21:04
21:04

Negative Gedanken in eine positive Einstellung umwandeln

by Pia Baur

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Meditation
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Ein Teil der sieben Säulen der Resilienz ist die positive und optimistische Einstellung gegenüber Dingen, die wir nicht kontrollieren können und gegenüber zukünftigen Begebenheiten. In dieser Fully Connected Podcast Episode gebe ich dir konkrete Beispiele und vor allem Fragestellungen und eine Übung mit, mit welcher du deine positive Einstellung trainieren kannst. Denn dies ist “auch nur” ein Muskel, der deine Aufmerksamkeit möchte.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des Fully Connected Podcasts mit mir Pia Bauer.

Falls du noch nie reingehört hast,

Dann heiße ich dich herzlich willkommen zum Podcast für deine innere Inspiration,

Für ein Leben,

Das dich aus dem Innen erfüllt,

Alle Tools und Methoden,

Die dir helfen,

Wieder bei dir anzukommen,

Dich wieder leicht,

Voller Freude,

Voller Kraft zu fühlen und dich auch persönlich in deinem eigenen Bewusstsein weiterzuentwickeln und dich selbst und andere besser zu managen,

Aber auch vor allem wieder glücklich zu werden.

Heute mal so ein bisschen anderes Intro,

Denn viele von euch haben vielleicht schon andere Podcasts von mir angehört,

Wenn noch nicht getan,

Dann schau dir da wirklich mal super gerne rein.

Es gibt ganz tolle Folgen hin von Vertrauen hin zu,

Also wie kann ich Vertrauen etablieren hin zu,

Wie finde ich meine Stärken und Werte,

Über Meditationen,

Die dir helfen können,

Deine innere Ruhe zu finden und letztendlich aber auch wieder glücklich im Leben zu werden,

Also diese Zutaten,

Die dir helfen.

Ich schöpfe hier auch ganz viel aus meiner eigenen Erfahrung.

Ich verbinde sozusagen meine Erfahrungen,

Die ich selbst erlebt oder gelebt habe oder auch lebe,

Auch gefühlt habe oder auch fühle,

Genauso aber mit dem Wissen,

Dass ich mir über jegliche Studien aneigne,

Ich bin Meditations- und Yogalehrerin neben meiner systemischen Coaching-Tätigkeit,

Was ich hauptberuflich natürlich ausübe.

Falls du es auch noch nicht gesehen hast,

Es gibt von mir auch ziemlich viele Workshops,

Du findest alle Workshops unten in den Shownotes unter piabauer.

De-workshops,

Gerade etwas dezidierter,

Deswegen viel Fokus auf Einzelcoachings,

Freue mich auch total,

Dass wieder eine große Gruppe gestartet ist,

Wenn es dich interessiert,

Findest du auch unter FullyConnectedCoaching oder auch unter LiveCoaching,

Piabauer.

De-livecoaching,

Findest du noch mehr Infos.

Heute möchte ich in eine Folge starten,

Die mir auch,

Naja eigentlich liegen mir alle Folgen am Herzen,

Aber die auch für mich gerade ziemlich relevant ist,

Denn was ich über die letzte Zeit auch selbst gemerkt habe,

Ist,

Dass ich so ein bisschen meine positive optimistische Einstellung verloren habe.

Ich kam aus Indien im Februar wieder und ja,

Habe letztes Jahr auch einen ziemlich großen weiteren Schritt in mein Business gemacht,

Viele große Speaking-Events gehabt und alles hat sich so gefügt über die Workshops hin zu den Konferenzen,

Die Filmentrainings,

Aber auch die ganz vielen privaten Workshops zu Selbstliebe und Kommunikation etc.

Und dann kam ich aus Indien wieder und dann war natürlich Corona da und mein ganzes System,

Was so ganz gut ineinander sich eingefügt hat und funktioniert hat,

Wie Menschen auf mich aufmerksam werden,

Wie ich Menschen weiterhelfen kann,

Dieses Bewusstsein auch zu schaffen,

Was ja meine große Mission auch ist,

Über sich selbst und wieder diesen Kern zu entdecken,

Diese Schalen abzupilen,

Um letztendlich wieder bei sich selbst,

Was sie eigentlich alle oder was wir eigentlich alle schon sind,

Anzukommen.

Das hat es eigentlich ziemlich aufgerüttelt und ich weiß,

Ich bin jemand,

Der nicht so gern die Dinge online macht,

Weil ich auch diese Verbindung und auch diese Energie im Raum und auch in der Gruppe super viel nutze und spüre.

Natürlich geht das alles online,

Das geht auch,

Aber ich habe einfach für mich entdeckt,

Dass es auch ziemlich gut offline funktioniert und oder für mich besser und ich war am Anfang auch ziemlich optimistisch,

Ich bin auch ein Mensch,

Der sehr positiv eingestellt ist und auch eigentlich immer generell die guten Dinge in allem sieht und auch die Chancen nutzt und war dann auch viel,

Hab mich viel bewegt,

Hab viel Zeit für mich genommen,

Hab viel gelernt.

Also ich liebe mich weiterzubilden über alles und ja,

Irgendwann mal ist so ein bisschen die Energie rausgegangen,

Ich wurde erkältet und dann ging der Sport nicht mehr und dann wurde das alles so ein bisschen schwerer,

Also die Energie,

Die Emotionen wurden schwerer,

Dann kamen natürlich öfters auch mal innere Kritiker mal raus,

Also auch diejenigen,

Die schon Coachings bei mir gemacht haben,

Wir haben alle so Stimmen in uns,

Nennt sich auch das innere Team,

Die ab und zu,

Wenn wir vielleicht mal so einen schwachen Moment haben,

Gern mal wieder rauskommen,

Die uns dann sagen,

Du bist nicht genug,

Du machst es nicht schnell genug,

Groß genug,

Fängt an sich zu vergleichen mit anderen und gerade auch im selbstständigen Bereich ist es natürlich auch,

Wird einem das natürlich viel zurückgespiegelt,

Was alle machen und tun und da kann natürlich auch schnell so eine negative Einstellung kommen oder es oder in anderen Bereichen,

Dass man nie die Figur haben wird,

Die man sich wünscht oder dass man nie glücklich wird oder den Job,

Der einem wirklich Spaß macht und das dann auch irgendwie aufgibt und bei mir war innerlich immer wieder so dieser Punkt,

Der gesagt hat,

Nein,

Du gibst nicht auf,

Ja gut,

Die Frage ist auch bei mir immer so,

Aufgeben,

Was heißt das überhaupt,

Aber du musst weitermachen,

Aber du darfst dir auch eigentlich keine Pause gönnen und dich dem hingeben,

Dass es jetzt einfach mal so ist und dass sich die Welt so gerade so ein bisschen neu ordnet und vielleicht sich auch dein Business und auch manche Dinge,

Die vielleicht einem nicht so viel Freude bereiten,

Wieder neu ordnen und diese Negativität ist vielmehr oder auch dieser Pessimismus ist ein bisschen übergeschwappt,

Was mir auch dann unterbewusst Energie gezogen hat,

Kopfweh,

Es kann sich dann entweder natürlich physisch zeigen,

Indem wir uns ja physisch nicht fit fühlen,

Krank werden in jeglicher Form,

Immer Kopfweh haben,

Die Glieder fühlen sich schwer an,

Es ist einfach so eine unenergetische,

Ja nicht kraftvolle Energie,

Was natürlich im Gegensatz zu dem steht,

Wie wir uns eigentlich fühlen wollen,

Nämlich voller Kraft,

Voller Zuversicht,

Voller Stärke,

Mit so einer Leichtigkeit und Freude auch die Dinge auszuüben,

Egal ob es Sport,

Also persönliche,

Private Dinge sind oder auch natürlich in der Arbeit und ja,

Ich habe so das Gefühl auch,

Dass sich das auch bei manchen,

Also auch so im engeren Freundes-,

Bekanntenkreis,

Dass sich da auch einiges verändert,

Einige ziehen sich sehr stark zurück und lassen es so ein bisschen über sich ergehen,

Kommen in so Routinen rein,

Des Rückzugs,

Die anderen wollen auf Teufel komm raus hier und da was machen,

Zu denen gehöre ich aber auch immer,

Also ich bin sehr sozialer Mensch im Sinn von nicht tausend Menschen,

Sondern immer so ein paar wenige,

Aber ich bin gern unter den paar wenigen,

Also nicht alleine,

Sondern gerne mit diesen Menschen,

Aber ich brauche auch meine Zeiten für mich allein,

Also ich brauche so eine wunderschöne Balance und ja,

Das war so,

Die Dinge haben sich einfach so ein bisschen erschwert und dieses Thema Optimismus und da möchte ich jetzt mal auch konkret auf die Punkte eingehen,

Die dir helfen können,

Wieder diesen Optimismus zu etablieren,

Denn manchmal verlieren wir das Ganze,

Denn Optimismus und diese positive Einstellung ist auch ein Teil der Resilienz,

Also die Resilienz bedeutet Widerstandskraft im Leben und gerade wenn solche größeren Krisen passieren,

Egal ob es eine weltweite Pandemie ist,

Ob jemand stirbt,

Ob es eine Trennung gibt,

Ich meinen Job verliere oder auch nur krank oder nur,

Also krank sein ist ziemlich schlimm,

Das heißt es raubt uns alle Energien,

Ist die Basis für ein gutes,

Sag ich mal ein kraftvolles Leben,

Wenn diese Dinge passieren und sie werden alle in unserem Leben mal passieren,

Das ist einfach so,

Hilft es,

Wenn wir unsere innere Resilienz aufgebaut haben und ein Teil davon,

Neben zum Beispiel Flexibilität oder Selbstverantwortung oder Zukunftsorientierung oder ein gutes soziales Netzwerk und Offenheit raus aus der Opferrolle ist eben dieser Punkt Optimismus,

Denn negative Menschen stellen ihre Probleme in den Mittelpunkt,

Also auch nochmal ein Beispiel,

Vielleicht kennt ihr auch jemanden,

Der negativ ist,

Der ständig an allem das Schlechtes sieht,

Also wenn ich oder auch mich auch persönlich natürlich im Spiegel anschauen morgens,

Sag ich fühle mich ganz hässlich,

Meine Augenringe,

Die blasse Haut,

Alles sieht fürchterlich aus,

Vielleicht kennst du so eine Person oder die auch dann sagt,

Das Wetter ist immer schlecht,

Wir können nichts machen,

Der Aktienkurs stürzt ein,

Ich verliere mein ganzes Geld,

Die U-Bahn ist zu spät,

Das Essen ist nicht gut genug im Restaurant,

Also so jemanden kennen wir sicher alle,

Der einfach ein bisschen negativer eingestellt ist,

Aber wenn wir uns mal selbst reflektieren,

Vielleicht gibt es bei uns auch manchmal Dinge,

Die wir positiver sehen und manchmal negativer und da geht es eigentlich erstmal darum,

Auch so ein Bewusstsein darüber zu bekommen,

Was,

Wie negativ bin ich eigentlich,

In welchen Bereichen in meinem Leben bin ich,

Im sozialen,

Im beruflichen,

Im gesundheitlichen,

Vielleicht auch im Sicherheitsaspekt,

Also im finanziellen oder auch in Bezug auf wie ich mich weiterentwickele,

Aber negative Menschen wollen sich oft auch nicht verändern oder weiterentwickeln und da ist auch wieder dieser Punkt Optimismus oder auch diese Resilienz wieder ein Teil davon,

Der uns hilft uns einfach das auch zu akzeptieren,

Dass wir uns verändern,

Dass sich die Welt verändert,

Wir sind ja nicht wie eine,

Wir sind ja auch alles wachsende Wesen,

Genauso wie jede Pflanze und keine Pflanze bleibt gleich,

Manche verliert mal ihre Blätter,

Um wieder neue zu bekommen,

Manche wächst immer weiter und bleibt immer grün,

Aber sie hat auch ihre saisonalen Auswirkungen,

Es gibt immer wieder eine Saison,

In der sich die Pflanze erneuert und die bleibt ja auch nicht an einer Stelle stehen und da ist eben so Negativität auch so ein Blocker dagegen und du kannst dich mal an einen Tag erinnern,

Jetzt an den heutigen vielleicht,

Wie deine Gedanken so aussahen,

Wie viele negative Gedanken oder wie,

In welcher Form gestaltet sich dein Tag gedanklich,

Gab es irgendwelche negativen Gedanken,

Gab es Feedback,

Gab es Konflikt oder welche zehn Emotionen bist du heute durchlaufen,

Waren sie eher positiv oder negativ und du kannst dir diese zehn,

Du kannst auch gerne mal stoppen,

Diese zehn Emotionen mal aufschreiben und es kann,

Geht meist ziemlich schnell,

Denn wir können uns an die negativen Dinge eher erinnern,

Als an die positiven Dinge,

Denn unser Gehirn auch generell und das ist übrigens keine Ausrede,

Ist generell auf Negativität gepolt,

Deswegen machen das auch die Medien sehr gerne,

Das triggert uns mehr,

Das geht mehr in diesen Alarmmodus,

In dem unser Gehirn dann Stresshormone ausschüttet und wir einfach mit unserer Aufmerksamkeit viel mehr bei diesen Dingen sind,

Denn das ist eigentlich unser Überlebensmodus,

Denn wenn wir negativ denken,

Wenn wir,

Also unser Vorfahrer hat immer negativ gedacht,

Weil er könnte ja sterben,

Der ist dafür zuständig,

Dass wir überleben und diese Gefahren,

Die er früher hatte,

Die er einschätzen musste,

Dieses Überlebensmodus,

Der war damals natürlich auch ziemlich relevant,

Aber der ist nicht mehr relevant,

Denn wir haben nicht mehr die Herausforderungen,

Die es vor zig tausenden Jahren gab.

Wir haben genug zu essen,

Wir haben ein Dach über dem Kopf,

Sondern unsere negativen Herausforderungen sind eher der Kollege,

Der die Beförderung bekommen hat,

Das schlechte Feedback,

Was wir zumindest als negatives Feedback aufgefasst haben,

Des Chefs,

Derjenige,

Der mir den Platz in der U-Bahn weggeschnappt hat oder das Gewitter,

Was über uns hineinbricht,

Das sind eher solche Stressfaktoren oder potenziell,

Was könnten die anderen über mich denken,

Als dass wir überleben,

Physisch überleben müssten.

Aber unser Körper reagiert immer noch gleich,

Unser Gehirn ist darauf einfacher gepolt,

Jedoch können wir das Ganze umdrehen.

Und man weiß zum Beispiel,

Dass wir sieben positive Erfahrungen am Tag brauchen,

Um eine negative wieder gut zu machen.

Und ich kann mich auch noch daran erinnern,

Als ich damals,

Als ich noch in der,

Sag ich mal,

In der Firmenanstellung war,

Ich war Marketingmanagerin bei Danone,

In einem Feedback,

Und da hat man immer regelmäßig Feedback bekommen,

Kam,

Waren zehn Dinge positiv und eine Sache war verbesserungswürdig,

Also nicht mal negativ.

Und als ich danach gefragt wurde,

Vor,

Was waren das,

Vielleicht acht Jahren,

Wie,

Ja,

Wie,

Wie mein Feedback war,

Auch im privaten Umfeld,

Habe ich sofort diese negative oder dieses verbesserungswürdige Ding herausgezogen,

Konnte es sofort erwähnen,

Und die anderen Dinge waren so,

Es war halt gegeben.

Aber dass eigentlich acht Sachen oder neun Sachen positiv sind und ein negativ,

Was minimal oder marginal war,

Das habe ich in dem Punkt natürlich dann auch eher verdrängt und habe dann sehr hart an diesem negativen Feedback gearbeitet.

Wir wollen ja alle zugehörig sein,

Geliebt sein,

Wenn möglich perfekt,

Was überhaupt nicht geht,

Um letztendlich,

Ja,

Anerkannt zu werden.

Und da war ich noch sehr in der äußeren Anerkennung.

Mit dem Ansatz des positiven Denkens oder dieser Positivität,

Des Optimismus würden wir ja natürlich jetzt aber ganz anders reagieren,

Sondern ich würde vielleicht mich morgens im Spiel anschauen und sagen,

Ich bin schön.

Oder,

Hey,

Ich habe neun Dinge gut gemacht und die eine Sache verbessere ich auch noch.

Oder ich lächle die Menschen oder den Menschen,

Der in der U-Bahn ist,

Einfach an,

Der mir den Platz weggeschnappt hat,

Und denke erst mal,

Vielleicht braucht er das viel mehr als ich.

Und sehe das Gewitter an als,

Es ist wichtig für die Erde,

Die braucht ihr Wasser.

Und wenn es gewittert,

Dann werde ich entweder nass oder ich lese jetzt ein gutes Buch.

Also ich kann aus diesem genau gleichen äußeren Umstand was ganz anderes kreieren.

Ich sehe die Welt ganz anders.

Ich bemerke,

Dass es vielleicht mir im Großen und Ganzen viel besser geht,

Als ich mir jeden Tag einrede.

Und diese positive Einstellung und der Optimismus ist diese Fähigkeit zu wissen,

Dass alles gut wird.

Meine eigene Verantwortung und meine eigene Einstellung zum Leben zu nutzen und auch anzuerkennen,

Dass zum Beispiel,

Wie ich mich fühle,

Ob das vielleicht aus einer falschen Überzeugung entsteht.

Und du kannst dich ja mal fragen,

Mit wem bist du lieber zusammen?

Mit einer Person,

Die sagt,

Das Wetter ist schlecht,

Die Laune,

Die U-Bahn ist zu voll,

Corona wird uns alle zerstören.

Oder eben der Person,

Die sagt,

Hey,

Es ist alles gut,

Wir finden eine schöne Lösung und wenn es regnet,

Dann gehen wir halt rein und dann gehen wir ins Restaurant oder dann wird man halt nass.

Und wenn wir uns mit solchen Menschen umgeben möchten,

Dann müssen wir immer bei uns erst mal selbst starten.

Und eine Übung,

Die ich immer gerne mitgebe und da kannst du gerne mal,

Jetzt muss ich mal gucken,

Auf den Blog schauen,

Ist zum einen eine Reflexion und zum anderen eine Meditation.

Gehen wir erst mal in die Reflexion.

Die Reflexion kannst du machen,

Indem du einfach mal drei positive Dinge,

Die dir heute geholfen haben,

Dich besser zu fühlen,

Aufzuschreiben.

Zum Beispiel,

Schreib mal auf,

Was ist denn Schönes heute in deinem Leben passiert?

Warum geht es mir zum Beispiel besser als meinem Kollegen?

Was könnte denn schlimmer sein,

Als es jetzt gerade ist?

Worüber habe ich heute gelacht oder gelächelt?

Und was habe ich heute gut gemacht?

Das sind Fragen,

Die du dir mal stellen kannst und einfach mal jeden Tag aufschreibst.

Nur schon dieses Aufschreiben hilft dir,

Deine Einstellung zu verändern,

Denn es zwingt uns mal dazu,

Nicht immer an die negativen Dinge zu denken,

Sondern einfach mal auch aktiv wieder die positiven Dinge hervorzuheben.

Und ich sage ganz laut dieses aktiv,

Denn alles wird bei uns routiniert gemacht und es ist ganz einfach,

Abends zu Netflixen oder und dann schnell ins Bett zu fallen oder noch ein Buch zu lesen.

Aber diese Reflexionsfähigkeit ist letztendlich das,

Wobei du auch dann diese Resilienz und diese positive Einstellung trainierst.

Es ist wie einen Muskel trainieren,

Dich aktiv oder ins Fitnessstudio gehen,

Aktiv darüber noch mal kurz zu reflektieren,

Diesen Muskel in deinem Gehirn,

Diesen Positivitätsmuskel auszubilden.

Die zweite Übung,

Die Meditation,

Die ich dir gerne mitgebe,

Ist einfach,

Ich gebe sie jetzt nicht angeleitet,

Sondern einfach mal als Option ist,

Dir mal den Timer zu setzen für fünf Minuten am Anfang,

Vielleicht nur zwei Minuten und einfach mal zu versuchen,

Zu beobachten,

Was für Gedanken da sind,

Wie viel davon negativ,

Wie viel ist davon positiv und im zweiten Schritt noch mal drei Minuten nur positiv zu denken.

Und immer wieder,

Wenn ein negativer Gedanke kommt,

Dann versuchst du wieder zurück,

Ganz sanft positiv zu denken.

Und dann einfach mal in dich hineinfühlen,

Wie sich das anfühlt.

Am Anfang mag das noch anstrengend sein,

Irgendwann wird es immer leichter,

Also drei Minuten einfach nur beobachten,

Drei Minuten nur positiv zu denken.

Mach das mal mindestens jeden oder jeden Tag oder mindestens fünf Tage die Woche für zwei Wochen oder für sogar bis vier Wochen.

Ich kann dir versprechen,

Dein Leben verändert sich,

Weil du im Gehirn eine Synapse veränderst,

Nämlich den Bereich positiv verändern,

Also ein ganzes Areal kannst du dadurch verändern.

Und dementsprechend empfehle ich dir,

Vor allem in dieser inneren Reflexion,

In diesem inneren Training,

Deinen Positivitätsmuskel zu trainieren.

Denn,

Als Abschluss,

Wenn du so eine bejahende Zukunftshaltung hast,

Wenn du einen Mantra hast,

Dass alles gut wird,

Da übrigens sehr gerne nochmal den Podcast zum Ängste lösen und Vertrauen aufbauen anhören,

Denn da gehe ich nochmal genau in diese Punkt rein,

Wann wir Vertrauen in andere,

In uns selbst,

Also Selbstvertrauen oder in unser Urvertrauen verlieren und wie wir es wieder aufbauen können,

Weil es ganz wichtig ist für diese Zukunftshaltung,

Dann kannst du letztendlich ein besseres Leben führen.

Und Martin Seligman,

Der Begründer der Positive Psychology,

Sagt oder hat auch herausgefunden,

Dass Optimisten leben besser und länger als Pessimisten.

Und wollen wir nicht alle ein schönes,

Positives,

Langes Leben.

In diesem Sinne freue ich mich sehr,

Dass du bis hier durchgehalten hast.

Schreib mir gerne mal ein Feedback,

Folge mir,

Folge mir gerne auch auf Instagram auf at mindfulcoachingyoga bei Pia oder auch auf LinkedIn und ich freue mich sehr,

Dich auch mal persönlich zu sehen.

Alle Infos nochmal in den Shownotes und ich wünsche dir damit jetzt eine wunderbare Woche.

Alles Liebe.

Tschüss.

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Susanne

March 23, 2024

Sehr gute Hinweise, danke Pia 😊

SU

October 29, 2023

Danke für deine schöne Ratschläge! 🙏🏼🌈

Jakobus

June 19, 2023

Vielen Dank. Das hab ich gerade gebraucht.

Marie

September 2, 2021

Hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich in einigen Darstellung wieder gefunden.

Irene

August 15, 2020

Hallo Pia, Vielen Dank für diesen sehr interessanten Podcast! Hat mir wirklich gut gefallen insbesondere das beispiel von dir mit der negativen Eigenschaft, an die man leider festhält obwohl es viel mehr positives gibt! Am Anfang war es mir ein bisschen zu viel Werbung, sonst aber sehr gut. Freue mich auf weitere Folgen. 🙏

© 2026 Pia Baur. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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