
Frieden und Selbstliebe - Reise ins Innere Feld
by Nadine Huss
Mit dieser Übung gehst du ins Quantenfeld und erfährst völlige Annahme von allem was ist und lädst dich mit all dem auf, was du jetzt gerade brauchst. Jeden Tag aufs Neue. Schon bald wirst du absolute Ruhe und Frieden erfahren. Du beendest diese Meditation selbstständig.
Transkription
Reise ins innere Feld.
Lange dachte ich,
Diese unendliche Weite,
Die ich manchmal spürte während der Meditation,
Diese schwarze Weite sei außerhalb von mir.
In dieser Meditation wirst du vielleicht das Gegenteil erfahren.
Diese Weite ist in dir.
Und in dieser weiten Schwärze oder Leere kannst du dich mit allem verbinden,
Das dir fehlt,
Das du brauchst,
Um zu heilen von inneren Verletzungen und Glaubenssätzen.
Alles,
Was du gerade benötigst,
Wird zu dir kommen.
Und in deinem Inneren wirst du letztendlich völligen Frieden erfahren.
Du wirst in diesem Frieden baden.
Für diese Reise kannst du dich bequem hinlegen.
Gerne auch mit dem Körper halb liegend,
Halb sitzend.
Überprüfe,
Ob dir nicht zu kalt oder zu warm ist.
Denke daran,
Dass du die Meditation durch Augen öffnen jederzeit beenden kannst.
Und falls du ein Wort hörst,
Das dich stört,
Ersetze es bitte durch ein für dich stimmigeres Wort.
Wenn du dich eingerichtet hast,
Dann schließe sanft deine Augen.
Lass sie einfach zufallen.
Atme tief ein und atme bewusst aus.
Dazu kannst du die Lippen schürzen und mit einem F-Laut ausatmen.
Spüre jetzt deine Hände.
Wo magst du diese jetzt haben?
Lege sie genau an diese Stelle.
Spüre deine Beine.
Liegen sie bequem?
Was machen die Füße?
Sind sie gekreuzt?
Atme tief ein und atme mit F.
Wiederhole dies noch ein bis zweimal.
Lasse den Atem jetzt frei fließen.
Bewege deinen Fingernägel und beobachte ihn.
Sei ganz aufmerksam.
Ein,
Aus,
Der Atem geht.
Spüre,
Wie du immer ruhiger wirst.
Mit jedem Ausatmen gibst du Unruhe ab.
Und mit jedem Einatmen nimmst du Ruhe und Weite auf.
Geh mit der Aufmerksamkeit in den Oberkörper.
Und atme Ruhe,
Weite und Leere ein.
Und gib mit der Ausatmung alle Unruhe ab.
Spüre,
Dass es deine Entscheidung ist,
Was du in dein Inneres lässt.
Konzentriere dich zunächst auf eine bestimmte Stelle im Oberkörper.
Dort geht die Unruhe mit dem Ausatmen.
Und dort füllst du dich beim Einatmen mit Ruhe,
Weite und Leere.
Atme so,
Wie du es jetzt angenehm findest.
So schnell oder langsam oder tief,
Wie es in diesen Moment passt.
Bleib mit dem Fokus auf derselben Stelle im Oberkörper.
Und spüre,
Wie sich mit deiner Atmung langsam diese Stelle mehr und mehr weitet.
Mehr und mehr die Unruhe weicht und Ruhe einströmt.
Bleib dabei und atme in dein Inneres.
Halte den Fokus.
Wenn ein Geräusch oder irgendetwas dich stört,
Stelle dir vor,
Wie du den Kopf dorthin wendest und siehst,
Dass es da in der Ferne etwas gibt,
Was dich stören könnte.
Aber du entscheidest dich,
Dass es wichtiger ist,
Im Innen zu bleiben.
Und schöner ist,
Sich auf diese Ruhe,
Die sich mehr und mehr ausbreitet,
In deinem Oberkörper zu fokussieren und die Aufmerksamkeit dort zu halten.
Lasse sich die Ruhe allmählich im ganzen Oberkörper ausbreiten.
Spüre die leere Weite und völlige Ruhe.
Lass den Atem weiter fließen und sieh dich völlig erwartungslos in diesem leeren Raum um.
Bleib neugierig und offen.
Vielleicht weitet sich der Raum noch in die Beine aus.
Vielleicht auch von deinem Inneren über die körperliche Beschränkung ins Außen hinaus.
Welche Farbe hat der Raum?
Ist er vielleicht schwarz oder eher von Licht durchflutet?
Oder was ganz anderes?
Bleib völlig fokussiert.
Komme immer wieder hierhin zurück,
Sobald du kurz abgelenkt wirst.
Atme ruhig und schau dich genau um.
Nimm zur Kenntnis,
Wie groß dieser Raum ist und wie erstaunlich friedlich es hier ist.
Der Raum ist weit und völlig leer und es herrscht absoluter Frieden.
Spüre,
Wie du gemächlich nach hier und dort in diesem Raum gleitest.
Vielleicht schwebst.
Schau ganz genau hin.
Spüre die Ruhe und Gelassenheit in dir.
Nimm bewusst,
Vielleicht neugierig und staunend wahr,
Dass diese Ruhe und Weite in dir ist.
Schwebe weiter umher und bleib offen.
Wenn du wissen möchtest,
Was du jetzt brauchst,
Was dein Innerstes wirklich braucht,
Kannst du dich das nun geistig fragen.
Bleib dabei in dieser leeren,
Friedlichen Weite.
Nachdem du die Frage gestellt hast,
Atme weiter ruhig und schau dich gelassen um.
Das kann in der fernen Weite sein oder ganz nah bei dir.
Vielleicht kannst du dir jetzt vorstellen,
Dass du gleichzeitig in dieser Weite bist,
Dabei bleibt der Raum aber auch gleichzeitig in dir weit.
Das Innere und das Äußere verschmelzen,
Die Grenzen des Körpers fallen weg und du bist in dir und in dieser Weite voller Frieden.
Lass den Atem weiter fließen.
Schau,
Ob sich an irgendeinem Ort in der Weite etwas zeigt,
Nah oder fern.
Wenn du etwas siehst,
Spüre erst noch mal die Ruhe,
Den absoluten Frieden in dir.
Spüre die Größe des Raums und schwebe in deinem Tempo zu dem Bild.
Vielleicht ist es auch ein Gedanke oder Licht oder etwas ganz was anderes.
Was für ein Gefühl bekommst du,
Wenn du näher dort bist?
Spüre gleichzeitig die Ruhe und sei dir der Weite weiter bewusst,
In dir,
Grenzenlos und leer.
Kann dich dieses Gefühl nähren und dir noch mehr Frieden und Gelassenheit geben?
Kann es diesen Raum noch weitermachen?
Wenn du dich wohlfühlst,
Bleibe hier,
Bis du ausreichend von diesem Gefühl getankt hast.
Wenn du dich unwohl fühlst,
Dann sei dir bewusst,
Dass du einfach nur weiterschweben musst,
Völlig gelassen in dem Wissen,
Dass nichts in deinem inneren Raum,
In diesem inneren Frieden dich belasten kann,
In dem Wissen,
Dass du entscheidest,
Wer oder was deine Aufmerksamkeit bekommt.
Und während du weiterschwebst und weißt,
Dass dieses unangenehmere Gefühl da ist,
Akzeptierst du es und beschließt die Ruhe und Weite in dir zu spüren.
Alles darf da sein.
Ein Lächeln legt sich auf deine Lippen,
Völlig entspannt und friedlich.
Entscheide dich jetzt,
Ob du dich weiter umschauen möchtest oder ob du dich wieder mit deinem Körper verbinden magst und zurückkommen möchtest.
Wenn du noch bleiben möchtest in dieser völligen Ruhe,
Dann konzentriere dich wieder ganz intensiv auf die Leere und die Weite.
Frage dich selbst,
Was brauche ich noch oder möchte ich einfach nur in dieser Ruhe umhergleiten?
Spüre,
Wie du dich mehr und mehr füllst mit Ruhe und Frieden,
Wie du vielleicht zum ersten Mal spürst,
Dass wirklich alles gut und richtig in dir ist.
Vielleicht füllst du dich bei einem Bild auch mit Leichtigkeit oder bedingungsloser Liebe zu dir selbst und allem,
Was ist.
Vielleicht erkennst du,
Dass dich ohne deine Zustimmung hier nichts in ein Ungleichgewicht bringen kann und wenn doch,
Ziehst du sofort deine Aufmerksamkeit ab,
Lässt es liebevoll da sein und ziehst weiter,
Ohne etwas damit tun zu wollen.
Alles darf da sein und du bleibst weit und friedlich.
Du darfst dich in jedes Gefühl hinein entspannen.
Alles wird immer noch weiter und friedlicher und du spürst mit jeder Faser,
Dass dies deine wahre Natur ist.
Lächeln,
Entspannen,
Ruhe und Weite.
Genieße dieses Gefühl aktiv,
Bleibe dabei völlig präsent und spüre weiter die völlige Zufriedenheit.
Mach dir nochmal bewusst,
Dies alles ist in dir.
Atme ruhig weiter und bleibe hier noch so lange wie du möchtest,
Während ich mich hier an dieser Stelle verabschiede.
Namasté
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