
Wenn Bilder auftauchen | Yoga Nidra für innere Traumräume
by Kelly Bell
Diese Yoga Nidra Session begleitet dich in einen Zustand tiefer Entspannung, in dem Gedanken leiser werden und innere Bilder auftauchen dürfen. Vielleicht zeigen sich Farben, Formen, Erinnerungen oder erste Traumfragmente. Ganz ohne Druck, ganz ohne etwas erreichen zu müssen. Eine sanfte Reise in die stillen Räume zwischen Wachsein und Traum.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Yoga Nidra Session.
Schön,
Dass du da bist.
In dieser Praxis darfst du dich in einen ruhigen inneren Raum hineinbewegen.
Einen Raum zwischen Wahrnehmung.
Stelle.
Und inneren Bildern.
Vielleicht kennst du diese Momente.
Kurz bevor du einschläfst.
Wenn Gedanken leiser werden.
Um plötzlich Farben,
Bilder und kleine Traumfragmente auftauchen.
Ganz weich.
Ganz flüchtig.
Diese Session lädt dich ein,
Diesem Zustand sanft näher zu kommen.
Ohne etwas festhalten zu müssen.
Einfach wahrnehmen,
Was ich zeigen möchte.
Richte dich nun so ein,
Dass dein Körper sich gut getragen fühlt.
Leg dich dafür auf den Rücken.
Die Arme entspannen neben dem Körper mit etwas Abstand zum Oberkörper.
Die Handflächen zeigen nach oben.
Spüre die Fläche unter dir.
Die Unterlage trägt dein Gewicht.
Dein Körper darf schwer werden.
Mit jeder Ausatmung sinkst du ein kleines Stück tiefer.
Der Boden ist da.
Und reg dich.
Nimm nun die Geräusche,
Um die ich herum war.
Länge der Ferne.
Engel in deiner Nähe.
Alle Geräusche dürfen Teil dieses Moments sein.
Und während du sie wahrnimmst,
Darf dein Körper ruhig werden.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun wieder zu dir.
Fokussiere dich auf deinen rechten Daumen.
Den Zeigefinger.
Den Mittelfinger.
Den Ringfinger.
Der kleine Finger.
Nehme den Raum zwischen all deinen Fingern wahr.
Die Handfläche.
Den Handrücken.
Das Handgelenk.
Der Unterarm.
Der Ellbogen.
Der Oberarm.
Die rechte Schulter.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun in deine rechte Hüfte.
Den Oberschenkel Das rechte Knie.
Der Unterschenkel.
Der rechte Knöchel.
Der große C.
Der zweite Ziel.
Der dritte C.
Der vierte Zeh.
Der kleine See.
Nehme den Raum zwischen all deinen Zehen wahr.
Bringe deinen Fokus nun in deinen linken Daumen.
Den Zeigefinger der Mittelfinger.
Der Ringfinger.
Der kleine Finger.
Nehme den Raum zwischen all deinen Fingern wahr.
Die Handfläche.
Den Handrücken.
Das Handgelenk.
Der Unterarm.
Der Elbow.
Der Oberarm.
Die linke Schulter.
Bringe deinen Fokus nun in deine linke Hüfte.
Der Oberschenkel.
Das linke Knie.
Der Unterschenkel.
Der linke Knöchel.
Der große C.
Jetzt weitert sie.
Der dritte C.
Der vierte Zeh.
Der kleine See.
Nehme den Raum zwischen all dein Zehen wahr.
Richte deinen Fokus nun auf deine Schulterblätter.
Der Raum zwischen deinen Schulterblättern.
Die Wirbelsäule.
Der untere Rücken.
Der Bauchraum.
Der Brustraum.
Der Herzraum.
Der Hall.
Der Kiefer.
Die Zunge.
Die Augenlider.
Die Stirn.
Der Raum zwischen den Augenbrauen.
Spüre nun den gesamten Körper als ein zusammenhängendes Feld von Wahrnehmung.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun zu deinem Atem.
Lass deinen Atem ganz natürlich fließen.
Spüre die Bewegung deines Atems.
Vielleicht wird dein Atem feiner.
RUIGER Weiter.
Gedanken dürfen weiterziehen.
Wie Wolken am Himmel.
Und während alles ruhiger wird,
Öffnet sich vielleicht ein innerer Raum.
Still.
Weit.
Bye Vielleicht bemerkst du,
Wie innere Bilder auftauchen.
Ganz flüchtig.
Vielleicht Farben.
Nee.
Amen.
Oder kleine Szenen.
Die kommen und weiterziehen.
Wie erste Traumfragmente.
Du darfst einfach beobachten.
Vielleicht entsteht ein Gefühl von Schweben.
Zwischen Wahrnehmen und Träumen.
Ein stiller Raum zwischen den Zuständen.
Und während Bilder kommen und gehen.
Bleibt etwas in dir präsent.
Ganz weich.
Ganz still.
Spüre deinen Körper.
Spüre deinen Atem.
Und spüre diesen inneren Raum in dir.
Und weiter.
Ua.
Wahrnehmung.
Alles darf gleichzeitig da sein.
Du bist hier.
In diesem Moment.
Du Ruhst.
Und gleichzeitig nimmst du wahr,
Dass du rufst.
Vertiefe langsam deinen Atem.
Bewege sanft deine Finger und Zehen.
Vielleicht möchtest du dich nun ein wenig strecken.
Wenn du bereit bist,
Öffne langsam deine Augen.
Diese inneren Räume sind näher,
Als sie manchmal erscheinen.
Und du kannst immer wieder zu ihm zurückkehren.
Vielen lieben Dank für deine heutige Teilnahme und dein Sein.
Namaste
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