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Achtsamkeitsmeditation - Bodyscan

by Lara Eberz

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4.5
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Aktivität
Meditation
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Alle
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In dieser Achtsamkeitsmeditation wirst du dabei begleitet, deinen gesamten Körper von Oben bis Unten achtsam und bewusst wahrzunehmen sowie zu entspannen. Das Trainieren der gezielten Verbindung mit deinem Körper hilft nicht nur dabei zu entspannen - sondern stärkt zudem deine Body-Mind-Connection. In der Meditation gehst du geführt von Kopf zu Hals zu Schultern und Händen zu Bauch zu Gesäß über Beine zu den Zehen. Somit wird jedes Körperteil bewusst und achtsam wahrgenommen sowie entspannt.....

Transkription

Schön,

Dass du bei der heutigen Achtsamkeitsmeditation dabei bist.

Lege dich ganz entspannt auf den Rücken.

Wenn du magst,

Kannst du vorher ein Fenster öffnen,

Um ein bisschen frischen Sauerstoff in dein Zimmer reinzulassen.

Und dann finde ganz entspannt in der Rückenlage zur Ruhe.

Leg den ganzen Körper ganz entspannt und geerdet auf dein Bett oder auf den Boden oder auf deine Yoga-Matte.

Und dann komm erstmal in diesem Moment an.

Schließe hier einmal deine Augen und connecte dich schon mal mit deinem Körper.

Und dann bring einmal bewusst die Aufmerksamkeit hoch zu deinen Haaransätzen,

Dort wo deine Haare aus deinem Kopf heraus sprießen.

Versuche hier einmal wirklich die Haarwurzeln wahrzunehmen und hier bewusst deine Achtsamkeit hinzuschicken.

Und dann komm mit der Aufmerksamkeit zu deiner Stirn.

Entspanne die Stirnfalte und bring deine Aufmerksamkeit weiter zu deinen Augen.

Nimm hier wahr,

Wie du die Augenlider ganz entspannt lassen kannst.

Nicht bewusst glinzeln musst,

Sondern die Augen ganz entspannt in ihrer Aughöhle ruhen lässt.

Und dann bring die Aufmerksamkeit zu deinen Wangen.

Du hast die Wangen hier vielleicht noch einmal ganz zusammen geknautscht.

Mach eine Grimasse und dann nimm wahr,

Wie sich die Wangen danach ganz entspannt widerlassen.

Und dann bring deine Aufmerksamkeit zu deiner Nase.

Konzentriere dich hier einmal bewusst auf die Atmung durch die Nase ein,

Durch die Nase aus.

Nimm hierbei den kleinen,

Sanften Temperaturunterschied wahr.

Bei der Einatmung atmest du frische und kühle Luft ein.

Mit der Ausatmung verlässt sie deine Nasenflügel schon ein bisschen angewärmter.

Und dann bring die Aufmerksamkeit runter zu deinem Kiefer.

Lass den Kiefer ganz locker und wahr,

Wie sich die Zähne voneinander lösen.

Und lass auch deine Zunge ganz entspannt in ihrer Höhle ruhen.

Dann geh mit der Aufmerksamkeit den Körper weiter runter zum Hals.

Nimm hier einmal wahr,

Wie mit der Atmung ein Luftstrom durch deine Luftröhre kommt.

Vielleicht kannst du hier sozusagen einen kleinen Wind in deinem Hals wahrnehmen.

Mit der Einatmung strömt Luft und mit der Ausatmung passiert Luft durch deine Luftröhre.

Und dann bring die Aufmerksamkeit zu deinem Brustkorb runter.

Nimm hier wahr,

Wie er mit der Einatmung größer wird,

Mit der Ausatmung sanft abfällt.

Und dann nimm auf deine Schultern wahr.

Merke hier,

Wie sehr auf dem Boden oder auf deiner Matte ruhen,

Sich mit der Erde connecten,

Sich geerdet fühlen.

Drück sie einmal ganz bewusst Richtung Boden runter und dann bring die Aufmerksamkeit zu deinen Armen.

Nimm hier wahr,

Wie du von den Schultern mit der Aufmerksamkeit den ganzen linken und den ganzen rechten Arm entlang wanderst und in deinen Fingerspitzen endest.

Versuche hier einmal jede einzelne Fingerspitze wahrzunehmen.

Vielleicht kannst du spüren,

Wie an den Fingerkuppen ein sanfter Wind zu bemerken ist,

Weil du hier die Luft um dich herum fühlen kannst.

Und dann bring die Aufmerksamkeit zu deinem Bauch.

Nimm hier wahr,

Wie er mit der Einatmung größer wird,

Mit der Ausatmung der Bauchnabel abfällt.

Nimm hier ein paar bewusste Atemzüge und konzentrier dich auf das Abheben und Abfallen der Bauchdecke.

Und dann geh mit der Aufmerksamkeit und deiner Achtsamkeit noch ein Stückchen tiefer zu deinem Gesäß.

Nimm wahr,

Wie dein Gesäß auf dem harten Untergrund mit der Erde in Verbindung ist.

Du hier geerdet bist und das Gesäß ganz schwer lassen kannst.

Und dann geh mit der Aufmerksamkeit weiter in die Oberschenkel.

Lasse hier jegliche Anspannung los.

Lasse die Oberschenkel ganz schwer auf den Untergrund sinken.

Und auch deine Waden dürfen sich entspannen,

Dürfen einfach ganz schwer auf der Matte oder deinem Untergrund liegen.

Mit der nächsten Ausatmung kannst du einmal deine Füße ganz bewusst nach außen fallen lassen.

Auch hier jegliche Anspannung loszulassen.

Und dann bring die Achtsamkeit einmal in deine Zehen.

Vielleicht kannst du auch hier merken,

Wie deine Zehenspitzen in Kontakt mit der Luft um dich herum sind.

Vielleicht merkst du auch hier einen leichten Windzug.

Und dann komm noch einmal in die Mitte deines Körpers.

Nimm nochmal die Achtsamkeit voll und ganz auf deinen Atem,

Wie die Bauchdecke sich mit der Einatmung hebt und mit der Ausatmung senkt.

Und jetzt bring die Achtsamkeit nochmal hoch in dein Gesicht.

Hoch zu deinem Mund und schenke dir hier noch mit geschlossenen Augen ein liebevolles Lächeln.

Spann deine Wangen und Muskeln dabei wieder an.

Bring hier schonmal Leben zurück in dein Gesicht.

Genieße das Lächeln dafür,

Dass du dir hier bewusst Zeit geschenkt hast.

Zeit nur für dich.

Mit der nächsten Ausatmung kannst du einmal deine Augen öffnen und die Umgebung um dich herum wieder wahrnehmen.

Strecke gerne einmal deine Hände über deinen Kopf,

Um hier wieder Lebendigkeit und Lebensfreude in deinen Körper zu holen und den Körper wieder ganz sanft aufzuwecken.

Schön,

Dass du dabei warst.

Namaste.

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