
Meditation - Endlich wieder zur Mitte finden
by Melissa Gein
Bei dieser Meditation verbinden wir uns mit der Erde und dem Himmel und kommen dann zu unserer eigenen Mitte. Wir spüren, dass wir geerdet und gehalten sind und gleichzeitig angebunden und verbunden. Viel Freude dabei! Deine Melissa
Transkription
Schön,
Dass du da bist.
Nimm eine für dich bequeme und aufrechte Haltung im Setzen ein.
Du kannst dich auf die Vorderkante eines Stuhls setzen oder auf dem Boden auf ein Kissen oder eine gefaltete Decke mit gekreuzten Beinen.
Welche Sitzhaltung ist jetzt für diese Meditation die richtige?
Und wenn du immer gleich sitzt,
Vielleicht ist es auch mal ganz spannend und interessant,
Anders zu sitzen,
Was anderes auszuprobieren.
Dann nimm den natürlichen Fluss deines Atems wahr.
Die Atemzüge fließen ein und aus durch die Nase.
Du kannst ganz frei nach unten tief in deinen Bauch atmen.
Deine Wirbelsäule ist aufgerechtert.
Deine Schultern entspannen sich.
Dein Nacken ist frei.
Dein Gesicht wird von Atemzug zu Atemzug weicher.
Wenn du magst,
Dann schenke dir ein sanftes Lächeln.
Nimm wahr,
Wie sich deine Haltung dir gegenüber dadurch verändern kann.
Einfach ein zartes,
Inneres Lächeln für dich selbst.
Und nun fühl mal deine Füße unter dir,
Deinen Boden.
Du nimmst wahr,
Wie deine Füße den Boden berühren.
Du spürst hin zum Kontaktpunkt zwischen Boden und deinen Fußaußenkanten oder den Fußsohlen.
Du bist ganz geerdet und verwurzelt.
Du wirst gehalten und fühlst dich dadurch stabil und stark.
Dein Atem fließt weiterhin natürlich ein und aus.
Nun wandere mit deiner Aufmerksamkeit über deine Beine in dein Becken,
Über deine Wirbelsäule nach oben zur Krone des Kopfes.
Vielleicht nimmst du auch den Bereich oberhalb deines Kopfes wahr.
Du spürst die Verbindung zum Himmel,
Zur Weite.
Deine Gedanken sind frei und fließen.
Du fühlst dich frei und verbunden mit allem,
Was dich umgibt,
Mit dieser universellen Kraft.
Du spürst,
Dass alles da ist und ganz einfach zu dir fließen kann.
Dann wandere mit deiner Präsenz über dein Gesicht,
Deinen Hals,
Hin zu deinem Herzen,
Zur Mitte deines Brustraums.
Hier verbinden sich Himmel und Erde.
Hier verankern sich deine Gefühle,
Die alle da sein dürfen.
Wenn du magst,
Dann leg dir eine Hand auf deinen Brustraum.
Du spürst deine Handfläche auf dem Körper.
Du spürst auch deinen Herzschlag,
Das Pulsieren in dir.
Dein Atem,
Der hier ganz mittig und zentriert in dich hineinfließt und aus dir heraus.
Der Atem fließt,
Gedanken fließen.
Alles ist im Fluss und du bist geerdet.
Du bist angebunden und verbunden mit allem.
Du bist ganz bei dir und findest deine Mitte,
Deine innere Ruhe.
Alles ist gut.
Du hältst dich,
Du hältst dein Herz.
Du bist gehalten.
Dein Atem fließt,
Deine Gedanken ziehen vorbei.
Du kommst mehr und mehr in dir selbst an.
Du fühlst deine Mitte.
Du fühlst den Boden unter dir.
Du fühlst den Himmel über dir.
Du spürst,
Dass du ganz zentriert bist,
Bei deiner Mitte,
Bei deinem Atem,
Bei deinem Herzraum.
Dann nimm einmal wahr,
Wie es dir jetzt geht und schenke dir,
Wenn du magst,
Nochmal dieses zarte innere Lächeln.
Mach dich dann bereit,
Die Meditation zu beenden und fühle deinen Körper hinein.
Welche Bewegung brauchst du jetzt?
In Strecken,
In Räkeln,
Ein Ausschütteln oder aus Prusten?
Nimm dir alles,
Was du brauchst.
Dann atme noch einmal durch die Nase ein und wieder ganz entspannt und lange aus.
Öffne,
Wenn du soweit bist,
Wieder deine Augen,
Orientiere dich und lass dir Zeit,
Um wieder ganz im Hier und Jetzt anzukommen.
Bis bald und mach's gut.
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