen aussteigen.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Nimm die Geräusche wahr,

Ohne sie gedanklich zu verarbeiten.

Oder vielleicht dieses Gefühl oder diese Empfindung von Wohlsein,

Zufriedenheit oder Freude,

Die auftaucht.

Zufriedenheit oder Freude,

Die auftaucht.

Vielleicht zeigt sich das aber für dich heute Abend auch ganz anders.

Vielleicht ist da Dankbarkeit,

Friede,

Ein Gefühl,

Nichts zu brauchen,

Nichts zu wollen.

Vielleicht ist da Dankbarkeit,

Friede,

Ein Gefühl,

Nichts zu brauchen,

Nichts zu wollen.

Oder vielleicht auch ganz anders.

Suche nicht nach etwas.

Heiße einfach alles willkommen,

Was jetzt vorhanden ist,

Ohne es zu beurteilen,

Ohne es verstehen zu wollen.

Alles ist richtig,

Genauso wie du es jetzt wahrnimmst.

Wenn Empfindungen des Wohlseins,

Der Zufriedenheit und der Freude vorhanden sind,

Wenn Empfindungen des Wohlseins,

Der Zufriedenheit und der Freude vorhanden sind,

Dann lade sie ein,

Sich in deinem ganzen Körper auszudehnen und wenn nicht,

Dann bleibe einfach bei dem,

Was jetzt willkommen geheißen werden möchte.

Vielleicht fühlt es sich auch heute Abend für dich gut an,

Wenn du den Mund zu einem kleinen Lächeln formst und dieses Lächeln dann vom Mund zum Herzen wandern lässt und du damit dieses Gefühl von Wohlsein,

Zufriedenheit oder Freude einlädst.

Und du damit dieses Gefühl von Wohlsein,

Zufriedenheit oder Freude einlädst.

Oder vielleicht möchtest du auch einfach nur bei dem bleiben,

Was jetzt willkommen geheißen werden möchte.

Nimm alles wahr,

Was jetzt in deinem Bewusstsein vorhanden ist.

Nimm wahr,

Dass jede Empfindung eine Bewegung im Raum des Bewusstseins ist.

Nimm wahr,

Dass jede Empfindung eine Bewegung im Raum des Bewusstseins ist.

Spüre dieses Bewusstsein,

Dieses Gewahrsein selbst.

Nimm wahr,

Wie das Sein in diesem weiten Raum des Bewusstseins erscheint.

Frage dich,

Wo ist mein Zentrum?

Bis wohin reiche ich?

Einfach nur spüren.

Gewahrsein,

In dem alle Wahrnehmungen auftauchen und vorüberziehen.

Ohne Form,

Ohne Zentrum,

Ohne Außengrenze.

Überall und nirgendwo,

Aber ohne Zweifel präsent.

Erlaube einfach allem so zu sein,

Wie es jetzt ist.

Du bist weites,

Unveränderliches Gewahrsein.

In dem die wechselnden Phänomene des Lebens kommen und gehen.

Wir kommen jetzt langsam zum Ende dieser Praxis.

Nimm dir einen Moment Zeit,

Um die Reise,

Die du gerade gemacht hast,

Noch einmal zu betrachten.

Nimm dir einen Moment Zeit,

Um die Reise,

Die du gerade gemacht hast,

Noch einmal zu betrachten.

Mache dir die Empfindungen bewusst,

Die du erfahren hast.

Die Gefühle,

Die Gedanken und diesen Raum des Gewahrseins,

In dem alles erscheint,

Sich entfaltet und wieder vergeht.

Die Gefühle,

Die Gedanken und diesen Raum des Gewahrseins,

In dem alles erscheint,

Sich entfaltet und wieder vergeht.

Stell dir vor,

Wie du jetzt langsam in deinen Alltag zurückkehrst und dieses Gefühl bedingungsloser Geborenheit des Seins und Wohlseins mitnimmst.

Stell dir vor,

Wie du jetzt langsam in deinen Alltag zurückkehrst und dieses Gefühl bedingungsloser Geborenheit des Seins und Wohlseins mitnimmst.

Stell dir vor,

Wie du jetzt langsam in deinen Alltag zurückkehrst und dieses Gefühl bedingungsloser Geborenheit des Seins und Wohlseins mitnimmst.

Und dieses Erleben deiner Selbst als Raum reines Gewahrseins,

In dem die wechselnden Phänomene des Lebens auftauchen und wieder vergehen.

In dem die wechselnden Phänomene des Lebens auftauchen und wieder vergehen.

Empfindungen,

Gefühle,

Gedanken,

Deine Persönlichkeit,

Und dieses unbeschreibliche Gefühl,

Reines,

Unveränderliches Gewahrsein zu sein.

Und dieses unbeschreibliche Gefühl,

Reines,

Unveränderliches Gewahrsein zu sein.

Spüre,

Dass du beides bist,

Breites und unbegrenztes Gewahrsein,

Grenzenlos Spüre,

Dass du beides bist,

Breites und unbegrenztes Gewahrsein,

Grenzenlos und gleichzeitig ein klar definierter Mensch mit Zentrum und äußeren Grenzen.

Dein Körper,

Dein Geist und deine Persönlichkeit dürfen einfach genau so sein,

Wie sie sind.

Dein Körper,

Dein Geist und deine Persönlichkeit dürfen einfach genau so sein,

Wie sie sind.

Und spüre,

Dass du in jedem Moment und in jeder Situation,

Der dir im Leben begegnet,

Ganz genau weißt,

Und spüre,

Dass du in jedem Moment und in jeder Situation,

Der dir im Leben begegnet,

Ganz genau weißt,

Die Kraft liegt in dir,

Die Antwort liegt in dir.

Du bist die Antwort auf alles,

Was du suchst.

Du bist das Ziel.

Die Antwort ist nie außerhalb von dir.

Jetzt nimm dir Zeit,

Langsam in den wachen Zustand zurückzukommen.

Wenn du bereit bist,

Öffne und schließe deine Augen ein paar Mal.

Wenn du magst,

Bewege deine Hände,

Deine Füße leicht.

Vielleicht möchte der Körper sich auch strecken.

Dann setze dich allmählich auf und öffne die Augen und kehre in den wachen Bewusstseinszustand zurück.

Wach,

Aufmerksam,

Dankbar,

Dafür,

Dass du dir die Zeit für dich selbst und diese Yoga Nidra Praxis genommen hast.

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