
6 Schritte, die jede Krise leichter machen.
Wenn es jemandem nicht gut geht, wollen wir ihm Trost spenden. Das ist nur allzu menschlich. Am liebsten sollen unsere Worte die negativen Gefühle abmildern, unser Gesagtes soll dazu führen, dass es dem anderen bitte sofort besser geht. Das hat jedoch viel damit zu tun, dass wir diese im Raum stehenden Emotionen selbst kaum aushalten können. Warum aber gerade Trost spenden nicht mehr ist als ein Pflaster drauf zu kleben und was wir stattdessen auch für uns selbst tun sollten, das erzähle ich dir hier.
Transkription
Du hörst Mindful Minutes mit mir,
Daniela Barchasch,
Der Gründerin von Evakuera Coaching und des Mindful Members Clubs.
Jede Woche spreche ich mit dir darüber,
Wie du dein Leben grundlegend bewusster positiv gestalten kannst,
Auch wenn die Umstände und Vorbedingungen nicht unbedingt so prickelnd sind.
Und das Ganze machen wir auf der Basis von Persönlichkeitsentwicklung durch Meditation und Achtsamkeit und der buddhistischen Psychologie.
Wie kannst du also ein glückliches Leben leben?
Denn das ist meiner Meinung nach überhaupt kein Zufall.
Und du kannst das auch.
Und ich bin hier,
Um dir das zu zeigen.
Hallo ihr Lieben,
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mindful Minutes und immer noch aus unserer winzig kleinen Ferienwohnung,
Bevor wir dann in zwei Wochen hoffentlich in unser Haus einziehen werden,
Mit mehr Platz und mehr Raum und mehr Luft zum Atmen,
Wobei ich mich gar nicht beschweren darf,
Denn zu dieser Wohnung haben wir einen riesigen Garten und wir gucken über die Taunuskämme hier.
Ich sehe die Schafe auf der anderen Seite,
Ich höre die Schafe.
Seit Wochen sehen wir,
Wie die Natur immer grüner wird und schöner wird,
Denn das ist ja das,
Was Frühling macht.
Wir sehen,
Dass es wieder in eine andere Richtung gehen kann.
Und das ist auch das,
Was wir hier im übertragenen Sinne mit dem Podcast machen,
Was ich mit Eva Kura mache,
Und zwar dich dabei zu unterstützen,
Ein Leben in eine andere Richtung zu lenken.
Darum soll es auch in diesem Podcast gehen,
Nämlich es kommt ganz,
Ganz oft die Frage auf mich zu.
Dann geht es nämlich um Menschen,
Die sich in Situationen befinden,
In denen es ihnen nicht besonders gut geht.
Und dann konfrontieren sie mich mit der Frage,
Die ich natürlich sehr,
Sehr gut verstehen kann.
Was kann ich möglichst schnell tun,
Dass es mir besser geht?
Und damit möchte ich mich heute gerne beschäftigen.
Mit ganz,
Ganz simplen Schritten,
Denn es ist gar nicht schwer.
Was kann ich tun,
Damit ich dieses Leben,
Was ja durchaus mal passieren kann,
Also es ist nicht immer alles gut,
Es scheint nicht jeden Tag die Sonne,
Ganz im Gegenteil,
Auch wenn wir das sehr gerne hätten und dieser Drang danach,
Dass wir immer wollen,
Dass es schön wird,
Das ist ein richtiges Problem für uns.
Aber das ist eben nicht immer so.
Das heißt,
Wie kann ich mein Leben so ausrichten,
Dass es mir besser geht,
Dass ich die Dinge annehmen kann,
Dass ich loslassen kann in jedem Moment.
Und loslassen ist da mit Sicherheit auch ein Stichwort.
Und ich habe was ganz Tolles für dich vorbereitet.
Und zwar diese Folge heute ist quasi nur das Intro von vier Folgen,
Die sich alle um dieses Thema bemühen.
Wie kannst du dein Leben umkrempeln?
Welche Pfeiler musst du in deinem Leben aufbauen,
Um innere Stärke zu bekommen,
Um einen guten Zugang zu dir,
Zu deinen Gefühlen und zu deinen Bedürfnissen zu haben,
Um gut mit deinen Gedanken umgehen zu können,
Sprich von Grund auf ein Leben aufbauen kannst,
Was dir gut tut,
Egal was da draußen passiert.
Und das meine ich tatsächlich ernst mit egal was da draußen passiert,
Weil es viele Dinge gibt im Leben.
Das weiß ich aus meiner eigenen Geschichte,
Das weiß ich aus meinem eigenen Alltag.
Viele Dinge im Leben da draußen,
Die wir absolut nicht in der Hand haben.
Und sobald wir damit mal konfrontiert werden,
Wir nennen es dann auch als Schicksal,
Merken wir,
Was für ein Kontrollverlust das eigentlich bedeutet für uns.
Denn wir werden groß mit den Gedanken,
Ganz häufig,
So vieles liegt in unserer Hand.
Unser Leben liegt in unserer Hand.
Und der ein oder andere hat in der Kindheit schon den einen oder anderen Schicksalsschlag erlebt und ist im besten Fall gut begleitet worden.
Das heißt,
Hat in der Kindheit schon Fähigkeiten entwickelt,
Wie wir mit sowas umgehen können.
Doch in den allermeisten Fällen ist es so,
Dass unser Umfeld das auch nicht konnte.
Das heißt,
Wir konnten diese Fähigkeit gar nicht entwickeln.
Sprich,
Da kam dieser Schicksalsschlag und einmal mehr haben wir das Gefühl,
Wir sind dem ausgesetzt.
Das ist ein purer Kontrollverlust.
Bei mir war das zum Beispiel so verschiedene Dinge,
Aber eben eine Sache ist,
Dass wir ständig unter Geldmangel litten und immer wieder standen wir an diesem existenziellen Abgrund.
Und ich habe die Emotionen meiner Mutter gespürt in diesem Moment.
Für mich war das die pure Hölle,
Wahrzunehmen,
Wie sie merkt,
Dass ihr alles entgleitet und sie keinerlei Kontrolle auf die Situation hat,
Wobei sie das gehabt hätte.
Aber sie hat das einfach nicht gesehen.
Und diese Panik in ihr drin habe ich lange Zeit auch in mir selbst drin gespürt und das in mein Leben mitgenommen.
Ich musste als Erwachsene einen anderen Weg hier gehen.
Ich musste für mich auch erkennen,
Dass ich die Fähigkeit habe,
Mit Geld gut umzugehen,
Anders als meine Mutter.
Und dass ich selbst,
Wenn ich mal an diesem nennen wir es mal Abgrund bin,
Dass ich Fähigkeiten besitze,
Mich in eine andere Richtung wieder zu bewegen.
Und das ist etwas,
Das können wir erlangen und zwar nicht nur auf der finanziellen Ebene,
Das war jetzt mein Beispiel,
Sondern zum Beispiel auch auf der emotionalen Ebene.
Was passiert,
Wenn jemand zu dir kommt und sagt,
Wow,
Dir geht es nicht dir,
Sondern ihm geht es in diesem Moment gar nicht so gut.
Wir wollen ihn trösten,
Aber auf eine sehr ungesunde Art und Weise,
Die ganz viel über uns aussagt,
Nämlich wir können selbst die Emotionen des anderen auch nicht aushalten.
Die Trauer,
Die Wut oder den Frust oder auch die Verzweiflung.
Das ist auch oft so,
Wenn wir eben Eltern mit ihren Kindern sehen,
Dass sie auch diesen Frust,
Trauer,
Verzweiflung von ihren Kindern in den Momenten nicht aushalten können und dann eskaliert die Situation auch.
Aber ein Freund kommt zu dir oder dein Kind,
Wenn es erwachsen ist,
Wer auch immer.
Du bist erwachsen und jemand kommt zu dir und es geht ihm nicht gut und wir wollen ihm diese Emotionen am liebsten sofort nehmen,
Denn wir halten es selbst in uns nicht aus.
Und das ist ein großes Thema,
Wenn es um das Thema Emotionen geht,
Denn das ist ein grundlegend problematischer Ansatz,
Den wir in unserer Gesellschaft haben.
Wir spüren unsere Emotionen nicht,
Wir wagen es nicht,
Sie zu spüren,
Wir schieben sie zur Seite oder wir spüren sie dann doch irgendwo und wollen sie mit irgendetwas überdecken.
Also es kommt dann der Spruch,
Wenn zum Beispiel jemand auf der Arbeit irgendwas schief gelaufen ist,
Der einen großen Fehler gemacht hat,
Aber sonst machst du doch alles gut und keine Sorge,
Sonst guck dir doch mal an,
Was du alles schon geleistet hast.
Und genau das wollen wir gerade nicht,
Wenn es darum geht,
Dass wir uns auf Emotionen und unser Fühlen einlassen.
Wir wollen kein Pflaster drauf kleben.
Im nächsten Monat geht es in meinem Four Members Club um das Thema Verletzlichkeit.
Und genau das ist es,
Wenn wir den heilsamen Umgang mit Emotionen finden wollen,
Dann müssen wir uns auf Verletzlichkeit einlassen und diese Momente aushalten lernen,
In denen es eben nicht so gut geht.
Jetzt möchte ich dir aber trotzdem meine grundlegenden Basistipps mitgeben in dieser Folge.
Was kannst du tun,
Damit du damit gut umgehen kannst?
Also,
Dass du dich zum einen in solchen Situationen,
Die Bier passieren,
Gut aushalten kannst und gut halten kannst.
Aber aushalten ist das richtige Wort,
Denn das,
Was du fühlst,
Diese Gefühlswelt,
Einfach vor dir ausbreiten und aushalten.
Aber dass du das auch bei anderen Menschen tun kannst und andere Menschen hier gut begleiten kannst.
Bei mir waren mit Sicherheit die absolut schlimmsten Momente in meinem Leben,
Die Momente,
Wo ich dachte,
Okay,
Jetzt wird meine Tochter sterben oder meine Tochter wird die Nacht nicht überleben.
Und da ist jeder andere überfordert.
Ich hätte mich an,
Sagen wir mal so,
An fast niemanden wenden können.
Klar,
Die Therapeuten im Krankenhaus waren gut ausgebildet.
Die ein oder andere Krankenschwester konnte das auch.
Die allermeisten konnten gar nichts sagen,
Haben sich quasi dann nicht mit mir auseinandergesetzt.
Bei Ärzten ist es eben genauso,
Weil wir diese Skills nicht mitbringen.
Wir haben nicht gelernt,
Wie können wir mit so was umgehen?
Einmal in uns,
Unser Empfinden,
Aber auch,
Wenn der andere das empfindet.
Wenn wir lernen wollen,
Unser Leben in all seinen Teilen zu leben,
Mit allen Aspekten und die Dinge auszuhalten,
Die auch schwer wiegen,
Ist es wichtig,
Dass wir einen anderen Zugang zu uns finden.
Und das machen wir bei Evakuera mit einer grundlegenden Praxis.
Praxis bedeutet in diesem Moment,
Dass ich Rituale in meinem Leben aufbaue,
Tagtäglich,
Die mein Denken,
Fühlen und mein Handeln verändern.
Und zwar das Ganze auch wissenschaftlich belegt,
Weil wir eben auf der neuronalen Ebene sehen können,
Was sich im Gehirn verändert,
Also die Wahrnehmung dieser Welt.
Aber wir gehen weiter.
Uns ist es sehr wichtig,
Dass wir den Körper mit einbeziehen.
Es geht nicht ohne Körperarbeit.
Und auch hier merken wir,
Wenn wir das tun und grundlegende Techniken in unserer Leben integrieren,
Und da möchte ich dir welche zeigen,
Verändert sich nicht nur unsere innere Haltung,
Sondern auch unsere äußere Haltung.
Und wir haben mehr Standfestigkeit,
Wir haben mehr Aufrichtigkeit,
Auch im Körper.
Wir atmen anders und wir haben mehr Energie im Leben,
Um uns eben dem zu widmen,
Was da draußen mit uns passieren kann.
Und da draußen mit uns passieren kann,
Das hört sich so an wie,
Da muss immer nur dieser große Schicksalsschlag um die Ecke kommen.
Und das wird mir nicht passieren.
Nee,
Es ist bei weitem schon sehr viel kleiner.
Da muss einfach nur der große Stau kommen,
Obwohl du morgens die wichtige Präsentation auf der Arbeit hast.
Da muss irgendein anderer Stressmoment kommen,
Von dem du einfach sagst,
Den kannst du jetzt überhaupt nicht gebrauchen.
Also das,
Was das Leben tagtäglich mit uns macht.
Die Auseinandersetzung mit den Nachbarn,
Der Streit mit dem Partner,
Also all das,
Wo Emotionen auf einmal aufkommen,
Die wir am liebsten unterdrücken möchten,
Weil wir so gerne ein harmonievolles und friedliches Leben haben wollen.
Und das wird eben nicht passieren.
Also wie können wir das machen,
Dass wir mit diesem unfriedlichen Leben,
Was es ja durchaus gibt,
Dass wir das gut in unser Leben reinholen können.
Ganz groß ist natürlich bei uns hier im Podcast oder in meinem eigenen Leben das Thema Meditation.
Das heißt,
Ich habe eine freie Meditationspraxis,
Gefühlt ist auch gut,
Aber frei,
Dass ich mich zum Beispiel auf meinen Atmung konzentriere,
Auf etwas anderes und daran halte ich mich fest.
Und das mache ich nicht nur dann,
Wenn es mir schlecht geht,
Dann fällt es sogar mir sehr häufig schwer,
Weil ja das Gedankenkarussell nicht aufhört,
Sondern schon,
Wenn es mir gut geht und das mache ich tagtäglich.
Und das ist Nummer eins.
Und dann haben wir den Bereich Körperarbeit und da möchte ich dich auf,
Besonders im zweiten Punkt,
Auf die Atemtechniken aufmerksam machen.
Du weißt es selbst,
Dieses tief ein- und ausatmen,
Das ist so ein Standardspruch,
Wenn es uns nicht gut geht oder wir gestresst sind und genau das ist das.
Also tief in den Bauch atmen,
In den Brustkorb atmen,
In die Schultern atmen.
Da gibt es ganz viele Techniken auch hier im Podcast,
Schöne Meditationen,
Wie kann ich den Raum in mir schaffen,
Wenn doch in mir gerade alles eng ist.
Wie kann ich die Pausen in meiner Atmung wahrnehmen,
Wenn ich das Gefühl habe,
Ich kann gar nicht mehr atmen.
Das heißt,
Neben dem ersten Punkt Meditation ist der zweite Punkt Atemtechniken.
Regelmäßig atmen,
Tief atmen,
Bewusst atmen,
Eine Atempraxis zu haben,
Um Atmung richtig zu lernen,
Elementar.
Und dann haben wir nämlich auch den dritten Punkt und der zweite,
Die Atemtechnik geht hier ein bisschen rein,
Das ist die Körperarbeit.
Wir brauchen das nun mal,
Wir können nicht den ganzen Tag vor unserem PC sitzen,
Schultern nach vorne sinken,
Einknicken in der Wirbelsäule,
Nicht mehr laufen,
Uns nicht mehr bewegen.
Durchschnittlich laufen wir nur noch 3000 Schritte am Tag,
Das ist viel zu wenig.
Keinen Sport mehr machen,
Das geht alles nicht,
Das wirkt sich auf unseren Körper aus und das wirkt sich auf unser Fühlen aus,
Uns geht es automatisch schlecht damit.
Das heißt,
Wir brauchen eine Körperarbeit.
Für mich spielt Yoga eine ganz wichtige Rolle,
Aber auch Klopftechniken,
Dass ich weiß,
Okay,
Ich kann hier etwas nutzen,
Also zum Beispiel Akupressurpunkte auch,
Um eben mich zu lösen und zu entspannen.
Ich möchte mit meinen Faszien arbeiten,
Weil ich merke,
Wenn ich einfach nur eine Dehnung in der Fußsohle habe,
Wirkt sich das bis nach oben in meinen Kiefer aus und wenn mein Kiefer angespannt ist,
Weiß ich,
Ist mein ganzer Kopf und mein ganzes Denken angespannt und wenn dann meine Tochter kommt und sich auch noch weigert,
Die Hände zu waschen,
Wie heute Morgen und das 20 Minuten beim Frühstück und das Thema ist und ich eben nicht entspannt bin,
Dann kann ich darauf auch nicht entspannt reagieren.
Und dann haben wir die Meditation und wir haben Atemtechniken und wir haben die Körperarbeit und dann ist mit Sicherheit im nächsten Punkt auch die richtige Reflexion von wie bin ich,
Wer bin ich,
Warum bin ich so,
Wie ich bin und was kann ich davon verändern.
Das ist ganz wichtig,
Wir haben dieses meditiere,
Reflektiere und dann transformiere.
Also das ist ein Leitspruch bei uns bei Evakuera,
Wir brauchen diese Kombination aus Meditation und Reflexion,
Damit sich überhaupt etwas verändern kann.
Wenn wir dann diese vier Punkte haben und die habe ich auf mein Leben übertragen und es muss gar nicht viel Zeit in Anspruch nehmen,
Dann ist dieses Loslassen generell viel,
Viel einfacher,
Dass ich weiß,
Okay,
Ich lasse los in dem Fluss des Lebens und auch wenn da mal eben Stein kommt und ich stoße an diesen Stein und es tut wirklich weh,
Ja,
Oder ich komme eine Weile nicht vorbei und sehe nicht,
Was dahinter ist,
Ist dieses Körper entspannen,
Ausatmen.
Loslassen wird dir viel,
Viel einfacher und du verkrampfst dich nicht mehr in dem Moment,
Wenn das Leben gerade nicht so gut läuft,
Wie du es gerne hättest.
Wenn tatsächlich der Stau da ist oder du auf der Arbeit irgendeinen Fehler machst oder die Auseinandersetzung mit deinem Partner hast,
Weil ihr einen riesigen Bedürfniskonflikt habt,
Du ziehst nicht zurück oder du gehst nicht wütend rein,
Sondern du lässt los in diesem Moment und du wirst sehen,
Dass sich das ganze Leben ganz anders entwickelt.
Und dann haben wir als letzten Punkt den Fokus auf das Positive und das müssen wir praktizieren durch Dankbarkeit.
Jeden Abend hinsetzen,
Drei Punkte aussuchen,
Für die du dankbar bist,
Auf die fokussieren und dann öffnen wir uns für all das Positive in unserem Leben.
Und das Negative darf da sein,
Es wird auch weiterhin da sein.
Ich kann es dir leider nicht nehmen,
Ich kann dich nicht so trösten,
Dass ich dir das abnehmen kann.
Ich kann dir aber sagen,
Es kann da sein,
Es darf auch mal groß sein,
Es wird aber wieder kleiner werden.
Es wird wieder abnehmen und die Freude wird wieder da sein und die Leichtigkeit wird wieder da sein und du bist in diesem Fluss des Lebens und du atmest und du lässt los und du nimmst an,
Was ist.
In den nächsten drei Folgen gehe ich noch mehr auf das Thema ein und im Juni,
Also in wenigen Wochen,
Jetzt Anfang Juni,
Habe ich auch ein ganz besonderes Geschenk für dich.
Etwas,
Ja,
Wenn du mir in diesem Podcast zuhörst,
Weißt du,
Dass ich das bestimmt schon seit Februar ankündige,
Aber jetzt stehe ich kurz davor.
Ja und ich freue mich,
Wenn du diesen Weg gehst,
Denn das bedeutet,
Dass du innerlich freier wirst und wenn du im Inneren freier wirst,
Wirst du im Äußeren auch freier und befreiter.
Und das sind die Menschen,
Wo man denkt,
Wow,
Die strahlen so viel Leichtigkeit aus,
Davon will ich auch mehr.
Auf einmal wird dieser innere Weg,
Den wir einschlagen,
Der Mindful Way,
Wie eine Art,
Gut,
Das darf man jetzt bei Corona gar nicht sagen,
So eine Art positive Infektionskrankheit und wir tragen das nach außen und all dieses,
Was in mir drin ist,
Kommt dann auch im Außen durch andere Menschen,
Durch entspannte Situationen zu mir zurück.
Trösten heißt nicht,
Dass ich beschwichtige,
Dass ich klein mache,
Dass ich versuche,
Den Fokus auf was anderes zu richten.
Trösten bedeutet,
Ich bin bei dir mit deinen Emotionen und ich bin da und wir halten gemeinsam die Emotionen aus,
Auch wenn es gerade nicht so schön ist.
Ich freue mich auf die nächsten Folgen.
Danke,
Dass du deine so wertvolle Zeit heute mit mir geteilt hast.
Bis zum nächsten Mal.
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