
Wie kann ich meine Energie bei mir halten
by Cathleen
In dieser Folge teile ich fünf Schritte mit dir, damit du deine Energie wieder mehr auf dich richtest und auch bei dir behältst, denn deine Energie ist letztendlich das wichtigste, was du besitzt. Wenn du deinen Fokus wieder auf dich richtest und anfängst dich wieder mehr mit dir selbst zu befassen, wirst du glücklicher und freier. Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden. Alles Liebe! Deine Cathi
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zu meinem neuen Podcast.
Mein Name ist Kathi und ich beschäftige mich mit dem Thema der Dualseelen bzw.
Zwillingsflammen und der Persönlichkeitsentwicklung.
Heute geht es mir um das Thema,
Wie du glücklicher werden kannst,
Wie du freier werden kannst und eben gleichzeitig deine Energie hochhältst bzw.
Mehr deine Energie stärken kannst.
Gerade in der Zeit,
Die jetzt im Außen doch recht turbulent ist.
Ich wünsche dir damit eigentlich viel Spaß.
Ich erkläre dir da ein paar Schritte,
Die du gehen kannst und Dinge,
Die du für dich tun kannst.
So,
Genug gesagt.
Ich wünsche jetzt viel Spaß beim Podcast.
Ich möchte dir heute ein paar grundlegende Dinge mit auf den Weg geben,
Um dieses ganze Thema,
Wie kann ich meine Energie halten,
Wie kann ich glücklicher sein,
Einfach näher zu beleuchten.
Interessanterweise habe ich dieses Thema schon vor über zwei Jahren einfach mal aufgenommen und hatte damals schon die Idee von einem Podcast,
Habe es aber nie wirklich umgesetzt bis vor einem halben Jahr,
Bis ich angefangen habe oder ein Dreivierteljahr ist es ja schon fast her und deswegen ganz besonders interessant,
Also dieses Thema für mich und ich möchte es jetzt auch noch mal aufnehmen.
Die Aufnahme von damals hätte ich euch gern gegeben,
Aber die ist so verrauscht,
Das Meer war an dem Tag so laut,
Dass ich also das nicht weiter hinbekommen kann.
Insofern,
Also Thema,
Wie werde ich glücklich,
Ist natürlich eine Frage bzw.
Auch,
Wie kann ich glücklicher sein im Hier und Jetzt,
Ist natürlich auch eine Frage,
Die sehr spannend ist und vor allen Dingen,
Die auch irgendwie so eine grundlegende Frage ist.
Also ich glaube,
Jeder von uns beschäftigt sich an einem gewissen Punkt in seinem Leben mit dieser Frage,
Bin ich eigentlich glücklich,
Wenn ja,
Schön,
Wenn nein,
Warum nicht und wie kann ich glücklicher werden,
Was kann ich dafür tun und ich möchte euch ein paar Hinweise geben,
Die bei mir,
Also aus eigener Erfahrung kommen und die ich an mir erprobt habe,
Weil ich nämlich genau so vorgegangen bin und Tipp Nummer 1 war tatsächlich und ist auch immer noch,
Richte einfach erst einmal deine Aufmerksamkeit vom Außen zu dir selbst nach Innen.
Wer meine Podcast-Folge noch nicht gehört hat,
Die sieben geistigen Gesetze des Universums und wie man sie auch für sich nutzen kann,
Hör sie dir einfach noch mal an,
Weil genau da gehe ich auch auf dieses ganze Thema ein.
Du erschaffst immer von Innen nach Außen und das heißt,
So wie es in deinem Inneren aussieht,
So sieht es auch bei dir in deinem Äußeren aus.
Das ist das,
Was dir gespiegelt werden muss,
Zwangsläufig im Außen.
Jetzt ist es aber so,
Dass wir uns den ganzen Tag,
Weil wir den Zugang sehr oft zu uns selbst verloren haben,
Eher mit unserem Außen beschäftigen,
Als mit unserem Innen und mit unserer Innenwelt.
Wir beschäftigen uns also im Kopf,
Im Verstand immer wieder mit verschiedensten Themen,
Also verschiedensten Problemen,
Verschiedensten Herausforderungen,
Planungen,
Was wir alles den ganzen Tag einfach machen müssen.
Das führt aber dazu,
Dass wir im Alltag sehr,
Sehr oft und sehr,
Sehr häufig nicht bei uns sind,
Weil wir immer wieder geneigt sind,
Dann wirklich nach Außen zu schauen,
Der hat Schuld,
Der hat mich verletzt,
Ich bin wütend auf den oder der hat mich heute genervt und was auch immer.
Wir sind viel zu sehr mit anderen beschäftigt,
Als mit uns und Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Also das ist auch ein Gesetz und unsere Energie,
Die wir haben als Menschen,
Ist wirklich das wertvollste Gut,
Was wir haben und um unsere Energie sollten wir uns kümmern,
Denn wenn wir uns nicht darum kümmern und ständig immer einfach nur uns mit dem Außen beschäftigen,
Dann geht unsere Energie verloren.
Wir bekommen natürlich immer neue,
Also das heißt nicht,
Dass wir jetzt irgendwie dabei vor die Hunde gehen,
Aber man merkt natürlich und wir wissen alle selber,
Wenn wir uns nur für andere aufopfern oder nur für andere da sind,
Werden wir nicht glücklich dabei und oder wenn wir nur leisten,
Immer nur machen,
Machen,
Machen und tun sind.
Und bei mir hat das Ganze angefangen,
Dass ich mich eigentlich damit beschäftigt habe,
Mit dem Thema,
Dass ich meinen Fernseher ausgemacht habe und dass ich,
Und das ist glaube ich jetzt schon sechs Jahre her,
Sieben,
Acht Jahre,
Ich weiß es nicht mehr,
Also es ist eine ziemlich lange Zeit,
Dass ich keine Nachrichten mehr geschaut habe und es auch nicht tue.
Das ist auch mein,
Ein wirklicher Tipp von mir an euch,
Macht euren Fernseher aus,
Schaltet es einfach aus und schaut euch diese Nachrichten nicht an und schaut euch diesen ganzen Trash und was da auch alles kommt nicht an,
Wenn es euch nicht gut tut.
Das heißt also,
Ich habe festgestellt irgendwann,
Die Nachrichten,
Die ich gucke,
Das tut mir nicht gut,
Es entzieht mir Energie,
Es nervt mich mir das anzugucken,
Wenn ich jeden Tag in den Nachrichten mit Angst,
Mit Krieg,
Mit Streit,
Mit allem möglichen negativen Zeug zu bombardiert werde,
Gerade in der jetzigen Situation,
Die wir erleben und auch erlebt haben im letzten Jahr und in diesem Jahr,
Nützt es mir nichts,
Wenn ich das auch immer wieder in den Nachrichten noch gezeigt kriege und gespiegelt kriege,
Weil ich beschäftige mich dann damit und meine Energie fließt dorthin und dementsprechend habe ich dann auch noch mehr davon in meinem Leben.
Dieses kollektive Angstfeld wird durch die Nachrichten genährt und dein eigenes natürlich auch und es wird dann immer größer und es muss dir auch im Außen entgegenkommen und das habe ich für mich erkannt irgendwie und habe dann gesagt,
Okay gut,
Ich versuche das einfach mal,
Wie es mir bekommt,
Wenn ich den Fernseher ausmache,
Wenn ich keine Nachrichten schaue und gucke mal,
Was dann mit mir passiert und ob ich damit umgehen kann und es ging mir so viel besser und es geht mir auch heute so viel besser,
Weil ich mich viel mehr mit mir selbst beschäftige und das heißt jetzt nicht,
Dass du gar keine großen Ereignisse dieser Welt mehr mitbekommen wirst,
Glaube mir,
Dein Umfeld,
Deine Familie,
Deine Freunde,
Deine Kollegen wissen Bescheid.
Du wirst ganz viel von den Nachrichten über dein Umfeld hören und letztendlich ist es ja auch so,
Wenn man jetzt online irgendwo ist,
Man sieht ja trotzdem dann den einen oder anderen Link und weiß auch,
Was einen interessiert und kann dann natürlich auch vertieft recherchieren,
Gerade auch,
Wenn man das beruflich braucht,
Das ist überhaupt gar kein Problem,
Aber allein schon die Zeit,
Die man dadurch spart,
Ist einfach Gold wert.
Ich möchte noch mal ganz kurz zurück,
Also die Nachrichten sind auf Negativität ausgelegt,
Allein schon zum einen,
Wie gesagt,
Wenn du dir die Berichte auch anguckst,
Aber schaust dir auch mal an,
Also ich persönlich,
Ich komme aus dem Medienbereich,
Ich habe das studiert,
Ich weiß eins zu eins,
Wie die Medien funktionieren und ich weiß auch,
Dass es verschiedenste Theorien gibt,
Die Nachrichtenfaktoren beschreiben und ein Nachrichtenfaktor ist zum Beispiel die Negativität,
Das heißt,
Je negativer die Nachricht,
Desto höher im Prinzip die Reichweite,
Das heißt also,
Es ist für den Journalismus auch wichtig,
Negative Nachrichten zu produzieren,
Weil alles andere wollen die Menschen nicht hören,
Das bringt dann Auflage und damit ist es das.
Es ist auch okay,
Es gibt ja auch positive Nachrichten,
Die mal genannt werden,
Aber ich habe festgestellt,
Im Laufe meines Lebens sind es sehr,
Sehr wenige positive News.
Also insofern habe ich dann wie gesagt gesagt,
Okay,
Ich versuche es mal,
Ich schalte jetzt den Fernseher aus und schaue mal,
Was da mit mir passiert.
Ich habe festgestellt,
Wow,
Das ist absolut genial,
Weil ich habe plötzlich Zeit.
Ich habe Zeit.
Ich habe meine Gedanken gespart,
Meine Energie gespart und ich habe jetzt Zeit,
Mich um das zu kümmern,
Was ich möchte und das würde ich dir auch empfehlen.
Nutz die Zeit lieber,
Auch egal,
Statt Fernsehen zu gucken abends,
Nimm dir ein gutes Buch,
Was deine Seele wirklich erfüllt,
Was dich irgendwie bereichert,
Was dich zum Träumen anregt oder sowas.
Geh spazieren,
Mach Sport,
Mach deine Hobbys,
Geh deinen Hobbys nach,
Geh meditieren,
Mach irgendwas für dich,
Höre einen Podcast,
Der dich inspiriert oder egal was,
Aber sei dir sicher,
Die Zeit,
Die du vor dem Fernseher verbringst und die deine Energie dorthin fließt und wenn du dann merkst,
Es tut mir überhaupt nicht gut,
Ich kann jetzt gar nicht mehr schlafen oder sonst irgendwas,
Ist einfach verlorene Zeit.
Und ja,
Wenn du magst,
Also das ist für mich in jedem Fall ein Tipp,
Um dann dich mit dir selbst zu beschäftigen oder wenn du,
Musst dich auch nicht jeden Abend mit dir selbst beschäftigen,
Wenn du eine Familie hast,
Ist das ja auch nicht immer möglich,
Aber es gibt auch die Möglichkeit,
Dass man gemeinsam irgendwie,
Gerade jetzt in Corona-Zeiten,
Dass man da irgendwelche Spiele spielt oder Fotoalben anschaut oder irgendwas gemeinsam spazieren geht,
Gemeinsam Sport macht.
Es gibt so unendlich viele Möglichkeiten und das würde ich dir in jedem Fall empfehlen,
Wenn du ja auch das Problem hast,
Deine Energie zu halten oder eben merkst,
Ich bin nicht glücklich,
So wie es ist,
Weil du dadurch viel,
Viel mehr dich selbst näherst,
Du deine Seelen näherst und du letztendlich viel glücklicher dann wirst in der Konsequenz,
Weil du dich ja mit dir selbst beschäftigst.
Also das als erster Punkt,
Richte deinen Blick von außen nach innen zu dir selbst und spür,
Was du möchtest und dann fang an,
Es umzusetzen.
Punkt Nummer zwei,
Hör auf,
Dich mit deinen negativen Gefühlen zu identifizieren und dir ständig negative Gedanken zu machen.
Also negative Gefühle sind an sich ja nichts Schlimmes,
Sie sind weder gut noch schlecht,
Sie sind einfach da und wir haben sie in unserem Leben erzeugt,
In unserer Vergangenheit erzeugt,
Wir haben sie meistens als Kinder erzeugt und haben jetzt diese negativen Gefühle,
Weil wir eben auch eine menschliche Erfahrung machen und müssen damit lernen umzugehen.
Aber schwierig und problematisch wird es,
Wenn diese negativen Gefühle wie Wut,
Angst,
Trauer,
Scham,
Schuld,
Eifersucht,
Irgendwas die Macht über uns haben und zwar,
Wenn wir beispielsweise wütend sind und wir steigern uns dort rein und es wird immer schlimmer und immer schlimmer,
So dass wir nachher so einen totalen Wutausbruch haben oder jemand anders frisst das in sich hinein und das passiert immer wieder,
Immer wieder und immer wieder und wird dann krank in irgendeiner Art und Weise,
Hat dann irgendeine Krankheit,
Die plötzlich dann dort ausbricht,
Weil irgendwohin muss ja die Wut.
Das gleiche eben auch mit Trauer,
Mit Angst oder irgendwelchen Reaktionen,
Die ihr habt.
Diese Gefühle werden durch Gedanken erzeugt,
Denn die Wirkungskette ist so,
Deine Gedanken erzeugen deine Gefühle und deine Gefühle werden zu deinen Handlungen.
Nochmal,
Deine Gedanken erzeugen deine Gefühle und deine Gefühle werden zu deiner Handlung und wir können bewusst darauf achten,
Was wir denken und fühlen den ganzen Tag.
Das heißt,
Schreibst dir auf,
Was du den ganzen Tag für negative Gedanken denkst oder für negative Gefühle hast,
Was du auch für Glaubenssätze über dich hast,
Schreibst dir auf und liest es dir hinterher mal durch.
Du wirst feststellen,
Es ist so viel Bullshit dabei,
Entschuldigung,
Aber so ist es,
Den du überhaupt nicht brauchst und der dir gar nicht nützlich ist,
Den kannst du dann getrost beiseite schieben und wenn du Glaubenssätze feststellst,
Also ich habe Angst,
Dass meiner Familie irgendwas passiert,
Also wenn du dir Sorgen machst oder wenn du Glaubenssätze feststellst,
Wie ich bin nicht gut genug für diese Aufgabe,
Ich schaffe das nicht,
Ich kann das nicht,
Ich habe nicht genug Geld,
Ich verdiene es nicht genug Geld zu haben,
Ich verdiene es nicht einen Partner an meiner Seite zu haben,
Ich verdiene es nicht gesund zu sein,
Dann schreibst du wirklich einfach auf und ersetze diese Glaubenssätze,
Diese negativen Gedanken einfach mal durch positive.
Ich kann das,
Ich schaffe das,
Ich bin es wert geliebt zu werden,
Ich habe all das Glück dieser Welt verdient,
Ich bin in Sicherheit,
Ich bin gesund,
Ich bin reich,
Ich bin erfüllt und sowas.
Versuche es einfach in deine Gedanken zu switchen,
Aber auf eine positive Art und Weise.
Also das zum Thema negative Glaubenssätze,
Versuche sie durch positive Glaubenssätze zu ersetzen und das meine ich nicht im Sinne von nur positiv denken,
Das wird dir nicht helfen,
Sondern diese positiven Glaubenssätze musst du so oft einfach mit Affirmationen wiederholen für dich und immer wieder vor dich her sprechen in Gedanken oder auch laut,
Dass sie irgendwann zu deinem Gefühl werden,
Denn letztendlich musst du es irgendwann in deinem Herzen fühlen,
Es darf in deinem Herzen ankommen.
Wie zum Beispiel dieses Gefühl oder dieser Glaubenssatz,
Ich bin es nicht wert geliebt zu werden,
Dann versuche einfach jedes Mal,
Wenn du in den Spiegel schaust,
Ob im Auto,
Zu Hause,
Auf der Arbeit,
Immer wenn du in den Spiegel schaust,
Versuche einfach mal dir zu denken,
Ich bin es wert geliebt zu werden oder ich bin wertvoll,
Ich bin wertvoll,
Ich bin wertvoll,
Ich bin wertvoll.
Sag das zu dir selbst,
So oft es geht und du wirst merken,
Dass sich etwas verändert in deinem Leben,
Du wirst merken,
Dass du selbst mehr an dich glaubst,
An das glaubst,
Was sich positiv letztendlich auf dein Leben auswirkt,
So dass du deinem Unterbewusstsein immer wieder signalisierst,
Ich bin es wert geliebt zu werden,
Ich bin wertvoll,
Ich bin es wert geliebt zu werden,
Ich bin wertvoll und irgendwann kommt das auch in deinem Herzen an und dann wirst du ein glücklicheres und freieres und gesünderes Leben führen können.
Eine Methode,
Die ich dazu auch gerne noch mal ansprechen möchte,
Beziehungsweise die ihr auch hierbei,
Egal ob bei YouTube oder im sonstigen Podcast sicherlich auch finden werdet,
Ist die Methode von Byron Katie dazu,
Also gerade was negative Gedanken angeht,
Das heißt,
Dass man wirklich,
Wenn man feststellt,
Bleiben wir mal bei dem Beispiel,
Ich bin es nicht wert geliebt zu werden,
Dann wäre die erste Frage,
Stimmt das wirklich,
Dann würde man vielleicht antworten ja,
Dann wäre die zweite Frage,
Bist du dir hundertprozentig sicher,
Dass das stimmt,
Dann würde man wieder sagen ja,
Dann wäre,
Wenn man sich natürlich sicher ist zu 100 Prozent,
Im nächsten Schritt würde man darüber nachdenken,
Okay gut,
Wenn ich mir jetzt auch hundertprozentig sicher bin,
Dass das stimmt,
Was macht das mit mir,
Dass ich denke,
Dass ich nicht wert bin geliebt zu werden,
Wie fühlt es sich an und dann wäre denn das Gefühl dahinter enge,
Es wäre Kleinheit,
Es wäre Wertlosigkeit,
Es wäre Mangel an Selbstwert,
An Selbstbewusstsein,
All diese Dinge kommen da hoch und dann im vierten Schritt kehrt man diesen Glaubenssatz um,
Also aus ich bin es nicht wert geliebt zu werden,
Wird dann ich bin es wert geliebt zu werden oder ich liebe mich,
Ich liebe das Leben,
Ich bin wertvoll,
Ich bin wunderschön und das ist jetzt eine sehr einfache Darstellung,
Also bitte da,
Wenn ihr euch vertiefen wollt,
Einfach mal wirklich bei Google das eingeben,
Da werdet ihr ganz viele Beiträge zu finden,
The Work nach Byron Katie ist da in jedem Fall eine gute Adresse,
Es gibt auch andere Methoden,
Wie die Tripping Methode,
Um neue Glaubenssätze zu verwandeln und auch da würde ich dich bitten,
Schau einfach nach,
Was es da für dich gibt oder EFT,
Also die Emotional Freedom Technik,
Also diese Klopf Technik,
Die du anwenden kannst,
Vielleicht mache ich dazu auch noch mal was,
Also insofern hast du da wirklich Möglichkeiten,
An diesen negativen Gefühlen und auch Glaubenssätzen zu arbeiten,
Wenn du dann erst mal sie einfach mal aufschreibst und siehst,
Aha,
Okay,
Jetzt wo ich Zeit habe,
Kann ich es mir auch mal aufschreiben und dann siehst,
Was du eigentlich den ganzen Tag für einen Bullshit in deinem Kopf hast,
Wenn du schon soweit bist,
Dass deine Gedanken zu 80 Prozent positiv bist,
Hast du glaube ich schon alles geschafft,
Dann kannst du jetzt an dieser Stelle auch gerne den Podcast ausmachen.
So,
Dann der dritte Punkt,
Den ich habe,
Ist mehr im Jetzt-Leben und das ist auch was,
Was viele spirituelle Lehrmeister auch predigen,
Also wie Eckart Holle zum Beispiel,
Ganz klarer Vertreter,
Lebe im Hier und Jetzt und letztendlich ist es doch auch so,
Es gibt nur die Gegenwart,
Es gibt nicht mehr die Vergangenheit,
Weil sie ist vergangen,
Sie ist nicht mehr da und es gibt die Zukunft auch noch nicht,
Weil ich weiß doch jetzt in diesem Moment nicht,
Was ich morgen machen werde,
Also ich habe einen Plan,
Aber ich weiß doch nicht,
Was morgen ist,
Keine Ahnung.
Es bringt also nichts,
Sich Sorgen zu machen über die Zukunft,
Weil wenn ich mir jetzt Sorgen darüber mache,
Was alles in der Zukunft passieren kann,
Also ob ich meinen Job verliere oder ob ich krank werde oder ob mit den Kindern alles gut ist oder ob ich was weiß ich alles richtig mache oder mir den Kopf über Dinge zerbrechen,
Die zum einen in der Zukunft sind und zum zweiten niemals so eintreten werden,
Wie du sie dir jetzt gerade in den wildesten Fantasien ausmalst,
Nützt doch nichts.
Es hilft dir nicht und vor allen Dingen ist es zum einen so,
Wenn du diese Angst oder diese Sorgen immer wieder in dir hochholst und immer wieder in die Zukunft projizierst,
Muss es ja auch auf dich zukommen.
Das ist das eine,
Diese selbsterfüllende Prophezeiung,
Wie man so schön sagt und das andere ist,
Man macht sich aber oft Sorgen über Dinge,
Die niemals so eintreten werden,
Also es gibt da so zwei verschiedene Arten.
Es gibt so viele Dinge,
Worüber habe ich mich früher den Kopf zerbrochen und es ist niemals so gekommen,
Weil es immer einfach nur Dinge waren,
Ich weiß nicht,
Mein Gehirn wollte irgendwas zu tun haben oder so und Schwachsinn es hindert dich daran,
Im hier und jetzt glücklich zu sein,
Es hindert dich daran,
Im hier und jetzt zu leben und zu sagen,
Schau mal,
Wo sitzt du gerade,
Sitzt du auf einem Stuhl,
Bist du gerade beim Sport machen,
Hast du Kopfhörer am Ohr,
Was siehst du gerade,
Was ist gerade um dich rum,
Bist du draußen in der Natur,
Bist du drinnen,
Ist es laut oder leise,
Was riechst du,
Was hörst du,
Was fühlst du,
Was schmeckst du,
Alles das sind doch Dinge,
Die dich im hier und jetzt halten und da darf der Fokus gerne sein und die Vergangenheit,
Wie ich auch schon gesagt habe,
Sie existiert nicht mehr,
Es war ja schon,
Wir können diese Vergangenheit nicht mehr ändern.
Alles,
Was an Trennung,
An Trauer,
An Schmerz in der Vergangenheit entstanden ist,
Ist passiert und wenn wir unseren Blick in die Vergangenheit richten und meistens denken wir dann nur an irgendwelche negativen Sachen,
Die dort passiert sind,
Verletzen wir uns doch nur selbst,
Indem wir uns selbst wieder Schmerzen zufügen,
Weil wir selber dann sagen,
Ach das war so schlimm,
Wir sind wieder in so einem Opferbewusstsein,
Ziehen uns auch selbst wieder die Energie raus,
Sie geht dann wieder runter,
Wir regeln uns quasi in unserer Frequenz wieder nach unten und auch damit ist tatsächlich niemandem geholfen.
Wo bist du dann,
Wenn du in deiner Zukunft bist,
Bist du nicht da,
Wenn du in deiner Vergangenheit bist,
Bist du auch nicht da,
Wenn du irgendwas planst in der Zukunft,
Ich sage nicht,
Dass das schlecht ist,
Wir müssen auch Dinge planen,
Weil wir sind ja auf der Erde und wir haben den Alltag ja und wir müssen auch irgendwelche Dinge planen,
Wie wann gehen wir zum Beispiel mal einkaufen oder wann müssen wir mal in Urlaub fahren oder wohin wollen wir eigentlich,
Das ist doch alles in Ordnung,
Das erfordert Zeit,
Aber auch da ist es ja immer so,
Wenn du mal darauf achtest,
In dem Moment,
Wo du das tust,
Bist du nicht bei dir,
Du bist immer in der Zukunft oder eben in der Vergangenheit.
Jetzt gibt es natürlich verschiedene Lehren,
Die zum Beispiel auch sagen,
Dass eben die Zukunft und die Vergangenheit parallel existieren,
Das ist auch in Ordnung,
Es gibt auch,
Also wir sind eben multidimensional,
Es gibt nicht nur die lineare Zeit,
Sondern es existiert alles nebeneinander,
Es gibt auch verschiedene Lehren dazu,
Dass eben verschiedene Zeiten parallel existieren,
Also nicht nur Vergangenheit und Zukunft,
Auch verschiedene Leben existieren,
Parallel existieren,
Aber das ist alles mal noch dahingestellt,
Das kann ja jeder so für sich so denken und fühlen und spüren,
Wie er es möchte.
Wir leben nun mal im Jetzt,
In einer linearen Zeit und deshalb also mein Tipp hier,
Lebe im Jetzt,
Setz dich auch nicht so viel unter Druck und diesem Stress aus,
Wie zum Beispiel,
Was ich gerade gesagt habe,
Planung.
Wir müssen einkaufen,
Wir müssen den Haushalt machen,
Wir müssen vielleicht auch den Urlaub planen und auf Arbeit funktionieren und sonst und sonst und das und das und das und morgen steht das an und über morgen das und übermorgen das.
Das ist alles okay,
Aber es setzt dich ja letztendlich auch zusätzlich noch unter Stress und Stress führt natürlich auch zu Energieverlust,
Also Schritt für Schritt,
Eins nach dem anderen und nicht zu viel über die Zukunft nachdenken,
Weil die ist ja jetzt noch nicht.
Dann der vierte Punkt,
Auch da liebe was ist und akzeptiere es vor allen Dingen so wie es ist,
Auch das ist ein Buch von Byron Katie,
Hat es in ihrem Buchtitel lieben,
Was ist schon so gut gesagt.
Es geht darum,
Das zu lieben und zu akzeptieren,
Was jetzt in diesem Moment da ist,
Ob es positiv ist oder negativ ist,
Akzeptiere das,
Was da ist.
Unser größter Energieräuber ist es tatsächlich,
Wenn wir gegen etwas ankämpfen,
Was schon da ist,
Wenn wir im Widerstand sind gegen etwas,
Was einfach ist,
Also weil letztendlich ist es ein Kampf gegen dich selbst und wieder ein Energieverlust.
Also wenn du beispielsweise in einer Beziehung erkennst,
Dass du nicht mehr glücklich bist und du weißt,
Aber rein äußerlich ist diese Beziehung völlig in Ordnung,
Alles ist gut,
Aber du spürst,
Du hast so ein kleines Anzeichen,
Ich bin nicht mehr glücklich,
Ich bin nicht glücklich und du denkst dir,
Das darf doch nicht sein,
Es ist doch alles in wunderbarer Ordnung.
Nein,
Das darf jetzt nicht sein,
Dann drückst du das ja wieder weg und ich gebe dir Brief und Siegel darauf,
Dass dieses Gefühl immer stärker wird,
Immer größer und irgendwann so groß ist,
Dass du es anhören musst,
Dass du diesen Widerstand nicht länger aufrechterhalten kannst.
Und das gleiche auch bei Krankheit.
Wie oft ist es bei uns so,
Dass wir sagen,
Ja ich bin krank,
Aber ich gehe jetzt zur Arbeit.
Also wie oft ist es so,
Dass wir nicht auf uns hören,
Dass wir es ignorieren und dass wir dagegen kämpfen und denken,
Ja es geht doch noch,
Es geht doch noch,
Es geht doch noch und letztendlich wird dann der Widerstand,
Irgendwann reicht er nicht mehr aus und es kann eben auch passieren,
Dass du dann halt mit einer Grippe einfach mal flach liegst,
Weil du vorher nicht auf die Anzeichen deines Körpers gehört hast.
Warum tun wir das?
Heißt also,
Erst wenn du den Widerstand aufgibst,
Wirst du glücklicher und wenn du das akzeptierst,
Wie es ist,
Also das waren jetzt nur Beispiele,
Das kann man natürlich auch auf den Job beispielsweise übertragen,
Wenn du irgendwie das Gefühl hast,
Ich bin nicht glücklich mit meinem Job oder in meinem Job,
Dann wird auch da dieser Widerstand irgendwann so laut,
Dass du dich quasi auch damit beschäftigen musst.
Gut,
Was muss ich ändern?
Muss ich einfach nur meine Einstellung ändern,
Wie ich über diesen Job denke oder muss ich mir eben doch was Neues suchen und mir ein anderes Umfeld schaffen?
Also achte mal wirklich auf die Dinge,
Wo du im Widerstand mit bist und versuch das einfach zu vermeiden.
Akzeptiere das,
Was ist und mir fällt es selber auch im Alltag manchmal sehr,
Sehr schwer,
Das auch umzusetzen,
Weil es natürlich auch Momente gibt,
Wo wir alle im Ego sind,
Aber es geht ja erst einmal um den bewussteren Umgang damit und erst einmal wirklich um diese Bewusstheit über die nächsten Schritte und über diesen Widerstand,
Dass er eben da ist und dann darf der Widerstand auch da sein,
Man kann auch diesen Widerstand akzeptieren,
Aber genauso wie man den Widerstand akzeptiert,
Darf auch der Schmerz akzeptiert werden oder die Wut oder was jetzt gerade einfach da ist,
Die Genervtheit,
Die Aggression,
Alles in Ordnung.
So und der fünfte Punkt,
Den ich hier noch nennen möchte,
Ist der Punkt Selbstliebe,
Denn in dem Moment,
Wo ich das annehme,
Was ist und das ohne Widerstand annehme,
Bin ich ja einen Schritt zu mir selbst gegangen und auch einen Schritt in meine Selbstliebe.
Das heißt also auch mit diesen ganzen anderen Punkten,
Wenn du dich jetzt eben doch nach innen wendest und dich einfach mal anfängst mit diesen Gedanken,
Die du hast,
Den Gefühlen,
Die du hast und mit diesem Widerstand auch auseinanderzusetzen,
Dann kommst du einen großen Schritt weiter in deinem Thema Selbstliebe und damit meine ich nicht das Ego,
Sondern Selbstliebe ist für mich etwas,
Wo ich zu dem stehe,
Was ich möchte und das hat mit Egoismus in meinen Augen wenig zu tun,
Sondern mit eigenen Werten,
Also mit dem meine Werte zu kennen,
Zu wissen,
Was ich möchte im Leben,
Was meine Werte sind,
Die sich natürlich auch verändern können,
Aber diesen Weg dann auch zu gehen und zu sagen,
Okay,
Meine Werte sind A,
B und C und das,
Was jetzt hier gerade in meiner Beziehung passiert oder im Job passiert,
Passt nicht mehr zu meinen Werten und ich habe den Mut zu sagen,
Gut,
Dann gehe ich,
Wenn ich es nicht ändern kann selbst.
Und Selbstliebe hat wirklich was damit zu tun,
Für mich auch das Leben zu erschaffen,
Was ich mir selber wünsche und dieses Leben auch zu leben und das heißt nicht,
Dass man irgendwie sich nur um sich selbst kreist,
Das ist dann wieder Egoismus,
Also da fängt auch für mich der Egoismus an,
Aber es hat viel mit Mitgefühl,
Mit sich selbst zu tun,
Mit der Beschäftigung,
Mit sich selbst und damit spielen eben die Werte.
So,
Das war jetzt einfach mal ein Überblick über die fünf Schritte bzw.
Fünf Dinge,
Die ich dir gerne mitgeben möchte,
Damit du ein glücklicheres Leben führen kannst und gleichzeitig noch deine Energie dabei hältst.
Ich fasse es noch mal zusammen.
Schritt Nummer eins,
Schalte deinen Fernseher aus und auch sonst alles,
Was dich vom Leben abhält,
Kann auch der Computer sein,
Das Smartphone oder so,
Sondern schalte das aus,
Was dir im Außen immer wieder mit negativen Emotionen und Gefühlen begegnet.
Also wende deinen Blick von außen nach innen.
Schritt Nummer zwei,
Schau dir deine negativen Gedanken und Gefühle an.
Schritt Nummer drei,
Lebe im Jetzt und im Hier.
Schritt Nummer vier,
Akzeptiere das,
Was ist,
Nimm es an und gebe deinen Widerstand auf.
Und Schritt Nummer fünf ist die Selbstliebe,
Die eigentlich automatisch aus den ersten vier Schritten dann auch resultiert.
Ich hoffe,
Dass dir dieser Podcast doch ein wenig weiterhelfen kann und dir die Augen vielleicht auch ein bisschen öffnet und du jetzt eben auch ein bisschen anders mit diesem ganzen Thema umgehen kannst.
Ich wünsche dir also viele neue Erkenntnisse.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Umsetzen und beim Ausprobieren.
Also dieses Feld ist wirklich unglaublich vielfältig und ich denke,
Dass ich da noch die ein oder andere Podcast-Folge zu machen werde,
Weil ich glaube ich da noch ein bisschen Zeit für brauche.
Und dann wünsche ich dir erst einmal alles Gute und bis zum nächsten Mal.
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