
Minimalismus, wie beginne ich nun?
Hallo und herzlich Willkommen, zu diesem Podcast, heute geht es um das Thema Minimalismus. Ich gebe dir einige Tipps für einen angenehmen Start. Ich wünsche dir nun viel Freude beim Anhören und freue mich wie immer über einen Kommentar und über eine Sternebewertung. Alles liebe Sophie.
Transkription
Hallo und Herzlich Willkommen zu diesem Video oder auch zu diesem Podcast,
Je nachdem wo du es dir anschaust oder anhörst.
Heute möchte ich dir ein paar Tipps geben,
Wie du besser anfängst mit dem Minimalismus und wie du in Anführungszeichen Fehler vermeiden kannst.
Ich finde ja nicht,
Dass es Fehler im Leben gibt,
Aber das ist ein anderes Thema.
Lass uns also beginnen.
Erstens einmal ist es wichtig,
Dass du nichts überstürzt,
Dass du nicht denkst,
Dass du sofort alles wegschmeißen oder wegverschenken musst und dass alles so schnell gehen muss.
Nein,
Du kannst jetzt wirklich in Ruhe anfangen.
Du kannst dir überlegen,
Dass du jeden Tag zum Beispiel 10 bis 15 oder auch 20 Minuten dir Zeit nimmst und da einfach Sachen ausmistest.
Zum Beispiel sagen wir 10 Stück pro Tag oder auch nur ein Stück pro Tag,
Das ist dir überlassen.
Ich finde nicht,
Dass es da um die Schnelligkeit geht.
Es geht dann um das Endergebnis und ich finde,
Dass jeder Schritt zählt.
Also mach dich nicht fertig,
Wenn du vielleicht nicht so viel ausgemistet hast an einem Tag.
Das ist ganz normal und ganz in Ordnung.
Weiter ist es wichtig,
Dass du dein Warum findest.
Es ist wichtig,
Dass du weißt,
Wieso möchtest du ausmisten?
Warum möchtest du minimalistischer leben?
Was sind deine Gründe?
Möchtest du vielleicht ein gesünderes Leben haben?
Möchtest du dich von der belastenden Energie befreien,
Die die Gegenstände mit sich bringen?
Möchtest du das wegen dem Klima machen?
Ich weiß es nicht.
Da gibt es ja ganz viele verschiedene Möglichkeiten und da ist wichtig,
Dass du dein Warum findest.
Das ist der zweite Tipp.
Das dritte ist,
Dass du akzeptierst,
Was jetzt ist.
Jetzt hast du diese Sachen,
Die du im Moment hast.
Es ist wichtig,
Dass du das akzeptierst.
Das ist weder schlecht noch gut.
Es ist einfach so,
Wie es ist.
Der dritte Tipp ist eigentlich ganz einfach und wurde sicher auch schon öfter gehört von den einen oder anderen.
Und zwar ist es so,
Dass du einfach jeden Gegenstand,
Den du besitzt,
Einmal in die Hand nimmst und fühlst,
Möchtest du diesen Gegenstand noch besitzen oder nicht?
Und dann kannst du dich vielleicht besser von diesem Gegenstand trennen.
Das Prinzip kennen wir von der Marie Kondo.
Für den einen mag das vielleicht eher äsoterisch klingen oder auch nicht.
Ich finde das Prinzip eigentlich recht toll,
Weil du dich einfach auch mit den Gegenständen verbinden kannst und so einfach fühlen kannst,
Möchte ich diesen Gegenstand noch besitzen oder eben nicht.
Das spürt man eigentlich,
Zumindest ich spüre das immer recht schnell.
Und wenn es eben ein nicht so gutes Gefühl auslöst oder ein Gefühl,
Dass du es nicht unbedingt brauchst,
Dann kannst du es dir einfach gedroht weggeben.
Punkt vier ist,
Dass du wirklich der Reihenfolge nach aussortierst.
Das heißt,
Dass du wirklich zuerst zum Beispiel den Kleiderschrank ausmistest,
Dann das Badezimmer,
Dann die Küche etc.
,
Dass du dir wirklich kleine Schritte vornimmst.
Das ist eh so ähnlich wie der erste Punkt.
Also nichts überstürzen,
Auch da wieder einfach nach der Reihe.
Denn so weißt du,
Okay,
Jetzt mische ich den Kleiderschrank aus.
Das heißt,
Du nimmst all deine Kleidung und schaust dir jedes Kleidungsstück an,
Probierst es vielleicht an,
Fühlst,
Ja wie fühle ich mich damit?
Fühle ich mich da noch wohl?
Ist es mir so klein?
Ist es mir so groß?
Oder passt es mir?
Liebe ich es?
Und dann entscheidest du eben,
Was weg kann und was nicht.
Und dasselbe machst du dann eben auch mit den anderen Bereichen wie Badezimmer etc.
Das ist,
Finde ich,
Ein sehr hilfreiches Tool,
Weil du einfach da auch weißt,
Okay,
Wie gesagt,
Da bist du jetzt bei dem Punkt.
Im Prinzip denke ich,
Dass jeder da sein eigenes Konzept finden darf.
Also da gibt es ja auch kein richtig oder falsch.
Und das waren jetzt meine ersten Schritte,
Die ich dir gerne mitgegeben habe.
Ich hoffe,
Dass du da auch was gelernt hast und dass es für dich ein lehrreicher Podcast war.
Und ich freue mich natürlich wie immer über einen Kommentar und eine Sternebewertung.
Ich danke dir von ganzem Herzen für deine kostbare Zeit und sage wieder bis zum nächsten Mal.
Alles Liebe,
Deine Sophie
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