
Selbstmitgefühlspause in 3 Schritten
by Lars c
Bei dieser Meditation geht es darum die Situation so anzunehmen wie sie gerade ist. Nichts zu beschönigen, dich aber auch nicht zu verurteilen. Der Situation gelassen ins Gesicht sehen. Einfach Mensch sein. Stress gehört zum Leben und Leiden auch. Wenn Du diese Meditation öfter machst kann es Dir immer leichter fallen mit Stress und schwierigen Situationen umzugehen. Entwickle über diesen weg Mitgefühl mit Dir selbst und anderen.
Transkription
Guten Tag,
Ich freue mich,
Dass du hier bist und diese Meditation mit mir gemeinsam machst.
Ich bin Lars Laure mit der Meditationsakademie.
Zusammen machen wir jetzt eine Pause in drei Schritten.
Du kannst diese Meditation immer in stressigen Situationen machen,
Um deine Mitte wiederzufinden.
Die Meditation ist selbstverantwortlich und wenn sie dir zu schwierig ist,
Achte auf deine Grenzen.
Die Meditation kannst du im Stehen,
Sitzen oder Liegen machen.
Egal wo du gerade bist,
Auch in der U-Bahn.
Du kannst aber die Augen auflassen oder schließen.
Wir beginnen mit der Meditation nach dem Gong.
Jetzt stelle dir diesen Moment vor,
Ohne Zukunft und Vergangenheit und spüre in dich rein.
Einfach hier und jetzt.
Spüre,
Ob du gestresst bist,
Ob schwierige Gefühle auftauchen.
Spüre ihnen nach.
Spüre das Unbehagen in deinem Körper.
Schau einfach,
Wo du es am deutlichsten spüren kannst.
Verbinde dich mit dem Unbehagen.
Spüre das Unbehagen.
Egal was da ist,
Erlaube es.
Dann ist es sowieso in diesem Moment da.
Nun sage dir selbst,
Das ist Stress.
So fühlt sich das an.
Oder ein Satz,
Der zu deiner Situation passt.
Zum Beispiel,
Autsch.
Oder,
Das tut weh.
Ja,
Das ist ein Augenblick des Leidens.
So fühlt sich Stress an.
Während du dir das sagst,
Lege nun eine Hand aufs Herz und spüre die Wärme oder den leichten Druck.
Wenn das nicht für dich stimmig ist,
Wille gerne eine andere Stelle.
Ja,
Und das ist Stress und das tut weh.
Nun sage zu dir selbst,
Leid gehört zum Leben.
Es ist Ausdruck unseres gemeinsamen Menschseins.
Das heißt,
Ich bin nicht alleine.
Andere Menschen fühlen auch so.
Andere erleben auch schwierige Zeiten oder fühlen sich manchmal nicht wohl.
Wir alle erleben schwierige Zeiten.
Jetzt mit der Hand auf dem Herzen,
Sage dir,
Möge ich gut zu mir sein.
Überlege dir vielleicht auch,
Was du jetzt gerne hören möchtest,
Wenn jemand dir das liebevolle ins Ohr flüstern würde.
Wille einen Satz,
Der gut zu deiner Situation passt.
Möge ich gut zu mir sein.
Möge ich mir vergeben.
Möge ich mich so annehmen,
Wie ich bin.
Möge ich das Leben so annehmen,
Wie es gerade ist.
Wenn du Schwierigkeiten hast,
Die passenden Worte zu finden,
Stell dir einen Freund oder einen geliebten Menschen vor.
Was würdest du ihm in dieser Situation sagen?
Vielleicht kannst du dann diese Worte an dich selbst richten.
Bleib bei den Sätzen und richte sie liebevoll an dich selbst.
Probiere es noch einige Male,
Bis der Gong erklingt und die Meditation zu Ende ist.
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