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Meditation - Unter Druck? Drei Schritte zur Entspannung.

by Daniela Barchasch

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Druck entsteht auf vielfältige Weise. Äußere Umstände führen dazu, dass wir im Innern reagieren. Oft können wir jedoch an den Situationen nichts ändern, wohl aber, wie wir darauf reagieren. In uns gibt es drei Ebenen, die von ihm besonders eingenommen werden. Es lohnt sich, hier Entspannung reinzubringen. Denn damit bekommst du die Kontrolle zurück. Lass mich dir zeigen, wie es geht.

Transkription

Wenn du es noch nicht getan hast,

Suche dir einen Platz,

An dem du dich zurückziehen kannst,

An dem du entspannen kannst.

Das kannst du im Sitzen oder im Liegen machen und dann schließe deine Augen.

Und dann zuerst mal konzentriere dich auf deine Atmung.

Die Atmung ist die erste Ebene.

Und schau dir deine Atmung an.

Ganz simpel,

Du atmest ein,

Du atmest aus.

Kannst du deine Atmung verlangsamen und die Einatmung und Ausatmung von der Länge her gleich lassen oder angleichen?

Und kannst du deine Atmung auch tiefer werden lassen,

Tiefer in deinen Körper hineinziehen lassen,

Sodass du womöglich tief in den Bauch,

In den Brustkorb und in die Schultern atmen kannst?

Vollständig ein und vollständig aus.

Langsam ein und langsam aus.

Fließend ein und fließend aus.

Nimm deinen eigenen Rhythmus.

Lass deine Atmung tiefer werden,

Wenn es möglich ist.

Und dann beobachte auch,

Dass zwischen der Ein- und Ausatmung und Ausatmung und Einatmung eine kleine Pause entstehen kann.

Und es ist möglich,

Dass du diese Pause ein klein wenig ausweitest,

Ohne dass du danach nach Luft schnappen musst.

Es ist weiterhin eine ganz natürliche Pause.

Doch kannst du beobachten,

Was da geschieht am Ende der Ein- und am Ende der Ausatmung und in deinem eigenen Rhythmus atmen?

Nimm wahr,

Dass eine vollständige Atmung aus vier Teilen besteht.

Einatmung,

Pause,

Ausatmung,

Pause.

Und jeder dieser vier Bereiche etwas mit dir macht.

Atme genau so weiter.

Fließend,

Vollständig tief,

Einfach nur beobachtend.

Das war die erste Ebene,

Die Ebene der Atmung.

Jeden Druck hier,

Jede Spannung,

Jede Anspannung lassen wir raus.

Nimm wahr,

Wie beruhigend die Atmung sich auf dich auswirkt,

Während du langsam ein- und ausatmest.

Und wie du die Atemtechnik nutzen kannst,

Eine ganz simple Technik,

Um zu entspannen.

Und dann lass uns weitergehen.

Konzentriere dich nun auf deinen Körper.

Konzentriere dich auf deine Muskulatur.

Und vielleicht merkst du,

Dass sich irgendwo eine Anspannung befindet.

Vielleicht sogar eine Verspannung.

Vielleicht besonders in deinen Schultern,

In deinen Händen und deinem Kiefer.

Doch spür hinein,

Wie ist es bei dir?

Und jetzt wollen wir etwas dieser Spannung rauslassen.

Ausatmend,

Lass die Schultern los.

Glaube der Muskulatur hier zu entspannen.

Wie sich das anfühlt,

Hier loszulassen,

Was für eine Last von dir abfällt.

Nimm deine Hände wahr.

Nimm die Spannung aus deinen Händen raus.

Sie sind ganz sanft geöffnet.

Deine Arme ruhen an der Seite deines Körpers.

Und entspanne auch ganz bewusst deinen Kiefer.

Lass los,

In was du dich hier verbissen hast.

Deine Zähne berühren sich nicht mehr.

Dein Mund ist ganz entspannt,

Ganz locker.

Und jetzt geh mal durch deinen ganzen Körper.

Bemerke andere Bereiche,

Die womöglich fest sind.

Und wenn du eine Spannung wahrnimmst,

Lass diese Bereiche los.

Erlaube deiner Muskulatur hier nachzugeben.

Das loszulassen,

Was sie womöglich festhält.

Erlaube deinen Körper zu entspannen.

Es ist die zweite Ebene.

Spüre hinein,

Wie fühlt es sich an,

Wenn wir den Körper loslassen.

Wie wirkt sich das auf dich aus?

Beobachte,

Wie die Atmung mit deinem Körper interagiert.

Wie der Fluss deiner Atmung deinen Körper einnimmt und ausatmend jede Spannung davonträgt.

Und jetzt lass uns weitergehen.

Auf die dritte Ebene.

Auf die Ebene deiner Gedanken.

Es ist nicht möglich,

Nichts zu denken.

Doch wollen wir unsere Gedanken auch nicht sich selbst überlassen.

Das können wir also tun.

Wir konzentrieren uns.

Wir knüpfen unsere Gedanken an ein bestimmtes Objekt.

Und wir sagen uns innerlich,

Denn wir nutzen unsere Atmung.

Ich atme ein.

Ich atme aus.

Das ist dein Mantra.

Immer wieder sagst du dir innerlich,

Ich atme ein.

Ich atme aus.

In deinem eigenen Rhythmus.

Und wenn die Gedanken abwandern,

Nimmst du das wahr und kehrst einfach wieder zurück.

Jede Art von Druck wirkt sich auf unsere Atmung,

Auf unseren Körper und auf unsere Gedanken aus.

Und du kannst diese Techniken nutzen,

Um die Spannung hier bewusst loszulassen und so den Druck zu mindern.

Beruhige deine Atmung.

Entspanne deinen Körper,

Deine Muskulatur und beruhige deinen Geist,

Deine Gedanken.

Danke,

Dass du die Zeit heute,

Deine bestimmt so wertvolle Zeit mit mir geteilt hast.

Ich bin Dani von Evakuera und ich freue mich,

Wenn wir uns bald wieder hören.

Und bis dahin wünsche ich dir eine ganz bewusste und achtsame Zeit.

Bis zum nächsten Mal.

4.8 (118)

Neueste Bewertungen

Thami

May 7, 2025

Tolle Atemtechnik, ich kam dadurch sehr gut in die Tiefenentspannung. Vielen Dank dafür 🙏

Dirk

January 12, 2025

Eine wunderbar beruhigende Meditation, die Ruhe und Kraft gibt. DANKE 🙏

Doris

February 27, 2024

Sehr angenehm und beruhigend! Danke.

Dennis

December 12, 2023

Sehr hilfreich, Danke 🙏🏼

Simone

December 17, 2022

Danke, es warceine Wohltat.

Katja

May 9, 2021

Sehr wohltuend und hilfreich. Herzlichen Dank. 💚🙏

Jennifer

February 11, 2020

Danke für diese wunderbare Meditation 🙏

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