
Meditation - Atme dich ins Hier & Jetzt
Eine regelmäßige Praxis dieser Atemmeditation hilft dir dabei, dein Nervensystem nachhaltig zu regulieren und trägt langfristig zu einem besseren allgemeinen Wohlbefinden und mehr Energie im Alltag bei. Die Meditation ist für jeden geeignet und kann wunderbar am Morgen als auch am Abend praktiziert werden.
Transkription
Schön,
Dass du hier bist.
Finde deine Meditationshaltung für heute,
Eine,
In der du ganz stabil und gut geerdet und gleichzeitig absolut bequem und gemütlich atmen kannst.
Lasse deinen Körper ruhig werden und komme an,
Wo du bist.
Dann bringe deine Aufmerksamkeit in deinen Herzraum.
Spüre deine Atmung in diesem Bereich,
Ohne sie zu forcieren oder zu verändern und spüre einmal rein,
Warum du heute hier bist und atmest und meditierst.
Lass die Antworten aus der Stille kommen,
Warum bist du in diesem Moment genau hier zum Atmen und zu Meditieren.
Was bewegt dich in deinem Leben?
Welche Wünsche motivieren dich,
Hier zu sein?
Werde dir nun deines ganzen Körpers bewusst,
Wie er hier sitzt und atmet.
Und lasse deine Atmung dann langsamer und vollständiger werden.
Atme langsam ein,
Spüre deinen Körper weit und offen werden.
Atme langsam und vollständig aus,
Lass los,
Lass los.
Wiederhole das,
Vollständige,
Langsame Einatmung schenke dir Raum und Leichtigkeit.
Vollständige,
Langsame Ausatmung,
Spüre Erleichterung,
Entspannung,
Ruhe.
Atme auf diese Weise weiter,
Erlaube deinem Atem nach der nächsten Ausatmung,
Sich wieder in seinem natürlichen Rhythmus einzupendeln und ganz selbstreguliert zu fließen.
Bleibe in der vollen Verbindung mit deiner Atmung und nimm dir dann einen Moment,
Um deinen Körper zu scannen.
Nimm wahr,
An welchen Stellen du vielleicht gerade etwas eng oder angespannt bist und lasse deinen Atem zu diesen Stellen hinfließen gedanklich.
Entspanne nach und nach auf diese Weise,
Ganz geduldig,
Ganz liebevoll mit deinem Körper,
Bringe deine Aufmerksamkeit dann in deine Hände und spüre die Energien in deinen Handflächen.
Lass die Hände ganz entspannt und passiv sein,
Die Finger auf ihre natürliche Weise aufgerollt,
Bringe die Aufmerksamkeiten wieder in deinen Herzraum,
Spüre hier die Weite,
Das Gefühl der Offenheit,
Des Vertrauens mit jedem Atemzug.
Bringe deine Achtsamkeit dann zu deinem Bauch und lass den Bauch ganz weich,
Sodass die kommenden Atemzüge sanfte Bewegungen im Bauchraum erzeugen.
Dann lenke die Aufmerksamkeit in dein Becken,
Vielleicht kannst du auch im Beckenbereich ganz sanfte Bewegungen wahrnehmen,
Mit jeder Einatmung und mit jeder Ausatmung.
Dann sei einmal achtsam in deinem ganzen Körper und spüre,
Wie dein ganzer Körper atmet bis auf die Zellebene,
Weit wird mit jeder Einatmung,
Entspannt mit jeder Ausatmung.
Spüre deinen Atem im ganzen Körper,
Spüre,
Wie der ganze Körper atmet,
Ganz ganz langsam bereite dich innerlich auf das Ende dieser Meditation vor,
Behalte dir dieses wundervolle Momentum der Ruhe bei,
Diese wunderschöne Verbindung zu deiner Atmung und zu dir selbst.
Spüre deinen Körper wieder in Kontakt mit der Unterlage,
Spüre deine Hände und Füße und beginne diese langsam und sanft zu bewegen.
Weite die Bewegungen aus,
Atme gerne etwas tiefer ein und aus und komme in einem ganz achtsamen Übergang zurück in deine äußere Welt.
Wenn du soweit bist,
Öffne die Augen,
Orientiere dich und kehre langsam zurück in deinen Tag.
Bis bald.
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