
Prioritäten klären
Geführte Meditation, prioritäten klären.
Transkription
Und dann machen wir zusammen eine geführte Übung zum Thema Prioritäten in unserem Leben.
Und zunächst schauen wir,
Dass wir einigermaßen stabil und aufrecht und entspannt sitzen.
Und wenn wir eine Haltung gefunden haben,
Die für jetzt angemessen ist,
Bewegen wir uns einige Momente nicht mehr,
Aber die Gedanken dürfen frei schweifen.
Wir nehmen uns da nichts Besonderes vor.
Dann können wir einige Momente dem natürlichen Atemrhythmus folgen,
Mit oder ohne Worte,
Mit Ja,
Danke im Rhythmus des Atmens als Vorschlag.
Dann können wir auf die innere Haltung achten,
Unsere Einstellungen,
Unsere Erwartungen und wir können uns fragen,
Was wünsche ich mir von dieser Übung.
Und was auch immer unsere Motivation,
Unsere Absicht,
Unsere Erwartung ist,
Wir nehmen sie freundlich zur Kenntnis und bei Bedarf können wir sie erweitern in Richtung Verbundenheit mit anderen,
Verbundenheit mit allen und allem.
Mit den Gedanken und Worten,
Die uns einleuchten,
Die uns inspirieren.
Und dann denken wir an fünf,
Sechs Themen,
Bereiche,
Dinge,
Menschen,
Die uns wichtig sind,
Die uns am Herzen liegen,
Können bis zu zehn Dinge erinnern und eine besondere Systematik.
Was liegt mir wirklich am Herzen?
Was ist mir wichtig?
Wofür will ich Zeit haben?
Und dann fragen wir uns,
Wie viel Zeit hatte ich dafür in den letzten Wochen und Monaten?
Ganz grob,
Hatte ich genügend Zeit für diese Anliegen?
Wofür hatte ich zu wenig Zeit?
Was ist zu kurz gekommen?
Und wir fragen weiter,
Was habe ich in den letzten Wochen und Monaten getan?
Womit habe ich Zeit verbracht,
Was ich nicht wirklich notwendig finde,
Nicht besonders sinnvoll,
Nicht besonders wichtig.
Und im dritten Schritt können wir uns fragen,
Was kann ich von meiner Seite her tun oder lassen,
Um dem mehr Raum zu geben,
Was mir am Herzen liegt,
Was mir wichtig ist und weniger Zeit mit dem zu verbringen,
Was ich eigentlich nicht wichtig finde,
Was nicht notwendig ist,
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Was fällt uns da ein?
Was kann ich dafür tun oder lassen?
Und wir können das nochmal ergänzen mit der Frage,
Welche Menschen und Umstände können mich dabei unterstützen,
Um dem mehr Raum zu geben,
Was mir am Herzen liegt und weniger das zu tun,
Was ich unwichtig finde,
Nicht notwendig.
Gibt es Menschen,
Die mich dabei unterstützen können?
Bedingungen,
Umstände?
Und dann kommen wir langsam zum Ende der Übung und wir bringen Sie auf den Punkt mit der Frage,
Was ist mir jetzt aufgefallen,
Klarer geworden?
Was hat mich berührt?
Und wir lassen die Fragen auf uns wirken und warten,
Was da als Antwort auftaucht.
Ein Wort,
Ein Bild,
Ein Schlüsselsatz.
Und das lassen wir einige Momente auf uns wirken.
Und dann geben wir unserer Meditation,
Unseren Erfahrungen eine Richtung.
Wir formulieren eine Widmung,
Einen Wunsch,
Wie sich diese Übung auf unser Leben auswirken soll.
Und ein Vorschlag.
Möge die Übung dazu beitragen,
Dass ich mir immer wieder Zeit nehme,
Mich zu erinnern an das,
Was mir wirklich am Herzen liegt.
Und dann auch den Mut zu fassen,
Dem Raum zu geben,
Zum eigenen Wohl und dem Allah.
Mögen wir,
Mögen alle Wesen glücklich sein.
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