
Meditation - Atme und heile dich selbst
Diese Breathwork Meditation unterstützt dich dabei, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu unterstützen. Wir lernen bei regelmäßiger Praxis dieser Meditation, auch mit herausfordernden Empfindungen besser umzugehen und unseren Körper so zu akzeptieren, wie er gerade ist. Du kannst diese Atem Meditation im Sitzen oder im Liegen machen. Die Meditation ist sehr sanft und eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene.
Transkription
Heute widmen wir uns unseren körpereigenen Selbsteilungskräften.
Mache es dir dafür bequem in einer Haltung,
Die für dich persönlich heute passt.
Das kann im Sitzen sein,
Das kann aber auch gerne im Liegen sein.
Wähle intuitiv die Position,
In der dein Körper heute gut entspannen und komplett loslassen kann.
Dann richte dich in deiner Position ein,
Indem du vielleicht die Kleidung noch einmal etwas lockerst und die Unterlage so zurechtdrückst,
Dass du wirklich das Gefühl hast,
Du bist stabil und gleichzeitig komplett entspannt.
Wenn du soweit bist,
Erlaube dir anzukommen,
Wo du nun bist.
Vielleicht möchtest du deine Augen noch einen Moment geöffnet halten und deinen äußeren Raum bewusst wahrnehmen.
Richte dann deine Achtsamkeit auf deinen inneren Raum und wenn es sich sicher anfühlt,
Schließe gerne sanft deine Augen dafür.
Komme langsam an in deiner inneren Welt und checke hier einmal mit dir selbst ein,
Indem du beobachtest,
Wie du dich gerade fühlst.
Nimm alles wahr,
Was nun körperlich und mental für dich zu beobachten ist.
Wenn es dir gerade körperlich oder mental nicht so gut geht,
Kämpfe nicht dagegen an,
Sondern nimm all die damit verbundenen Gefühle und Empfindungen wahr und erlaube dir,
Weich zu werden damit und in die Akzeptanz zu gehen.
Nimm nun auch die Empfindungen wahr,
Die positiv sind.
Sicherlich gibt es Anteile in deinem Körper und deiner Seele,
Die sich gerade ganz und gut oder zumindest neutral anfühlen.
Halte deine Aufmerksamkeit für einen Moment bei dem,
Was gerade gut und leicht ist und dann richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atemfluss.
Spüre,
Dass dein Körper atmet,
Ganz von alleine und probiere nun einmal gerne aus,
Wie es sich anfühlt,
Den Atem ein wenig zu entschleunigen,
Ganz ohne Druck.
Atme dafür einfach etwas langsamer und sanfter ein und aus.
Lasse nun den Atem zusätzlich etwas gleichmäßiger werden,
Sodass Ein- und Ausatmung in etwa gleich lange sind.
Auch das vollkommen ohne Druck.
Du brauchst keinen speziellen Rhythmus.
Du kannst einfach nach Gefühl gleich lange ein- und ausatmen.
Etwas langsamer und sanft.
Bleibe mit deiner Achtsamkeit bei deiner Atmung.
Atme langsam,
Sanft und gleichmäßig ein- und aus.
Ganz entspannt.
Sei ganz präsent mit allem,
Was ist,
Mit dem,
Was sich gut anfühlt und auch mit dem,
Was dich gerade herausfordert.
Es darf alles sein.
Wenn wir aufhören,
Gegen das,
Was ist,
Anzukämpfen,
Ändern wir unsere innere Haltung.
Wir werden sanfter,
Gehen in die Akzeptanz und genau dadurch gewinnen wir wertvolle Energie,
Die wir brauchen,
Um zu heilen.
Atme ganz ruhig und gleichmäßig weiter.
Vollkommen präsent.
Hier und jetzt.
Immer wenn du abgelenkt bist von deinen eigenen Gedanken oder Empfindungen,
Bringe deine Achtsamkeit liebevoll zurück zu deiner sanften Atmung.
Spüre,
Wie dein ganzer Körper atmet bis auf die Zellebene.
Erlaube dir,
Einfach hier zu sein,
Zu atmen mit dem,
Was nun ist.
Bist du noch da,
Ganz präsent bei der Übung?
Wenn du abgeschweift bist,
Komme wieder zurück zur Atmung.
Verbinde dich einfach immer wieder mit deinem Körper,
So wie er ist.
Mit allem,
Was gerade herausfordernd ist,
Genauso wie mit allem,
Was gerade ganz und gut ist.
Es gibt nichts zu forcieren,
Nichts wegzuatmen.
Erlaube dir,
Einfach nur hier zu sein,
So wie du nun bist und dabei sanft ein- und auszuatmen.
Ganz ruhig,
Ganz gleichmäßig.
Nach deiner nächsten Ausatmung lass die Kontrolle über deinen Atemfluss wieder los.
Beobachte für ein paar Momente,
Wie der Körper nun atmet,
Ohne dass du den Atem steuerst.
Beginne langsam,
Den Fokus wieder von innen nach außen zu bringen.
Stelle dir den Raum um dich herum vor.
Spüre die Kontaktstellen deines Körpers mit der Unterlage.
Bringe liebevolle Bewegungen in deinen Körper.
Vielleicht möchtest du den Körper auch sanft berühren oder leicht massieren mit den Händen.
Wenn du die Augen geschlossen hattest,
Blinzle sie nun achtsam auf und gib deinem Blick einen Moment Zeit,
Sich wieder scharf zu stellen.
Lass die Atemmeditation gerne noch einen Moment in Stille nachwirken,
Indem du einfach hier bist,
Deinen Körper und den Atemfluss noch einmal bewusst spürst.
Ich wünsche dir viel Kraft und Raum,
Um dich immer wieder mit deinem Atem zu verbinden und deinem Körper die Ruhe zu geben,
Die er braucht,
Um zu heilen.
Alles Gute und bis zum nächsten Mal.
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