
Friedlich einschlafen im Garten der Ruhe
Diese Einschlafmeditation führt dich in einen inneren Garten der Ruhe. Einen Ort der Stille, an dem dein Körper entspannen und dein Geist zur Ruhe kommen darf. Sanfte Worte und liebevolle Bilder begleiten dich dabei, den Tag loszulassen und dich getragen zu fühlen. Du musst nichts tun und nichts festhalten. Während du einschläfst, darf Frieden in dir Raum finden. Diese Meditation schenkt dir Geborgenheit, innere Ruhe und einen sanften Übergang in einen erholsamen Schlaf. Hintegrundmusik: Tuscan Night Relaxation Sleep Meditation Music by Leigh Robinson, Relax Meditation Music by Dana Music und Echoes of Heaven Meditation, Music by Leigh Robinson from Pixabay
Transkription
Ich freue mich sehr,
Dass du hier bist zu dieser Einschlafmeditation.
Mein Name ist Ramona und ich helfe dir heute friedlich einzuschlafen und deine Gedanken abzuschalten.
Denn du bist jetzt hier,
Jetzt,
Ganz bei dir und das genügt.
Mehr brauchst du nicht.
Richte dich bequem ein in deinem Bett und finde eine Haltung,
Eine Position,
Die dir Geborgenheit schenkt,
In der du dich wohl fühlst.
Und erlaube deinem Körper loszulassen und zu entspannen.
Und falls du es noch nicht getan hast,
Schließe sanft deine wunderschönen Augen.
Und dann lade ich dich erstmal dazu ein,
Tief ein- und auszuatmen.
Atme ein.
Langsam.
Und aus.
Ganz entspannt.
Und nur einatmen.
Und ausatmen.
Nochmal ein.
Spür den Kontakt zu der Unterlage unter dir.
Spür die Stellen,
An der dein Körper gehalten wird.
Spür die Wärme deiner Decke.
Die Stille des Raumes.
Alles,
Was heute gewesen ist,
Darf jetzt zur Seite treten.
Du legst alles nieder,
Wie ein Mantel oder deine Jacke.
Du legst es einfach ab und lässt los.
Alle Anspannungen dürfen jetzt gehen.
Deine Gedanken sind wie Wolken.
Stell dir vor,
Du liegst auf einer Wiese und schaust in den Himmel.
Und über dir ziehen deine Gedanken vorbei.
Du schaust ihnen zu und sie ziehen immer weiter.
Und dabei brauchst du ihnen nicht hinterherlaufen.
Du lässt deine Gedanken gehen.
Atme bewusst in deinen Bauch.
Und mit jedem Einatmen entspannst du mehr.
Und mit jedem Ausatmen löst sich die Spannung.
Und deine Anspannungen,
Die noch da sind,
Dürfen sich lösen.
Und hier bist du eingeladen,
Dich zu einem Ort zu bewegen,
Der nur für dich ist.
Ein Garten,
Der heilt.
Einen Garten,
Der dich hält.
Der dir Sicherheit und Geborgenheit schenkt.
In dem nichts zu tun ist.
Wo du einfach nur sein darfst.
Und dann stell dir vor deinem inneren Auge vor,
Wie du einen kleinen Weg entlang spazierst.
Du gehst an einer Hecke lang und auf einmal siehst du ein kleines Gartentor.
Es ist eine Pforte aus geschnitztem Holz.
Dahinter leuchtet und blüht es und du bist ganz neugierig,
Was sich dahinter befindet.
Du wirst magisch angezogen von diesem Ort,
Der irgendwie diese Ruhe ausstrahlt.
Du wirst wie hineingezogen und du gehst hindurch durch die Pforte.
Ganz langsam und gelassen.
Hinter dem Tor trittst du auf einen weichen Pfad.
Das Moos federt unter deinen Schritten.
Es duftet nach Erde,
Nach grünen Blättern,
Nach feuchtem Holz,
Nach frischen Blumen.
Die Luft ist warm und wohlig.
Über dir spannt sich ein Himmel,
Der die Farben des Abends trägt.
Rosa,
Orange,
Rot und ein tiefes Blau,
Das langsam dunkel wird.
Hier und da funkeln die ersten Sterne.
Die Bäume flüstern,
Nicht mit Worten,
Sondern mit dem leisen Reiben ihrer Blätter.
Ein sanftes Rascheln,
Das wie ein beruhigendes Lied klingt.
Du hörst es und fühlst,
Wie deine Atmung tiefer wird,
Wie du immer weiter in die Entspannung gelangst.
Auf dem Weg begegnen dir kleine Lichtpunkte,
Glühwürmchen tanzen wie winzige Laternen.
Sie begleiten dich,
Ohne dich zu stören.
Sie leuchten nur so hell,
Wie es nötig ist.
Und sie schenken dir das Gefühl von Geborgenheit.
Du gehst langsam weiter in den Garten hinein.
Jeder Schritt ist ganz bewusst.
Und jeder Schritt bringt mehr Ruhe und Ruhe in deinen Körper.
Deine Füße spüren die Temperatur des Bodens,
Der gewärmt durch das Sonnenlicht des Tages ist und sich langsam abkühlt.
Du spürst das Gras unter deinen Füßen.
Es ist ganz weich.
Vor dir öffnet sich eine kleine Lichtung.
Mitten in ihr wächst ein großer Baum.
Sein Stamm ist breit und einladend.
Seine Zweige umarmen den Himmel.
Und an seinem Fuß plätschert ein kleiner Brunnen.
Das Wasser klingt klar und beruhigend.
Du gehst zum Brunnen hinüber.
Das Wasser ist so klar,
Dass es die Sterne spiegelt.
Um dich herum wird es immer dunkler.
Trotzdem fühlst du dich hier rundum wohl.
Du streckst die Hand aus und berührst die Oberfläche des Wassers.
Es fühlt sich kühl,
Lebendig und reinigend an.
Die Wellen,
Die du darauf fühlst,
Breiten sich durch deinen ganzen Körper aus und schenken dir Ruhe und Entspannung.
Neben dem Brunnen steht eine Bank,
Geformt aus altem Holz.
Du setzt dich dorthin und lässt dich in die Bank hineinsinken.
Der Rücken findet Halt.
Du spürst den Sitz,
Die Textur,
Die leichte Wärme,
Die noch von der Sonne bleibt.
Nimm hier einen tiefen Atemzug.
Lass die Luft langsam in deinem natürlichen Atemrhythmus strömen.
Beginne,
Deinen Körper ganz bewusst zu fühlen.
Wander mit der Aufmerksamkeit die Füße entlang.
Spür deine Zehen.
Vielleicht eine leichte Kälte,
Vielleicht ein Wohlgefühl.
Erlaube dem Gefühl,
Da zu sein.
Lass nun die Aufmerksamkeit die Waden und Schienbeine hochwandern.
Fühle das Gewicht deiner Beine.
Erlaube ihnen schwer zu werden.
Getragen zu werden.
Wander weiter zu den Knien,
Den Oberschenkeln.
Jeder Muskel darf sich lösen.
Und schenke diesen Stellen einen Moment der Ruhe.
Richte die Wahrnehmung auf dein Becken,
Dein Zentrum,
Hier wo deine Balance wohnt.
Fühle,
Wie es immer weicher wird,
Wie sich jeder Anspannungsfaden löst.
Atme bewusst in deinen Bauch.
Stell dir vor,
Wie mit dem Einatmen goldenes,
Warmes Licht durch ihnen hindurch fließt.
Und mit jedem Ausatmen darf alles hinausfließen,
Was nicht mehr gebraucht wird.
Deine Brust hebt und senkt sich mit jedem Atemzug.
Dein Herz schlägt in einem sanften Rhythmus.
Und wenn du magst,
Leg gerne eine Hand auf dein Herz.
Spür seinen Klang.
Spür die Wärme.
Spür das Leben in dir.
Bring deine Aufmerksamkeit zu den Schultern und lass sie weicher werden.
Lass alle Anspannungen los.
Lass deinen Nacken ganz ohne Anstrengung lang werden.
Dein Kopf darf Ruhe finden.
Die Kiefermuskeln lassen los und entspannen mehr und mehr.
Deine Stirn darf sich glätten.
Lass die Augen entspannt ruhen.
Lass die Lippen weich werden.
Atme aus und spür,
Der ganze Körper ist jetzt ruhig.
Eine tiefe Entspannung breitet sich aus,
Wie eine warme Hülle um dich herum.
Nun,
Da dein Körper zur Ruhe gekommen ist,
Öffne dein inneres Ohr und Auge.
Schau dich nochmal um.
Nimm den Garten wahr.
Hör das entfernte Plätschern des Brunns.
Lausche dem Hauch eines Windes in den Kron.
In der Ferne hörst du das beruhigende Rufen einer Eule.
Du riechst den Duft von Lavendel,
Der die Luft zart füllt.
Das erdige Aroma von Moos und Baunrinde.
Ein Hauch von Rosen,
Die mild und süß duften.
Fühl die Temperatur um dich herum.
Sie ist angenehm warm.
Die Textur der Luft macht deine Haut samtig und weich.
Du hörst die kleinen Vogellaute,
Die wie eine sanfte Melodie wirken.
Und schau mit dem inneren Blick die leuchtenden Blumen an,
Wie ihre Blütenblätter wie kleine Schalen das Licht auffangen.
Ein Teppich aus verschiedenfarbigem Gras,
Das im Wind flüstert.
Du siehst wieder die kleinen Lichtpunkte,
Die über dem Boden schweben,
Hier und da aufleuchten.
Und ein Hauch von frischer Luft schmeckst du auf deiner Zunge.
Spür,
Wie all diese Sinne zusammenkommen und dir ein Gefühl von Ganzheit schenken.
Stell dir vor,
Dass alle deine Sinne wie ein Orchester sind,
Das langsam in einen einzigen,
Ruhigen Ton übergeht.
In der Mitte der Lichtung siehst du eine kleine Lichtquelle,
Während es um dich herum immer dunkler wird und langsam die Nacht anbricht.
Die kleine Lichtquelle ist zart,
Aber hell genug,
Um sie zu sehen.
Sie flackert ganz leicht im Takt deines Atems.
Und dann stell dir vor,
Wie du diese Lichtquelle in dich hineinziehst.
Mit jedem Einatmen nimmst du ihr sanftes Licht auf.
Mit jedem Ausatmen verteilt es sich in deinem ganzen Körper.
Das Licht ist warm und weich.
Es erfüllt zuerst dein Herz.
Es weitet deinen Brustraum.
Und es gibt dir das Gefühl von Alles ist gut.
Langsam fließt dieses Licht durch deinen Bauch.
Es beruhigt dich und es schafft Raum.
Es fließt weiter in deine Beine,
In die Füße.
Und auch durch deine Arme und Hände.
Jede Zelle in deinem Körper wird sanft von diesem Licht berührt.
Und es löst alle alten Anspannungen,
Die noch da sind.
Alles darf sich hier lösen.
Alles,
Was nicht mehr dienlich ist,
Löst sich.
Sag dir leise innerlich,
Ich bin gut.
Ich bin sicher.
Ich bin gehalten.
Lass das Licht weiter fließen,
Bis es in jeder einzelnen Zelle deines Körpers angekommen ist.
Und du fühlst dich wie in ein warmes,
Schützendes Licht eingehüllt.
Ganz warm und geborgen.
Und du spazierst noch eine Weile durch den Garten herum.
Du schaust dir die verschiedenen Blumen an.
Die Glühwürmchen leuchten dir den Weg und machen dir die Schönheit sichtbar.
Die wunderschönen Rosen.
Die strahlenden Sonnenblumen.
Die stolzen Dahlien.
Die vielen bunten Sträucher.
Und langsam schließen sich auch alle Blüten.
Denn auch sie dürfen jetzt ruhen.
Die Natur bereitet sich auf die Nacht vor.
Und auch du darfst nun zur Ruhe kommen.
Loslassen.
Und langsam,
Behutsam,
Friedlich einschlafen.
Die Glühwürmchen leuchten dir den Weg zu einem weichen Moosbett,
Wo du dich hinlegen darfst.
Der ganze Garten umhüllt dich und gibt dir diese absolute Sicherheit,
Das Gefühl von Wärme,
Geborgenheit.
Von Liebe.
Du fühlst dich getragen.
Absolut entspannt.
Und du lässt mehr und mehr los.
Du liegst in deinem Moosbett und merkst,
Wie dein Körper schwerer wird,
Wie er müder wird und sich nach Erholung und Regeneration sehnt,
Die du ihm nun schenken darfst.
Die Geräusche um dich herum werden leiser,
Wie ein ferner Herzschlag.
Atme langsam in deinem Rhythmus.
Lass deinen Atem auf natürliche Art und Weise fließen.
Mit jedem Atemzug bist du schwerer.
Mit jedem Atemzug sinkst du tiefer in die Ruhe hinein.
Mit jedem Atemzug lässt du mehr und mehr los.
Du darfst loslassen.
Du bist geborgen.
Du bist ruhig.
Du gleitest ganz behutsam in den Schlaf.
Näh dir vor,
Du sinkst wie in einem warmen,
Dunklen See aus Samt hinein.
Dabei bist du nicht allein.
Du bist umgeben von Stille und Schutz.
Dein Atem wird immer ruhiger.
Du spürst die Wärme um dich herum.
Deine Gedanken sind weit weg.
Weit weg am Horizont.
Davongezogen mit den Wolken.
Du brauchst sie nicht.
Heute darfst du ruhen.
Jetzt darfst du entspannen.
Vielleicht nimmst du einen letzten warmen Stern wahr,
Der für dich leuchtet.
Und jetzt in diesem Moment lässt du alles los.
Du bist eingeladen in die Tiefe zu gleiten.
Ganz sanft.
Ganz ohne Eile.
Die Natur um dich herum wacht über deinen Schlaf.
Die Erde hält dich.
Der Himmel umfasst dich.
Der Garten flüstert leise.
Schlaf,
Mein Liebes.
Schlaf.
Ich schenke dir Ruhe,
Wärme und Geborgenheit.
Du bist genug.
Du bist sicher.
Du bist geliebt.
Du singst weiter und weiter in die absolute Stille und Ruhe.
Immer tiefer und tiefer.
In das Land der Träume.
Du singst tiefer,
Getragen und geborgen.
Alles ist gut.
Alles ist genau richtig.
Schlafe tief ein.
Schlafe erholsam.
Du schenkst deinem Körper diese absolute Ruhe und Entspannung.
Du schläfst friedlich ein.
Immer mehr und mehr entspannst du.
Dein Körper wird ruhiger und singt immer tiefer und tiefer in deine Unterlage hinein.
Immer tiefer ins Land der Träume.
Hier bist du sicher.
Ich wünsche dir eine wundervolle gute Nacht.
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