
Wunden heilen (auf Schweizerdeutsch)
Diese Meditation für dein Herz ist in Schweizerdeutsch gesprochen. Die heilende Musik, meine Stimme und die erweckten Bilder und Energien helfen dir, dich selbst wieder besser zu fühlen. Dein Herzchakra wird sich öffnen, klären und reinigen. Zudem wirst du deinen Kopf und Körper zur Ruhe führen. Lass deinen Gefühlen freien lauf.
Transkription
Meditation 3 Wunden heilen Mach es dir wie immer bequem im Liegen oder Sitzen.
Nimm einen tiefen Atemzug und mit der Ausatmung schliesse deine Augen.
Gehe jetzt mit der Aufmerksamkeit zu deinem Atem.
Nimm wahr,
Wie er ganz natürlich kommt und geht.
Du musst nichts dazu beitragen.
Du darfst einfach nur sein.
Beobachte dabei deinen Bauch,
Wie er sich in deinem Atemrhythmus ganz langsam hält und senkt.
Beim nächsten Atemzug gehe mit der Aufmerksamkeit zu deinen Füssen.
Nimm deine Fusssohlen wahr,
Links und rechts.
Nimm deine beiden Fussriste wahr und die einzelnen Zehen.
Vom grossen bis zum kleinen Zehen.
Komm mehr und mehr bei dir an und folge dann über die Fersen in Richtung Unterschenkel und deine Skibeine.
Nimm dann deine Knie wahr und deine Kniekehlen.
Nimm dann deinen linken Oberschenkel wahr.
Aussenseiten,
Innenseiten,
Oben und unten.
Und die Verbindung zu deinem Becken.
Nimm dann deinen rechten Oberschenkel wahr.
Innenseiten und Aussenseiten.
Den ganzen Umfang und die Verbindung zu deinem Becken.
Nimm dann dein Gesäss wahr,
Deine Hüftknochen und dein Geschlechtsorgan.
Folge dann über dein Schambein in Richtung Bauch.
Nimm deinen Bauchnabel wahr und den Atem,
Der in deinen Bauch fliesst.
Lass mehr und mehr los.
Jede Ausatmung wird deinen Körper schwerer und schwerer und dein Geist leichter.
Folge dann mit Aufmerksamkeit zu deinem unteren Rücken.
Und gehe dann vom Steissbein entlang der Wirbelsäule in Richtung oberen Rücken.
Nimm dein linkes und rechtes Schulterblatt wahr.
Deine Schultern.
Nimm dann deinen linken Oberarm wahr.
Deinen rechten Oberarm.
Und gehe dann über deine Ellbogen in Richtung Unterarm.
Bis zu deinen Händen.
Nimm bewusst deine Handballen wahr.
Und deine einzelnen Finger.
Daumen.
Zeigfinger.
Mittelfinger.
Kleine Finger.
Und deine Ringfinger.
Bei der nächsten Einatmung nimm deinen Brustkorb wahr.
Und ganz bewusst dein Herz.
Er befindet sich auf der linken Seite deines Brustkorbs.
Vielleicht hörst du ein Schlag.
Vielleicht hat es auch einen Druck.
Falls du einen Druck verspürst,
Atme den Druck aus.
Und lass auch hier los.
Vielleicht spürst du auch Dankbarkeit.
Dann lass diese Dankbarkeit in dein Herz fliessen.
Im nächsten Atemzug gehe mit der Aufmerksamkeit zu deinem Nacken.
Deinem Hals.
Mit dem Kehlkopf.
Und folge dann über deinen Hinterkopf und Kopfscheitel.
Nach vorne zu deiner Stirn.
Nimm deine Stirn wahr.
Sei angespannt oder entspannt.
Wenn sie angespannt ist,
Atme die Anspannung aus.
Und lass auch hier los.
Befreie dich selber.
Und jeder Atemzug bringt dich näher zu dir.
Nimm dann deine geschlossenen Augen wahr.
Weil sie entspannt sind.
Und die Entspannung sich ausbreitet über deine Wangen.
Und lass auch deinen Kiefer los und deine Zunge.
Dein ganzer Körper ist jetzt schon ein vielfaches mehr entspannt,
Als was du dir bequem gemacht hast.
Und nimm das auch wahr.
Bei der nächsten Einatmung stell dir vor,
Wie ein helles Licht direkt vom Universum oben runter in deinen Kopfraum strömt.
Jedes Einatmen,
Das helle,
Heilende Licht.
Und mit jeder Ausatmung breitet sich das Licht in deinem Kopfraum aus.
Es bahnt sich seinen Weg.
Ganz von alleine.
Das Licht ist unendlich.
Es weitet sich aus jeder einzelnen Hirnzelle.
Und wird breiter und breiter.
Und fliesst in deine Stirn.
Und löst auch noch die letzten Anspannungen auf.
Lass dich mehr und mehr fallen.
Und das Licht bahnt sich in deinem Tempo den Weg.
Über dein Gesicht.
In Richtung Hals.
Und auch über den Hinterkopf.
In Richtung Nacken.
In Richtung Schultern.
Und von hier in deinem ureigenen Tempo.
In Richtung Oberarm.
Ellbogen.
Unterarm.
Bis in deine Hände.
Und Fingerspitzen.
Bei der nächsten Einatmung.
Stell dir vor,
Wie das Licht direkt in dein Herzraum strömt.
Es ist wie ein Sonnenstrahl,
Der auf einen Blumenknospen trifft.
Und die Blumen öffnen sich.
Sag dir selber,
Ja ich darf.
Und lass dein Herz breiter und breiter werden.
So breit wie dein Brustkorb.
Ja sogar über dein Brustkorb hinweg.
Dein Herz will sich öffnen.
Weiter und weiter.
So weit wie der Raum.
Und darüber hinaus.
So weit wie das Haus.
Über die Stadt.
Es gibt keine Grenzen.
Sag dir selber,
Ja ich darf.
Und lass es fliessen.
Über alle Grenzen hinweg.
Über Seen.
Über Berge.
Über Wiesen.
Lass die Liebe fliessen.
Lass dir Heilung passieren.
Egal welche Emotion sich zeigt.
Lass sie zu.
Du bist perfekt.
So wie du bist.
Da wo du bist.
Auch wenn du manchmal nicht verstehst.
Folge deinen Gefühlen.
Und öffne dein Herz.
Denn deine Liebe heilt alle Wunden.
Vielleicht nimmst du auch ein Bild wahr oder eine Farbe.
Wenn nicht,
Ist es auch okay.
Freue dich an allem.
So wie es ist.
Bist dankbar.
Und sehe in allem die schöne Seite.
Halte dein Herz so weit offen.
Und lass das Licht weiter fliessen.
Mit dem nächsten Atemzug.
Direkt in deine Lunge.
Das helle,
Heilende Licht.
Fliesst von deiner Lunge weiter.
In die richtige Leber und Milz.
In den richtigen Bauch,
Magen und Darm.
Und es verteilt sich mit jedem Herzschlag.
Bei Sonnenstrahlen.
In deinen Oberkörper.
In Richtung oberen Rücken.
Und unteren Rücken.
In deine Nieren.
Und erleuchtet all deine Organe.
Und lasst Heilung passieren.
Du hast nur das Beste verdient.
Du hast verdient Gesund sein.
Du hast verdient Glück.
Du hast verdient,
Dass man dir mit Liebe begegnet.
Und dass du Liebe geben darfst.
Und das Licht bahnt sich voller Liebe.
Den Weg weiter.
In Richtung Hüfte.
In Richtung Gesäss.
Und füllt dein Becken.
Mit der Energie.
Mit dem heilenden Licht.
Und fliesst in dein Geschlechtsorgan.
Und von da weiter.
In deinem eigenen Tempo.
In Richtung Oberschenkel.
Verleuchtet jede einzelne Muskelfaser.
Und fliesst über deine Knie.
In Richtung Waden.
Und Skibein.
Und von dort weiter.
In deine Füsse.
Bis es in deine Zehenspitzen.
Fühle jetzt nochmal in deinem Körper.
Wie ruhig.
Wie heiler ist.
Wenn du irgendwo in deinem Körper jetzt speziell noch einen Druck verspürst.
Oder einen Schmerz.
Oder es eine Stille gibt,
Die besonders heilig verdient hat.
Dann schicke jetzt nochmal ganz bewusst die Energie dorthin.
Und ich gebe dir einen Moment der Stille.
Wo die Heilung passieren darf.
Behalte dann die Energie in dir.
Das Licht und die Liebe.
Und nimm sie mit und träge sie aus in die Welt.
Sie kann sie genauso gut brauchen wie du.
Bleib noch so lange liegen,
Bis es für dich stimmt.
Und komm dann alleine.
Atemzug für Atemzug wieder zurück.
So wie du es kennst in deinem Körper.
Verlade die Zeit.
Und nimm dann Atemzug für Atemzug deinen Körper wieder wahr.
Und wenn du so weit bist.
Bewege dann auch deine Füsse und Zehen.
Deine Hände und Finger.
Und finde in deinem ganz eigenen Tempo.
Wieder zurück zu dir.
Und wenn du so weit bist.
Öffne dann auch wieder deine Augen.
In Dankbarkeit.
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