
Sarinya | Märchen & Meditation
Meditative Abendentspannung mit beruhigenden Klängen zur Verabschiedung des Tages und ein Märchen aus Thailand. Was im Märchen passiert: Sarinya, eine junge Frau aus einem von Dürre geplagten Dorf, begibt sich auf eine gefährliche Reise, um eine heilige Quelle zu finden, die das Land retten soll. Und wie es bei Märchen so üblich ist, so kannst Du sicher sein, dass es auch diesmal gut ausgeht, so dass Du jederzeit beruhigt einschlafen kannst.
Transkription
Nimm dir einen Moment Zeit,
Um in deinen Körper hineinzuspüren.
Atme dabei tief und bewusst ein und aus.
Dann beginn etwas Bewegung in deinen Körper zu bringen.
Recke und strecke dich!
Und gibt dir die Bewegungen.
Die dir gerade gut tun.
Möglicherweise überkommt dich auch ein Seufzen.
Oder ein angenehmes Gähnen.
Finde dann.
Eine für dich bequeme Position?
Und wenn nicht schon getan?
Dann schließe ganz sanft.
Deine Augen.
Komm an!
Kehre vom Außen.
Ins Innen.
Und beobachte,
Wie dein Atem nun Ganz natürlich.
Und gleichmäßig.
Ein- und ausfließt.
Spüre wie dein Atem sich sanft bewegt.
Wie dein Brustraum,
Dein Bauch sich sanft heben und senken.
Und komm mehr und mehr an.
Hier und jetzt.
In deinem Bett.
Am Ende.
Dieses Tages.
Stell' dir vor.
.
.
Wieder mit jedem Atemzug.
Die noch vorhandene Anspannung loslässt.
Jedem ausatmen.
Mia und Mia.
Immer entspannter.
Immer ruhiger.
Lass.
Los!
Ich lade dich ein,
Deine Erfahrungen des heutigen Tages Nun noch mal.
Mit etwas Abstand zu betrachten.
Gleich wenn ich es sage?
Lasse dich überraschen.
Welche Bilder und Sequenzen auftauchen.
Wenn du an heute denkst.
Du brauchst diese Bilder nicht einordnen.
Nicht beurteilen.
Was hast du erlebt?
Was ist heute so passiert?
Was hat dich heute besonders beschäftigt?
Ab jetzt.
Eine Minute.
Für deine Bilder.
Des heutigen.
Einmaligen Tages.
Untertitel der Amara.
Org-Community dann lasse dir in den Sinn kommen.
Was heute besonders gut gelaufen ist.
Wofür?
Bist du heute dankbar?
Möglicherweise sind es kleine,
Unscheinbare Momente.
Vielleicht auch.
Bedeutende Dinge,
Erfolge,
Kleinere oder grössere.
Sammel doch mindestens drei Dinge zusammen.
Für die du heute dankbar bist.
Lasse das Gefühl der Dankbarkeit.
Wie ein inneres Leuchten.
Durch deinen Körper strömen.
Atme es.
Durch dich hindurch.
Warm.
GOLDEN glänzen.
Ein inneres Schmeicheln.
Verbunden mit dem Gefühl.
Hab ich heute richtig gut gemacht.
Spüre in deine Herzgegend.
Kannst du spüren,
Wie dein Herz schlägt?
Das bist du.
Und hier.
Dem die wunderbare Verbindung mit dir selbst war.
Du bist einzigartig.
Und wunderbar.
Und das ist großartig.
Dass du dir die Zeit nimmst.
Ein paar innige Momente der Wertschätzung.
Mit dir selbst zu verbringen.
Dich selbst zu spüren.
Dein Herz.
Deinen Atem.
Nimm noch einmal drei etwas tiefere Atemzüge.
Und denke dir bei jedem Einatmen.
Das Wort Ich.
Und bei jedem Ausatmen das Wort Bin.
Peace!
Eis.
Und jetzt mit einem bewussten,
Langen Ausatmen.
Lasse dich weich und locker.
Wenn's sanft und geschmeidig in die Matratze sinken.
Lass los.
Es gibt jetzt nichts mehr zu tun.
Als einfach nur.
Zu entspannen.
Möglicherweise.
Spürst du schon?
Wie du immer müder und schläfriger wirst.
Ein Körper.
Auf angenehme Weise immer schwerer.
Dein Geist dabei.
Immer freier und leichter.
3.
Entspannt.
Entspannt.
Und frei.
Und das .
.
.
Darf sich gut anfühlen.
Stall ihr Fuhrer.
Wie du dich auf eine weiche,
Gemütliche Wolke niederlässt.
Die dich sanft emporhebt.
Dich dabei schützt und umhüllt.
Es ist ruhig und friedlich.
Und du bist wohlbehütet.
Ganz nebenbei.
Findet Regeneration und Erholung statt.
Jede deiner Zählen weiß,
Was zu tun ist.
Damit du gesund und ausgeglichen morgen früh wieder erwachst.
Jede Faser,
Jede Pore erholt sich.
Einfach so.
Während du liegst.
Und natürlich auch gleich,
Während du schläfst.
Du weißt.
Du darfst jederzeit.
Einfach einschlafen.
Ob jetzt?
Während oder nach dem Märchen.
Das ist ganz gleich.
Und die Winde des Südens Nehmen dich mit?
Auf eine kleine Reise.
Ins Land der schönen Märchen.
Vor langer,
Langer Zeit.
In einem kleinen Dorf.
Am Rande eines Waldes.
Lebte eine junge Frau.
Namens Sarinja.
Sie war die Tochter eines einfachen,
Aber weisen Mannes.
Der das Land bebaute.
Und dem Dorf.
Als ehrlicher und freundlicher Mensch bekannt war.
Sarinja.
Eine Frau.
Mit schöner Ausstrahlung.
Deren Anmut und Güte in der ganzen Region bewundert wurden.
Doch was sie besonders machte?
War ihr gutes Herz.
Und ihr unerschütterlicher Wille.
Anderen zu helfen.
Zu jener Zeit?
Wurde das Dorf,
In dem Sarinja wohnte,
Von einer schrecklichen Dürre heimgesucht.
Der Fluss,
Der das Land speiste,
Versiegte.
Und die Felder,
Die einmal üppig und fruchtbar waren,
Verwandelten sich.
Im Trockne.
Rissige Erde.
Das Vieh fand nichts mehr zu fressen.
Und auch die Menschen.
Litten unter Hunger.
Und du hast.
Die Dorfbewohner.
Wussten bald nicht mehr.
Wie sie überleben sollten.
In dieser verzweifelten Zeit.
Ging Sarinja zu ihrem Vater.
Und fragte ihn um Rat.
Ihr Vater,
Der ein weiser Mann war,
Sagte.
Meine Tochter.
Du bist ein leuchtendes Beispiel für unser Dorf.
Du hast ein großes Herz.
Und ich weiss,
Dass du mit deinem Mut und deiner Weisheit viel bewirken kannst.
Es gibt eine Legende.
Die von einer heiligen Quelle spricht.
Die irgendwo im tiefen Wald verborgen liegt.
Diese Quelle soll in der Lage sein,
Den Fluss wieder zu füllen.
Und das Land zu retten.
Aba.
Ich reise dorthin.
Ist gefährlich.
Und voll von Prüfungen.
Du musst weise und mutig sein,
Wenn du diesen Weg gehen willst.
Sarin Javuste dass dies ihre einzige Chance war,
Das Dorf zu retten.
Also machte sie sich ohne Zögern auf den Weg.
In den Wald.
Mit dem festen Entschluss.
Die heilige Quelle zu finden.
Sie nahm nur das Nötigste mit sich.
Eine kleine Schale Reis.
Einen Wasserbeutel,
Und einen silbernen Talisman.
Den ihr Vater ihr geschenkt hatte.
Um sie auf ihrer Reise zu schützen.
Der Wald.
War tief und dunkel.
Und der Weg.
War beschwerlich.
Die Bäume schienen sich zu verdunkeln.
Und die Luft war schwer von Feuchtigkeit.
Die Trotz der Dürre.
Noch an den Ästen hing.
Während ihrer Reise.
Begegnische Sarinja vielen Gefahren.
Sie überwand steile Berge.
Kämpfte sich durch dichte Dornenbüsche.
Und musste sogar .
.
.
Einem wilden Tiger ausweichen.
Doch in jedem Moment.
Erinnerte sie sich an die Worte ihres Vaters.
Und Aninot ihres Volkes.
Und ließ sich nicht entmutigen.
Eines Abends.
Als sie völlig erschöpft war.
Unter einem großen Baum rastete.
Erschien ihr ein alter Mann.
Er trug einen langen weißen Bart.
Und eine große Kapuze,
Die sein Gesicht verbart.
Der Mann.
Setze sich neben sie.
Und sagte mit einer tiefen,
Beruhigenden Stimme.
Du bist eine tapfere Frau,
Sarinja.
Deine Reise ist voller Prüfungen.
Aber du bist stark.
Du suchst die heilige Quelle.
Die das Land retten wird.
Um dorthin zu gelangen.
Musst du den wahren Wert von Hingabe und Opferbereitschaft verstehen.
Sarinja blickte den alten Mann an.
Und fragte.
Wie kann ich diesen wahren Wert von Hingabe verstehen?
Der alte Mann antwortete.
Die Quelle,
Die du suchst,
Ist nicht nur ein physischer Ort.
Sie symbolisiert die tiefe Verbindung zwischen den Menschen und der Natur.
Nur wer bereit ist,
Für das Wohl anderer Opfer zu bringen,
Wird die Quelle finden.
Mit diesen Worten verschwand der alte Mann.
Genauso plötzlich,
Wie er erschienen war.
Serenja war sich sicher.
Dass sie den richtigen Weg gewählt hatte.
Nach vielen Tagen der Reise.
Erreichte sie schließlich einen hohen Berg?
Auf dessen Gipfel?
Sich eine kleine Höhle befand.
Als ihre Augen sich an die Dunkelheit in der Höhle gewöhnt hatten.
Sah sie vor sich.
Die Klare.
Funkelnde Quelle.
Die wie von magischer Hand aus dem Felsen floss.
Das Wasser war kühl und erfrischend.
Und in dem Moment.
Als das Wasser ihre Hände berührt hatte.
Fühlte sie.
Eine Welle der Ruhe.
Und des Friedens in sich aufsteigen.
Doch bevor sie das Wasser trinken konnte,
Trat eine Gestalt.
Hinter einem Felsen hervor.
Es war eine ältere Frau mit silbernen Haaren.
Und einem schimmernden Gewand.
Die Frau blickte Sarinja tief in die Augen.
Und sprach.
Du hast den langen Weg auf dich genommen,
Um diese Quelle zu finden.
Und die Frau?
Reichte Sarinja eine silberne Schale.
Gefüllt.
Mit dem frischen Quellwasser.
Und Serenya.
Nahm die Schalen ihre Hände.
Als sie das Wasser trank,
Spürt diese Ernebelle der Erschöpfung.
All die Anstrengung der letzten Tage wurde ihr gebar.
Dann wurde ihr Herz leicht,
Und sie wusste,
Dass sie das Richtige getan hatte.
Tage später,
Als Serenya wieder zurück ins Dorf kam,
Sah sie,
Dass sich der Fluss wieder mit Wasser gefüllt hatte.
Und die Felder?
Wurden wieder grün und fruchtbar.
Die Menschen im Dorf jubelten vor Freude und die Ernte war in diesem Jahr reicher als je zuvor.
Zerinja spürte.
Dass sich etwas in ihr selbst verändert hatte.
Die alte Frau hatte ihr nicht nur gezeigt,
Wie sie das Dorf retten konnte,
Sondern auch.
Das wahre Stärke aus der Bereitschaft kommt.
Für andere Opfer und Gefahren auf sich zu nehmen.
Und sie wusste,
Dass der wahre Schatz im Leben nicht in Reichtümer zu finden war.
Sondern in einem Herzen?
Das von Liebe erfüllt ist.
Sie führte ein langes und glückliches Leben.
Wenn sie nicht gestorben ist.
So lebt sie auch heute noch.
Und dir?
Wünsche ich eine gute Nacht.
Einen tiefen und erholsamen Schlaf.
Und schöne Träume.
Treffen Sie Ihren Lehrer
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