
Raus aus dem Grübeln: Fühlen statt Denken!
by Karsten
In dieser Meditation wirst du angeleitet, aus dem endlosen Kreislauf des Grübelns und Denkens auszusteigen. Durch achtsame Wahrnehmung und stille Phasen verlagert sich der Fokus vom Denken zum Fühlen, vom Kopf in den Körper. Du lernst, Gedanken zu beobachten, ohne ihnen zu folgen, und in der natürlichen Stille darunter zu ruhen. Wenn der Geist zur Ruhe kommt, entsteht ein Zustand tiefer Präsenz und inneren Friedens, in dem du dich wieder mit deinem wahren, stillen Selbst verbindest.
Transkription
Meditationsschule EU Karsten Spaderna Gut,
Dann mach es dir bequem,
Schau,
Dass du gut sitzt,
Dass du ungestört bist.
Wir beginnen mit 10 Minuten stillen Sitzen.
Schau,
Dass du so gut wie möglich unbeweglich bleibst.
Natürlich,
Wenn es unbequem wird,
Kannst du dich bewegen,
Vielleicht alles ganz langsam und in Ruhe.
Aber gerade beim stillen Sitzen auch den Körper still halten,
Nicht schaukeln,
Nicht wackeln.
Die Finger still halten,
Die Zehen still halten und aufmerksam im Körper bleiben.
Gedanken können ja ruhig fließen,
Die wollen wir ja nicht wirklich weg haben.
Lass sie einfach geschehen,
Identifiziere dich nicht damit.
Und dann starte ich mit dem Gong,
Los geht es.
Dann lass uns darauf einigen,
Dass du jetzt nicht mehr denkst.
Damit meine ich,
Du denkst jetzt nicht an dein Auto,
Nicht an eine Person,
Nicht an deine Arbeit.
Also dieses aktive An-etwas-Denken,
Lass uns das aufhören.
Tu es einfach nicht,
Einfach sein lassen.
Also du kannst von dir behaupten,
Dass du jetzt nicht aktiv an etwas denkst.
Und dennoch ist es ja so,
Als wären irgendwie Gedanken oder Bilder da.
Das ist okay,
Das ist wie so Restenergie im Kopf.
Aber solange du nichts anfängst an etwas zu denken,
Über etwas nachzudenken,
Ist das schon in Ordnung.
Lass diese Restgedanken einfach in dir rumschwirren.
Während dieser Zeit,
Wo wir an nichts denken,
Nicht aktiv,
Verweilen wir im Körper.
Das heißt,
Wir spüren unseren Körper oder den Körper.
Erstmal nichts Bestimmtes,
Aber du wirst ja behaupten können,
Irgendwo fühle ich etwas,
Etwas Körperliches.
Statt zu denken,
Fühlen,
Spüren.
Da sitzt du also,
Vielleicht die Schultern entspannt,
Das Gesicht entspannt,
Alles irgendwie locker.
Fühlt sich manchmal ein bisschen nach Schwere an.
Du kannst das Gewicht,
Die Schwere des Körpers fühlen.
Ist ja eine ganz schöne Masse,
Die da auf der Unterlage sitzt.
Ist auch ein Körpergefühl Schwere.
Während du weiter fühlst und nicht danach denkst,
Wirst du immer mehr Dinge bemerken.
Vielleicht die Atmung,
Vielleicht Empfindungen im Rücken,
In den Armen oder in den Beinen.
Ein Kribbeln.
Immer noch alles in Ordnung,
Solange du nicht aktiv an etwas denkst.
Es kann sein,
Dass die Gedanken so hoch kommen und dann sind irgendwie mehr Gedanken und Bilder da und das Körpergefühl geht weg.
Wenn du das bemerkst,
Kehrst du wieder in den Körper zurück.
Nimmst wahr,
Spürst,
Fühlst.
Sehr einfache Sache.
Statt denken,
Fühlen.
Kannst du im Grunde schon jeden Tag üben.
Morgens im Bett,
Abends im Bett.
Nachts,
Wenn du aufwachst.
Statt denken,
Fühlen.
Noch etwas Interessantes kommt hinzu.
Wenn du mir weiterhin folgst,
Nicht aktiv an etwas denkst,
Sondern deinen Körper spürst,
Wird irgendwie das Hören besser.
Geräusche werden klarer.
Man bemerkt sie mehr.
Zur gleichen Zeit taucht eine Stille auf.
Man wird still,
Weil man hört.
Du bemerkst sogar,
Dass du beobachtest.
Nichts Bestimmtes.
Man ist still,
Irgendwie anwesend,
Präsent,
Hörend,
Fühlend,
Gegenwärtig.
Jetzt wird es gleich darum gehen,
Dort verweilen zu können.
Einerseits nicht aktiv an etwas zu denken.
Andererseits in der Stille verweilen.
Auf Impulse,
Die dich aus der Stille herausbringen wollen,
Nicht zu reagieren.
Dich nicht ablenken lassen.
Viele Dinge werden dich jetzt versuchen rauszubringen.
Das Unterbewusstsein holt irgendein Kram hervor,
Damit du anfängst,
Dich damit zu beschäftigen.
Wahrscheinlich gedanklich.
Ein Schmerz im Körper könnte auftauchen,
Um dich wieder aktiv mit etwas zu beschäftigen.
Ein Gedanke aus der Vergangenheit,
Bei dem es sich lohnen könnte,
Es sich nochmal anzugucken.
Wieder Beschäftigung.
Bemerke diese Dinge.
Bleib bei dir.
Halte den Fokus.
Bleib stabil.
Unangreifbar.
In deinem eigenen inneren Raum.
Still bleiben.
Du kannst es bemerken,
Du hast eine Art inneren Raum,
Von dem aus hörst du,
Beobachtest du,
Registrierst du.
Deine Atmung ist auch etwas sehr Gegenwärtiges.
Du könntest auch ab und zu deine Atmung spüren,
Um eine Art Anker zu haben.
Einen Haltegriff.
Aufmerksam bleiben allem gegenüber.
Still,
Präsent,
Verfügbar,
Nicht abgelenkt.
Keine Fliege fliegt durch dein Zimmer,
Ohne dass du es mitbekommst.
Dem gegenwärtigen Moment gegenüber sind wir aufmerksam.
Wir lauschen in das Jetzt hinein,
Wir hören dem Augenblick zu.
Wir verweilen ruhig in dieser Gegenwart,
In der ja nicht viel geschieht.
Es ist ja keine Handlung erforderlich.
Ich sag mal so,
Sollte es an der Tür klingeln,
Dann würdest du jetzt einfach aufstehen,
Zur Tür gehen,
Gucken,
Was da los ist und eventuell,
Wenn es nichts Wichtiges ist oder der Paketbote ein Paket gebracht hat,
Nimmst du es an und setzt dich wieder hin.
Das bedeutet,
Keine Anstrengung etwas aufrechterhalten zu müssen,
Sondern verfügbar sein in jedem Augenblick.
Aber wo du nicht gebraucht wirst,
Bist du still.
Wenn nichts zu tun ist,
Ist nichts zu tun.
Wenn eine Handlung erforderlich ist,
Dann handelst du,
Ganz einfach.
Da brauchen wir nicht nachzudenken über nichts.
Nicht schlafen,
Jetzt nicht schlafen.
Das ist ja eine Meditationsübung.
Jetzt geht es darum,
Aufmerksam zu bleiben,
Wach zu bleiben,
Bereit zu sein,
Präsent.
Beobachtend,
Fühlend,
Intuitiv da sein.
Nur aktiv an etwas denken,
Wenn es nötig ist,
Für diese Meditation,
Für diesen Augenblick.
Nur wenn es nötig ist.
Nicht grübeln,
Nicht nachdenken,
Dem Jetzt zuhören,
Die Gegenwart spüren.
Man könnte fast sagen,
Das Vibrieren des jetzigen Augenblickes erfassen.
Nicht fantasieren,
Der geistigen Welt nichts hinzufügen.
Wenn du dich auch nur ein kleines bisschen in Gedanken wieder findest,
Erkenne das und richte deine komplette Aufmerksamkeit wieder auf den jetzigen Augenblick.
Und bleib auch inneren Impulsen gegenüber,
So gut wie möglich unaktiv.
Vielleicht ist das Bein eingeschlafen und es ist ein merkwürdiges Gefühl.
Aber es ist okay,
Es ist nicht wirklich eine Handlung erforderlich.
Das heißt,
Das Gefühl darf da sein und ich kann in meiner Ruhe bleiben mit diesem Gefühl.
Oder es taucht ein Gefühl von,
Nennen wir es mal innere Panik,
Taucht auf.
Das ist ja nur der Name.
In Wirklichkeit ist es ein merkwürdiges Gefühl,
Ein unbekanntes,
Nicht so oft auftauchendes Gefühl.
Vielleicht kann man damit okay sein.
Es fühlen.
Nicht aushalten,
Das meine ich nicht,
Sondern mit dem Gefühl in Ordnung sein.
Solltest du unruhig sein,
Dann sei okay damit,
Dass du unruhig bist,
Füge aber nicht noch mehr Widerstand hinzu.
Versuch nicht dich anzustrengen,
Um still sitzen bleiben zu können.
Arbeite nicht gegen etwas.
Fühl dich mit dem Unruhigsein okay.
Es gibt keine Vorschrift,
Wie etwas zu sein hat.
Alles ist ein Ausdruck des gegenwärtigen Augenblickes und du bist Bewusstsein.
In deinem Bewusstsein drückt sich der gegenwärtige Augenblick so aus,
Wie es jetzt gerade ist.
Ohne Benennung von gut oder schlecht ist es einfach so,
Wie es momentan ist.
Immer noch bist du Bewusstsein,
Indem sich Dinge manifestieren und wieder verschwinden.
Ständig.
Bilder tauchen auf,
Gefühle tauchen auf,
Geräusche kommen und gehen.
Du bist wie ein riesiges Archiv,
In dir ist alles enthalten.
Vergangenheit,
Zukunft,
Gegenwart.
Du bist das Ganze jetzt,
Untrennbar damit verbunden.
Alles,
Was jemals geschehen wird,
Geschieht in dir,
Mit dir,
Untrennbar damit verbunden.
Bemerkst du es?
Du könntest nirgendwo hin.
Alles ist immer bei dir,
Ständig.
Immer noch der jetzige Augenblick,
Vielleicht verändert.
Du hast es nicht verändert,
Es ist einfach so geschehen.
Die nächsten Impulse in dir wirst wahrscheinlich auch du nicht hervorbringen,
Sondern es wird einfach geschehen.
Im Grunde kannst du der ganzen Sache einfach nur zuschauen.
Beim Manifestieren zuschauen.
Alles entwickelt sich,
Egal was du gerade tust,
Es kommt von selbst.
Es hört von selbst wieder auf.
Wir haben noch ein paar Minuten,
Geh ganz tief in dich und überprüfe,
Ob wirklich du derjenige bist,
Der Dinge in Gang setzt oder ob es einfach geschieht.
So wie ich sage,
Ein Impuls taucht einfach auf.
Plötzlich bewegst du dich,
Plötzlich hast du eine Idee.
Auf einmal zweifelst du.
Auf einmal läuft alles wieder gut.
Dann wieder Stillstand.
Eine Zeit lang Ruhe.
Dann doch wieder der Drang nach etwas.
Kannst du einer dieser Sachen voraussagen,
Was in einer Minute oder in zwei geschehen wird?
Nein.
Das Jetzt bewegt dich.
Die Gegenwart bewegt dich.
Und im besten Fall kannst du mitschwimmen.
Dich führen lassen.
Die Reise beobachten.
Neugierig sein.
Bereit,
Verfügbar.
Zuhörend.
Loslassend.
Fließen.
Mitströmen.
Verbunden sein.
Gebend.
Nehmend.
In Harmonie.
Und dann beende diese Meditation für dich innerlich.
Irgendwann gleich zurückkommen und die Augen öffnen.
Eine sehr spannende Meditationsreise,
Die uns aus den Gedanken hinaus geführt hat,
Aus dem aktiven Denken.
Und du hast gemerkt,
Es war relativ einfach,
Einfach nicht aktiv an etwas zu denken.
Und dennoch ist eine Art Restgrübeln da,
Das man nicht so wirklich in den Griff bekommen kann.
Aber da können wir ja sagen,
Okay,
Das ist da,
Darum kümmere ich mich nicht.
Und wir sind dann einfach in den Körper gegangen und haben statt zu denken,
Aktiv zu denken,
Gefühlt.
Gefühlt,
Gespürt,
Beobachtet,
Wahrgenommen.
Das hat dazu geführt,
Dass wir Dinge bemerkt haben.
Impulse von außen,
Von innen.
Alte Gedanken tauchen auf,
Vielleicht ein alter Schmerz taucht auf.
Der kommt einfach hoch und will dich irgendwie aus der Stille rausholen,
Damit du dich wieder beschäftigst.
Das ist der Geist,
Der versucht,
In Aktion zu bleiben.
Denn letztendlich lebt er nur durch Aktion,
Indem du dich ständig beschäftigst mit etwas,
Was dich natürlich daran hindert,
Nach innen zu gehen.
Bestes Beispiel für immer aufs Handy schauen,
Immer Fernsehnachrichten,
Immer Drama,
Immer irgendwas.
Ständig wirst du in etwas drin gehalten und hast gar nicht die Möglichkeit,
Nach innen zu gehen.
Es ist so,
Als würde es gar nicht gewollt sein,
Dass du nach innen gehst,
Um nicht zu entdecken,
Was da alles Tolles in dir schlummert an Fähigkeiten.
Wenn du nach innen gehst,
Fängst du an,
Selber zu denken,
Auf eine andere Art zu denken.
Es ist kein Nachdenken mehr,
Sondern ein nach innen gucken und herausfinden,
Wow,
Was passiert da alles in mir?
Und wo sind wir am Ende gelandet dadurch,
Dass wir ein bisschen aufgehört haben,
Nachzudenken?
Wir sind im Jetzt gelandet,
In diesem Augenblick,
So wie er sich durch dich ausdrückt.
Und wenn du es nicht bewertest,
Sage ich mal,
Dann ist es vielleicht schmerzhaft,
Vielleicht ist es unangenehm,
Vielleicht ist es schön,
Vielleicht ist es ruhig,
Vielleicht ist es mal nicht ruhig,
Aber du hast vielleicht auch bemerkt,
Dass du nichts davon wirklich kontrollieren kannst.
Es ist der Augenblick,
So wie er sich in dir manifestiert.
Und wenn du jetzt keine zweite Person in dir hast,
Die sagt,
Das ist aber doof,
Ich hätte das gerne anders,
Dann bist du im Grunde widerstandslos dem gegenwärtigen Augenblick gegenüber.
Und dann können wir uns tragen lassen,
Mitschwimmen,
Auf Impulse warten,
Nichts vorkalkulieren,
Nichts berechnen,
Nichts planen müssen.
Nicht planen müssen aus Angst heraus,
Meine ich.
Ich plane natürlich auch Workshops,
Aber nicht aus Angst heraus,
Sondern weil ich was vermitteln möchte.
Ich gehe nicht arbeiten,
Weil ich Angst habe,
Nichts mehr zu haben.
Ich arbeite,
Weil ich Spaß habe,
Das zu tun.
Und da kann ich abwarten und wenn es mal nicht so gut läuft,
Dann gehe ich nach innen in die Stille und überprüfe,
Was läuft in mir ab,
Kann ich intuitiv meine innere Stimme erfassen und gucken,
Was möchte kommen oder was möchte gehen.
Und da schwimme ich immer mit dem Strom mit.
Und diese Meditation kann dir helfen,
Das hinzubekommen,
Diesen inneren Strom,
Diesen intuitiven Flow zu erkennen und mit ihm mitzugehen.
Deswegen sage ich so oft,
Verfügbar sein,
Bereit sein.
Und das Beispiel war gut,
Du sitzt und es klingelt an der Tür und verfügbar sein würde bedeuten,
Du gehst einfach an diese Tür,
Ohne Widerstand.
Du wurdest nicht gestört in der Meditation.
Der Augenblick hat erfordert,
An die Tür zu gehen.
Ich gehe aber nicht an die Tür mit dem Gedanken,
Zum Glück hat es geklingelt,
Ich habe es eh nicht mehr ausgehalten.
Ich schaue mal,
Ob die Aufnahme okay ist und wenn die in Ordnung ist,
Dann ist die Morgen auch wieder verfügbar,
Die Meditation,
Falls du die weitermachen möchtest.
Ab dem 23.
Machen wir nur noch alle zwei Wochen den Montagskurs.
Einerseits ist meine Idee,
Diesen Raum zu lassen,
Um wirklich auch mal mit einer Meditation ein bisschen länger arbeiten zu können,
Weil der Geist ist wirklich tricky und der Verstand auch.
Es ist immer dieser Kick auf was Neues,
Wieder zu gucken,
Was ist heute?
Und manchmal ist es gut,
In die Tiefe zu gehen und eine Meditation vielleicht auch mal zu meistern,
Sie in der Tiefe erfassen können.
Natürlich ist das blöd für hier,
Wenn ich dir sagen würde,
Wir machen die gleiche nächste Woche wieder und dann nochmal und dann nochmal,
Dann wirst du sagen,
Ja langweilig.
Daran merkst du,
Dass dein Geist so diesen Kick nach was Neuem ständig braucht.
Aber nach innen gehen ist nach innen gehen.
Und dieses Innen ist weitaus größer als alle äußeren Dinge,
Die da geschehen.
Ja,
Was ich sagen möchte,
Du bist der Samenkern,
In dir steckt das Unglaublichste drin,
Aber es ist drinnen,
Innen,
Nicht außen.
Es ist dieser Blick rein nötig,
Nach innen gucken,
Fühlen,
Wahrnehmen,
Spüren,
Erkennen,
Bemerken.
Die Puzzleteile fügen sich zusammen und das wird immer mehr und immer mehr und immer kompletter und du wirst sozusagen immer vollkommener.
Du bist vollkommen,
Es ist ja da,
Aber man ist abgelenkt.
Man könnte fragen,
Ja,
Wofür ist das gut,
Muss ich das haben?
Wenn du davon ausgehst,
Dass es nichts außerhalb von dir gibt,
Sondern immer wo du bist,
Bist du auch,
Also du nimmst praktisch alles mit,
Dann wäre es schon erstrebenswert,
Erkenntnis zu erlangen,
Weil die Reise endet wahrscheinlich nie.
Und du bist immer du,
Für immer.
Denk nach,
Könntest du jemals jemand anderes sein?
Nein.
Du bist für immer du.
Auf eine gewisse Art unsterblich.
Und wo du bist,
Ist alles andere auch.
Für immer verbunden.
Danke fürs Zuhören,
Danke fürs Mitmachen,
Schlaft gut,
Bis nächste Woche,
Wenn ihr mögt.
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