
Meditation - Im Urlaub wirklich ankommen
Diese Meditation hilft dir, im Urlaub wirklich anzukommen und deine freie Zeit bewusst zu genießen. Du lässt den Alltag Schritt für Schritt hinter dir und schaltest gezielt ab. Ideal, um zur Ruhe zu kommen und deine Auszeit von Anfang an in vollen Zügen zu erleben.
Transkription
Schön,
Dass du hier bist.
An diesem Ort.
Auf diesem Stück Erde,
An dem du Urlaub machst.
Und hier.
In diesem Moment.
Vielleicht bist du schon irgendwo angekommen.
Dein Koffer steht irgendwo.
Und körperlich bist du hier.
Und trotzdem kann es sein,
Dass es sich anfühlt,
Als wärst du noch nicht ganz angekommen.
Als wäre dein Körper schon im Urlaub.
Aber deine Seele braucht noch ein bisschen.
Dann lass sie nachkommen.
Ganz in Ruhe.
Du musst dich nicht plötzlich fühlen,
Als wärst du ein anderer Mensch.
Du darfst hier genauso sein,
Wie du gerade bist.
Allem.
Was noch nachklingt.
Mit allem.
Was noch nicht ganz gelandet ist.
Mach es dir so angenehm wie möglich.
Vielleicht liegst du .
.
.
Vielleicht sitzt du.
Vielleicht lehnst du dich irgendwo an.
Vielleicht gibt es eine Stelle,
An der dein Körper gerade gehalten wird.
Von deinem Stuhl.
Und warmen Sand.
Spür diesen Kontakt.
Und lass dein Gewicht ein kleines bisschen mehr sinken.
Vielleicht nur einen Millimeter.
So.
Als würdest du dir selbst damit zeigen wollen.
Das du loslassen darfst.
Dass es gerade nichts zu tun gibt.
Funktionieren.
Nicht reagieren.
Nur da sein.
Nimm jetzt einen tiefen Atemzug.
Atme tief ein.
Mit dem Ausatmen.
Lass ein bisschen von dem Tempo gehen.
Es vielleicht noch an dir haftet.
Staub.
Von der Reise.
Dieses Innere.
Nur das noch.
Obwohl längst nichts mehr muss.
Noch einmal tief einatmen.
Und ausatmen.
Loslassen.
Vielleicht läuft noch irgendwo in dir Eine kleine Liste weiter.
Was noch zu tun wäre.
Woran du denken wolltest.
Das du vielleicht noch klären müsstest.
Und auch diese Liste darf jetzt leiser werden.
In den Hintergrund treten.
Dann jetzt.
Ist diese bewusste Zeit für dich wichtiger?
Lass deinen Atem ruhig fließen.
Obertin.
Wie er kommt.
Und wieder geh.
Vielleicht.
Machst du innerlich mit deinem Atem sagen.
Ich bin hier.
Ich habe Zeit.
Einatmen.
Ich bin hier.
Ausatmen.
Ich habe Zeit.
Lass diese Worte langsam in dir landen.
Wie eine kleine Erinnerung.
Den Körper nach und nach verstehen darf.
Ich bin hier.
Ich habe Zeit.
Vielleicht.
Das ist genau das der Moment.
In dem dein Urlaub auch innen beginnt.
Mit deinem Atemzug.
Der ein bisschen tiefer war.
Mit Schultern,
Die ein Stück sinken.
Mit dem Gefühl.
Dass du gerade nichts tun musst.
Du bist hier.
Erholt dich.
Lässt es dir gut gehen.
Und das ist genau das,
Wofür dein Urlaub da ist.
Ich lade dich ein,
Nun einmal bewusst dein Gesicht zu entspannen.
Stören.
Darf etwas glatter werden.
Partie um die Augen herum.
Darf weicher werden.
Leicht.
Lösen sich deine Kiefermuskeln.
Und vielleicht öffnen sich deine Lippen.
Einen winzigen Spalt.
Alles in deinem Gesicht.
Darf ein bisschen weicher werden.
Halt.
Würde sich das funktionieren?
Und die Hektik.
Langsam aus ihm lösen.
Spür deine Schultern.
Und lass sie sinken.
Vielleicht merkst du erst jetzt,
Wie viel sie getragen haben.
Verantwortung.
Erwartungen.
Alltagsgewicht.
Jetzt dürfen deine Schultern leichter werden.
Langsam.
Spür deine Arme.
Deiner Hände.
Deine Finger.
Vielleicht haben deine Hände in den letzten Tagen viel gemacht.
Tragen.
Organisiert.
Jetzt dürfen Sie einfach ruhen.
Offen.
Locker.
Leer.
Spür deinen Brustkorb.
Raum um Dein Herzen.
Vielleicht ist da Freude.
Vielleicht etwas Müdigkeit.
Vielleicht auch etwas unruher.
Und vielleicht.
.
.
Auch ein stilles Glück.
Ein bisschen von allem.
Spürt deinen Bauch.
Lass ihn weich werden.
Ein Atem.
Darf sich dort in wenig ausbreiten.
Lass ihn einmal tief in deinen Bauch hineinfließen.
Und wieder hinaus.
Spür dein Becken.
Deine Beine.
Seine Füße.
Hinein in deine Zehen.
Der ganze Körper darf merken.
Ich habe frei.
Ich darf langsamer werden.
Ich darf durchatmen.
Stell dir einmal vor,
Du hast neben deinem sichtbaren Gepäck noch etwas anderes mitgebracht.
Unsichtbares Gepäck.
Tempo.
Verantwortung.
Gedanken,
Die noch an zu Hause hängen.
Vielleicht auch.
.
.
Diesen leisen Wunsch,
Dass diese freie Zeit jetzt richtig schön werden soll.
Dass sie sich lohnt.
Dass du sie gut nutzt.
Nimm dieses unsichtbare Gepäck.
Einmal wahr.
Ganz freundlich.
Es war mit dir unterwegs.
Es hat dich begleitet.
Und jetzt.
Wenn du möchtest.
Darfst du es bewusst abstellen.
Stell dir vor.
Wie du es aus dir herauslöschst.
Und aus deinen Händen legst.
Du stellst es neben dich.
An einen sicheren Ort.
Nicht weit weg.
Nassau.
Dass du es gerade nicht mehr mit dir herumtragen musst.
Du brauchst jetzt nichts mehr daraus zu sortieren.
Beantworten.
Nichts lösen.
Es reicht,
Dass du es abstellst.
Für Jett.
Für diese freie Zeit.
Atme tief ein.
Und langsam wieder aus.
Und dann spür einmal nach.
Wie sich dein Körper anfühlt.
Wenn er weniger tragen muss.
Vielleicht fühlen sich deine Schultern leichter an.
Oder du spürst mehr Weite in deinem Brustkorb.
Mehr Ruhe in deinem Bauch.
Vielleicht wird dein Atem freier.
Vielleicht.
Entsteht eine angenehme Stille in dir.
Ich bin hier.
Ich habe Zeit.
Öffne einmal deine Wahrnehmung.
Für den Ort,
An dem du gerade bist.
Lausche einmal.
Mit dieser Ortklinge.
Nimm die Luft wahr,
Wie sie deine Haut berührt.
Vielleicht riecht sie anders.
Mehr.
Bald.
Mersama.
Ein Duft,
Der sagt.
Du bist woanders.
Bist raus aus dem Alltag.
Und vielleicht spürst du das Licht auf deiner Haut.
Unter deinen Augenlidern.
Raum um dich herum.
Dieses besondere Licht.
Dass Orte im Urlaub manchmal haben.
Wenn alles ein bisschen fremd.
Und gleichzeitig wohltuend wirkt.
Namaste.
Dieses Licht.
Dieser Lauf.
Diese Geräusche.
Diesen Moment.
Manchmal beginnt Urlaub nicht mit dem großen Augenblick.
Mit dem perfekten Foto.
Oder besonderen Ereignis.
Sondern mit einem einzigen Atemzug.
An dem der Körper plötzlich merkt.
Oh.
Jetzt.
Ich darf loslassen.
Vielleicht ist genau das gerade dein Moment.
Ein Inneres nachgeben.
Ein weiches Landen.
Ein ruhiges Ja.
Einatmen.
Ich bin hier.
Ausatmen.
Ich habe Zeit.
Und vielleicht.
.
.
Magst du dir jetzt selbst einmal bewusst die Erlaubnis geben?
Diesen Urlaub anzunehmen.
Nicht als Aufgabe?
Sondern .
.
.
Als Geschenk.
Raum.
Spause.
Als leise Einladung.
Wieder ein bisschen mehr bei dir zu sein.
Du darfst genießen.
Du darfst dich freuen.
Du darfst langsamer werden.
Du darfst lachen,
Ohne dabei schon an später zu denken.
Darfst etwas Schönes sehen.
Und es einfach schön finden.
Spür mal.
In deinem Körper irgendwo.
Ein kleines Ja entsteht.
Vielleicht in deinem Brustkorb.
In deinem Gesicht.
Vielleicht zeigt es sich als feines Lächeln.
Ganz klein.
Ein Lächeln nach innen.
Als würde etwas in dir sagen.
Ja.
Ich bin angekommen.
Und sollte dein Kopf im Laufe des Tages wieder etwas schneller werden.
Dann komm einfach zurück.
Zu diesem Satz.
Ich bin hier.
Ich habe Zeit.
Nun zum Schluss.
Nimm dir noch einen Augenblick für eine kleine innere Ausrichtung.
Frag Dich!
Was würde mir heute guttun?
Die Antwort nicht sofort aus dem Kopf kommen.
Warte einen Moment.
Spür deinen Körper.
Zeigt sich nur ein Gefühl.
Immerhin mal wahr,
Was auftaucht.
Und wenn nichts auftaucht,
Ist auch das vollkommen in Ordnung.
Dann darf die Frage einfach mit dir weitergehen.
Was würde mir heute guttun?
Wie ein kleiner Kompass.
Ein leiser Faden,
Dem du folgen kannst.
Du darfst gut zu dir sein.
Und du darfst deinen Urlaub auf deine Weise erleben.
Atme tief ein.
Und langsam wieder aus.
Dann bedanke dich bei dir.
Dafür,
Dass du dir diesen Moment genommen hast.
Dafür.
Dass du innehältst.
Und dafür.
Dass du dir bewusste Entspannung in deinem Urlaub schenkst.
Vielleicht legst du eine Hand auf dein Herz.
Du sagst leise.
Danke.
Danke für diese freie Zeit.
Danke.
Für diesen Moment.
Danke.
Dass ich hier bin.
Amen.
Dann stimm dich langsam darauf ein.
Deine Meditation leicht zu beenden.
Das Gefühl vom Angekommensein nimmst du mit.
In deinen Tag.
In deine freie Zeit.
In deinen Urlaub.
Bewege langsam deine Finger.
Vielleicht kreist du sanft deine Schultern.
So wie es deinem Körper jetzt guttut.
Und dann nimm noch einmal einen tiefen Atemzug.
Atme tief ein.
Und vollständig aus.
Wenn du soweit bist.
Öffne deine Augen.
Ganz in deinem Tempo.
Ich bin hier.
Ich habe Zeit.
Willkommen in deinem Urlaub.
Treffen Sie Ihren Lehrer
More from Paulina Thurm
Ähnliche Meditationen
Trusted by people. It's free.

Get the app
