
Loslassen und Vergebung finden mit Hooponopono
Hooponopono, das uralte Vergebungsritual, trägt eine transformative Kraft, die nicht nur persönliche Heilung fördert, sondern auch tiefe Veränderungen in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen bewirken kann. In seiner Essenz betont Hooponopono die persönliche Verantwortung für unsere Realität und unsere Beziehungen. Durch die Praxis der Vergebung und des Loslassens von Groll und Schuld können wir nicht nur unsere inneren Konflikte lösen, sondern auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen heilen. Es ermöglicht uns, negative Emotionen und belastende Erinnerungen zu überwinden, was zu einer tieferen Verbundenheit und Harmonie mit unseren Mitmenschen führt.
Transkription
Hallo Claudia,
Ich habe deine Folge über Vergebung gehört und habe viel Wertvolles daraus für mich mitgenommen.
Besonders gefallen hat mir die Vergebungsmeditation.
Auch die Strichmännchen-Methode zum Loslassen,
Die du mal vorgestellt hast,
Habe ich schon ausprobiert.
Danke dafür.
Nun habe ich von Ho'oponopono gehört,
Diesem Vergebungsritual aus Hawaii.
Kannst du dazu mal was machen oder was ist deine Meinung dazu?
Diese Nachricht hat mir vor kurzem eine Hörerin geschrieben und weil ich ja im Leben leben lassen Podcast immer auch gerne ein paar praktische Tools reinpacke,
Hatte ich das eh schon auf meiner Redaktionsliste mal eine Folge über Ho'oponopono zu machen.
Los geht's.
Leben lieben lassen,
Der Podcast zum Thema Persönlichkeit,
Beziehung und Selbstliebe.
Von und mit Claudia Bechert-Möckel.
Hallo und herzlich willkommen bei Leben lieben lassen,
Deinem Selbstcoaching-Podcast mit Herz und Verstand.
Ich bin's,
Claudia Bechert-Möckel,
Persönlichkeits- und Beziehungscoach.
Jede Woche gibt's hier Inspirationen und Tools für dich,
Dein Leben und deine Beziehungen.
Und diese Sache mit dem Loslassen von alten Kränkungen,
Von Verletzungen,
Von emotionalem Leid,
Das ist ja sowas,
Das uns allen gar nicht so leicht fällt.
Die meisten von uns tragen irgendwelchen alten Ballast mit sich herum und schleppen an längst vergangenem Leid.
Weil es so schwer ist,
Diesen ganzen Rucksack,
Der sich über all die Jahre gefüllt hat,
Mal abzustellen und mit leichtem Gepäck durchs Leben zu gehen.
Vergebung,
Loslassen,
Heilung,
Das wünschen wir uns so sehr.
Manchmal von anderen,
Manchmal von uns selbst.
Und auf dieses Selbst,
Darauf haben wir ja Einfluss.
Das heißt,
Wir können lernen,
Altes loszulassen und uns freizumachen von der Last unserer Vergangenheit,
So gut,
Wie es uns möglich ist,
In diesem Moment.
Und es muss nicht perfekt sein,
Das gleich vorweg.
Aber es ist auf jeden Fall hilfreich,
Sich auf den Weg zu machen.
Und es gibt viele hilfreiche Methoden,
Die uns dabei unterstützen können.
Ho'oponopono,
Das schauen wir uns heute mal an.
Das kommt wie gesagt aus Hawaii und ist so ein traditionelles Vergebungsritual,
Das dort traditionell angewendet wurde,
Um in Familien Konflikte zu lösen.
Man kann es aber auch ganz wunderbar für sich allein im stillen Kämmerlein machen,
Um loszulassen,
Was zu viel in dir ist und nicht zu dir gehört,
Um inneren Frieden zu finden und anderen und sich selbst zu vergeben oder um angestaute Emotionen zu lösen,
Wenn sie dich von innen auffressen.
Und wie es geht,
Erfährst du gleich.
Probleme mit anderen Menschen,
Im Miteinander,
In Beziehungen.
Wir alle haben das in unserem Leben und wir müssen irgendwie damit umgehen.
In den letzten beiden Folgen,
Da haben wir uns ja mal angeschaut,
Wie kannst du dich wappnen und schlagfertig sein und wie kannst du erkennen,
Was an einem Thema deine Verantwortung ist und was die deines Gegenübers oder der anderen Beteiligten.
Und ich finde,
Da schließt sich heute ganz wunderbar der Kreis mit dem Vergebungsritual Ho'oponopono.
Und dabei geht es natürlich auch um den oder die jeweils anderen,
Mit denen du da ein Thema hast.
Aber es geht vor allem um dich.
Denn es ist ja so,
Ungeklärte Konflikte,
Alte Verletzungen,
Angestauter Ärger,
Das alles bleibt in uns stecken.
Wenn diese Emotionen keinen Kanal finden,
Dann machen sie etwas mit uns.
Den einen fressen sie auf von innen,
Den anderen lassen sie in Ohnmacht zurück oder in einer ständigen inneren Kampfhaltung.
Vielleicht sind es auch nachtragende Gedanken.
Das Ereignis,
Das dich belastet hat oder das der Auslöser war,
Das kann vielleicht schon 20 oder 30 Jahre her sein oder noch länger.
Aber das dabei ausgelöste Leid und die Gefühle hast du schlimmstenfalls immer noch in dir stecken,
Als wäre das Ganze erst heute geschehen.
Natürlich,
Das schadet uns definitiv,
Sogar gesundheitlich.
Das ist nachgewiesen.
Deshalb ist der Wunsch,
Loslassen zu können,
Frieden zu finden,
Auch so so groß in uns.
Gar nicht so selten sind das auch Dinge,
Die eigentlich nur mit dir zu tun haben.
Eine Schuld,
Die du nicht loslassen kannst,
Vielleicht für etwas,
Das du mal gesagt oder getan hast und heute bereust.
In beiden Fällen,
Also wenn es um dich geht oder wenn es um andere geht,
Kann Ho'oponopono dir den Weg zur Vergebung freimachen oder ihn zumindest erleichtern.
Ho'oponopono,
Ein ganz schöner Zungenbrecher,
Oder?
Was ist denn das nun genau?
Frei übersetzt heißt das,
Etwas in Ordnung bringen oder auch Fehler wiedergutmachen,
Und zwar aktiv.
Und traditionell wurde das auf Hawaii durch einen Kahuna,
Einen Heilpriester geleitet.
Und ursprünglich war das ein Weg,
Um Konflikte zwischen Familien oder auch zwischen Stämmen beizulegen.
Durch eine Aussprache miteinander,
Durch das Übernehmen von Verantwortung und ehrlichem Bedauern konnte es zur Vergebung und Versöhnung kommen.
Das Ritual Ho'oponopono folgt dem Grundsatz,
Dass im Grunde alle Menschen miteinander verbunden sind.
Einstmals war es wesentlich länger,
Als es heute angewandt wird,
Und es umfasste viele Schritte,
Aber inzwischen gibt es eine moderne Version.
Mittlerweile beschäftigt sich auch die moderne Wissenschaft mit dem Thema rund um das Vergebungsritual.
In den USA gilt es sogar als eigene Therapiemethode.
Die moderne Version von Ho'oponopono wird dem aus Hawaii stammenden Arzt und Therapeuten Dr.
Ho Leng zugeschrieben.
Der hat in einem Gefängnis für Menschen mit psychischen Erkrankungen mit diesem Ritual gearbeitet,
Hat es intensiv angewandt und riesige Erfolge erzielt.
Darüber hat er auch ein Buch geschrieben.
Literatur dazu verlinke ich dir in den Shownotes.
Und in der Version,
Die Ho Leng dabei genutzt hat,
Ging es nicht mehr so sehr um die gegenseitige Aussprache,
Sondern um Selbstliebe und Liebe zum Sein.
Eine Haltung,
Bei der man seine Fehler anerkennt,
Verantwortung für sein Handeln übernimmt und sich trotzdem verzeihen und lieben kann und auch anderen.
Das bedeutet,
Bei Ho'oponopono ist es nicht wichtig,
Dass die Person,
Der du verzeihen möchtest,
Direkt bei dir ist.
Du kannst das Ritual auch ganz wunderbar alleine durchführen.
Und wie läuft das dann ab?
Das Schöne an Ho'oponopono ist die Einfachheit,
In der die ganze Komplexität verborgen liegt.
Es gibt vier entscheidende Sätze,
Auch Mantren,
Die dabei eine Rolle spielen.
Es tut mir leid.
Bitte verzeih mir.
Ich liebe dich.
Danke.
Das klingt sehr sehr einfach,
Fast banal,
Aber das ist es nicht.
Das kann ich dir versichern.
Ich empfehle dir,
Das Ritual mit dir selbst in Ruhe und vielleicht in einer Art Meditation oder Visualisierung zu machen.
Wie ich schon gesagt habe,
Es geht dabei vor allem um dich und deinen inneren Prozess.
Stell dir dabei vor deinem inneren Auge die Person vor,
Mit der du ein Thema hast oder erinnere dich an die Situation,
Die dich verärgert hat.
Sprich in deinen Gedanken,
In deiner Vorstellung die Person direkt an.
Zuerst sprichst du den Satz,
Es tut mir leid.
Dadurch erkennst du an,
Was du getan hast oder nicht getan hast und nimmst das zu dir.
Hier geht es wirklich um dein ehrliches Bedauern,
Deine Reue,
Dein Mitgefühl.
Gibt es etwas,
Für das du dich entschuldigen möchtest?
Ruf dir wirklich die Situation,
Den Konflikt,
Das Missverständnis,
Die ganze vermasselte Verstrickung bewusst ins Gedächtnis.
Übernimm deine Verantwortung und such nicht nach Ausreden.
Du musst dich vor niemandem rechtfertigen.
Du machst diesen Prozess ja nur mit dir selbst aus und darfst ganz ehrlich dabei sein.
Aber bitte,
Nimm auch nicht mehr Verantwortung zu dir,
Als wirklich zu dir gehört und denk dabei auch an meine letzte Folge oder hör da nochmal rein.
Okay und dann sagst du im Schritt 2,
Bitte verzeih mir.
Dadurch bittest du um Verzeihung für deine bewussten oder unbewussten Fehler.
Was wünschst du dir,
Was dir vergeben werden soll?
Bitte aus tiefstem Herzen um Vergebung für das,
Was dir leidtut.
Und genau deshalb,
Bitte mach nichts,
Was du nicht fühlst.
Du kannst nur um eine Vergebung für etwas bitten,
Was du auch selbst als deinen Anteil siehst,
Nicht das,
Was dir jemand zugeschrieben hat.
Ho'oponopono wird seine heilende Wirkung nur entfalten,
Wenn du auch meinst,
Was du sagst.
Als nächstes sagst du,
Ich liebe dich und symbolisierst dadurch die bedingungslose Liebe zum Leben und zu der Person oder Situation,
Die zum Konflikt geführt hat.
Ich habe aus dem genannten Buch sogar die Formel übernommen,
Ich liebe dich,
Ich liebe mich.
Für mich geht es nämlich hier mehr um die liebevolle innere Haltung,
Ganz gleich was passiert ist.
Ich liebe dich,
Ich liebe mich bedeutet nicht,
Dass du alles gut finden musst,
Was da vorgefallen ist.
Ich glaube vielmehr,
Es geht darum,
Den guten Kern im anderen Menschen trotz allem sehen zu wollen.
Also durch das verletzende Verhalten hindurch auf den Wesenskern dieses Menschen zu schauen und zu sehen,
Wer dieser Mensch in seinem innersten Kern wirklich ist,
Wenn du so willst in seiner Seele.
Durch diesen Satz bringst du Frieden in die Situation und zu diesem Menschen und zu dir.
Denn deine liebevolle Haltung bleibt unberührt davon,
Welche Konflikte dazwischenstehen.
Dieser Schritt,
Ich liebe dich,
Ist meistens der schwierigste.
Als letztes sagst du,
Danke.
Dadurch bedankst du dich dafür,
Dass du das Problem erkennen und annehmen und vielleicht auch heilen durftest.
Es gibt viele Gründe,
Um dankbar zu sein.
Es geht um die Haltung der Dankbarkeit.
Und danke dir auch selbst.
Bedanke dich für die Vergebung,
Die dir durch Ho'oponopono zuteil wird.
Danke,
Dass ich willkommen bin und sein darf mit allem,
Was zu mir gehört.
Dieser Dankbarkeitsschritt gehört ganz fest in das Vergebungsritual,
Denn die Wertschätzung für die Vergebung oder für das,
Was dir an Vergebung möglich ist,
Ist ein ganz wichtiger Aspekt auf dem Weg zum Loslassen.
Du hast einen großen Beitrag geleistet.
Du durftest lernen und wachsen.
Danke dir also auch selbst,
Dass du dir dafür Raum und Zeit gegeben hast.
Du kannst dir für diesen Prozess Zeit lassen für die vier Schritte oder du kannst es recht zügig machen.
Das spielt keine Rolle.
Wichtig ist,
Dass du es wirklich,
Wirklich so meinst.
Was zurückbleibt,
Ist dann im besten Falle eine Art innerer Frieden und Ruhe.
Ein Okay-Gefühl,
Das sich in dir ausbreitet.
Okay mit dir selbst und der Welt.
So gut,
Wie es dir gerade möglich ist.
Das Schöne an Ho'oponopono ist,
Du kannst dir damit auch selbst begegnen und helfen,
Dir selbst verzeihen,
Die Selbstliebe stärken.
Und du kannst nahestehenden oder fremden Menschen auf diese Weise begegnen.
Das Prinzip ist immer dasselbe.
Schauen wir mal,
Wie sich das anhören könnte,
Wenn es um dich selbst geht.
Es tut mir leid,
Dass ich so schlecht mit mir selbst umgegangen bin.
Dass ich mich lange nicht geachtet habe und auch nicht meine Bedürfnisse.
Dass ich so streng und lieblos mit mir war,
So viel von mir verlangt habe.
Ich verzeihe mir,
Dass ich mich so lange selbst abgelehnt und klein gemacht habe.
Ich kann mir jetzt selbst vergeben.
Außerdem verzeihe ich allen Menschen,
Die mich verletzt haben,
So gut,
Wie es gerade geht.
Ich liebe mich als das,
Was ich bin.
Ich werde mich achten.
Ich danke dem Leben und mir selbst für die Möglichkeit,
Mich zu verändern.
Ich bedanke mich für die Selbsterkenntnis und für meine innere Heilung.
Vielleicht ist es dir an der Stelle schon aufgefallen,
Dass es hier große Ähnlichkeiten mit einem Gebet gibt.
Tatsächlich ist das so.
Wenn du also religiös bist und Zwiesprache mit Gott hältst,
Ist das einfach nur ein anderer Weg zum gleichen Ziel.
Fakt ist,
Solche Rituale schaffen Erleichterung im Inneren.
Und wenn wir die spüren,
Dann können wir uns auch aus einer anderen inneren Haltung anders verhalten.
Die Wirkung kann gigantisch sein,
Auch auf andere Menschen.
Denn fühlen wir uns verletzt,
Gekränkt,
Dann ziehen wir uns zurück,
Anstatt auf andere zuzugehen.
Die Verbundenheit fehlt.
Wir sind getrennt.
Ho'oponopono eignet sich für alles,
Für Trennungssituationen,
Familiäre Streitigkeiten,
Alte,
Längst vergangene Geschichten.
Es hilft für die Verbesserung von zwischenmenschlichen Beziehungen jeder Art oder auch bei der Verarbeitung von erlittenem Unrecht.
Probiere es einfach aus,
Versuche es in deinen Alltag zu integrieren.
Ich habe auch schon mal meinem Mann eine WhatsApp geschrieben,
In der stand,
Es tut mir leid,
Dass ich so blöd reagiert habe.
Bitte verzeih mir,
Wenn ich dich damit verletzt habe.
Ich liebe dich.
Danke.
Das fühlte sich sehr gut an,
Schon in dem Moment.
Ich war wirklich schon beim Schreiben in einem Gefühl von ehrlichem Bedauern.
Und er hat sofort angerufen.
Also,
Mach's einfach und mach es dir einfach.
Probier es aus,
Benutze es,
Wenn Probleme oder Konflikte auftreten und schau,
Was passiert.
Je öfter du es anwendest,
Umso nachhaltiger ist die Wirkung.
Mach es nicht nur einmal und vergiss es dann wieder.
Der Effekt wird durch die Wiederholung definitiv verstärkt.
Und du kannst dir auch immer wieder ins Gedächtnis rufen,
Dass wir ja alle Fehler machen und du ja auch gerne hättest,
Dass dir selbst verziehen wird.
Vielleicht motiviert dich das,
Auch anderen mehr zu verzeihen.
Wenn es dir schwerfällt,
Anderen zu vergeben,
Dann vertausch doch mal gedanklich die Rollen.
Mach dir bewusst,
Dass du dir vielleicht in dieser Situation,
Wenn es umgekehrt wäre,
Auch wünschen würdest,
Dass dir vergeben würde.
Schlussendlich,
Immer wenn du merkst,
Dass du jemandem anderen die Schuld für deine Situation und deine Gefühle geben willst und dass du dann innerlich damit feststeckst,
Ist definitiv der richtige Moment für Ho'oponopono.
Ja,
Soviel zur Methode.
Und hier noch ein paar persönliche Gedanken dazu.
Ho'oponopono kann ein sehr hilfreiches Tool sein,
Um seinen inneren Frieden wiederzufinden oder zu verbessern.
Eine Haltung von Liebe und Wohlwollen einzunehmen und zu vergeben.
Aber mit der Vergebung ist es in meinen Augen so eine Sache.
Sie ist ein Prozess.
Und zudem gehört auch,
Dass wir die Erfahrung verarbeiten und integrieren.
Wir können uns nicht einfach zwingen,
Zu vergeben.
Dann würden wir uns selbst überholen und gegen uns und unser Gefühl handeln.
Es gibt Sachen,
Die kann man irgendwann loslassen und das ist dann auch heilend,
Aber es gibt auch Verletzungen,
Traumatisierungen,
Die kann man nicht vergeben oder man will nicht und das ist okay.
Mache also von den Vergebungsritualen,
Welche immer es auch sind,
Immer nur so viel,
Wie du gerade kannst.
Und akzeptiere auch,
Wenn da Grenzen in dir sind.
Sich zu zwingen,
Zu vergeben,
Ist total kontraproduktiv und hat in meinen Augen gar nichts mit der liebevollen Haltung zu dir selbst zu tun.
Ich habe eine ganze Folge dazu gemacht,
Auch mit Übungen zur Vergebung,
Die ich dir in der Podcastbeschreibung unter dieser Episode verlinke,
Genauso wie die Vergebungsmeditation.
Ich selbst verwende Ho'oponopono als kleine meditative Übung,
Wenn ich jemanden oder etwas loslassen will und nicht möchte,
Dass es so viel Raum in mir einnimmt.
Dass dieser Mensch oder das Thema,
Das ich mit dieser Person habe,
Mich ständig in meinen Gedanken und Gefühlen beschäftigt.
Wenn ich sauer bin oder mich angegriffen fühle,
Mich ärgere und vieles mehr.
Es macht mich friedfertiger in der Haltung und es gibt mir dann meistens auch meine Kraft zurück.
Mal mehr,
Mal weniger gut,
Aber es wirkt.
Ich wünsche dir,
Dass du mit den Tools so umgehst,
Wie sie gedacht sind,
Nämlich als Werkzeuge.
Schau,
Was für dich passt,
Welche Methode und welche nicht.
Und erlaube dir das zu wählen,
Was sich für dich stimmig anfühlt.
Es gibt nicht die eine Wundermethode,
Die für alle hilft,
Die eierlegende Wollmilchsau.
Aber es gibt viele spannende Wege,
Eine neue Haltung oder Einstellung zu finden.
Und vielleicht machst du aus allem,
Was du für dich bisher schon erforscht und entdeckt hast und was du vielleicht auch aus diesem Podcast mitnimmst,
Zu einem kleinen Werkzeugkoffer mit Methoden,
Die dich unterstützen.
Und das wünsche ich dir von Herzen.
Alles Liebe,
Deine Claudia.
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