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Selbstliebe, Selbstvertrauen und Selbstwertempfinden stärken

by Claudia Bechert-Möckel

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Meditation
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Selbstbewusstsein, ein großes Wort- oft meinen wir damit dass wir uns was trauen, uns durchsetzen können oder vor nix Angst haben. Ich glaube, es ist eine Art Oberbegriff für ein gutes Selbstbild und eine daraus folgende Art und Weise mit sich selbst und anderen umzugehen. Sebsterkenntnis, Selbstachtung, Selbstliebe und die ganzen anderen Selbstwörter- sagen die alle dasselbe aus oder was soll uns das sagen?

Transkription

Selbstbewusstsein.

Ein großes Wort.

Oft meinen wir damit,

Dass wir uns was trauen,

Uns so richtig durchsetzen können oder von nix Angst haben.

Ich glaube,

Selbstbewusstsein ist eine Art Überbegriff für ein gutes Selbstbild und eine daraus folgende Art und Weise,

Mit sich selbst und anderen umzugehen und in der Welt zu sein.

Selbsterkenntnis,

Selbstachtung,

Selbstliebe und die ganzen anderen Selbstwörter.

Sagen die alle dasselbe aus oder was wollen die uns eigentlich sagen?

Darum geht's in dieser Episode von Leben lieben lassen und auch ein Selbstbewusstseins-Test wartet auf dich.

In Teil 2 meiner Serie über die Stärkung von Selbstliebe,

Selbstwert und Selbstvertrauen gehen wir heute auf Entdeckungsreise ins Selbst und wir schauen,

Wie all die Selbstwörter zusammenhängen und welche Bedeutung sie verbindet.

Das ganze frei nach dem Motto,

Nur zusammen sind wir stark.

Hast du Lust mitzukommen?

Leben lieben lassen.

Der Podcast zum Thema Persönlichkeit,

Beziehung und Selbstliebe.

Von und mit Claudia Bechert-Möckel.

Wie ist es denn nun eigentlich mit den ganzen Selbstwörtern?

Selbstliebe,

Selbstakzeptanz,

Selbstwert,

Selbstfürsorge,

Selbstvertrauen,

Selbstachtsamkeit und so weiter und so weiter.

Kann das jetzt alles in einen Topf und wir rühren alles zu einem Brei?

Oder macht es vielleicht Sinn,

All diese Zutaten mal einzeln anzuschauen?

Ich denke,

Ja.

Fangen wir an mit dem Selbstbewusstsein.

Was ist denn das eigentlich?

Selbstbewusstsein.

Laut Definition ist es ein tiefes Überzeugtsein von den eigenen Fähigkeiten,

Das Vertrauen in die Handlungskompetenz und den eigenen Wert.

Selbstbewusstsein ist ein sehr großes Wort.

Und die Bedeutungen,

Die damit verknüpft werden,

Sind vielfältig.

Oft meinen wir damit,

Dass wir uns was trauen,

Uns durchsetzen können oder von nix Angst haben.

Überall findest du alle möglichen schnellen Tipps,

Wie du selbstbewusster auftreten kannst durch Worte,

Gesten,

Verhalten und irgendwelche Strategien.

Aber bist du dann wirklich selbstbewusster oder wirkst du nur so?

Ich glaube,

Solche schnellen Selbstbewusstseins-Tipps für zwischendurch,

Die sind wie ein Schild,

Das du dir auf die Stirn geklebt hast.

Kurz bleibt es da kleben und du wirkst selbstbewusster.

Aber dann fällt das Schild wieder runter und du bist wieder die,

Die du vorher schon warst.

Die aufgeklebten Selbstbewusstseins-Tipps helfen nicht dauerhaft,

Weil sie nicht mit deinem Inneren verbunden sind.

Sie kommen von außen und nicht von innen.

Deshalb sind sie nicht nachhaltig.

Echtes Selbstbewusstsein,

So wie ich es meine,

Das entwickelt sich als Folge der Stärkung der anderen Bereiche des Selbst,

Insbesondere der Selbstakzeptanz und Selbstliebe,

Des Selbstvertrauens und des Selbstwertempfindens.

Kurz gesagt geht es um unsere innere Antwort auf drei Fragen.

Bin ich okay,

So wie ich bin?

Bin ich liebenswert?

Kann ich etwas,

Auf das ich mich verlassen kann?

Bin ich wertvoll für mich und andere?

Und je nachdem,

Wie du aus dir selbst heraus diese Fragen beantwortest,

Entsteht in deiner Wahrnehmung ein insgesamt positives Selbstbild oder es ist angekratzt.

Das Ganze ist natürlich ein bisschen tricky,

Denn unsere innere Wahrnehmung wird natürlich auch von den Erfahrungen beeinflusst,

Die wir mit anderen gemacht haben.

Und welche Rückmeldungen wir im Laufe unserer Lebensgeschichte bekommen haben auf diese drei Fragen,

Und das prägt uns sehr.

Wir können die äußeren Einflüsse auf unser Selbstbewusstsein und seine vielen Aspekte leider auch nur bedingt beeinflussen.

Zum Beispiel,

Indem wir ein Umfeld wählen,

Wenn wir erwachsen sind,

Das wertschätzend und zugewandt ist.

Indem wir akzeptiert und gemocht und respektiert werden,

So wie wir sind,

Mit allen Ecken und Kanten.

Das gilt im Job,

Im Freundeskreis,

In der Beziehung oder der Familie.

Das berührt unsere psychischen Grundbedürfnisse.

Und das war ja ein Thema der vorletzten Podcast-Folge.

Hör da gerne nochmal rein,

Ich verlinke sie dir auch nochmal.

Werden wir also von unserem Umfeld abgewertet,

Kleingemacht,

Beschuldigt oder auch beschämt,

Vielleicht auch abgelehnt?

Das ist natürlich irrsinnig schwer,

Auf Dauer das eigene Selbstbewusstsein oben zu halten.

Das ist super ermüdend,

Weil man ständig torpediert wird.

Da lohnt sich wirklich ein genauer Blick auf das eigene Umfeld in den verschiedensten Lebensbereichen.

Und die ehrliche Frage,

Bin ich hier am richtigen Platz?

Bin ich gewollt?

Bin ich ein Teil davon?

Darf ich ich selbst sein?

Oder ist es an der Zeit,

Sich zu lösen von Umständen,

Von Menschen,

Von Gruppen?

Ich weiß,

Das kann schmerzhaft sein,

Was man da entdeckt.

Und trotzdem ist es enorm wichtig,

Gerade deshalb.

Und damit sind wir auch schon wieder bei einem der großen Selbstwörter der Selbsterkenntnis.

Für mich hat Selbsterkenntnis eine Schlüsselfunktion.

Und dazu gehören Selbstbeobachtung und Selbstreflektionsfähigkeit und eben Selbstehrlichkeit.

Ich muss dir sagen,

Ich staune immer wieder,

Wie Menschen sich selbst die Hucke voll lügen und sich allerlei Geschichten darüber erzählen,

Warum eigentlich doch alles nicht so schlimm ist,

Warum sie bleiben müssen,

Wo sie sind und sich selbst verbieten oder verbiegen,

Anstatt sich ihrer eigenen Wahrheit zu stellen.

Stattdessen haren viele in belastenden Beziehungen aus,

Ertragen familiäre Demütigungen oder leiden in ihrem Job höllen Qualen.

Natürlich verstehe ich super gut,

Warum jemand sich seiner Selbsterkenntnis verweigert.

Weil das bedeuten würde,

Man müsste losgehen,

Für sich eintreten,

Den Mut haben,

Konsequenzen in Angriff zu nehmen.

Tja,

Konsequenzen machen uns Angst.

Das ist menschlich.

Unter sich selbst,

Den anderen und den Umständen zu leiden dagegen ist viel einfacher als wirklich etwas zu verändern in seinem Leben.

Das muss man mal verdauen.

Es ist eine bittere Wahrheit,

Ich weiß.

Aber genauso ist es.

Es ist leichter,

Etwas auszuhalten,

Als etwas zu verändern.

Das macht das Ganze ja so schwierig.

Veränderung ist leicht zu verstehen,

Aber es ist schwer umzusetzen.

Kommen wir also zum inneren Einfluss auf unser Selbstbewusstsein.

Hier haben wir wirklich Macht und Einfluss und die sollten wir auch nutzen.

Und zwar,

Egal welche Erfahrungen wir in unserem Leben gemacht haben,

Wie schwierig die Umstände sind,

Aus denen wir herausgewachsen sind.

Ob unser Start gut oder weniger gut war.

Hier können wir aktiv etwas tun,

Um unseren Blick auf uns selbst und damit ja auch unser Auftreten in der Welt zu stärken.

Was dann natürlich auch die Resonanz anderer auf uns vollkommen verändern kann.

Ein wichtiger Schritt zum mehr Selbstbewusstsein ist,

Sich selbst besser kennen zu lernen.

Das stärkt unser Vertrauen in unsere Selbstwahrnehmung.

Es geht darum,

Ungefähr in diese Haltung zu kommen.

Ich bin okay,

So wie ich bin.

Ich bin lebenswert,

Auch wenn ich Fehler mache.

Ich habe viele wunderbare Eigenschaften und Fähigkeiten,

Auf die ich mich verlassen kann.

Ich bin wertvoll für mich und andere und niemand kann mir meinen Wert wegnehmen.

Und daraus ergibt sich die Selbsterkenntnis,

Das bin ich.

Verbunden mit der Selbstakzeptanz,

Ich bin gut genug.

Die Selbstannahme dazu bedeutet,

Ich mag mich.

Wenn man noch einen Schritt weiter gehen möchte in Richtung Selbstliebe,

Ich liebe mich.

Selbstwirksamkeit in diesem Sinne bedeutet,

Ich kann das.

Selbstsicherheit,

Ich kriege das hin,

Ich schaffe das.

Selbstglaube im positiven Sinne bedeutet,

Es wird mir gelingen.

Selbstkontrolle,

Ich kann gestalten und habe Einfluss auf die Umstände meines Lebens.

Und Selbstverantwortung,

Es ist meine Aufgabe,

Gut für mich zu sorgen.

Ich nehme das in die Hand.

Selbstachtung bei positivem Selbstbild lautet in etwa,

Ich achte und respektiere mich.

Na,

Wie geht's Dir denn bei diesen positiven Selbstbild-Assoziationen?

Kannst Du da im Großen und Ganzen Ja sagen oder musst Du vielleicht schlucken?

Erschreck bitte nicht,

Wenn es etwas anderes in Dir sagt.

Das ist nur ein Hinweis darauf,

Dass Du den eigenen Einfluss auf Dein Selbstbild noch stärken darfst.

Zum Beispiel durch positive Affirmationen,

Gelingende Erfahrungen und Würdigung Deiner eigenen Fähigkeiten und Stärken.

Viele kleine praktische Schritte auf dem Weg dahin stelle ich Dir nächste Woche in Folge 3 der Selbstbewusstseinsreihe zur Verfügung.

Aber ganz sicher ist Dir aufgefallen,

Dass all diese Selbstbedeutungen sich bedingen,

Beeinflussen und sich gegenseitig stärken.

Sie wechsellocken miteinander.

Wer nämlich Vertrauen in seine Fähigkeiten hat,

Sich seiner Stärken und Qualitäten bewusst ist,

Sich selbst als wertvoll erachtet und erfährt,

Der mag sich natürlich auch viel mehr,

Verliert Ängste und Zweifel und gewinnt dafür immer mehr an Selbstbewusstsein.

Wenn Du also eine Wurzel des Selbstbewusstseinsbaums stärkst,

Hat das natürlich immer auch Wirkung auf alle anderen Wurzeln,

Auf den Baum und die Äste und Zweige.

Das ist der beste Weg,

Um sich von der Gunst anderer unabhängiger zu machen.

Denn die fehlende innere Versorgung in Sachen Selbstbestärkung macht uns abhängig davon,

Dass wir von außen gefüttert werden mit guten Selbstgefühlen.

Und welche Absurden bis hin zu perversen Formen das annehmen kann,

Lässt sich hervorragend in Social Media beobachten.

Wenn Likes und Follower über Deine Selbstwahrnehmung bestimmen,

Dann ist das ein echtes Problem.

Echtes Selbstbewusstsein hat übrigens gar nichts mit Perfektion und schönem Schein zu tun.

Wer ein inneres grundsätzlich positives Selbstbild hat,

Der hat eine offene Haltung,

Weiß um Stärken und Schwächen und kann ganz locker damit umgehen.

So ein Mensch erhöht sich weder über andere,

Um sein kleines Selbstbewusstsein nicht spüren zu lassen,

Noch macht er sich kleiner als er ist,

Um etwas zu beschwichtigen.

Sie oder er muss nichts so tun als ob.

Diese Menschen sind einfach.

Selbstbewusstsein kommt nicht daher,

Immer richtig zu sein oder zu liegen,

Sondern daher,

Keine Angst zu haben,

Auch mal falsch zu liegen.

Ich kann Dir sagen,

Ich habe in meiner Zeit als Radiomoderatorin und Redakteurin viele prominente Menschen aus Gesellschaft,

Politikshow getroffen und interviewt und auch unter meinen Klienten sind immer wieder Menschen,

Die in der Öffentlichkeit sehr präsent sind.

Ich habe dabei immer wieder festgestellt,

Dass man diese sogenannten Promis in zwei Gruppen einteilen kann.

Da gibt es die,

Die ziemlich wichtig tun und meinen,

Dass sie wegen ihrer Bedeutung oder Leistung in einem Bereich auch als Mensch bedeutender als andere sind.

Ehrlich gesagt beeindruckt mich das null.

Ich weiß nämlich,

Dass wir alle in uns die gleichen Konflikte austragen,

Egal wer wir in der äußeren Welt sind.

Und dann gibt es die,

Die so ganz normal daherkommen,

Die einen auf Augenhöhe sehen und die sich einfach so zeigen,

Wie sie sind,

Obwohl sie sehr berühmt sind.

Das ist nicht nur irrsinnig sympathisch,

Es ist auch eine beeindruckende Haltung,

Die dahinter steckt und die ungefähr so lautet,

Glaube ich.

Ich weiß darum,

Dass ich in diesem oder jenem Bereich eine besondere Fähigkeit entwickelt habe und eine Leistung zeige,

Auf die ich stolz bin.

Aber ich bin auch nur ein Mensch,

Ich habe Ecken und Kanten,

Fehler und Macken und ich weiß das und ich stehe auch dazu.

Das bringt eine große Natürlichkeit mit sich und ist für mich Ausdruck von großer Souveränität im Gegensatz zum aufgesetzten Selbstbewusstsein,

Das über Getue und Starallüren manifestiert werden muss.

So,

Nun habe ich dir ja auch einen Selbstbewusstseins-Test versprochen.

Hier kommt er.

Beantworte die Fragen einfach für dich intuitiv mit Ja oder Nein,

Ohne eine große Wissenschaft daraus zu machen.

Nachlesen kannst du die Fragen im Artikel zum Podcast auf meiner Website.

Wie geht es mir in ungewohnten Situationen?

Fühle ich mich eher aufgeregt oder häufig sehr unwohl?

Plagt mich häufig die Angst,

Dass ich Fehler mache?

Traue ich mich selten meine Meinung zu sagen?

Schlucke ich Probleme gerne runter und traue mich nicht,

Andere damit zu konfrontieren?

Fällt es mir schwer,

Nein zu sagen?

Frage ich mich permanent,

Wie andere über mich denken und wie ich ankomme?

Habe ich häufig Schuld- oder Schamgefühle?

Vergleiche ich mich sehr viel mit anderen Menschen und schneide dabei immer irgendwie schlecht ab?

Warte ich lieber ab und halte schwierige Situationen sehr lange aus,

Anstatt etwas zu unternehmen?

Bin ich besonders harmoniebedürftig?

Fürchte ich mich vor der Kritik anderer?

Versuche ich häufig,

Es anderen recht zu machen?

Würde ich mich als Konflikt vermeidend beschreiben?

Fühle ich mich anderen oft unterlegen und unbedeutend?

Kann ich schlecht Forderungen stellen oder Grenzen setzen?

Wenn du mehr als ein Drittel,

Also mehr als fünf Fragen mit Ja beantworten würdest,

Dann kann dein Selbstbewusstsein wirklich noch einen Anschub von innen vertragen.

Du darfst dich bewusst auf das konzentrieren,

Was du bist und kannst auch aus deinen gelingenden Erfahrungen Kraft schöpfen.

Einige Tipps dazu gibt's von mir wie gesagt nächste Woche und auch am Ende dieser Folge.

Ansonsten ist es total normal,

Hier und da ein paar kleine Hänger zu haben,

Das haben wir alle.

Es geht nicht um Perfektion,

Es geht um die Tendenz.

Und hier nochmal eine Zusammenfassung.

Die Wurzeln von Selbstwert,

Selbstvertrauen und Selbsterakzeptanz bzw.

Selbstliebe lassen den Baum deines Selbstbewusstseins mit seinen vielen Verzweigungen wachsen.

Dein Selbstwertgefühl speist sich aus der Erfahrung,

Dass du grundsätzlich okay und wertvoll bist für dich und andere.

Es ist die Bewertung,

Die du dir selbst gibst.

Dein Selbstvertrauen nährt sich aus der Gewissheit,

Dass du in der Lage bist Erfahrungen zu machen,

Zu lernen,

Auch Schwieriges zu bewältigen.

Das setzt voraus,

Dass du dich Themen auch stellst,

Also Selbstverantwortung übernimmst.

Deine Selbsterakzeptanz oder Selbstliebe ist der Weg,

Freundlich und wertschätzend mit dir umzugehen und dich in deiner Einzigartigkeit und Ganzheit zu sehen,

Mit allem was dazu gehört.

Alle Selbstbestandteile interagieren und wechselwirken miteinander,

Sie stärken oder lähmen sich gegenseitig,

Je nachdem.

Tust du etwas Gutes für dich in eine Selbstrichtung,

Hat es immer auch Auswirkungen auf alle anderen Selbstbereiche.

Jeden Tag eine gute Tat für dich selbst ist daher eine sehr schöne Gewohnheit,

Um dein Selbstbewusstsein insgesamt zu stärken.

Hier ein paar kleine Vorschläge.

Tue täglich etwas,

Das du liebst.

Feiere deine Erfolge auch die kleinen und zwar regelmäßig.

Tu etwas für andere,

Aus dem Herzen heraus.

Nimm dir jeden Tag etwas Zeit für dich,

Auch dann,

Wenn du eigentlich gar keine hast,

Zum Beispiel um eine Meditation zu machen.

Lass dich inspirieren und berühren.

Gönne dir etwas,

Das du liebst.

Beschenke dich jeden Tag mit einem Kompliment.

Genau so würdest du es ja auch mit einem Menschen machen,

Den du magst,

Oder?

Warum also bist du nicht auch so ein Mensch?

Du hast alles Gute verdient,

Denn du bist ganz und gar wunderbar.

Einfach weil du da bist,

Du musst dich noch nicht einmal besonders darum bemühen.

Ich bin ganz sicher.

Alles Liebe,

Deine Claudia.

4.8 (116)

Neueste Bewertungen

Frank

January 15, 2026

Liebe Claudia, Vielen Dank für diesen guten Vortrag! Langsam löst sich mein Knoten im Hirn und im Herzen. Eine Frage: Du beziehst dich in deinen Vorträgen oft auf vorhergehende oder folgende Episoden von Leben, Lieben, Lassen. Wie kann ich die auf Insight Timer finden? Viele Grüße Frank

Florida

August 8, 2024

Fantastisch! Danke 🙏

Michaela

April 25, 2023

Danke

Evelyn

October 29, 2022

Immer wieder bereichernd, danke für diese tolle Erklärung.

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