
Wenn Du Dich Nach Ruhe Sehnst, Aber Nicht Abschalten Kannst
Wenn du dich nach Ruhe sehnst, aber nicht abschalten kannst, dann ist diese Meditation für dich. Wenn dein Kopf noch voller Gedanken ist, dein Körper nicht zur Ruhe kommt und du spürst, wie dein Nervensystem noch auf Spannung läuft, darfst du hier einfach ankommen. Wir schenken deinem Körper Sicherheit, damit er loslassen und sich entspannen kann. Diese Meditation eignet sich hervorragend zum Einschlafen. Music: Music of Wisdom
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass Du da bist und Dir einen Moment Zeit nimmst für Dich und Deine Intuition.
Ich bin Franzi,
Ich bin Mentorin für Intuition und diese Meditation ist genau richtig für Dich,
Wenn Du Dich nach Ruhe sehnst,
Aber gerade nicht so richtig abschalten kannst.
Vielleicht ist Dein Nervensystem überreizt oder einfach emotional alles gerade etwas zu viel.
Deshalb ist es so schön,
Dass Du gerade da bist,
Dass Du Dir Zeit für Dich nimmst und dass Du mir lauscht.
Lass uns gern direkt beginnen.
Mach es Dir so richtig gemütlich und bequem in der Position,
Die für Dich jetzt gerade stimmt.
Du kannst gemütlich sitzen oder liegen.
Ich empfehle Dir von Herzen,
Dass Du es bequem hast,
Dich anlehnst,
Vielleicht mit Deiner Decke zudeckst,
Wenn Wärme sich gerade gut für Dich anfühlt.
Und auch der Ort,
Den Du wählst,
Der darf sich sicher und gut für Dich anfühlen.
Drücke gern noch einmal auf Pause,
Wenn Du den Ort wechseln möchtest,
Noch eine Decke oder etwas anderes brauchst.
Und wenn Du dann Deine Position gefunden hast,
Beginne ruhig und tief ein- und auszuatmen.
Beobachte Deine Atmung für einen Augenblick.
Du musst nichts verändern,
Nichts lösen,
Nichts tun.
Du darfst einfach hier sein und beobachten.
Beginne nun ganz sanft,
Tief durch Deine Nase einzuatmen und ganz langsam wieder auszuatmen.
Noch einmal tief ein- und wieder aus.
Bei dem nächsten tiefen Ausatemzug kannst Du spüren,
Wie der Tag ein kleines Stückchen weiter in den Hintergrund zieht.
Und wenn Du soweit bist,
Dann schließe Deine Augen.
Vielleicht ist gerade alles ganz schön viel.
Vielleicht sind da Geräusche,
Gedanken,
Anforderungen,
Erwartungen an Dich,
Menschen,
Entscheidungen,
Gefühle.
Und das alles darf sich viel anfühlen.
Das alles darf Dir zu laut,
Zu schwer,
Zu eng sein.
Vielleicht war Dein Nervensystem aber auch ganz lange wachsam und achtsam und angespannt.
So sehr,
Dass Du trotz Müdigkeit oder Erschöpfung zur Ruhe kommen kannst.
Das ist vollkommen normal.
Alles darf gerade genau so sein,
Wie Du es fühlst und wie Du es wahrnimmst.
Du bist genau richtig,
So wie Du bist.
Du machst nichts falsch.
Dein Körper versucht,
Dich einfach nur zu schützen.
Alles,
Was er braucht,
Ist Sicherheit,
Damit er loslassen kann.
Und genau das zeigen wir ihm jetzt.
Spüre einmal die Fläche unter Dir,
Auf der Du sitzt oder liegst und spüre mal ganz bewusst,
Wie sie Dich trägt.
Du musst gerade nichts halten.
Der Boden oder Untergrund hält Dich.
Spüre mal,
Wie Dein Körper gerade ein kleines bisschen mehr loslässt,
Wie die Anspannung aus ihm weicht,
Wie er sich bewegt.
Lass uns das unterstützen,
Indem Du nochmal ganz bewusst Deine Schultern loslässt,
Die Zunge vom Gaumen löst,
Sanft im Unterkiefer ablegst.
Lass für einen Augenblick ganz bewusst Deine Stirn und Deine Schläfen weich werden,
So als müsstest Du sie nicht mehr festhalten von innen.
Vielleicht sind Deine Hände gerade zu Fäusten geballt.
Lass sie ganz sanft los,
Öffne sie und lege sie auf Deinem Körper ab und spüre mal,
Wie Dein Körper sich mehr und mehr entspannt.
Du musst nichts mehr halten,
Nichts zusammenhalten.
Du bist getragen und darfst hier jetzt loslassen.
Atme weiter ruhig ein und aus und lass mal die Ausatmung länger werden als die Einatmung.
Mach Dir einmal bewusst,
Dass Du mit jeder langen Ausatmung Deinem Körper eine leise liebevolle Botschaft schickst.
Es ist okay,
Du darfst runterfahren,
Du musst nichts mehr halten,
Nicht mehr achtsam sein,
Denn Du bist sicher.
Vielleicht merkst Du noch etwas Unruhe in Dir,
Vielleicht ein paar unruhige Gedanken,
Vielleicht springt Dein Kopf von Thema zu Thema.
Das ist absolut in Ordnung.
Alles darf da sein,
Du musst nichts stoppen,
Nichts anhalten und nichts wegmachen.
Wenn es in Deinem Kopf noch laut ist,
Stell Dir gern einfach vor,
Dass Deine Gedanken wie kleine Wolken am Himmel sind.
Manche ziehen schnell,
Manche ganz langsam,
Manche sind größer,
Manche leichter.
Du brauchst einfach nur beobachten und alle Wolken haben etwas gemeinsam.
Sie kommen und sie gehen auch wieder.
Du musst sie nicht festhalten,
Du musst sie nicht sortieren oder lösen,
Sie ziehen von ganz alleine weiter.
Und jetzt schau noch einen Moment ganz bewusst in den Himmel und mach Dir bewusst,
Dass der Himmel bleibt blau,
Tief,
Weit und unendlich ruhig.
Und auch in Dir gibt es diesen Ort wie diesen Himmel,
Der Raum hinter der Unruhe,
Hinter der Anspannung.
Und dieser Raum in Dir ist immer da,
Ruhig,
Unendlich still und friedlich.
Richte Deine Aufmerksamkeit gern wieder auf Deine Atmung.
Vielleicht möchtest Du Dir vorstellen,
Dass mit jeder Ausatmung warme,
Weiche Wellen durch Deinen Körper fließen.
Erst in Deinen Kopf,
Dann in Deinen Nacken,
In die Schultern,
In Deine Arme bis in die Hände.
Atme weiter für Dich ein und aus und stell Dir diese warmen,
Weichen Wellen vor,
Wie sie auch von Deinem Bauch fließen.
Dort,
Wo oft so viel festgehalten wird,
Der Bauch,
Der oft so angespannt ist,
Lass ihn jetzt weich werden.
Warm werden.
Er darf all den Raum einnehmen,
Den er jetzt gerade braucht.
Die nächsten warmen,
Weichen Wellen fließen in Dein Becken,
Deine Beine,
Deine Füße bis hin in jeden kleinen Zeh.
Dein ganzer Körper versteht mehr und mehr,
Der Alarmmodus ist jetzt vorbei.
Vielleicht nicht für immer,
Aber für jetzt.
Hier und jetzt bist Du vollkommen sicher,
Vollkommen gehalten,
Kannst loslassen,
Ruhig werden.
Du darfst hier und jetzt zur Ruhe kommen,
Ohne dass Du es Dir verdienen musst.
Du darfst zur Ruhe kommen,
Bevor alles erledigt ist,
Bevor Du für alle anderen da warst,
Bevor Du perfekt für alle anderen funktioniert hast.
Hier und jetzt bist Du am wichtigsten.
Spür mal nach,
Wie sich das in Dir anfühlt.
Fühle die Sätze,
Die ich jetzt sage.
Ich darf ruhen,
Ohne fertig zu sein.
Ich darf loslassen,
Obwohl Dinge noch offen sind.
Ich darf weich werden,
Auch wenn noch nicht alles perfekt geklärt ist.
Ich darf jetzt einfach sein.
Und auch wenn Du hier und da noch etwas Spannung spüren kannst,
Kämpfe nicht gegen sie an,
Lass sie einfach da sein.
Spannungen lösen sich oft auf,
Wenn sie einfach Raum bekommen,
Wenn sie nicht festgehalten werden,
Nicht bekämpft werden.
Sage gern den Satz zu Dir und Deinem Körper.
Danke,
Dass Du mich schützen wolltest.
Jetzt darfst Du Pause machen.
Vielleicht zeigen sich Gefühle und Emotionen.
Auch das ist vollkommen in Ordnung.
Lausche jetzt ganz bewusst der Musik.
Lass alles da sein,
Was sich zeigt und atme einfach sanft ein und aus.
Du kannst den Raum in Dir,
Der ist wie der Himmel,
Immer deutlicher spüren.
Die Stille,
Die immer da ist und alles hält.
Der Frieden,
Der unter allen Ängsten und Sorgen und Gedanken liegt.
Hier in Dir.
Du musst nicht wissen,
Wie etwas weiter geht,
Wie der Tag und das Morgen aussieht.
Du darfst einfach hier sein,
Hier mit Dir.
Spür noch einmal in Deinem Körper.
Spür mal ganz achtsam und behutsam,
Was sich gerade in Dir verändert hat.
Spür mal,
Dass Du sicher bist,
Dass in Dir Ruhe ist,
Dass es jetzt gerade nichts zu tun gibt.
Ich lasse die Musik jetzt für Dich weiterlaufen,
Noch eine ganze,
Ganze Weile,
Damit Du einfach tief in Dir nachspüren kannst.
Ich wünsche Dir von ganzem Herzen einen wunderschönen Tag und ein gemütliches und ruhiges mit Dir und in Dir sein.
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