
Manifestiere Selbstwertgefühl & Selbstmitgefühl
by Pia Baur
Diese kraftvolle Mantra/Affirmations -Meditation und Emodiment Übung hilft dir, deinen Selbstwert und dein Selbstmitgefühl zu steigern, um dein Leben in Aufrichtung, Kraft und Zuversicht mit Positivität zu führen. Ich integriere Embodiment (Veränderung durch die Resonanz im Körper spüren) im zweiten Teil der Meditation, damit du noch tiefer in der Resonanz mit dem Körper in das Gefühl und die Emotion kommst.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Übung und Meditation,
Für deinen Selbstwert und um dein Selbstmitgefühl zu steigern,
Um letztendlich ein Leben in Aufrichtung,
Kraft,
Positivität und Zuversicht zu führen.
Mit mir Pia Bauer.
Diese Übung beinhaltet neben der sitzenden Meditation und den sitzenden Mantras auch einen Teil der Embodiment-Forschung und der Embodiment-Praxis.
Das bedeutet,
Du spürst später noch in deinen Körper hinein.
Deswegen empfehle ich dir,
Auf alle Fälle zu sitzen,
Vielleicht im Schneidersitz oder sogar noch besser an den Rand eines Stuhls,
Indem du deine Füße hüftbreit aufstellst.
Deine Hände erstmal entspannt in deinen Schoß legst und deine rechte Hand in deine linke Hand legst,
Wie so eine kleine Schale und beide Daumen zusammenbringst.
Richte dann deinen Oberkörper auf und setze dich ganz gerade hin.
Später werden wir in der Übung noch einmal aufstehen,
Um das Gefühl des Selbstmitgefühls und des Selbstwertes noch zu stärken.
Aber für den Anfang komm bitte in eine sitzende Haltung.
Spüre jetzt deine Füße,
Wie sie auf dem Boden geerdet sind.
Spüre deine Beine,
Wie sie entspannt vor dir aufgestellt sind.
Und dann gib alles Gewicht in deine Sitzbeinhöcker ab.
Lass dein Gesäß und deine Hüfte schwer werden.
Richte deine Wirbelsäule etwas mehr auf.
Lass deinen Nacken lang werden.
Dein Kinn klappt leicht Richtung Brustbein.
Deine Schultern sinken sanft zurück in ihr Schultergelenk nach hinten unten,
Als ob warmer Honig deinen Rücken hinunter fließen würde.
Somit schaffst du noch mehr Länge im Rückenbereich in deiner Wirbelsäule.
Spüre die Aufrichtung deines Oberkörpers und spüre die Entspannung in deinen Armen bis hin zu deinen Fingerspitzen.
Deine aktive Hand liegt in deiner ruhigen,
In deiner weichen Hand,
In deiner linken.
Und somit darfst du jegliche Anspannung,
Jede Planung,
Alle Analysen loslassen,
Abgeben.
Atme nun fünfmal tief ein und tief aus.
Spüre richtig,
Wie du den Atem in deinen ganzen Oberkörper bringst,
Sich die Lunge ganz füllt und du den ganzen Fokus auf diese Energie,
Die durch deine Nasenflügel in deinen Körper fließen,
Wieder aufnimmst.
Mit jedem Ausatmen entspannt sich jeder Muskel in deinem Gesicht.
Lass den Atem tief fließen und mit der Ausatmung lass los,
Entspanne.
Lass nun den Atem jetzt wieder ganz entspannt ein- und ausfließen,
Ohne ihn kontrollieren zu wollen und spüre,
Wie der Atem dein Brustbein hebt und senkt oder sich deine Bauchdecke nach außen und innen will.
Durch den Atem wirst du immer entspannter,
Als ob du langsam einen Waldweg hinab gehst,
Einen Berg hinunter oder Treppenstufen hin zu deinem Lieblingsstrand.
Außen kannst du die perfekte Temperatur,
Deine Wohlfühltemperatur fühlen und du steigst mit jedem Ausatmen eine Treppenstufe von der 5 bis zur 1,
Hinunter von der 5 auf die 4,
Auf die 3 und du wirst immer entspannter.
Der Strand oder der Wald schenkt dir Ruhe,
Auf die 2,
Auf die 1 und nun bist du ganz entspannt und kannst den Mantras,
Ohne sie zu durchdenken,
Folgen.
Nimm sie in deinem Herz auf,
Ohne dich an Gedanken festzuhalten.
Du kannst später darüber nachdenken.
Nimm sie jetzt auf,
Als ob sie schon wahr wären.
Ich bin gut so,
Wie ich bin.
Ich bin ein wertvoller Mensch.
Ich schaffe alles,
Was mir am Herzen liegt.
Ich darf Fehler machen und ich lerne aus meinen Fehlern.
Ich glaube an mich immer.
Ich bin nicht perfekt und das ist gut so.
Ich bin stark,
Muss es aber nicht immer sein.
Ich höre auf mein Herz und meine Intuition und bin genug.
Ich gebe mein Bestes und das ist genug.
Ich bin von innen und außen schön.
Ich bin sympathisch und voller Lebensfreude.
Ich bin einzigartig und zelebriere meine Einzigartigkeit.
Ich kann auch in schwierigen Zeiten glücklich sein.
Ich atme Ruhe und Zuversicht ein und atme Unsicherheit aus.
Und nun lade ich dich ein,
Diese zweite Runde im Stehen zu machen,
Indem du,
Wenn möglich,
Mit geschlossenen Augen dich hüftbreit aufstellst,
Deine Zehen nach vorne zeigen lässt,
Um in eine Embodiment-Übung,
Nämlich die Berghaltung aus dem Yoga zu kommen,
Um dieses Gefühl noch mal zu verstärken.
Du kannst gerne die zweite Runde auch noch mal im Sitzen machen und vielleicht beide Hände einmal an dein Herz bringen und dich wirklich in dich hineinfühlen,
Als ob es schon wahr wäre.
Wenn du die Übung noch mehr verstärken möchtest,
Dann stell dich jetzt gemeinsam mit mir hin.
Hüftbreit aufgestellt.
Deine Füße noch mal fest in den Boden erden.
Alles an die Schwerkraft abgeben.
Die Erde hält dich immer.
Richte dann deinen Brustkorb noch mehr auf.
Lass deine Schultern einmal von deinen Ohren oder zieh sie zu deinen Ohren.
Lass sie nach hinten unten sinken und richte dein Herz noch mehr Richtung Decke,
Richtung Himmel,
Richtung Freiheit auf und dann dreh deine Handinnenflächen nach vorne.
Deine Arme hängen an der Seite deines Körpers.
Wenn du intuitiv eine Armbewegung für dein Selbstmitgefühl machen möchtest,
Wie deine Arme nach oben ausstrecken oder beide Hände auf dein Herz legen oder auf deinen Bauch legen,
Dann tue das gerne.
Höre auf deine Intuition,
Wie sich die Bewegung für dich am besten anfühlt,
Sodass du selbst mitfühlend dein Selbstwertgefühl erhöhen kannst.
Dein Kinn ist wiederum leicht Richtung Brustbein geklappt.
Es geht eher darum,
Das Herz nach oben zu öffnen und eine Wirbelsäule lang zu halten,
Um diese Freiheit und Öffnung zu fühlen.
Die Stabilität in deinen Beinen und auch diejenigen,
Die sitzen,
Nochmal etwas mehr dein Herz zu öffnen.
Und dann fühle jetzt nochmal in der zweiten Runde in dich hinein,
Wenn wir noch einmal diese Mantren,
Diese Affirmationen gemeinsam durchgehen.
Ich bin gut so,
Wie ich bin.
Ich schaffe alles,
Was mir am Herzen liegt.
Ich lerne aus meinen Fehlern und darf Fehler machen.
Ich glaube an mich immer.
Ich bin nicht perfekt und das ist gut so.
Ich bin stark,
Muss es aber nicht immer sein.
Ich höre auf mein Herz und meine Intuition und bin genug.
Ich gebe mein Bestes und das ist genug.
Ich bin von innen und außen schön.
Ich bin sympathisch.
Ich bin einzigartig und zelebriere meine Einzigartigkeit.
Ich kann auch in schwierigen Zeiten glücklich sein.
Ich bin ein wertvoller Mensch.
Ich atme Ruhe und Zuversicht ein und Unsicherheit aus.
Und nun spüre einmal in dich hinein,
Vielleicht ist ein Satz am meisten hängen geblieben,
Beziehungsweise der Körper hat mit diesem Satz am meisten resoniert.
Dann nimm diesen Satz mit als Mantra für dich,
Schreibe ihn dir am besten auf und zelebriere ihn in dieser Verbindung mit deiner körperlichen Haltung,
Vielleicht die Hände nun am Herz.
Nochmal ganz tief in dir mit einem inneren und einem äußeren Lächeln,
Um dieses Gefühl noch mehr zu verstärken.
Dann atme noch einmal tief ein und tief aus.
Dann löse dich auch langsam wieder von diesem Lieblingsplatz und du kannst dir jetzt in den nächsten fünf Atemzügen überlegen,
Ob du nun in einen tiefen Schlaf sinkst oder wieder mit voller Kraft in deinen restlichen Tag startest.
Ich zähle jetzt zurück,
Zurück zur fünf,
Von der eins auf die zwei,
Du bist zuversichtlich und ruhig,
Von der zwei auf die drei,
Du bist zufrieden und positiv,
Von der drei auf die vier,
Stabil und kraftvoll,
Von der vier auf die fünf,
Willkommen zurück,
Habe eine gute Nacht oder starte voller Kraft in den Tag.
Vielen Dank fürs Meditieren mit mir,
Pia Bauer,
Schön,
Dass du bei dieser Übung mitgemacht hast.
Alles Liebe,
Deine Pia.
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