
Dankbarkeitsmeditation
Mit der Kraft der Dankbarkeit kannst du in kurzer Zeit dein Leben positiver gestalten. Wenn dir mal wieder alles zu viel wird und du von Alltagssorgen geplagt bist, dann hilft dir die Dankbarkeit, um dich wieder zu erden. Mit einer täglichen Dankbarkeitsmeditation kombiniert mit einem Dankbarkeitstagebuch, in dem du täglich 3 Dinge notierst, über die du am Tag dankbar warst, hast du ein großartiges Werkzeug, um mehr Glück und Optimismus in dein Leben zu bringen.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zu dieser Dankbarkeitsmeditation.
Ich bin Yvonne und freue mich sehr,
Dass du heute mit mir meditieren wirst.
Diese Dankbarkeitsmeditation soll dir helfen,
Dich auf die positiven Dinge im Leben zu konzentrieren und nicht auf die Dinge,
Die vielleicht nicht so gut gelaufen sind und die du sowieso nicht mehr ändern kannst,
Weil sie in der Vergangenheit liegen zum Beispiel.
Dafür nimm bitte deine Meditationshaltung ein und wieder im Sitzen,
Zum Beispiel auf einem Meditationskissen oder auf einem Stuhl,
Lege die Hände auf deinen Oberschenkeln ab,
Mit den Handflächen nach oben geöffnet oder wenn du im Liegen meditierst,
Dann lasse die Füße leicht ausgleiten und lege die Arme neben deinem Körper ab.
Und wenn du so weit bist,
Dann schließe jetzt sanft deine Augen.
Überprüfe noch einmal mit geschlossenen Augen,
Ob deine Position auch wirklich angenehm ist oder ob du vielleicht noch etwas verändern möchtest.
Komm jetzt erst mal bei dir an,
In deinem ganz persönlichen Raum der Stille und atme mehrmals ganz tief durch die Nase ein bis in den Bauchraum hinein und durch den Mund wieder aus.
Und nun lasse deinen Atem wieder ganz normal kommen und gehen,
Ohne ihn zu kontrollieren.
Nimm einmal ganz bewusst den Raum wahr,
In dem du bist und die Unterlage auf der du sitzt oder liegst.
Wie fühlt sich das an?
Kannst du vielleicht einen leichten Druck spüren?
Beobachte deinen Atem und die Bewegungen,
Die durch den Atem in deinem Körper entstehen.
Vielleicht spürst du die Bewegungen am meisten in deinem Brustkorb oder in deiner Nase,
Wenn die Luft ein- und ausströmt oder spürst du ihn vielleicht in deinem Bauchraum.
Beobachte für ein paar Momente deinen Atem,
Ohne ihn verändern zu wollen und nimm wahr,
Wie der Einatmen deine Bauchdecke anhebt und wie sie sich beim Ausatmen wieder senkt.
Und nun lege eine Hand auf dein Herz und spüre in deinen Herzraum hinein.
Vielleicht kannst du den Herzschlag spüren.
Ist er ruhig und gleichmäßig?
Vielleicht wird dir warm ums Herz.
Atme bewusst in deinen Herzraum ein und wieder aus.
Konzentriere dich auf das Gefühl der Dankbarkeit in diesem Moment und genieße,
Dass du hier in Ruhe sitzen oder liegen kannst und atmen kannst.
Lächle für dich und spüre,
Wie dieses Lächeln deinen ganzen Körper mit Freude erfüllt.
Bedanke dich bei deinem Herzen,
Das dich am Leben erhält und jeden Tag unermüdlich für dich schlägt.
Dein Herz teilt alle Höhen und Tiefen mit dir und zeigt dir an,
Wenn du mal eine Pause brauchst.
Du musst nur lernen,
Genau hinzuhören.
Sei dankbar für deinen Atem,
Den du vielleicht immer als selbstverständlich ansiehst und normalerweise kaum bemerkst.
Eine tiefe Bauchatmung schenkt dir viel Sauerstoff und sorgt dafür,
Dass die Nährstoffe aus deinem Essen besser in die Körperzellen gelangen.
Bedanke dich bei deinen Beinen,
Die dich jeden Tag durchs Leben tragen.
Spüre in deinen Körper hinein.
Hast du vielleicht irgendwo Schmerzen?
Dann nimm sie dankbar an als ein Zeichen,
Dass du dich überforderst und mehr auf dich achten solltest.
Denn auch seelische Probleme manifestieren sich in Form von körperlichen Schmerzen.
Viele chronische Krankheiten entstehen über lange Zeit hinweg und wir haben immer wieder mal ein Zeichen unseres Körpers bekommen,
Aber wir haben ihn nicht ernst genommen und einfach so weitergemacht wie bisher.
So lange bis der Körper einen Ausweg in einer Krankheit sucht,
Denn sonst hättest du ihn nicht wahrgenommen und ihm keine Aufmerksamkeit geschenkt.
Sei dankbar für dieses Zeichen und höre auf deinen Körper,
Denn er weiß am besten,
Was dir gut tut.
Bedanke dich bei deinem Geist für das,
Was er jeden Tag für dich leistet.
Er denkt rund um die Uhr für dich.
Gönne auch ihm ab und zu eine Auszeit und meditiere.
Sei dankbar,
Dass du so bist,
Wie du bist,
Denn du bist etwas Besonderes.
Du bist einzigartig auf dieser Welt.
Niemand anders ist so wie du.
Du bist genau richtig so,
Wie du bist und du hast es verdient,
Dass es dir gut geht.
Mach dir das immer wieder bewusst.
Nun verbleibe einen Moment lang in Stille und überlege für dich,
Wofür bist du dankbar?
Vielleicht,
Weil du immer etwas zu essen hast oder weil du in einem friedlichen Land lebst,
Weil du eine Arbeit hast,
Weil du eine Familie hast,
Die dich unterstützt.
Es gibt viele Dinge,
Für die wir dankbar sein können und die nicht selbstverständlich sind.
Wofür bist du besonders dankbar?
Und nun wiederhole im Geist mehrmals die folgenden positiven Wünsche für dich selbst.
Möge ich gesund und glücklich sein.
Möge ich mich sicher und geborgen fühlen.
Möge ich mich geliebt fühlen.
Möge ich mich wohlfühlen.
Möge ich mich immer gesund ernähren.
Möge ich erfolgreich sein in allem,
Was ich tue.
Möge ich frei von Ängsten sein.
Möge ich ruhig und gelassen sein.
Möge ich jederzeit all die Unterstützung erhalten,
Die ich brauche.
Und nun lasse die Atmung wieder etwas intensiver werden.
Atme tief ein und lasse den Atem ganz langsam wieder ausströmen.
Lächle noch einmal und bedanke dich bei dir selbst,
Dass du jetzt gerade hier bist und dir diese wertvolle Zeit genommen hast,
Um dich in Achtsamkeit und Dankbarkeit zu üben.
Mach jetzt alle Bewegungen,
Die dir gut tun und wenn du bereit bist,
Dann öffne deine Augen.
Und zum Schluss möchte ich dir noch einen Tipp mitgeben.
Zusätzlich zur Dankbarkeitsmeditation kannst du dein Leben in kurzer Zeit sehr viel positiver gestalten,
Wenn du auch ein Dankbarkeitstagebuch führst,
In dem du jeden Tag drei Dinge notierst,
Für die du an diesem Tag dankbar gewesen bist.
Ich für meinen Teil bin heute dankbar,
Dass du mit mir meditiert hast und würde mich freuen,
Wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist.
Bis dann!
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