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Meditation Dankbarkeit

by Sunita Ehlers

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Meditation
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Wie dankbar bist du für das, was du hast. Deinen Körper, deine Mitmenschen, deine Erfahrungen, dein Leben. Spüre einmal in dich hinein, atme, fühle, lausche. Diese geführte Meditation zum Thema Dankbarkeit dauert ca. 25 Minuten. Tauche ein in die tiefe Entspannung und lade Dankbarkeit in Dein Leben ein.

Transkription

Setze oder lege Dich hin und wenn Du Dich auf den Rücken legst,

Dann decke Dich gerne zu.

Lass Deine Füße rechts und links auseinander senken.

Deine Arme liegen rechts und links neben Deinem Oberkörper.

Die Handinnenflächen zeigen nach oben.

Lass gerne ein wenig Platz zwischen dem Oberkörper und Deinen Armen.

Spüre einen Moment in Deinem Körper,

Ob Du gut auf Deiner Unterlage platziert bist.

Wenn Du in die sitzende Position gehst,

Richte die Wirbelsäule von unten nach oben auf.

Setze Dich auch gerne leicht erhöht hin.

Solltest Du das Bedürfnis haben,

Deine Position noch zu verändern,

Dann mach das gerne,

Aber ganz behutsam und bewusst.

Vielleicht legst Du Dir ein Kissen unter Deine Knie oder rückst noch einmal Deine Schulterblätter ein wenig mehr auseinander.

Atme jetzt ein- oder zweimal tief und vollständig ein und durch die Nase wieder aus.

Einatmen,

Ausatmen.

Lass Deine Atmung kommen und gehen,

Wie sie mag,

Wie sanfte Wellen an einem Flussufer.

Geht Deine Atmung durch Deine Nase ein und aus.

Lass sie einfach nur ein- und ausströmen.

Jetzt musst Du nichts anderes tun.

Deine Atmung ist für Dich da.

Ganz automatisch und natürlich strömt die Einatmung in Deinen Körper,

Die Ausatmung wieder raus.

Und während Du da liegst oder sitzt und atmest,

Spüre in Deinen Körper.

Wo strömt Deine Einatmung hin?

Wo verbreitet sie sich in Deinem Körper?

Wo strömt sie wieder raus?

Atme und spüre.

Lenke Deine Atmung jetzt für einen Moment bewusst tief und vollständig bis in Deinen Bauch ein und vollständig wieder aus.

Gleichmäßig füllst Du Deinen Bauchraum mit Atemluft bei der Einatmung.

Vollständig strömt die gesamte Atemluft wieder raus.

Einatmen und ausatmen.

Tief bis in den Bauch ein,

Vollständig wieder aus.

Wie einen Luftballon füllst Du Deinen Körper mit Atemluft bei der Einatmung.

Mit der Ausatmung strömt die gesamte Luft wieder raus.

Tief bis in den Bauch ein,

Vollständig wieder aus.

Löse Deine Aufmerksamkeit jetzt von der Atmung und lass sie einfach kommen und gehen,

Wie sie mag.

Spüre Deinen Körper als Dein Zuhause,

Das Zuhause Deiner Seele,

Der Tempel Deines Selbst.

Fühle einen Moment ganz aufmerksam durch Deinen Körper.

Lenke die Aufmerksamkeit zu Deinen Füßen,

Die Dich mit jedem Schritt durch Dein Leben tragen,

Voller Stabilität,

Voller Erdung.

Lenke die Aufmerksamkeit dann auf Deine Beine,

Die Dich durch Dein Leben begleiten,

Wenn Du läufst oder gehst,

Wenn Du stehst oder tanzt.

Voller Kraft sind sie für Dich da.

Gehe mit der Aufmerksamkeit in Deine Wirbelsäule und in Deinen Rücken.

Spüre Deine eigene Aufrichtung,

Jeden einzelnen Wirbel,

Die gesamte Muskulatur,

Die Dich hält,

Deine Arme und Deine Hände,

Die für Dich da sind,

Tag ein,

Tag aus.

Greifen,

Berühren,

Halten,

Geben und Nehmen.

Gehe mit der Aufmerksamkeit zu Deinem Kopf.

Hier wird alles gesteuert,

Deine Gedanken,

Dein Wissen zu Deinem Gesicht.

Hier kannst Du alles ausdrücken,

Was Dich ausmacht,

Deine Mimik,

Dein Lachen,

Deine Sorgen,

Dein Glück.

Hier kannst Du empfangen und senden.

Gehe mit Deiner Aufmerksamkeit in Dein gesamtes System.

Spüre für einen Moment,

Wie alle Prozesse bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmt sind.

Deine Organe,

Die Kreisläufe,

Die Atmung,

Die Verdauung,

Stoffwechsel bis in jede kleine Zelle Deines Körpers.

So ein Wunder,

Ein Meisterwerk,

So viel Komplexität.

Eine wahre Produktionswerkstatt für Energie,

Kraft,

Gesundheit und Leben.

Tauche für einen Moment ein in Dankbarkeit und Liebe für all das,

Was Dein Körper leistet.

Tag für Tag,

Stunde für Stunde,

Sekunde für Sekunde,

Jeden Atemzug Deines Lebens.

Atme einmal tief ein und vollständig wieder aus.

Lass die Atmung dann kommen und gehen,

Wie sie mag und spüre diese Dankbarkeit für Dein Wunderwerkkörper bis in jede kleine Zelle Deines Selbst.

Für einen Moment schicke hier Dankbarkeit hin und Vertrauen,

Das tiefe Vertrauen,

Dass dieser Körper für Dich da ist.

Dir Zeichen gibt,

Ein Zeichen Auftauchung,

Den Du jederzeit mit Achtsamkeit,

Mit Fürsorge umsorgen darfst.

Danke,

Lieber Körper,

Geh mit Deiner Aufmerksamkeit und Deinem Bewusstsein für einen Moment durch Dein Leben,

Wie Du Dich genähert hast,

Wie Du Dich selbst umsorgt hast,

Wie Du Dich unterstützt hast,

Wie Du Dich inspirierst oder inspirieren lässt,

Gelehrt und begleitet,

Für Dich da bist.

Gehe hier nicht in die Beurteilung,

Erkenne mit Liebe an,

Was ist.

Für einen Moment gehe mit Deinem Bewusstsein zu all den Menschen in Deiner Umgebung,

Die Du gern hast und lieb hast und zu all den Menschen,

Die Dich gern haben und lieb haben.

Fühle die Dankbarkeit für jede einzelne Verbindung,

Mit wundervollen Seelen in Deiner Umgebung.

Danke,

Liebe Menschen,

Vielleicht gibt es zusätzlich noch Tiere,

Orte,

Pflanzen,

Naturwunder,

Für die Du jetzt unendliche Dankbarkeit und Liebe empfinden kannst.

Magische Orte,

Wunderschöne Plätze,

Treue Wegbegleiter,

Die für Dich da sind.

Fühle die Dankbarkeit,

Die Wertschätzung für all diese Gegebenheiten.

Kannst Du wahrnehmen,

Wie all das Wissen,

Was Du Dir angeeignet hast,

All die Erfahrungen,

Die Du gemacht hast,

Alles,

Was Du erlebt hast in der Vergangenheit,

Gelesene Bücher,

Gesehene Filme,

Gefeierte Feste,

Wie Du aus all diesen besonderen Gegebenheiten Kraft und Dankbarkeit ziehen kannst.

All das hat Dich zu dem gemacht,

Wer Du jetzt bist.

Danke,

Liebes Leben.

Kannst Du die Dankbarkeit in Deinem Herzen fühlen?

Vielleicht spürst Du Wärme,

Vielleicht spürst Du Licht,

Vielleicht spürst Du Weite in Deinem Herzraum,

In Deinem Brustkorb oder ein Lächeln auf Deinen Lippen.

In Deinen Gedanken geh mit der Aufmerksamkeit jetzt durch Deinen Alltag und vielleicht taucht ein ganz persönlicher Moment auf,

Für den Du dankbar sein kannst.

Ein Lächeln von einem lieben oder auch von einem fremden Menschen,

Ein Gespräch,

Das Dich berührt hat,

Eine Verbindung,

Die Dir Kraft gibt,

Ganz gleich,

Was es ist.

Vielleicht ein Sonnenstrahl,

Schneeflocken oder eine Wolke.

Wo kannst Du Dankbarkeit spüren?

Verbinde Dich mit einer Erinnerung aus Deinem Alltag,

Für die Du tiefe Dankbarkeit spüren kannst.

Und wenn Du jetzt keinen dieser Momente finden kannst,

Dann ist auch das vollkommen in Ordnung.

Denn zelebriere die Dankbarkeit für Dich selbst.

Formuliere in Deinen Gedanken einen ganz persönlichen Satz und wiederhole ihn einige Male für Dich im Stillen.

Ich bin dankbar für.

.

.

Deine Atmung geht weiter ruhig und langsam ein und aus.

Löse Dich jetzt von diesem Satz in Deinen Gedanken und spüre noch einen Moment nach.

Für den jetzigen Moment ist nichts anderes wichtig.

Du spürst Deine Atmung auf Deiner Matte oder Deinem Sitzkissen.

Denn jetzt ist Deine Zeit.

Komme jetzt wieder im Hier und Jetzt an.

Atme tiefer und vollständiger ein und aus.

Tief bis in den Bauch ein und vollständig wieder aus.

Lass dann Deine Atmung wieder kommen und gehen,

Wie sie mag.

Und reibe Deine Hände kräftig vor dem Körper aneinander.

Vielleicht zwischen den Fingern,

Von außen,

Die Fäuste.

Dass ganz viel Energie entsteht.

Und leg in dieses Reiben Deine gesamte Dankbarkeit für Dich selbst,

Für Dein Leben,

Für Deinen Körper.

Und leg dann die gewärmten Hände dort ab,

Wo es sich gut anfühlt.

Vielleicht über Deinem Herzen.

Vielleicht auf Deinem Bauch.

Nimm die Wärme wahr,

Die Berührung und gönne Dir diesen Moment der Selbstfürsorge.

Streich dann ganz sanft aus.

Und wenn Du im Liegen bist,

Zieh die Knie zur Brust,

Mach Dich klein und rund.

Schaukel ein bisschen von vorne nach hinten,

Von rechts nach links.

Wenn Du im Sitzen bist,

Beweg Dich gerne einen Moment durch.

Reck Dich oder streck Dich.

Wenn Du im Liegen bist,

Komme jetzt in eine sitzende Position mit aufgerichteter Wirbelsäule,

Geschlossenen Augen.

Und nimm dann Deine Hände vor der Brust ins Namaste zusammen.

Verneige Dich vor Dir selbst und danke Dir für Deinen Körper und für Deinen Geist.

Namaste.

4.4 (10)

Neueste Bewertungen

Heidi

July 24, 2025

Danke für diese schöne Meditation mit ruhiger sanfter Stimme angeleitet und ohne störende Musik

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