
Bodyscan - Erkunde Deinen Körper und alles, was da ist
Komme in Kontakt mit Deinem Körper. Nimm einfach nur das wahr, was da ist. Ohne es zu bewerten. Ohne es verändern zu wollen. Der Bodyscan dient dazu, dass wir lernen, unseren Körper und seine Zeichen überhaupt wahrzunehmen. Der Körper ist eng mit unserem Geist verknüpft und gibt uns häufig schon sehr früh Zeichen, wenn der Stress zu viel wird - nur merken wir es zu selten. Übe Dich im Bodyscan und lerne, Deinen Körper zu lesen.
Transkription
Willkommen zu einem Bodyscan.
Lege dich bequem auf den Rücken.
Die Arme liegen seitlich neben dem Körper.
Spüre nach,
Wie du hier liegst.
Nimm Kontakt auf zu der Unterlage,
Auf der du liegst.
Wenn du magst,
So schließe deine Augen.
Richte deine Aufmerksamkeit nach innen in deinen Körper.
Es gibt in dieser Übung nichts zu erreichen.
Es gibt auch nichts zu verändern.
Nimm alles immer so wahr,
Wie es ist.
In dem Zustand,
Der dir begegnet.
Nimm ein paar tiefe Atemzüge und schaue auf deine Atmung.
Beobachte,
Wie sie mit jedem Atemzug in deinen Körper hineinkommt,
Ihn durchströmt und ihn wieder verlässt.
Ich lade dich nun ein,
Deine Aufmerksamkeit wie den Strahl einer Taschenlampe durch dein linkes Bein zu deinem linken Fuß zu bringen.
Du musst gar nichts tun.
Du musst auch deinen Fuß gar nicht bewegen.
Nimm ihn einfach wahr,
Wie er da ist.
Deine Zehen,
Die Fußsohle,
Vielleicht kannst du den Kontakt der Ferse zum Boden spüren.
Gehe zu deinem Fußrücken,
Dem Fußgelenk.
Nimm noch einmal den ganzen linken Fuß wahr.
Wandere dann mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem linken Unterschenkel,
Der Wade und dem Schienbein,
Dem Knie.
Gehe dann auch zu deinem linken Oberschenkel.
Spüre die Außenseite und auch die Innenseite deines Oberschenkels.
Vielleicht kannst du deine Muskeln spüren.
Nimm noch einmal dein linkes Bein als Ganzes wahr.
Gehe nun mit deiner Aufmerksamkeit durch dein rechtes Bein hinunter zu deinem rechten Fuß und nimm dort alles wahr,
Was dir begegnet.
Auch wenn da nichts zu spüren ist,
Dann nimm auch das wahr.
Gehe zu deinen Zehen,
Der Fußsohle,
Der Ferse auf dem Boden,
Dem Fußrücken und auch dem Fußgelenk.
Nimm deinen rechten Fuß einmal als Ganzes wahr.
Gehe nun zu deinem Unterschenkel,
Der Wade und dem Schienbein.
Spüre nur das,
Was da ist,
Ohne dich anzustrengen dafür.
Nimm einfach wahr,
Was du wahrnehmen kannst.
Gehe weiter zu deinem Knie und dem rechten Oberschenkel,
Die Außenseite und auch die Innenseite deines rechten Oberschenkels und nimm noch einmal dein gesamtes rechtes Bein wahr.
Nimm alles so wahr,
Wie es ist.
Wenn du einmal abschweifen solltest,
Dann nimm das einfach wahr und kehre freundlich zu dir selbstbleibend zurück zu deinen Körperempfindungen.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun zu deinem Becken,
Der Hüfte,
Den Genitalien,
Dem Gesäß.
Vielleicht kannst du die Unterlage spüren,
Auf der du liegst.
Gehe langsam den Rücken hoch,
Beginne bei den Lendenwirbeln und gehe Wirbel für Wirbel weiter nach oben.
Schau zu deinen Flanken,
Dem mittleren Rücken,
Den Schulterblättern und auch dem Raum zwischen den Schulterblättern.
Vielleicht ist eine Anspannung zu spüren,
Vielleicht auch eine Entspannung.
Nimm das wahr,
Was da ist.
Bringe deine Aufmerksamkeit nun zur Vorderseite deines Rumpfes.
Beginne mit deinem unteren Bauch.
Spüre nach,
Was hier zu spüren ist.
Gehe weiter zu deiner Magengegend,
Der gesamten Bauchdecke.
Vielleicht kannst du die Atmung spüren.
Gehe zu deinem Brustkorb und spüre,
Wie sich deine Lungen mit jedem Atemzug füllen.
Vielleicht kannst du auch deinen Herzschlag wahrnehmen.
Ich lade dich nun ein,
Deine Aufmerksamkeit über deine beiden Schultern gleichzeitig die Arme hinunter bis zu deinen Fingern zu lenken.
Spüre jeden einzelnen Finger,
Die Handinnenflächen,
Die Handrücken und auch die Handgelenke.
Spüre noch einmal deine beiden Hände als Ganzes und gehe dann weiter in die Unterarme,
Die Ellenbogen,
Die Oberarme.
Vielleicht kannst du auch hier etwas spüren.
Deine Kleidung,
Den Boden.
Nimm wahr,
Was da ist und gehe dann auch zu deinem Nacken und auch zu deinem vorderen Hals.
Spüre alles das,
Was da ist.
Richte deine Aufmerksamkeit nun auf dein Gesicht.
Beginne bei deinem Kiefer,
Deinem Kinn,
Den Mund.
Vielleicht kannst du auch deine Zunge spüren oder die Zähne,
Die Nase.
Nimm deine Wangen wahr,
Deine Augen,
Deine Augenbrauen,
Die Stirn bis zu den Schläfen und auch deine Ohren.
Nimm noch einmal dein ganzes Gesicht wahr,
Wie es hier ruht.
Gehe dann zu deinem Hinterkopf.
Spüre die Kopfhaut,
Spüre den Kontakt zum Boden.
Gehe hoch bis zu deinem Scheitel und nun leite ich dich ein,
Noch einmal deinen gesamten Körper als Ganzes wahrzunehmen.
Vom Kopf bis zu den Zehenspitzen.
Spüre,
Wie dein Körper hier liegt und atmet.
Weite deine Aufmerksamkeit nun langsam wieder auf den Raum aus,
In dem du hier liegst.
Beginne sanft Finger und auch Füße zu bewegen.
Vielleicht möchtest du dich auch recken und strecken.
Tu,
Was dir jetzt gut tut.
Wenn du soweit bist,
Dann öffne deine Augen und beende diese Übung für dich.
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