
Van Stilte Naar Samen Kalm
Dit is een oefening om eerst de stilte op te merken. En daarna bij lichaamsdelen, longen en adem opmerkzaam te zijn. Dat samen mogen gewaarworden bij wat zich ook maar aandient. Mild met elkaar daarbij hoe dan ook kalmte ervaren.
Transkription
Und von hier aus,
Zuhören nach der Stille in der Reise,
In der wir jetzt sind.
Welche Qualität hat diese Stille?
Vielleicht können wir es fühlen,
Als ein Decken um uns herum,
Und dann ein Geräusch,
Das aus der Stille herauskommt.
Oder vielleicht höre ich ein Geräusch,
Das in der Stille wegsterbt.
Und können wir auch unsere Anwesenheit in dieser Räume erleben,
Um uns herum?
Vielleicht ist es noch ein wenig umschalten von der drücken Tage,
Nachdem es ruhig werden konnte.
Was ist das,
Was sich gegen diese Stille auszeichnet?
Können wir etwas Raum geben,
An alles,
Was jetzt gehört wird?
Und können wir die Konturen von Kopf bis Fuß umherlaufen?
Eine Grenze zwischen uns und außer uns,
In uns,
Die Konturen von Kopf,
Neck,
Hals,
Die Konturen von Schultern,
Armen,
Hände,
Finger,
Rumpf,
Beckenboden,
Beine,
Füße,
Seiten,
Rücken,
Vorderseiten,
Konturen des Körpers.
Und vielleicht können wir uns selbst beschreiben,
Wie wir die Räume innerhalb der Konturen,
Die Räume im Körper,
Erleben,
Anfühlen.
Das Volumen von Kopf,
Hals,
Neck,
Das Volumen von Schultern und Armen,
Und so auch das Volumen von Rumpf,
Das Volumen von Becken,
Beine,
Füßen,
Und dann den Rumpf in das Besondere,
Und zwischen den Rippen,
Bei den Lungen,
Die den Bruststoff füllen,
Auf eine Atemung,
Und wir lassen zurückfallen auf eine Atemung,
Und vielleicht auch als Mantel unseren Herzen zu decken,
Mit der Bewegung der Lungen,
Das Herz massieren,
Das Herz in etwas größere Bewegungen,
Etwas kleinere Bewegungen,
Genau,
Was sich jetzt bei jeder von uns anbietet.
Können wir das fühlen?
Und können wir so auch in Kontakt kommen mit dem tiefsten in uns selbst,
Von Herzen gönnen,
Was es in diesem Moment nötig ist,
Bei was es auch spielt,
Ein bisschen Freundlichkeit,
Auch bei dem Ungewöhnlichen,
Ist es Verdriet oder Drückung,
Vielleicht auch etwas schwerer als Machtlosigkeit,
Oder vielleicht ist es Kalten,
Zufriedenheit,
Und dann doch gönnen,
Was es jetzt nötig ist,
Von Herzen.
Können wir uns selbst erzählen,
Dass wir nicht allein sind?
Können wir uns selbst erzählen,
Dass wir Rahmen,
Sicherheit,
Nachbarlichkeit erleben?
Das Herz verbindet sich mit uns selbst und der Welt um uns herum.
Und wir sind allein,
Als die Hartlopers,
Die uns gründend zugemoet kommen.
Und wer weiß,
Atem etwas verdiepen,
Ausvergrößen,
So ein paar mal von hier aus den Atemraum zu geben,
Um von innen aus einzuatmen,
Und nach außen ausatmen,
Von innen aus immer tiefer ein und nach außen aus,
Immer ruhiger.
Und das ist auf sich selbst ein Gebär von Freundlichkeit,
Um eben noch mitzusetzen,
Heranzumachen,
Zu verzachten.
Und das klingt so doll,
Wie der Klangschlau.
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