
Meditation zum Jahresende
Diese Meditation dient dir dazu dich nochmal ganz auf dich zu besinnen. Jedes Mal, wenn das Jahr zu Ende geht, ist es die beste Zeit, um dich ein letztes Mal auf einer tieferen Ebene mit dir zu verbinden. Und auch, um zu reflektieren, wo du im Leben stehst und wo du sein möchtest. Um alles Gelebte, alles Gelernte, noch einmal zu reflektieren und um in Dankbarkeit die letzten Kapitel abzuschließen und alles endgültig loszulassen, was dich noch davon abhält, dein wahres Selbst zu sein!
Transkription
Hey,
Herzlich willkommen zu dieser Meditation.
Ich freue mich,
Dass du da bist.
Für diese Meditation kannst du dich hinlegen oder dich gemütlich hinsetzen.
Achte unbedingt darauf,
Dass du die nächsten Minuten komplett alleine und ungestört bist.
Schließe nun deine Augen und entspann dich und komme ganz bei dir an.
Lass deinen Körper immer schwerer werden.
Fühle dich.
Fühle deinen Körper.
Ziehe deine Schultern noch einmal nach oben Richtung Ohren und lasse sie genüsslich nach hinten rollen.
Entspann dich.
Entspanne deine Schultern.
Lasse alles los,
Was sich bis jetzt beschwert hat.
Konzentriere dich ganz auf deinen Atem.
Atme nun tief durch deine Nase in deinen Bauch ein und langsam durch deinen Mund aus.
Und noch mal tief durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen.
Achte darauf,
Dass du tief in deinen Bauch einatmest und wie sich deine Bauchdecke bei jeder Einatmung nach außen wirbt und bei jeder Ausatmung sich deine Bauchdecke wieder zurück zieht Richtung Wirbelsäule.
Einatmen und ausatmen.
Loslassen.
Komme bei dir an.
Einatmen und ausatmen.
Sehr gut.
Diese Meditation dient dir dazu,
Dich noch mal ganz auf dich zu besinnen.
Jedes Mal,
Wenn das Jahr zu Ende geht,
Ist es die beste Zeit,
Um dich ein letztes Mal auf einer tieferen Ebene mit dir zu verbinden und auch um zu reflektieren,
Wo du im Leben stehst und wo du sein möchtest,
Um deinen persönlichen Wachstumsprozess zu reflektieren und anzuerkennen,
Wie weit du gekommen bist,
Um alles Gelebte,
Alles Gelernte noch einmal Revue passieren zu lassen und um in Dankbarkeit die letzten Kapitel abzuschließen und alles endgültig loszulassen.
Was dich noch davon abhält,
Dein wahres Selbst zu sein.
Stelle dir nun vor,
Du befindest dich am schönsten Ort in der Natur.
Stelle dir die schönste Wiese vor,
Mit den schönsten Bäumen und den allerschönsten,
Blauesten Himmel,
Den du dir erträumen kannst.
Der Himmel und die Landschaft sehen wie gemalt aus und du befindest dich mittendrin.
Du hast die schönsten Blumen und die schönsten Pflanzen,
Um dich herum.
Das Wetter ist angenehm,
Genau perfekt,
Genau richtig für dich.
Die ist weder zu kalt noch zu warm.
In der Ferne siehst du einen Wasserfall.
Du siehst den Wasserfall glitzern und ein Regenbogen tut sich auf.
Du läufst durch die schönste Landschaft,
Die du jemals betreten hast.
Und vor dir tut sich ein Weg auf.
Dieser Weg wartet nur darauf,
Von dir gegangen zu werden.
Du gelangst an eine schöne,
Geschwungene Brücke.
Unter dieser Brücke fließt ein Bach mit wunderschönen Fischen,
Glasklares Wasser.
Das Wasser glitzert durch die Sonne.
Du spürst die Wärme der Sonne auf deine Haut.
Du läufst über die Brücke,
So selbstsicher,
Als wärst du diese schon hundertmal gegangen.
Plötzlich kommst du an einen Tal.
Das ist der schönste Ort,
An dem du jemals gewesen bist.
In diesem Tal befinden sich zwölf kleine Häuschen.
Ja,
Fast schon wie kleine Zwergenhäuse.
Es ist still um dich herum und du bist ganz alleine.
An diesem wunderschönen Ort.
Du möchtest nachsehen,
Ob sich in diesem Haus jemand befindet.
Du kommst an das erste Haus und klopfst vorsichtig an.
Es ist keiner da.
Du öffnest die Tür.
Es sieht alles schön kuschelig aus.
Du betrittst das Haus und du merkst plötzlich,
Dass die Möbel und die komplette Inneneinrichtung,
Die Beleuchtung,
Wie alles dekoriert ist.
Ja,
Sogar der Geruch des Hauses.
Alles erinnert dich an all die Ereignisse,
Die du im Januar hattest.
Du siehst die Küche und das Essen steht auf den Tisch.
Ja,
Sogar das Essen erinnert dich an den allerersten Monat in diesem Jahr.
Das komplette Haus symbolisiert diesen einen Monat.
Du lässt alles nochmal Revue passieren.
Welche Ereignisse hattest du in diesem Monat,
Im ersten Monat des Jahres?
Welche Erkenntnisse waren dabei?
Was hast du daraus gelernt?
Was wollte dir das Universum vielleicht sagen?
Du bedankst dich bei diesem Monat und gehst Richtung Tür.
Du verlässt dieses Haus in Dankbarkeit und in Demut für all das,
Was dir widerfahren ist.
Du betrittst das zweite Häuschen.
Für das zweite Häuschen musst du ein Stück weit laufen.
Du schließt die Tür auf und du siehst sofort,
Die Einrichtung ist eine komplett andere.
Dieses Haus hat einen komplett anderen Charakter als das erste.
Du gehst hinein und die fallen plötzlich ganz andere Sachen auf.
Vielleicht befinden sich auch ganz andere Dinge in diesem Haus.
Vielleicht befinden sich sogar Tiere in diesem Haus.
Vögel und kleine Hasen.
Vielleicht besitzt dieses Haus gar keine Küche.
Vielleicht ist es ganz steril.
Vielleicht aber auch voller Leben,
Voller kleiner Spiegel.
Vollkommen anders als das erste.
Auch hier bedankst du dich nochmal für all die Erfahrungen,
Die in diesem Haus zu sehen sind.
Du fühlst dich zurückversetzt an den zweiten Monat diesen Jahres.
Du gehst hinaus und bedankst dich noch einmal für all die Erkenntnisse,
Für alles Neue,
Was du jetzt weißt,
Was du damals noch nicht wusstest.
Für das dritte Haus musst du nochmal etwas weiter laufen.
Ja,
Das dritte Haus sieht schon von außen ganz anders aus.
Das dritte Haus ist vielleicht noch viel größer,
Vielleicht noch viel verrückter.
Vielleicht hat es mehrere Stockwerke,
Dieses Haus.
Du betrittst es und es ist wahrhaftig ganz anders.
Nicht zu vergleichen mit dem ersten oder mit dem zweiten.
Auch hier spiegelt sich die komplette Einrichtung,
Deinen dritten Monat wieder.
Alles ist ein Spiegel,
Wie du dich damals im dritten Monat diesen Jahres gefühlt hast.
Alles spiegelt sich in diesem dritten Haus wieder.
Ja,
Sogar der Geruch ist anders.
Ja,
Die komplette Energie des Hauses spiegelt den kompletten Monat wieder,
Den du erlebt hast.
Du gehst wieder hinaus und bedankst dich dafür.
Für das vierte Haus musst du auf die andere Seite.
Nun du läufst gefühlt wieder ein Stückchen länger.
Du läufst und läufst und läufst.
Ja,
Das vierte Haus befindet sich fast auf einem Hügel,
Umgeben von einem Stückchen Wald und du betrittst es.
Es gibt Essen auf dem Tisch und du genießt es.
Du genießt jeden einzelnen Bissen davon.
Das Essen schmeckt genau wie der vierte Monat,
Den du erlebt hast.
Mit all den Höhen und Tiefen,
Mit all den Turbulenzen.
Du schmeckst alle gelebten Emotionen,
Die du in diesem Monat gefühlt hast.
In jedem Bissen von deinem Essen.
Du bist satt und entscheidest dich zu gehen und weiterzuziehen.
Du ziehst nun weiter und du musst einen ganzen Berg hoch,
Um das fünfte Haus zu erreichen.
Es ist ganz schön weit weg.
Du erreichst ganz erschöpft und durstig das fünfte Häuschen.
Es ist süß und klein,
Noch viel kleiner.
Ja,
Du musst dich fast bücken,
Um hinein zu gehen.
Und nun bist du mittendrin im fünften Haus.
Du hast es betreten und es ist noch alles viel,
Viel kleiner als vorher.
Du siehst plötzlich in der hintersten Ecke eine riesengroße,
Wunderschöne Karaffe aus Glas.
Und in der Karaffe das sauberste,
Klarste Wasser,
Das du jemals gesehen hast.
Du läufst zielstrebig auf das Wasser zu und verschlingst die komplette Karaffe mit dem Wasser.
Auf einmal,
So viel Durst hattest du von diesem weiten Weg.
Nachdem du ausgetrunken hast,
Machst du erst mal gemütlich und lässt dich auf einer gemütlichen,
Kleinen Sitzcouch nieder.
Plötzlich merkst du,
Dass du kurz eingenickt bist.
Du schaust dich um und obwohl dieses Häuschen so klein ist,
Ist es voller Sachen.
Dieses Haus ist komplett voll von Sachen.
Und dir wird auf einmal wieder bewusst,
Wie viel in diesem Monat los war.
Im Monat Mai war so vieles los.
Du bist fast schon überwältigt von der Menge.
Du gibst dir die Zeit,
Noch einmal alles Revue passieren zu lassen.
Wie ein Film vor deinem inneren Auge spielt sich alles ab.
Ja,
Dieses Häuschen hat fast alles,
Was die anderen Häuser bisher gar nicht hatten.
Nun hast du Abschied genommen von diesem Monat.
Du gehst wieder hinaus.
Für das sechste Haus musst du erst mal den ganzen Berg wieder runter,
Denn das sechste Häuschen befindet sich direkt am Fluss.
Es ist direkt am Wasser.
Du bist nun angekommen beim sechsten Haus.
Der sechste Monat steht vor dir.
Du betrittst das Haus.
Dieses Haus hat eine ganz normale Größe.
Es ist weder zu klein,
Noch zu groß.
Dieses Haus könnte von einer Familie bewohnt sein.
Es ist sehr familiär eingerichtet.
Alles hat seinen Platz.
Alles hat seine Ordnung.
Es hat wunderschöne Fenster.
Dieses Haus ist lichtdurchflutet und hat wunderschöne Möbel aus hellem Holz.
Ja,
Sogar der Boden ist komplett aus Holz.
Und es ist so hell in diesem Haus.
Die Sonne scheint noch stärker.
Die ist plötzlich danach zu baden und du badest in dem Fluss direkt vor deinem Haus.
Ja,
Der sechste Monat war auch sehr ereignisreich,
Aber auch überschaubar.
Genau wie das sechste Häuschen.
Es ist schön warm.
Du steigst nun in das Wasser.
Du steigst immer weiter hinein und das Wasser reicht dir bis zu deinen Schultern.
Die Temperatur ist perfekt,
Einfach,
Perfekt und wundervoll.
Es hat die angenehmste Temperatur.
Du fühlst,
Wie du alles von dir wäscht.
Ja,
Wie das Wasser alles abwäscht,
Was nicht zu dir gehört.
Du fühlst dich tief verwurzelt.
Du fühlst deine beiden Füße am Grund des Wassers,
Tief verbunden mit der Erde.
Du kannst angenehm und gut stehen im Wasser.
Das Wasser reicht dir jetzt bis zum Kinn.
Nun hast du fertig gebadet.
Du steigst wieder aus dem Wasser und du bist komplett gereinigt.
Alle negativen Anhaftungen,
Alles,
Was nicht mehr deins ist,
Was nicht mehr deins war,
Hast du von dir abgewaschen mit diesem göttlichen Wasser.
Du ziehst dir nun wieder deine Kleider an und gehst durch einen Wald.
Dieser Wald ist wunderbar erfrischend.
Es ist langsam dunkler geworden.
Du kommst aus dem Wald und siehst Haus Nummer Sieben.
Haus Nummer Sieben hat einen wunderschönen Garten und Haus Nummer Sieben ist riesig.
Das größte Haus mit fünf Stockwerken und mehreren Balkonen.
Du betrittst dieses Haus,
Diese Villa und schaust dir jedes einzelne Stockwerk an.
Jedes Stockwerk ist unterschiedlich eingerichtet.
Ja,
Jedes Stockwerk hat seinen komplett eigenen Stil.
Ja,
Dieses Haus ist komplett bunt und vielfältig.
Wieder Juli.
Du gehst ins allerletzte Stockwerk und befindest dich auf dem Dachboden des Hauses.
Es liegen sehr viele Kunstwerke herum und eine einzige Staffelei mit einer leeren Leinwand.
Es stehen bereits Ölfarben und Wasser mit den Pinseln bereit.
Diese leere weiße Leinwand starrt dich förmlich an.
Sie möchte von dir bemalt werden.
Du verabschiedest dich von diesem Monat,
Indem du ein letztes Bild malst.
Dieser Monat ist nun vollkommen.
Du hast Abschied genommen und damit abgeschlossen.
Du lässt dieses Haus nun hinter dir und läufst und läufst durch mehrere Täler bis zum achten Haus.
Im achten Haus befinden sich Menschen,
Die du in diesem Monat kennengelernt hast oder aber mit denen du schwere Konflikte zu lösen hattest.
Vielleicht aber auch Menschen,
Von denen du dich diesen Monat getrennt hast oder auch Menschen,
Die von dir gegangen sind.
Es war ein Monat voller Abschiede aber auch des Neubeginns in vielerlei Hinsicht.
Du verabschiedest dich in voller Dankbarkeit und Liebe von diesem achten Haus von diesem Monat und läufst weiter zum neunten Häuschen.
Dort begegnet dir wieder eine komplett neue Einrichtung,
Komplett neue Ereignisse,
Komplett neue Hochs und Tiefs,
Die den neunten Monat kennzeichnen in diesem Jahr,
Das du erlebt hast.
Voller neuer Erkenntnisse nimmst du Abschied von diesem Häuschen und du läufst gefühlt die ganze Nacht zum Haus Nummer 10.
Haus Nummer 10 liegt wieder auf einem Hügel.
Du gehst hinein und es ist so kuschelig,
Warm und so vertraut.
Ja,
Es ist der Oktober.
Es ist dir so vertraut,
Weil das gar nicht so weit zurückliegt.
Die komplette Einrichtung des Hauses erinnert dich an gute Nachrichten und an schlechte Nachrichten von diesem Monat.
Schon spannend,
Wie manche Dinge gar nicht so sind,
Wie sie anfangs schienen.
Schon komisch,
Wie sich manchmal das Blatt wendet.
Spannend,
Wie wir so viele Facetten entdecken können bei anderen Menschen und bei uns selbst.
Es ist doch echt cool,
Dass wir niemals aufhören zu lernen.
Du lässt noch einmal alles Revue passieren.
Dieser Monat hatte es besonders in sich.
In diesem Monat hattest du einen totalen Wachstumsschub.
Du hast dich in diesem Monat sehr weit entwickelt als menschliches Wesen.
Voller Erfüllung,
Demut und Dankbarkeit gehst du raus und begibst dich auf die Suche nach dem 11.
Haus.
Du läufst wieder durch mehrere Täler,
Besteigst mehrere Hügel,
Durchquerst mehrere Flüsse,
Bis du an das 11.
Häuschen gelangst.
Es ist wieder etwas kleiner,
Doch voller Leben,
Voller Menschen,
Lauter neue Gesichter.
In diesem Haus hängen viele Bilder,
Viele Erinnerungsstücke an die November diesen Jahres.
Dieses Haus ist von Lebendigkeit und Fülle gekennzeichnet.
Die Fenster sind beschlagen,
Weil so viele Leute sich in diesem Haus befinden und der Schornstein raucht.
Und es gibt reichlich zu trinken und reichlich zu essen.
Und jeder Schluck und jeder einzelne Bissen erinnert dich wieder an die besonderen Momente im November.
Voller Liebe und Dankbarkeit und Freude gehst du nun auf die Suche zum Haus Nummer 12.
Nun bist du angekommen,
Müde und erschöpft.
Du legst dich erstmal aufs Ohr.
In diesem Haus befindet sich ein Riesenbett und ein Kamin.
Du machst das Feuer an.
Es ist sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet,
Ganz nach deinem Geschmack.
Dieses Haus lädt zum Rückzug ein,
Zur inneren Einkehr,
Zur Reflexion,
Zum Tiefgang,
Zur Verbindung mit dir selbst.
Du wärmst dich ein wenig vor dem Kamin auf,
Nimmst ein langes,
Heißes Bad in der großen Badewanne.
Es ist so gemütlich.
Der Kühlschrank ist mit Leckereien gefüllt.
Du fühlst dich geborgen.
Du fühlst dich in diesem Haus angekommen.
Dir wird bewusst,
Dass du nun ein vollkommen anderer Mensch bist,
Als der du gewesen bist im ersten Haus.
Am Anfang dieser Reise warst du mit deinem Bewusstseinszustand noch ganz woanders.
Jetzt bist du um einiges reifer und gelassener und zentrierter und hast so viel an Klarheit gewonnen und an Selbstliebe und an Stärke.
Und an Weisheit,
So viel Weisheit.
Die kann dir keiner nehmen.
Alles,
Was du bisher in diesem Jahr,
In diesen letzten Monaten erlebt hast,
Kann dir keiner mehr nehmen.
Diese Erfahrungen und die damit verbundenen Erkenntnisse sind für immer deine und nützen dir dein ganzes Leben.
Du verlässt dieses Haus und plötzlich stehst du an einer Klippe.
Du siehst ein kleines Flugzeug,
Was auf dich wartet.
Du steigst ein und du siehst alle zwölf Häuser unter dir.
Du fliegst über all die Täler,
Über all die Wege,
Die du gelaufen bist.
Du hast eine ganz schöne Strecke zurückgelegt.
Du bist so weit gekommen und das hast nur du geschafft,
Du ganz alleine.
Du fühlst dich nun eins mit dem Universum.
Komme nun langsam wieder zurück ins Hier und Jetzt in deinen Körper.
Spüre deinen Körper.
Fühle dein Herz.
Bedanke dich bei dir selbst.
Vergebe all den Menschen,
Die dir Unrecht getan haben.
Und vor allem vergebe dir selbst.
Es ist alles richtig.
Es ist alles gut so.
Genauso wie es ist,
Ist alles richtig.
Öffne nun deine Augen.
Schön,
Dass du dabei warst und danke,
Dass es dich gibt.
Deine Nadine
Treffen Sie Ihren Lehrer
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