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Yogatiger-Mitmachpodcast Folge3: Mein Körper: Die Atmung

by Anna Faßbinder

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Meditation
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Kinder
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In dieser Podcastfolge dreht sich alles um deine Atmung. Dank deiner Lunge kannst du atmen und mit der Atmung Sauerstoff aus der Luft einatmen und mit Hilfe von deinem Herzen den Sauerstoff ins Blut und in deinen ganzen Körper bringen. Du lernt einige einfache Atemübungen kennen und wie sich deine Atmung im Alltag und bei verschiedenen Bewegungen ändern kann. Spielerisch schauen wir uns einige neue Asanas an. Beim einem kleinen Yogaspiel kannst du dich so richtig austoben.

Transkription

Yogatiger,

Der Mitmach-Podcast für kleine Yogis.

Hallo kleine Yogatiger,

Ich bin Anna und ich freue mich riesig,

Dass du heute wieder dabei bist.

Wir wollen uns heute mit einem weiteren wichtigen Teil von deinem Körper beschäftigen,

Nämlich mit der Atmung.

Ohne die Atmung könnten wir nicht leben.

Bevor wir anfangen,

Schau doch einmal,

Ob du einen guten Ort für dich gefunden hast.

Fühlst du dich hier wohl und hast genug Platz um dich herum?

Du kannst das einmal testen,

Indem du deine Arme ausbreitest und dich einmal um dich herum drehst.

Wenn du den perfekten Platz für dich gefunden hast,

Dann schließ jetzt einmal kurz die Augen und fühle einmal in dich hinein,

Wie es dir jetzt geht.

Fühlst du dich glücklich?

Bist du vielleicht müde?

Bist du heute vielleicht einfach nicht so gut gelaunt?

Oder weißt du auch nicht so richtig,

Wie du dich fühlst?

Egal,

Wie es dir jetzt geht,

Es ist vollkommen okay,

Wie es gerade ist.

Gefühle kommen und gehen und ändern sich auch wieder.

Jetzt mach nochmal deine Augen auf und zeige der Welt,

Wie es dir heute geht.

Wenn du super gut gelaunt bist,

Dann spring jetzt einmal ganz hoch in die Luft.

Wenn du nicht genau weißt,

Wie es dir geht,

Oder du dich einfach nur okay oder vielleicht auch ein bisschen müde fühlst,

Dann setz dich auf den Boden.

Wenn du dich heute nicht so gut fühlst,

Traurig oder wütend bist,

Dann leg dich kurz auf den Boden und spür mit deinen Händen den Boden unter dir.

Super,

Jetzt weißt du erst einmal selbst,

Wie du dich jetzt gerade in diesem Augenblick fühlst.

In unserer letzten Folge haben wir uns mit deinem Herz beschäftigt,

Das ganz von alleine den ganzen Tag für dich schlägt.

Ein anderes wichtiges Organ,

Weißt du noch,

Was ein Organ ist?

Ein Organ ist ein Körperteil,

Das eine ganz bestimmte Aufgabe hat.

Ein ganz besonders wichtiges Organ,

Ohne dass du nicht leben könntest,

Ist deine Lunge.

Denn dank deiner Lunge kannst du atmen und mit der Atmung Sauerstoff aus der Luft einatmen.

Und mit Hilfe von deinem Herzen den ganzen Sauerstoff ins Blut und in deinen ganzen Körper bringen.

Wenn du jetzt einmal deine Hände auf deinen Brustkorb oder an deine Seiten bringst,

Dann kannst du vielleicht mal deine Rippen spüren.

Die fühlen sich ganz hart und fest unter deinen Fingern an.

Du kannst einmal versuchen,

Deinen ganzen Rippen entlang zu fahren.

Vorne an deinem Körper und vielleicht spürst du sogar,

Wie die nach hinten gehen.

Deine Lunge befindet sich nämlich unter deinen Rippen und wird auch von deinen Rippen beschützt.

Wenn du deine Hände jetzt einmal auf deine Rippen legst,

Kannst du vielleicht spüren,

Wie sich die Lunge unter deinen Rippen mit jeder Einatmung ausdehnt und mit jeder Ausatmung wieder zusammen geht.

Kannst du das spüren?

Wenn nicht,

Ist das überhaupt nicht schlimm.

Wir machen jetzt ein paar Übungen und ich bin mir sicher,

Dass du deine Atmung dann ein bisschen besser spüren kannst.

Zum Aufwärmen wollen wir jetzt unseren Brustkorb ein bisschen bewegen und dehnen,

Damit unsere Lunge viel Platz bekommt,

Um sich mit Luft aufzuladen.

Schau jetzt einmal,

Dass du ganz aufrecht stehen kannst.

Wenn du magst und es warm genug ist,

Dann kannst du auch gerne deine Socken ausziehen.

Die großen Yogis üben Yoga nämlich immer barfuß,

Weil man dann seine Füße und seinen Körper noch besser spüren kann.

Wenn du jetzt ganz entspannt gut stehen kannst,

Dann nimm mal deine Arme nach oben und streck dich in den Himmel.

Streck,

Streck,

Streck.

Du kannst dir jetzt vorstellen,

Dass sich auch deine Lungenspitzen ein bisschen in Richtung Himmel ziehen.

Ich bin ein Yogatiger und mach mich lang.

Dann lass deine Arme nach unten fallen und beug deine Beine ganz doll an und bring deine Hände zu deinen Füßen.

Fass meine Tigerkrallen an.

Dann roll dich ganz langsam wieder nach oben auf zum Stehen und zieh deine Arme jetzt noch einmal nach oben.

Ich bin ein Yogatiger und mach mich lang.

Den Oberkörper jetzt einmal zur Seite beugen.

Zu der einen Seite und dann zu der anderen Seite.

Und biege mich nach links und nach rechts.

Dann lass beide Arme wieder nach unten fallen.

Ich bin ein Yogatiger und mach mich lang.

Und du kannst deine Arme baumeln lassen und dich zu beiden Seiten drehen.

Und schau mir jetzt die Welt an.

Richtig toll machst du das.

Hast du dir den Spruch gemerkt?

Wir machen es jetzt noch einmal mit dem Spruch.

Ich bin ein Yogatiger und mach mich lang.

Zieh jetzt deine Arme ganz doll nach oben.

Fasse meine Tigerkrallen an.

Jetzt lass deine Arme wieder nach unten kommen und fass deine Füße an.

Ich bin ein Yogatiger und mach mich lang.

Strick dich wieder ganz nach oben.

Und biege mich nach links.

Jetzt kannst du dich zur Seite biegen.

Und nach rechts zur anderen Seite.

Ich bin ein Yogatiger und mach mich lang.

Und strick deine Arme wieder ganz hoch.

Jetzt kannst du noch mal nach rechts und nach links drehen.

Juhu,

Sehr gut hast du das gemacht.

Wusstest du eigentlich,

Dass du auch atmest während du schläfst?

Deine Atmung passiert von ganz alleine.

Was denkst du?

Atmen wir normalerweise durch den Mund oder durch die Nase?

Normalerweise atmen wir durch die Nase.

Das ist auch besser für uns,

Weil die Luft durch die Nase erwärmt und gleichzeitig gefiltert wird.

Wir atmen sogar eigentlich nur durch ein Nasendoch.

Das ist doch super praktisch,

Oder?

Weil wir immer noch durch das andere Nasendoch atmen können und immer durch das Nasendoch atmen,

Wo die Luft leichter durchgeht.

Das heißt,

Wenn ein Nasendoch verstopft ist,

Zum Beispiel weil du schnupfen hast,

Dann atmen wir automatisch einfach durch das andere.

Und wenn du bei einem ganz dicken Schnupfen beide Löcher verstopft hast,

Dann haben wir ja auch immer noch den Mund zum Atmen.

Jetzt stell dir einmal vor,

Dass in deiner linken Hand eine wunderschöne Blume ist.

Deine Lieblingsblume.

Vielleicht ist das eine Tulpe oder eine Rose oder eine Sonnenblume oder auch eine ganz andere Blume,

Die du kennst.

Und jetzt riech einmal daran.

Das riecht aber gut.

Jetzt stell dir vor,

Dass du in deiner rechten Hand,

In der anderen Hand eine ganz bunte Kerze hältst.

Und jetzt willst du die Kerze auspusten.

Kannst du ganz fest die Kerze auspusten.

Und jetzt riech nochmal an der Blume.

Und jetzt puste nochmal die Kerze aus.

Und jetzt riech nochmal an deiner Blume.

Und puste wieder die Kerze aus.

Und während du an der Blume riechst,

Dann hast du durch deine Nase eingeatmet.

Und beim Auspusten der Kerze,

Hast du durch deinen Mund ausgeatmet.

Jetzt einmal versuchen,

Die Kerze mit deiner Nase auszupusten.

Kannst dir erstmal an deiner Blume riechen.

Und jetzt versuch mal,

Die Kerze mit der Nase auszupusten.

Klappt das auch?

Du kannst also durch deine Nase oder durch deinen Mund atmen.

Das ist echt super praktisch.

Für unser kleines Aufwärmspiel,

Schau mal,

Ob du einen schönen Gegenstand findest,

In dem Ort,

Wo du jetzt gerade bist.

Zum Beispiel ein Kuscheltier oder ein Schuh.

Oder vielleicht auch einen deiner Socken.

Egal,

Das,

Was du jetzt gerade da hast.

Und jetzt leg diesen Gegenstand mal neben dich.

Das ist der Start.

Und jetzt geh von diesem Gegenstand einmal 15 Riesenschritte nach vorne.

Von dem Gegenstand weg.

Und wenn du nicht genau weißt,

Wie viel 15 Schritte sind,

Dann geh einfach ein ganzes Stück weg.

Vielleicht,

Wenn du draußen bist,

Kannst du da auch einen Stein hinlegen oder ein Blatt.

Oder vielleicht auch ein anderes Kuscheltier oder deinen anderen Socken.

Das ist die Ziellinie.

Und du bewegst dich jetzt immer zwischen Start und Ziel hin und her.

Geh wieder zu deinem Startpunkt.

Bist du bereit?

Cool.

Los geht's.

Runde 1.

Du bist eine Rennmaus und rennst jetzt ganz schnell zum Ziel.

So schnell du kannst.

Wenn du dort angekommen bist,

Renn,

Renn,

Renn,

Renn,

Dann leg deine Hände einmal auf deinen Brustkorb.

Kannst du spüren,

Wie die Luft in deinen Brustkorb kommt und deinen Brustkorb wieder gedehnt wird und wieder zusammen?

Fühl mal,

Ob du das spüren kannst.

Super.

Jetzt kommt Runde 2.

Du bist jetzt eine Schnecke.

Und du läufst in Zeitlupe vom Ziel wieder zum Start zurück.

Stell dir vor,

Dass du so langsam läufst,

Dass eine kleine Schleimspur hinter dir entsteht.

Ganz,

Ganz,

Ganz langsame Bewegungen.

Du bist jetzt super langsam.

Und wenn du jetzt auch wieder am Start angekommen bist,

Dann kannst du jetzt auch nochmal deine Hände auf deinen Brustkorb legen und deine Atmung spüren.

Vielleicht fühlst du auch,

Dass dein Brustkorb langsam wieder sich ausdehnt und wieder zusammen geht.

Aber vielleicht ist er auch genauso schnell wie vorher.

Kannst du einfach mal spüren.

Und jetzt kommt Runde 3.

Du bist ein Flamingo.

Und jetzt hüpfst du auf einem Bein vom Start zum Ziel.

Hüpf,

Hüpf,

Hüpf,

Hüpf,

Hüpf.

Schnell,

Schnell,

Schnell.

Super,

Jetzt bist du wieder beim Ziel angekommen.

Und auch hier kannst du nochmal deine Hand auf deinen Brustkorb legen und spüren,

Wie sich die Atmung jetzt anfühlt.

Und jetzt kommt Runde 4.

Du bist jetzt eine Spinne mit ganz langen und vielen Beinen.

Und du krabbelst jetzt auf dem Boden vom Ziel wieder zurück zum Start.

Die Spinnen laufen ja auch immer so ein bisschen schief.

Du kannst mal gucken,

Wie du jetzt rüber kommst.

Super machst du das.

Und wenn du jetzt wieder beim Start bist,

Dann kannst du auch hier nochmal gucken,

Wie sich deine Atmung jetzt anfühlt.

Und jetzt kommt die letzte Runde,

Runde 5.

Du bist eine Schlange und du schlängelst dich jetzt über den Boden vom Start zum Ziel.

Klasse,

Super.

Und jetzt kannst du noch einmal deine Atmung spüren.

Und dann überleg mal,

Konntest du spüren,

Dass sich deine Atmung ein bisschen geändert hat,

Je nachdem,

Ob du ein schnelles oder ein langsames Tier warst?

Jetzt stell dir vor,

Du bist auf einer wunderschönen Blumenwiese.

Und du bist jetzt ein Luftballon.

Welche Farbe wärst du denn als Luftballon?

Vielleicht Regenbogenfarben oder ein roter Luftballon,

Ein blauer,

Ein gelber,

Grüner,

Lila,

Orange.

Es gibt ja tausend Farben.

Ich wäre heute ein gelber Luftballon.

Jetzt setz dich auf den Boden auf deine Fersen.

Stell dir einmal vor,

Du als Luftballon wirst jetzt aufgepustet.

Dazu atmest du ganz viel Luft durch deine Nase ein und hebst dabei deine Arme nach oben und bringst deine Hände über deinen Kopf zusammen.

Der Luftballon ist jetzt ganz doll gefüllt.

Jetzt kannst du aufstehen und den Luftballon davon fliegen lassen.

Und um wieder zu landen,

Bläst du jetzt deine ganze Luft wieder aus deinem Mund,

Bis deine Lunge leer ist.

Du als Luftballon fällst jetzt wieder auf den Boden zusammen.

Super machst du das.

Wollen wir noch eine Runde fliegen?

Ja?

Cool.

Atme wieder ganz tief durch die Nase ein.

Der Ballon wird größer und größer und hebt ab.

Und um zu landen,

Atme wieder langsam alle Luft aus dem Mund aus.

Richtig gut.

Und jetzt bist du ja immer noch auf der Blumenwiese.

Aber jetzt bist du kein Luftballon mehr,

Sondern du hast dich in eine Biene verwandelt.

Und für die Biene streckst du deine Arme beug jetzt deine Knie ein bisschen und streck deinen Po nach hinten.

Jetzt beweg deine Hände und Finger und mach Summen-Geräusche.

Summen Dabei kannst du über die Blumenwiese fliegen.

Summen Du fliegst jetzt weiter und weiter über deine Blumenwiese und dann auf einem großen Felsen entdeckst du einen riesen Löwen.

Weißt du,

Wie der Löwe geht?

Für den Löwen setzt du dich auf deine Fersen und legst jetzt beide Hände auf deine Knie.

Du kannst deine Finger ganz weit auseinander spritzen.

Jetzt reißt du deine Augen auf und streckst deine Zunge raus und du brüllst wie ein Löwe.

Hilfe,

Da bekomme ich ja schon Angst.

Noch einmal kannst du deine Augen aufreißen und deine Zunge rausstrecken und brüllen wie ein Löwe.

Richtig,

Richtig gut.

Da kriege ich richtig Angst.

Jetzt hörst du gleich Musik und kannst durch den Raum tanzen oder durch den Ort,

Wo du gerade bist.

Zwischendurch hörst du verschiedene Tiergeräusche.

Immer wenn du das Tiergeräusch hörst,

Kannst du die passende Asana dazu machen.

Wenn du dir nicht ganz sicher bist,

Welche Asana dazu passt,

Dann ist das überhaupt nicht schlimm.

Dann kannst du dir einfach irgendeine Asana ausdenken.

Bist du bereit?

Klasse!

Los geht's!

Für die nächste Übung brauchen wir ein Papierschiff.

Weißt du,

Wie man ein Papierschiff bastelt?

Wenn ja,

Dann kannst du den Podcast jetzt kurz stoppen und dir ein Schiff basteln.

Oder du fragst schnell jemanden in deiner Nähe,

Ob er dir vielleicht ein Papierschiff basteln kann.

Wenn du niemanden finden kannst,

Der dir ein Schiff baut,

Dann ist das auch nicht schlimm.

Dann kannst du dir einfach ein Kuscheltier holen oder vielleicht auch wenn du draußen in der Natur bist,

Jetzt stopp einmal kurz den Podcast und hol dir dein Schiff,

Dein Kuscheltier oder den Stein.

Hast du dein Schiff,

Kuscheltier oder Stein jetzt bereit?

Klasse!

Dann kannst du dich jetzt auf deinen Boden,

Auf deinen Rücken legen und dann kannst du dein Schiff oder was du gefunden hast,

Auf deinen Bauch legen.

Und jetzt spüre einmal,

Wie deine Atmung dein Schiff bewegt.

Ein bisschen so wie auf dem Meer.

Es geht hoch und runter.

Und hoch und runter.

Wenn du einatmest,

Dann dehnt sich dein Bauch aus und dein Schiff ist auf einer riesen Welle.

Wenn du ausatmest,

Dann geht die Welle wieder zurück und verschwindet.

Und dein Bauch wird wieder ganz flach.

Dann spüre noch einmal ein paar Sekunden,

Wie die Wellen kommen und gehen.

Und hoch und runter.

Und hoch und runter.

Super!

Dein kleines Schiff hat ein paar kleine Meerabenteuer erlebt.

Jetzt kommen wir schon wieder zum Ende dieser kleinen Yoga-Stunde.

Zum Abschluss wollen wir wieder das kleine Yoga-Ritual machen.

Dafür kannst du dich wieder auf den Boden setzen.

Streck einmal deine Hände nach oben in Richtung Himmel.

Danke,

Lieber Himmel.

Bring deine Arme über einen Bogen nach unten.

Danke,

Liebe Sonne.

Bring deine Hände auf den Boden und berühr damit die Erde.

Danke,

Liebe Erde,

Dass wir auf dir leben dürfen.

Und jetzt kannst du deine beiden Hände auf dein Herz legen.

Danke,

Kleiner Yogatiger,

Dass es dich gibt.

Das war unsere Podcast-Folge von Yogatiger.

Bis zum nächsten Mal,

Kleiner Yogatiger.

Ich freue mich sehr,

Wenn du dabei bist.

© 2026 Anna Faßbinder. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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