
Innerer Friede
Innerer Frieden kann auf vielen Wegen erfahren werden. Ein Weg ist in Verbindung mit der Natur. Sie gehört zum ursprünglichsten und kostbarsten was uns Menschen ausmacht.
Transkription
Hallo ihr lieben Menschen,
Ich freue mich sehr,
Dass ihr zu mir gefunden habt.
Mein Name ist Kirsten Marie Essling,
Ich bin Intuitionscoach und biete euch hier eine Meditation an,
Heute zum Thema innerer Frieden.
Ja und möchte auch gleich direkt anfangen.
Dazu bitte ich euch,
Euch bequem,
Entspannt,
Aber doch aufrecht und gerade hinsetzen,
Sodass ihr einen guten Halt habt und auch einfach eine Weile sitzen könnt.
Schließt bitte die Augen und atmet ein und aus.
Der Einatmung,
Atmet ihr neben ein,
Mit der Ausatmung Frieden,
Leben,
Frieden und all der Alltagsstress,
Alles was nicht jetzt zu euch gehört,
Darf jetzt gehen.
Nehmt es mit einem Atemzug und atmet es tief in den Boden aus,
Sodass der Boden es dankbar aufnehmen kann und während alles abfließt,
Spürt ihr eure Füße fest auf dem Boden.
Die Erde,
Die Erde die euch trägt,
Sie trägt euch seit ihrer Geburt und über euren Tod hinaus,
Nährt euch,
Schenkt euch Frieden.
Ein Frieden,
Der stark ist,
Der ist und in diesem Gewahrsein denkt ihr euer Atem auf euer Herz und mit der nächsten Einatmung bemerkt ihr ein Keimding in euren Herzen.
Mit der Atmung jeden Atemzug wächst er,
Der Stiel zeigt sich,
Die Blätter keimen und er wird immer größer und ehe ihr euch versät,
Wächst aus diesem Keimling ein kleiner Baum.
Jung und zart verbreitet er seine Äste in euch,
In euren Herzen und mit jedem Herzschnack spürt er wie das Wasser,
Das ihn nährt,
In seine Adern,
In seine Blätter fließt.
Durch euer Herz schlägt er Wurzeln,
Wurzeln die über euer Herz gehen,
Euren Bauch,
Beine und die Füße,
Die sich tief verankern und der Baum wächst weiter.
Ein stolzer breiter Stamm und wenn ihr den Impuls habt,
Könnt ihr auch gerne für einen Moment eure Arme ausbreiten und vielleicht,
Wenn euch der noch ist,
Ein wenig sich im Wind bewegen lassen.
Vielleicht physisch,
Vielleicht mental.
Der Baum geht über euren Kopf hinaus,
Spürt das Holz,
Die Rinde,
Das Wasser,
Das durch euch fließt,
Die sprießenden Blätter,
Die erst frisch und grün sind und dann zu einer satten,
Sommerlichen Farbe werden.
Die Baumkrone wächst weiter über euch hinaus,
So dass ihr eure Wurzeln spürt,
Tief in den Erdbohnen ragen,
Gleichzeitig den Stamm,
Die Krone und die Blätter.
Ihr spürt die Wasserelemente,
Die Elemente der Erde,
Die des Feuers,
Spätestens dann,
Wenn euch die Sonne kitzelt und euch zum Wachsen anregt.
Die Luft,
Der Wind,
Der sanft eure Zweige hin und her schwatten lässt,
Eure Blätter raschen lässt.
Ein Rascheln,
Das einen ganz eigenen Klang hat.
Vielleicht klingt es für euch wie Musik und in diesen Gewahrseilen spürt ihr,
Wie ihr fest im Hier und Jetzt steht.
Der Wind,
Der Wind,
Die Sonne,
All das bewegen euch,
Doch ihr bleibt standhaft.
Eure Wurzeln tief in der Erde vergraben,
Tief hineinreichend,
Sich von ihr nähernd und eure Krone sich vom Wasser,
Vom Regen tröpfen lassen,
Von der Sonne nähernd,
Dass ihr spürt,
Dass alles Eins ist,
Der Baum und euer Körper.
Ein Eins sein,
Ohne Erwartungen,
Frei.
Ein Eins sein,
In dem ihr die Ameise spürt,
Wie sie langsam auf euren Stamm krabbelt.
Ihr das Eichhörnchen in euren Ästen hört und spürt.
Ein Eins sein,
In dem jede Grenze erdacht ist.
Denn so wie ihr Laube der Baum seid,
Seid ihr auch die Vögel,
Die Erde,
Das Wasser und die Luft.
Und der Mensch,
Der hier sitzt und vielleicht seht ihr einen Spaziergänger,
Der euch zukommt und auch betrachtet.
Eure stolze Schönheit,
Euren Frieden,
Der tief die Luft einatmet,
Die ihr ihm schenkt,
Sich stärkt und ihr gleichzeitig seinen Atem als Geschenk für euch seht.
Wie ist es für euch,
Einfach dazustehen,
Im Bewusstsein,
Dass ihr seid,
In der Freiheit nichts tun zu müssen,
Denn alles geschieht von selbst.
Der Regen kommt,
Der Wind,
Der Boden nähert euch.
Es ist für alles gesorgt und ihr atmet,
Spürt noch ein wenig nach und in diesem Gewahrsein lasst ihr den Baum langsam wieder in euch zurückfließen,
In euer Herz,
Sanft und gewiss,
So dass der Baum zum Jungbaum wird,
Zum Sprössling,
Zum Keilling,
Zum Samen.
In diesem Samen,
In eurem Herzengewiss könnt ihr euch stets daran erinnern,
Dass ihr seid,
Dass ihr dieser Baum seid,
Mit all seiner Stärke,
Mit all seiner Schönheit verbunden mit allen.
Und somit bitte ich euch langsam in euren Tempo,
Wieder zurück zu kommen.
Vielleicht streckt und regt ihr euch ein bisschen oder vielleicht schüttet ihr euch auch ein bisschen aus und macht langsam wieder die Augen auf.
Und ich danke euch sehr für euer Dasein und dass ihr euch dieses Video anschaut und würde mich sehr über ein Abo und ein Like freuen.
Danke.
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