
Wie Du Klarheit über die Ursache Deiner Probleme bekommst
Irgendwas ist immer, hast Du Dich das auch schon mal sagen hören? Gerade hattest Du noch das Gefühl, endlich ein Problem hinter Dir gelassen zu haben, schwupp- da steht schon ein neues vor der Tür! Und nun geht das Grübeln, Denken und Sorgen machen von vorne los. Wieder trennt uns irgendwas vom ganz großen Glück. Was also tun? Eine geniale Methode der Klarheit und Lösungssuche ist die “5 Why- Methode“.
Transkription
Irgendwas ist immer,
Hast du dich das auch schon mal sagen hören?
Gerade hattest du noch das Gefühl,
Endlich ein Problem hinter dir gelassen zu haben.
Schwupp,
Da steht schon ein neues vor der Tür.
Und nun geht das Grübeln,
Denken,
Sorgenmachen von vorne los.
Wieder trennt uns irgendwas vom ganz großen Glück.
Was also tun?
Was wir brauchen,
Um aus dem Denk- und Grübelgefängnis unserer eigenen Gedanken,
Aus unseren Sorgen und Ängsten herauszukommen,
Ist Klarheit.
Die Klarheit zu verstehen und zu erkennen,
Die einzelnen Aspekte des Themas zu sortieren,
Das ist der erste Schritt hin zu einer möglichen Lösung.
Was ist eigentlich die wirkliche Ursache für dieses Problem,
Das uns gerade plagt?
Das liegt ja oftmals ein bisschen im Dunkeln.
Aber erst wenn wir zur wirklichen Ursache vordringen,
Können wir auch den richtigen Weg zur Lösung finden.
Sonst bleibt alles Symptombehandlung.
Eine geniale Strategie der Klarheit und Lösungssuche ist die 5-Way-Methode.
Wie es geht,
Verrate ich dir jetzt.
Leben lieben lassen.
Der Podcast zum Thema Persönlichkeit,
Beziehung und Selbstliebe.
Von und mit Claudia Bechert-Möckel.
Niemand will sie haben und doch kommen sie immer wieder vorbei wie ungebetene Gäste.
Probleme.
Sie gehören einfach zum Leben dazu und ich habe mich irgendwann mit dem Gedanken angefreundet,
Dass wir Probleme brauchen,
Um uns zu entwickeln.
Unser Hirn ist eine Problemlösemaschine.
Wahrscheinlich hast du auch bis jetzt schon ziemlich viele dieser nervigen großen und kleinen Probleme gelöst und überwunden.
Denn du bist ja da.
Du bist also nicht untergegangen.
Tolle Leistung.
Was nichts daran ändert,
Dass man sich immer wieder hilflos,
Überfordert oder beängstigt fühlen kann.
Glaub mir,
Ich weiß sehr genau,
Von was ich spreche.
Manchmal ist man sogar regelrechter Starrt.
Vor einem schier unlösbaren Problem,
So wie die Maus vor der Schlange.
Das sorgt ein für Gefühle von Ausgeliefertsein und Ohnmacht.
Wir blockieren.
Besser gesagt unser Denken blockiert.
Aus einem einfachen biologischen Grund.
Die Gedanken kreisen immer wieder in denselben Bahnen und keine Lösung ist in Sicht.
Der emotionale Druck erzeugt Stress und dabei werden Stresshormone in unseren Körper ausgeschüttet und diese Stresshormone machen uns vorübergehend dumm.
Damit kommen wir der Lösung keinen Schritt näher,
Was wiederum Stress erzeugt und schon ist man drin in einer Spirale aus Angst und Hilflosigkeit,
Die uns handlungsunfähig macht.
Was wir dann brauchen,
Sind innerer Abstand,
Klarheit und Durchblick,
Fokus.
Wir müssen dem Kern des Problems auf den Grund gehen,
Sonst stochen wir im Nebel und finden keine richtige Lösung.
Manchmal finden wir noch nicht mal die Richtung des Ziels,
In das wir eigentlich wollen oder wissen,
Wo unser Ausweg liegt.
Was müsste denn passieren,
Dass du dich wieder besser fühlen könntest,
Frage ich meine Klienten.
Die Antwort ist oft,
Ich weiß es nicht.
Das ist natürlich nicht schlimm,
Aber Wie wollen wir etwas ändern,
Wenn wir nicht wissen,
Was?
Wenn wir etwas verändern wollen,
Müssen wir wissen,
Was wir ändern wollen und bevor wir das wissen können,
Brauchen wir erst einmal Gewissheit darüber,
Was genau der Kern unseres Problems ist.
Deshalb stelle ich dir heute ein einfaches Handwerkszeug vor,
Mit dem du aus der lähmenden Hilflosigkeit der akuten Problemsituation wieder zurück ins Handeln kommen kannst und Lösungsansätze findest.
Es geht um die 5-Why-Methode,
Mit der du ein Licht ins Dunkel deiner Probleme bringst.
Sie ist super einfach aufgebaut,
Aber mega effizient,
Um Ursachenforschung zu betreiben und damit Lösungen zu generieren.
Sie funktioniert,
Indem man mehrfach nach dem Warum fragt.
So ein bisschen wie bei kleinen Kindern,
Die in ihrem Forscherdrang immer wieder Warum,
Warum fragen,
Selbst bei Dingen und Umständen,
Bei denen wir glauben,
Dass hier ein Warum völlig unangebracht ist,
Und dann sagen wir vielleicht,
Weil es eben so ist.
Aber genau dieses forschende Hinterfragen bringt uns auf den wirklichen Ursachen und Zusammenhängen auf die Spur – und damit auch der Lösung.
Erfunden hat die 5-Why-Methode Saichi Toyota,
Gründer des Automobilherstellers Toyota.
Das klingt technisch,
Sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen,
Dass sich die Strategie für alle Lebensbereiche eignet – für persönliche Themen genauso wie für Beziehungsprobleme – und ich habe sie für meine Arbeit mit Klienten noch ein bisschen angepasst.
Probleme zu handhaben bedeutet nämlich,
Damit umzugehen.
Das ist etwas vollkommen anderes,
Als es über sich ergehen zu lassen.
Merke,
Wir sind nicht das Problem,
Das uns gerade plagt.
Wir haben es.
Wenn wir es haben,
Können wir was damit machen.
Und so geht sie,
Die 5-Why-Methode,
In einfachen Schritten.
Der erste Schritt zur Klarheit.
Schreibe dein drängendstes Problem auf.
Verschaff dir einen Überblick über das,
Was dich im Moment am meisten belastet.
Schreib das am besten mit der Hand,
Das hilft deinem Gehirn bei der Bewältigung.
Stellen wir uns einmal vor,
Jemand quält sich mit dem Problem,
Ich habe Angst,
Dass ich nie eine glückliche Beziehung haben werde.
Schritt Nummer 2,
Auch das am besten mit Stift und Zettel.
Und mit ein bisschen Zeit zum Nachwirken lassen,
Um deiner inneren Stimme zu folgen und zu lauschen.
Warum habe ich dieses Problem?
Durch mehrmaliges,
Also wiederholtes Stellen dieser Frage,
Stoßen wir,
Wenn wir uns wirklich darauf einlassen,
Jedes Mal eine Ebene tiefer zum Kern unseres Problems vor.
Das kann 5 Mal sein,
Dass wir warum fragen,
Aber auch 3 oder 6 Mal,
Je nach Thema.
Bleiben wir also mal bei dem genannten Beispiel.
Ich habe Angst,
Dass ich nie eine glückliche Beziehung haben werde.
Ich würde also meine Klientin fragen,
Warum befürchtest du,
Dass du nie eine glückliche Beziehung haben wirst?
Antwort,
Weil meine Beziehungen bis jetzt immer auseinandergegangen sind.
Warum,
Meinst du,
Sind deine Beziehungen bis jetzt immer auseinandergegangen?
Weil ich mich viel zu sehr anpasse und versuche,
Alles richtig zu machen.
Ich richte mich immer sehr nach meinem jeweiligen Partner aus,
Damit er mich liebt.
Ich vergesse mich dann selbst und irgendwann hat er kein Interesse mehr an mir.
Warum passt du dich zu sehr an und vergisst dich selbst?
Ich habe sonst Angst,
Dass ich nicht genüge und nicht liebenswert bin,
Wenn ich einfach ich bin.
Vielleicht weiß ich auch gar nicht,
Wer ich wirklich bin.
Warum glaubst du,
Dass du so wie du bist,
Nicht liebenswert bist?
Weil ich Anerkennung immer nur bekomme,
Wenn ich so bin,
Wie andere es von mir erwarten.
Das ist in allen Bereichen meines Lebens so,
Auch im Job.
Es strengt mich so an.
Warum glaubst du,
Dass die Anerkennung,
Die du bekommst,
Davon abhängt,
Welche Erwartungen du erfüllst?
Ich habe schon als Kind immer die Erwartungen meiner Eltern erfüllt und wurde mit Liebesentzug bestraft,
Wenn ich nicht die besten Noten hatte oder eine eigene Meinung hatte oder irgendetwas anderes wollte.
Aha,
Jetzt sind wir am wirklichen Ursprung des Problems.
Da ist jemand,
Der Liebsein mit Liebe verwechselt.
Jemand,
Der Glaubenssätze aus seiner Prägung mitgenommen hat,
Die ihr oder ihm innerlich sagen,
Beziehung bedeutet,
Dass du so bist,
Wie ich dich haben will.
Mach dich passend,
Sonst kann ich dich nicht lieben.
Da das aber noch unerkannt ist,
Wird diese Klientin mit diesen unbewussten Beziehungsstrategien,
Die sie ja gelernt hat,
In Beziehungen stets ihr Bestes geben und immer wieder die gleiche Erfahrung machen.
Wir werden uninteressant,
Wenn wir zu reinen Bedürfnis erfüllen werden.
Wirkliche Achtung und Liebe bekommen wir dadurch nicht,
Wenn wir uns ständig passend machen.
Wir bekommen sie,
Wenn überhaupt,
Dann nur dann,
Wenn wir wir selbst sind.
Wenn ich aber mit dem Glaubenssatz,
Liebsein ist Liebe,
Ich muss es dir recht machen,
Damit ich gemocht werde,
In Beziehungen rein stolpere,
Dann werde ich vermutlich auch Menschen anziehen bzw.
Unbewusst einladen,
Die genau das von mir wollen.
Menschen,
Die gar nicht an mir als Mensch interessiert sind,
Sondern nur daran,
Dass sie meine Anpassungen für sich nutzen können.
Das muss nicht zwangsläufig passieren,
Aber die Wahrscheinlichkeit ist auf jeden Fall erhöht.
Und solange ich im Unklaren bin über meine wirkliche,
Tiefere Motivation,
Mich so zu verhalten,
Wie ich es in Beziehungen tue,
Dann suche ich ja die Ursache für mein Problem immer außerhalb von mir.
Ich denke dann,
Ich müsste nur den richtigen Partner oder die richtige Partnerin finden und dann wird alles gut.
Aber so werden meine Bestrebungen in Bezug auf eine gelingende Beziehung immer wieder ins Leere laufen,
Weil ich ja noch mehr mache von dem,
Was eh schon zu viel vom Guten war,
Nämlich die Überanpassung.
Sind wir aber mit den 5 Why-Fragen zur Ursache unseres Problems vorgestoßen und haben sie aufgedeckt,
Dann können wir auch einen neuen Weg einschlagen und eine wirkliche Veränderung auf den Weg bringen,
Die aus uns selbst herauskommt und nicht vom Außen abhängt.
Und hier habe ich die 5 Why-Methode noch ein bisschen erweitert.
Ab dem Punkt der Ursachenkenntnis kann man in die Lösungsfindung kommen mit zwei weiteren Schritten.
Du hast also auch heute noch in Beziehungen Angst,
Dass du mit Liebesentzug bestraft wirst,
Wenn du deine eigene Meinung hast oder dich nicht ständig anpasst?
Was möchtest du denn stattdessen?
Ich möchte so sein,
Wie ich bin und auch dazu stehen können.
Ich möchte meine eigenen Bedürfnisse ernst nehmen.
Und was müsste passieren,
Dass du dir erlauben könntest,
So zu sein,
Wie du bist und deine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen?
Ich müsste mich selbst wichtig nehmen,
Selbstbewusster sein und Nein sagen lernen,
Grenzen ziehen.
Jetzt sind wir schon auf dem Lösungsweg.
Auch wenn ich das ja ein bisschen abgekürzt habe,
Denn dieser Prozess des in sich hineingehens und in sich hineinspürens und denkens,
Der dauert schon ein bisschen länger,
Du darfst dir also Zeit dafür lassen.
Aber jetzt,
Wo wir Richtung Lösung denken,
Gibt es vielfältige Möglichkeiten,
Wie man mit sich selbst oder mit Unterstützung zu diesem selbstbestimmten Ziel kommen könnte.
Das Etablieren neuer,
Gelingenderer Glaubenssätze zum Beispiel ist hier genauso hilfreich wie die lösungsorientierte Arbeit mit den sogenannten Ausnahmen.
Dabei macht man sich auf die Suche nach Situationen,
Denen man genau das Verhalten oder die Fähigkeit,
Die man gerne hätte,
Schon einmal konnte.
Also in unserem Beispiel,
Ich möchte mich selbst wichtig nehmen,
Selbstbewusster sein und Nein sagen lernen.
Solche Ausnahmen gibt es immer.
Wenn man die Situation gefunden hat,
Kann man schauen,
Wie habe ich denn das damals gemacht?
Wie ist mir das gelungen?
Was war anders?
Und wie kann ich das auf die jetzige Situation übertragen?
Ich liebe die Arbeit mit den Ausnahmen,
Weil es sehr viel Freude macht,
Zu sehen,
Wie jemand in der Beschäftigung mit eben diesen Ausnahmen wieder an seine eigene Kraft hineinwächst.
Aber das ist ein anderes Thema.
Vielleicht erkläre ich die Arbeit mit den Ausnahmen einer späteren Podcast-Folge mal genauer.
Diesmal aber sollte darum gehen,
Klarheit in Bezug auf unser Problem mit der 5-Why-Methode zu finden und daraus Lösungsansätze zu entwickeln.
Noch ein Beispiel?
Okay.
Ein Thema,
Das gar nicht so selten vorkommt.
Ich bin unzufrieden.
Ich kann mich nicht richtig freuen,
Obwohl ich mich so anstrenge.
Ich habe alles erreicht,
Was ich wollte und doch fühle ich mich leer.
Warum hast du das Gefühl der Freudlosigkeit und Leere,
Obwohl du dich so anstrengst und alles hasst?
Weil sich alles wie eine Pflicht anfühlt.
Weil ich so viel Verantwortung habe und so viele Sachen mache,
Die ich machen muss.
Warum glaubst du,
So viel machen zu müssen,
Was sich wie eine Pflicht anfühlt?
Weil ich mich um alles und alle kümmern muss und keine Zeit für mich habe.
Warum musst du dich um alle kümmern und hast keine Zeit für dich?
Ich erlaube mir nicht,
Dinge zu machen,
Die mir Freude machen,
Mir Zeit für mich zu nehmen.
Ich fühle mich schlecht,
Wenn ich einfach mal nichts mache oder meiner Freude folge.
Oder Sachen,
Die einfach nur Spaß machen.
Warum erlaubst du dir keine Freude und fühlst dich schlecht,
Wenn du dich um dich und deine Bedürfnisse mal kümmerst?
Ich habe gelernt,
Dass es egoistisch ist,
An sich selbst zu denken und auch,
Dass das Leben anstrengend sein muss,
Wenn man etwas erreichen will.
Hier sind wir wieder am Ursprung des Problems angelangt.
Den inneren Haltungen,
Die aus Prägungen und Erfahrungen meist in der Kindheit entstanden sind.
Wie die Prägungen entstehen und wie wir sie verändern können,
Darauf bin ich schon ganz ausführlich in den Podcast-Folgen über das innere Kind oder auch über das böse Ich eingegangen.
Hör da gerne nochmal rein,
Wenn du dich mit den Glaubenssätzen beschäftigen willst.
Ich verlinke dir diese beiden Episoden in den Shownotes.
Die Prägungen,
Also unsere inneren Erwartungshaltungen,
Identitäten und Glaubenssätze,
Die wie ein unbewusstes Programm funktionieren,
Die entstehen auf drei Wegen.
Über das,
Was uns gesagt und vermittelt wurde.
Zum Beispiel von Eltern,
Großeltern,
Lehrern oder der Gesellschaft.
Das sind meist so allgemeine Lebensregeln.
Man sagt immer Danke.
Oder wenn Erwachsene sprechen,
Halten Kinder den Mund.
Das ist heute nicht mehr so populär,
Aber viele von euch kennen das noch.
Zum anderen beobachten wir aber auch,
Wie unsere wichtigsten Bezugspersonen,
Und das sind meist die Elternfiguren,
Sich selbst verhalten,
Wie sie also ihr Leben leben.
Und haben wir beispielsweise Eltern,
Die sich selbst angestrengt und freudlos durchs Leben bewegen,
So als wäre es ein Parcours an Pflichten,
Dann wird dieses Vorbild nicht wirkungslos an uns vorbeigehen.
Eventuell übernehmen wir dieses Lebensmodell versehentlich.
So als eine Art Rollenvorbild.
Wenn es aber unsere Eltern schon nicht froh gemacht hat,
Wieso sollte es dann bei uns anders sein oder für uns funktionieren?
Der dritte Kanal,
Durch den die Prägungen und Konditionierungen unseres Umfelds auf uns einwirken,
Sind unsere eigenen Rückschlüsse,
Die wir an unserem Kindsein ziehen,
Als innere Antwort auf die uns umgebende Situation.
Wir machen uns ein Bild von dieser großen Welt,
Und wir sind klein,
Die Welt ist groß.
Die Eltern sind die Götter unserer Kindheit,
Sie haben immer recht.
Und wie sie sich zu uns verhalten,
Was sie sagen,
Das nehmen wir nicht nur wörtlich,
Wir nehmen das auch durch die Brille der Kleinheit und Abhängigkeit wahr.
So kommen wir manchmal zu Schlussfolgerungen,
Die aus einer Kindersicht bestehen,
Die niemand beabsichtigt hatte,
Und doch haben wir sie als Wahrheit über uns in uns verankert.
Ich habe meine Mutter zum Beispiel in meiner jungen Kindheit kaum gesehen.
Sie kam von der Arbeit,
Als sie schon im Bett lag.
Hat sie mich geliebt?
Ich denke,
Das hat sie.
Habe ich es gespürt?
Nein.
Mein Rückschluss?
Ich bin allein und verloren,
Ich bin nicht gut genug.
Hatte das jemand beabsichtigt?
Nein,
Schon gar nicht meine Mutter.
Und danach hatte ich diese kindliche Schlussfolgerungen viele Jahre zu meiner inneren Grundannahme gemacht,
Ohne dass ich davon wusste.
Aber gesteuert hat es mich dennoch.
Zum Glück muss das ja nicht so bleiben,
Wie du weißt.
Wir können unser Leben selbst gestalten,
Wir müssen nicht in den Mustern unserer Kindheit für immer Karussell fahren,
Noch eine Runde und noch eine.
Wir können erkennen,
Verändern,
Neue Erfahrungen machen und neue Schlussfolgerungen ziehen,
Neue Lebensregeln aufstellen,
Nämlich unsere eigenen.
Deshalb gibt es diesen Podcast und ich freue mich,
Dass Du wieder mit dabei warst.
Ich wünsche Dir spannende Erfahrungen mit der 5Y-Methode und allen anderen Inspirationen aus dem Leben lieben lassen Podcast.
Jeden Sonntag gibt es eine neue Folge.
Bis zum nächsten Mal also.
Alles Liebe,
Von ganzem Herzen,
Deine Claudia.
Treffen Sie Ihren Lehrer
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