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Der Orangenbaum | Einschlaf-Meditation & Märchen

by Alexandra Matthes

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Meditation
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Ein beruhigendes Gute-Nacht-Märchen und eine Abendmeditation zum Entspannen für Kinder und Erwachsene, die eine liebevolle, ruhige Stimme und verträumte Bilder lieben Der Orangenbaum ist ein altes, französisches Märchen mit Feen, Riesen, Prinzessinnen und einem Prinzen. Ich habe es für Dich zum Einschlafen etwas abgewandelt und gekürzt. Die Meditation beinhaltet einen kleinen Tagesrückblick, Dankbarkeitspraxis & Entspannungs-Elemente, ideal zum Einschlafen, Loslassen und Auftanken. Was im Märchen passiert: Prinzessin Amata strandet nach einem Sturm auf einer geheimnisvollen Insel, wo sie in die Hände einer Riesin gerät. Mit Mut, List und Hilfe der Fee Trusio versucht sie, gemeinsam mit ihrem Vetter Amatus den Weg in die Freiheit zu finden. Wie bei all meinen Einschlafgeschichten gilt: Alles wir zum Schluß gut. Du kannst also jederzeit beruhigt einschlafen.

Transkription

Der Orangenbaum.

Abendmeditation und ein altes Märchen aus Frankreich.

Nimm einen tiefen Atemzug ein.

Halte den Atem.

Und atme wieder aus.

Und noch einmal atme tief ein.

Halte den Atem.

Und lass los.

Am nächsten einatmen,

Recke und strecke dich.

Vielleicht überkommt dich auch ein Gähnen.

Oder ein angenehmer,

Befreiender Säufzer.

Wenn du dann soweit bist.

Das Ruhe einkehren.

Und schließe,

Wenn nicht schon getan.

Deine Augen.

Komm an!

JETZT!

Und hier?

Am Ende dieses heutigen Abends.

In deinem Bett.

Und beobachte für ein paar Momente nochmal deinen Atem.

Eher ganz natürlich und ruhig.

Ein- und ausströmt.

Untertitel der Amara.

Org-Community spüre dich.

Einen Körper.

Deinen Atem.

Fühle dich gerne mal,

Von Kopf bis Fuß durch dich hindurch.

Und nimm wahr,

Was gerade ist.

Stell dir vor.

Wieder mit jedem Ausatmen.

Immer schwerer.

Immer entspannter.

In deine Matratze sinkst.

NEVS VLOGS alle noch vorhandene Anspannung.

Alle Gedanken.

Lass.

Los!

Ich lade dich ein.

Noch mal den heutigen Tag.

Vor deinem inneren Auge Revue passieren zu lassen.

Wie einen kleinen Film.

In dem du die Hauptrolle spielst.

Was ist heute so passiert?

Was hast du heute erlebt?

Wie ist es dir heute ergangen?

Versuche ganz wertfrei.

Und freundschaftlich die Bilder deines Tages nochmal zu betrachten.

Ab jetzt.

Eine Minute.

Für deine Bilder.

Des heutigen Tages.

Nun sammeln mindestens drei Dinge zusammen.

Für die du heute besonders dankbar bist.

Es können Kleinigkeiten sein.

Ein Moment in der Natur.

Eine schöne Begegnung.

Ein gutes Essen.

Wofür bist du heute?

Besonders dankbar.

In einen etwas tieferen Atemzug ein.

Und lass mit dem Ausatmen los.

Der Tag ist vorbei.

Und es gibt nur nichts mehr zu tun.

Als einfach nur.

Zu entspannen.

Und das.

Darf sich gut anfühlen.

In den Momenten der Ruhe und der Entspannung des Lebens.

Finden all die wichtigen Reparatur- und Heilungsprozesse in deinem Körper statt.

Und es ist gut.

Dass du da bist.

Dass du bewusst friedlich.

Und dankbar.

Diesen Tag abschließt.

Dein Körper darf immer schwerer.

Immer gemütlicher in die Matratze sinken.

Dein Handeigeist.

Ganz leicht.

Ins Freie.

In Gedanken.

In Himmel steigen darf.

Den weißen Wolken davon fliegen.

Du wirst getragen.

Ist behütet.

Und beschützt.

Womöglich merkst du schon,

Wird er immer schwerer.

Immer schläfriger wirst.

Darfst jederzeit.

Einfach einschlafen.

Und ich nehme dich mit.

Ins Land.

Der Märchen.

Es war einmal eine Prinzessin.

Namens Amata.

Ihre Augen funkelten wie Sonnenstrahlen.

Die sich auf dem Meer spiegeln.

Und ihr Lachen?

Klang so fröhlich.

Wie das Zwitschern der Morgenvögel.

Das Volk liebte sie.

Denn sie brachte Freude.

In die Herzen derjenigen.

Denen sie begegnete.

Hamata,

Mein Kind.

Sagte der König eines Tages.

Komm mit auf unsere Reise übers Meer.

Ich möchte dir die glücklichen Inseln zeigen.

Auf denen die Mandelbäume blühen.

Und das Wasser Türkis wie Edelsteine glitzert.

Das Schicksal,

Wie es manchmal so spielt.

Hatte andere Pläne.

Ein Sturm kam auf.

So heftig.

Dass das königliche Schiff kurz vor den Inseln zerbarst.

Der König und die Königin wurden gerettet.

Doch Amata .

.

.

Wurde von den Wellen fortgetragen.

PC.

An einem fernen Ufer.

Einer unbekannten Insel strandete.

Auf dieser Insel lebten Riesen.

Mit krummen Nasen.

Und langem Zauselhaar.

Die Frau des Anführers hieß Taborna.

Sie war groß wie ein Kleiderschrank.

Und trug stets.

Einen Korb am Gürtel.

Am Strand?

Entdeckte sie die erschöpfte Armata.

Welch zartes Wesen bist du denn?

Rief sie überrascht.

Du bist hübsch wie ein Pfauenfederkleid.

Dich fressen wir nicht.

Nein,

Nein,

Ich ziehe dich groß.

Für meinen Sohn Luntz.

Eine feine Braut wird aus dir.

Amata.

Die gerade erwacht war?

War noch benommen von dem Schiffbruch.

Und wusste nicht,

Wie ihr geschah.

Als die Riesen sie ergriff?

In ihren Korb legte,

Und sie mit?

In die Höhle der Riesen nahm.

Damit sie gesund und schön blieb,

Durfte Amata jeden Tag hinaus zum Strand und im Meer baden.

Und so?

Erholte sie sich.

Eines Tages.

Während sie am Ufer entlangging.

Erblickte sie einen jungen Mann.

Den ebenfalls.

Die Wellen ans Land gespült hatten.

Seine Haare klebten ihm nass an der Stirn.

Seine Kleider.

Waren zerrissen.

Bei allen Sternen.

Rief Amata.

Ein Schiffbrüchiger.

Sie kniete sich zu ihm nieder in den Sand,

Und strich ihm die Haare aus dem Gesicht.

Da öffnete er die Augen und flüsterte.

Wie heißt du?

Du Lichtgestalt.

Amata.

Erbittert ist sie.

Und du?

Mein Name ist Amathus.

Ich war auf dem Weg zu den glücklichen Inseln.

Mein Ziel?

War das Reich meines Onkels Alburin.

Das ist mein Vater.

Rief sie überrascht.

Dann musst du mein Vetter sein.

Sie wünschte sich nichts sehnlicher,

Als ihn zu retten.

Also halb sie ihm auf.

Und brachte ihn in eine verborgene Höhle im Wald.

Jeden Tag besucht er Seen dort.

Und versorgte ihn mit Früchten und allem Nötigen.

Drei Tage vor ihrer geplanten Hochzeit mit dem Riesensohn Luns.

Trat sie sich einen Dorn in den Fuß und blieb aus.

Amathus sorgte sich um sie und sagte entschlossen zu sich selbst,

Ich muss sie suchen.

Er verließ die Höhle.

Und schlicht sich zur Behausung der Riesen.

Kaum hat er die Höhle der Riesen betreten,

Stand Wüterich,

Der Anführer vor ihm.

Was schleicht da durch mein Revier?

Rollte er.

Ein junger Mann,

Hm?

Das wird ein duftender Festbraten.

Er griff den Jungen im Nacken und schliff ihn fort.

Amater eilt herbei.

Warte,

Lass ihn leben bis zu meiner Hochzeit.

Ein solcher Gast?

Gehört auf den Haupttisch.

Na gut.

Knurrte wüterig.

Drei Tage.

Dann wird gespeist.

Amatei jedoch.

Hatte andere Pläne.

Sie erinnerte sich an ein Gespräch der Riesenen,

Das sie vor kurzem belauscht hatte.

Eine Fee namens Trusio.

Mächtig in der Zauberkunst.

Lebte auf der Insel.

Neben Tawonas Bett lag ein Elfenbeinstäbchen.

Mit dem man die Fee rufen konnte.

In jener Nacht?

Schlich Amate an den Strand?

Das Elfenbeinstäbchen in der Hand?

Und flüsterte in den Nachthimmel.

Ich rufe die gute Fee Trosio.

Schenke mir eine Zauber!

Und hilf uns zu fliehen.

Da hörte sie Hufschläge hinter sich.

Ein Pferd kam auf sie zu.

Es war gesattelt.

Und mit Proviant versehen.

Amata schwang sich in den Sattel.

Und ein goldener Schlüssel.

Fiel ihr direkt in die Hände.

Es war der Schlüssel.

Zu dem Verschlag.

In dem Armatus eingesperrt war.

Sie befreite ihn.

Und gemeinsam ritten sie in die Nacht.

In der Höhle jedoch.

Wurde Taborna unruhig.

Wo bist du Mädchen?

Rief sie.

Als sie merkte,

Dass Amata und der junge Mann fort waren,

Schrie sie Betrug!

Wach auf,

Wüterig!

Die Beute ist geflohen.

Büterig schnappte sich seine sieben Meilenstiefel.

Und rief.

Ich stampfe sie in Grund und Boden.

Am Arter.

Er blickte ihn zuerst.

Da kommt der Riese mit Wut und Groll im Blick.

Wir sind verloren.

Rief Amarthus.

Keine Sorge!

Flüsterte Amata.

Griff nach dem Elfenbeinstäbchen.

Und rief erneut die Fee Trosio.

Diese verwandelte das Pferd in einen Teich.

Dem Prinzen in ein Boot?

Und Amata.

In eine alte Schifferin.

Kaum war der Zauber gesprochen,

Stampfte wüterig heran.

Hey,

Alte!

Hast du ein Pferd mit einem jungen Paar gesehen?

Die Schifferin antwortete träge.

Aber ja doch.

Sie gingen dort entlang.

Über die grüne Wiese.

Ueterich stampfte davon.

Die Flüchtenden nahmen wieder ihre wahre Gestalt an.

Und ritten weiter.

Kurze Zeit später.

Näherte sich jedoch Taborna.

Das ist schlimmer.

Sagte Amata.

Sie ist klüger als ihr Mann.

Und wieder.

Bart Amata.

Die Fee Trusio um Hilfe.

Und die Fee erhörte sie.

Sie verwandelte das Pferd.

In eine Kiste.

Dem Prinz?

In einen Orangenbaum,

Und Amata?

In eine Biene.

Als Taborna den prächtigen Orangenbaum sah,

Pflückte sie gierig die saftigen Früchte.

Und legte sie in die Holzkiste.

Doch die Bienen .

.

.

Stach sie so oft.

Dass die Riesen aufheulte.

Hilfe!

Diese verrückte Biene sticht wie der Teufel.

Und Tawurna floh gespecht nach Hause.

Durch das wilde Stechen jedoch.

War das Elfenbeinstäbchen verloren gegangen.

So blieben Amata,

Amatus und das Pferd.

Verzaubert.

Sieben Jahre vergingen.

Bis eine fremde Prinzessin auf die Insel kam.

Was für ein herrlicher Orangenbaum!

RFC.

Doch als sie eine Frucht abpflückte,

Begann der Baum zu weinen.

Und Wasser ran über den Stamm und die Äste.

Es ist ein verzauberter Prinz.

Reb sie.

Sie zog eine Haarnadel aus Elfenbein aus ihrem Haar und rief die Fee Trusio.

Diese lächelte.

Und hob den Zauber wieder auf.

Amatus und Amata standen einander gegenüber.

Und waren wieder ganz sie selbst.

Und auch das Pferd war wieder zurückverwandelt.

Die fremde Prinzessin half den beiden,

Nach Hause,

Zu Amathas Eltern zu gelangen.

Wo sie mit offenen Armen empfangen wurden.

Und sie lebten glücklich.

Und den Frieden.

Und wenn sie nicht gestorben sind?

So leben sie auch heute noch.

Und wenn du je unter einem Orangenbaum stehst,

Und eine Biene summt besonders sanft an deinem Ohr.

So horch genau hin.

Vielleicht.

Flüstert sie dir ein altes Märchen zu.

Das nie ganz zu Ende geht.

Ich wünsche dir eine gute Nacht.

Einen Tiefen.

Und erholsamen Schlaf.

Und schöne Träume.

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Catrin

September 12, 2026

Süß und beruhigend 🍊🐱

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