
Deep Rest - Tiefe Regeneration Erlauben
Erlaube dir einfach zu sein, erlaube dir zu ruhen – getragen, gehalten von der Schwerkraft und ohne etwas erreichen zu müssen. Du musst auch keine bestimmte Erfahrung machen, du musst dich auch nicht entspannen. Es gibt für diese Zeit kein Muss. Lausche dem Atem, spüre deinen Körper und erlaube deinem Körper weicher zu werden. Diese Praxis ist eine liebevolle Einladung, dir selbst - Körper, Geist und Seele, deinem Nervensystem tiefe Regeneration zu ermöglichen - ein Geschenk an dich selbst.
Transkription
Wähle für dich eine möglichst angenehme Position.
Im Sitzen oder im Liegen.
Wenn du sitzt,
Dann schau,
Dass du möglichst den Nacken und deinen Kopf unterstützen kannst.
Und dann spür so wie du hier.
Leaks du das Zitzen.
Spür die Unterlage unter dir.
Und diese Zeit jetzt ist ein Geschenk für dich selbst.
Für Körper,
Geist und Seele.
Es gibt jetzt nichts zu tun.
Einfach da sein ist völlig genug.
Und so zum Einstimmen in die Meditation hörst du gleich den Ton.
Der Klangschale.
Lass dich von diesem Ton so hinüber gleiten innen.
Das einfache Sein.
Und alle meine Anleitungen.
Sind Einladungen.
Fühl dich frei.
Meinen Anleitungen zu folgen.
Oder auch nicht.
Schau im jeweiligen Moment was für dich stimmig ist.
Und wenn irgendwelche Worte von mir für dich gerade nicht stimmig sind,
Dann lass sie vorbeiziehen.
Und vielleicht mag sie zu Beginn.
1,
2 oder auch 3 tiefe sanfte Atemzüge nehmen.
Und vielleicht auch mit einem Ton ausatmen und das Ausatmen ein bisschen verlängern.
Dann lass den Atem wieder ganz natürlich fließen.
Und in dieser Zeit jetzt gibt es nichts zu tun.
Nichts zu erreichen,
Keine Ergebnisse zu erzielen.
Und auch keine besondere Erfahrung zu machen.
Du musst dich auch nicht entspannen.
Es gibt keinen Muss jetzt in dieser Zeit.
Einfach da sein und einfach sein ist völlig genug.
Erlaube dir,
Einfach zu sein.
Ohne irgendetwas leisten zu müssen.
Mach dir selbst dieses Geschenk.
Geschenk auch für dein Nervensystem.
Und dann spür,
Wie du hier liegst oder sitzt.
Spürst du den Kontakt,
Den dein Körper zur Unterlage hat?
Auch so mit Neugierde erkunden.
Buchhattenkappkontakt.
Zum Stuhl.
Oder zur Liege.
Und macht ihr bewusst.
Du wirst getragen.
Von der Schwerkraft.
Und von deiner Unterlage.
Und schau mal,
Ob es möglich ist.
Noch ein bisschen mehr.
Diesem Getragensein anzuvertrauen.
Und falls du zugedeckt bist,
Auch wahrnehmen,
Wie die Decke deinen Körper berührt.
Und vielleicht fühlst du dich durch die Decke geschützt und geborgen.
Und deine Hände wahrnehmen.
Vielleicht sind sie am Körper abgelegt.
Vielleicht berühren sie einander.
Vielleicht sind sie neben dem Körper abgelegt.
Einfach wahrnehmen.
Wie fühlen Sie sich gerade an?
Und dir bewusst machen,
Dass deine Hände im Moment nichts leisten müssen.
Auch sie dürfen ruhen.
Auch sie dürfen einfach sein.
Ohne irgendetwas im Moment zu tun.
Und vielleicht taucht da auch so ein Moment von Dankbarkeit in dir auf.
Dankbarkeit dafür,
Was deine Hinde.
Jeden Tag dein ganzes Leben lang schon leisten und geleistet haben.
Und deine Hände und du als Ganzes.
Hast du es verdient.
Dich auszuholen.
Wir brauchen das immer wieder.
Dass wir uns Ruhen erlauben.
Das bringt uns auch wieder Energie.
Für die Herausforderungen,
Die der Alltag für uns hat.
Dann nehme wahr,
Wie dein Körper atmet.
Somit weiche Aufmerksamkeit erkunden.
Wo in deinem Körper ist es für dich?
Leicht und deutlich wahrnehmbar,
Dass den Körper atmet.
Vielleicht sind das die Bewegungen,
Die dein Brustkorb macht.
Im Ein- und Ausatmen.
Oder deinen Bauch rauben.
Du brauchst nichts an deinem Atem verändern.
Nur neugierig wahrnehmen.
Wie den Körper ein- und ausatmet.
Und dein Körper atmet dich ganz von selbst.
Du brauchst nichts dazu tun.
Und wenn wir einatmen,
Ist es ein physiologischer Rutsch.
Dass unser Körper Energie,
Lebenskraft aufnimmt.
Einatmen und wir werden genährt.
Und genau genommen atmet jede Zelle.
Deines Körpers.
Einatmen.
Und du wirst genäht.
Jede einzelne Zelle.
Wird genähert.
Du atmest Lebenskraft ein.
Und wenn wir ausatmen,
Ist es ein physiologischer Prozess.
Dass sich unser Körper entspannt.
Auch das passiert ganz ohne unser Zutun.
Und auch wenn es nur eine milde Erfahrung von Entspannung ist.
Und schau,
Ob es wahrnehmbar ist für dich.
Dass der Körper sich entspannt.
Vielleicht kannst du wahrnehmen,
Wie mit jedem Mal ausatmen.
Dem Körper ein bisschen mehr das Gewicht.
Die Unterlage abgibt.
Mit jedem Mal ausatmen.
Und das ist so der natürliche Atemrhythmus.
Einatmen,
Wir werden genähert.
Ausatmen,
Wir entspannen uns.
Und wenn du so wahrnimmst,
Wie dein Körper atmet,
Dann ist doch so die Einladung neugierig in dir zu erkunden.
Wie weit dein Atem fließt.
In welche Bereiche.
Kannst du den Atem in deinem Bauchraum wahrnehmen?
Vielleicht auch im Beckenraum.
Und noch weiter abwärts.
In den Beinen.
Vielleicht sogar bis zu den Füßen.
Der Atem fließt durch unseren ganzen Körper.
Und so im Brustraum.
Wie ist deine Atemwahrnehmbar?
Und den Rücken.
Ist es wahrnehmbar,
Wie die Rippen sich mit jedem Mal einatmen.
Ausdehnen.
Und sich dann wieder sanft zusammenziehen.
Vielleicht ist auch wahrnehmbar,
Wie dein Atem dich innerlich umsorgt.
Oder wie?
Dieses sanfte Atemrhythmus in dir.
Und vielleicht taucht da auch so ganz von selbst Dankbarkeit auf.
Dass dein Körper dich atmet.
Ohne Denzeltrum.
Und dann Erkunde mal in deinem Körper.
Obsiduanment.
Bereiche gibt.
Wo du Anspannung erlebst.
Wie ist es gerade in deinen Schultern?
Und wenn du magst,
Kannst du dorthin,
Eben zu deinen Schultern zu einen sanften Impuls hinsenden.
Zum weicher werden.
Noch ein bisschen mehr einzinken die unterlage So ein einladender Impuls.
Und der Kopf.
Wie fühlt sich der Kopf gerade an?
Auch ihm kannst du erlauben noch ein bisschen mehr einzusinken.
Im Liegen,
In die Unterlage,
Im Sitzen,
Wenn du eine Kopfstütze hast.
Damit der Nacken auch entlastet wird.
Noch ein bisschen mehr einsinken.
In die Unterlage.
Dein ganzer Körper darf noch ein bisschen mehr einsinken.
Es gibt nichts zu tun.
Einfach sein.
Das ist völlig genug.
Und es ist auch wichtig für unsere Gesundheit.
Dass wir uns solche Zeiten erlauben.
Vom einfachen Sein.
Wie nimmst du deine Zunge gerade wahr?
Liegt sie weich in der Mundhülle?
Spannung.
Erlaube ihr,
Dass sie weicher werden darf.
Und breite.
Und im Gesicht haben wir 43 Muskeln.
Die auch jetzt nichts tun müssen.
Stirn wangen.
Ganzen Mimikwuskeln.
Erlaube ihnen weicher zu werden.
Und erlaube dir auch,
Diese Zeit jetzt zu genießen.
Wo du hier liegst,
Wo du sitzt.
Und gerade nichts tust.
Und eigentlich ist es ganz viel,
Was du tust oder was du ermöglichst.
Was du deinem Körper,
Deinem Geist und deiner Seele ermöglichst.
Regeneration.
Und wie fühlt es sich an im Moment in dir?
Dir diese Erlaubnis zu geben.
Zum Einfachen sein.
Erlaubnis zur tiefen Regeneration.
Und wie nimmst du jetzt gerade wahr,
Wie dein Körper atmet?
So neugierig erkunden.
Ganz anstrengungslos erkunden.
Wie weit fließt ein Atem?
Wie nimmst du deine Hände gerade wahr?
Wie fühlen Sie sich an?
Vielleicht weich und warm.
Vielleicht kannst du im Moment auch die Grenzen.
.
.
Deine Finger gar nicht so genau wahrnehmen.
Weil sie sich einfach weich anfühlen.
Und weil du sanftes Loslassen erlebst.
Genießen noch für.
.
.
Eine Weile.
Einfach diese tiefe Regeneration.
Die ein Geschenk für dich selbst ist.
Und wir kommen nun langsam zum Abschluss.
Der Praxis.
Lass die Zeit beim Beenden so in deinem Tempo.
Und bevor wir eben diese Praxis beenden.
Magst du dir vielleicht so selbst versprechen?
Dass du dir öfters Zeit nimmst und wenn es nur ein paar Minuten sind,
Immer wieder mal im Alltag.
Und für ein paar Minuten zur Ruhe zu kommen.
Wieder so kleine Miniausseiten nehmen.
Als Geschenk für dich selbst,
Als Geschenk für deinen Körper,
Deinen Geist und deine Seele.
Und dann wirst du.
Den Ton der Klangschale.
Das ist so eine Einladung.
Zum langsamen Auftauchen,
So in deinem Tempo.
Und auch jetzt nehm dir noch ein bisschen Zeit,
Um diese Praxis nachwirken zu lassen.
Und dann schau auch gut,
Lausche so nach innen.
Was sind die nächsten Schritte,
Die du in deinem Alltag angehst?
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