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Entdeckung des unsichtbaren göttlichen Feldes

by David Damberg

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Meditation
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In diesem Video geht es um den Augenblick, um Begegnung, um das, was entsteht, wenn man sich dem Moment in einem Beziehungsgefüge stellt. Wenn zwischen dir und deinem Gegenüber, zwischen dir und einer Blume oder was auch immer plötzlich etwas Drittes entsteht. Wenn du das spürst und sehr wach wahrnimmst, dann bist du genau bei dem, worum es in diesem Video geht. Es geht um dieses Feld, das entsteht, wenn man einander begegnet – sei es einem Menschen oder dem Lebendigen überhaupt, was immer es sein mag. Dieses Dazwischen ist unendlich kostbar. Aus diesem Feld, das dann entsteht, erwächst Inspiration, Kraft, Gnade – es ist der Ort wirklicher, tiefer, göttlicher Begegnung. Darüber spreche ich in diesem Video und vielleicht kannst du beim Zuschauen dieses Feld auch zwischen uns entdecken.

Transkription

Ist Gott eigentlich immer gleich,

Immer der gleiche wie ein Monolith,

Der unveränderlich ist?

Der Gesetz ist da.

Verlässlich natürlich,

Aber immer gleich,

Unveränderlich.

Ich glaube das ist eine ganz typische Vorstellung,

Die wir von Gott haben.

Gott lernt doch nichts dazu.

Gott verändert sich doch nicht,

Ist gestern anderer als heute.

Er ist der,

Der immer gleich ist.

Und ich glaube,

Also ich verstehe dieses Anlegen,

Sich Gott so vorzustellen,

Dass Gott dergleiche ist.

Es gibt eine unglaubliche Sicherheit und Klarheit.

Aber für mich wird immer klarer,

Dass Gott das so für mich nicht ist.

Zumindest nicht ganz.

Ich glaube,

Ist im Werden.

Gott.

Ist Entwicklung Überraschung,

Lebendigkeit.

Und das Lebendige überrascht,

Das Lebendige verändert sich,

Es wächst.

Es lernt hinzu.

Es reagiert.

Das ist für mich Lebendigkeit.

Etwas,

Das immer gleich ist,

Ist für mich nicht lebendig.

Ein Baum,

Ein.

.

.

Ein Tier,

Ein Mensch verändert sich mit der Zeit.

Auch wenn Gott nicht mit der Zeit geht.

Gott ist ein Prozess.

Und ich möchte dir von einer Erfahrung berichten,

Die ich seit.

.

.

Langer Zeit mache und immer wieder gerne darin eintauche und auch sie immer wieder mache,

Weil sie eigentlich jeden Augenblick da ist und möglich ist.

Mir ist das das erste Mal aufgefallen,

Bei den Gebetszeiten hier bei uns im Kloster,

Wenn ich mit meinen Brüdern zusammensitze,

Wir singen fast jeden Tag und das schon seit Jahrzehnten.

Dann ist mir irgendwann aufgefallen,

Wenn ich da so sitze und schaue meinen Brüdern gegenüber und einer sitzt neben mir so,

Es entsteht etwas anderes.

Es entsteht etwas zwischen uns und zwar nicht im Sinne von einer emotionalen Beziehung,

Die wir zueinander haben oder auch nicht haben.

Sondern es entsteht etwas ganz anderes.

Etwas Geistiges.

Drittes Und das,

Was ich dann spüre,

Ist unglaublich kostbar.

Es ist eine Kraft.

Es ist nicht einfach nur,

Wir vier sind halt zusammen und dann entsteht so etwas,

Sondern.

.

.

Es ist etwas sehr Eigenes.

Was dann zusammenkommt.

Vielleicht kennst du das auch.

Wenn du in.

.

.

In bedeutsamen Situationen bist,

Wo du spürst,

Oh,

Hier ist noch etwas anderes präsent.

Das meine ich.

Dieses Andere,

Was noch auch präsent ist.

Das spüre ich dann manchmal.

Manchmal heißt,

Manchmal bin ich dafür besonders geöffnet und manchmal auch nicht so.

Aber ich kann es eigentlich immer spüren.

Und dann habe ich gemerkt,

Es geht nicht nur im Gottesdienst mit meinen Brüdern,

Es geht auch in vielen anderen Situationen mit anderen Menschen.

Es geht auch mit Tieren,

Es geht auch mit allem,

Was irgendwie natürlich ist.

Und irgendwann spürte ich,

Es geht noch darüber hinaus.

Es geht auch mit Dingen,

Die eine Bedeutung für mich haben.

Die wichtig sind.

Damit geht es auch.

Dass ich Ihnen gegenüber bin und wir zusammen.

Bilden etwas Drittes.

Eine Kraft.

Oder ich möchte es so nennen,

Ein Feld,

Das entsteht.

Wenn zwei zusammenkommen.

Wenn zwei zusammenkommen,

Kann dieses Feld entstehen.

Und dann ist etwas Drittes da.

Und das nenne ich Das göttliche Feld.

Es ist eine Wärme,

Eine Klarheit.

Auch eine Stille vorhanden.

Und weißt du,

Das könnten wir jetzt auch,

Wir beiden.

Du siehst dieses Video und ich.

Ich schaue in die Kamera.

Und das ist natürlich zeitversetzt,

Weil dieses Video wird vorher aufgenommen,

Bevor du dieses Video siehst.

Aber wenn wir das jetzt ganz bewusst tun,

Ich schaue dich an.

Und du schaust mich an.

Dann kann auch zwischen uns dieses Feld entstehen,

Das du spürst.

Eine ganz feine Form der Energie und der Kraft.

Kannst du es spüren?

Es ist nicht schlimm,

Wenn es nicht funktioniert,

Wenn es bei dir nicht ankommt.

Vielleicht brauchst du was anderes.

Das ist kein Problem.

Aber es kann auch so funktionieren.

Und darum geht es eigentlich.

Und du kannst dann auch rausgehen,

Du kannst das eigentlich überall spüren und wahrnehmen.

Du kannst das auch bei einer Verkäuferin,

Wenn du einkaufst,

Wahrnehmen.

Martin Bube hat das sehr schön entwickelt.

Und er ist ja sehr stark von diesem Beziehungsaspekt ausgegangen.

Und ich muss zugeben,

Ich habe lange lange gedacht,

Beziehungsaspekte,

Das habe ich sehr menschlich aufgefasst.

Fast schon psychologisch.

Aber ich merke jetzt.

.

.

Zumindest so,

Wie ich ihn jetzt verstehe,

Was meine Herangehensweise an ihn ist.

Es geht nicht um diese Psychologie,

Wir haben eine gute Beziehung zueinander,

Es läuft gut zwischen uns,

Sondern.

.

.

Beziehung ist ein anderes Wort für dieses Feld.

Die Beschreibung dieses Feldes.

Es ist ein relationales Feld,

Ein bezogenes Feld.

Zwei sind aufeinander bezogen.

Und dann entsteht dieses Feld.

Du kannst doch auf diese Welt bezogen sein und es entsteht diese Welt.

Du kannst auf eine Blume bezogen sein und es entsteht,

Entsteht dieses Feld oder kann zumindest entstehen,

Kann für dich fühlbar sein.

Und.

.

.

Wir haben natürlich andere Möglichkeiten,

Noch auf diese Welt zuzugehen.

Wir können diese Welt beobachten.

Wir können Menschen beobachten.

Das ist schwach da gegenüber.

Das ist distanziert.

Ich habe damit nichts zu tun.

Ich beobachte nur,

Es geht mich nichts an.

Ich kann auch einen Schritt näher gehen natürlich auch.

Das Betrachten,

Das ist schon intensiver.

Und das dritte,

So nennt es Buba.

Das Innesein.

Ich werde den Dingen inne.

Was ist damit gemeint?

Das heißt,

Wir sind zusammen in.

.

.

Einem Feld.

Das ist Innessein.

Nicht nur ich bin inne.

Sondern das andere der oder das gegenüber ist auch inne.

Wir bilden zusammen Dieses Feld.

Und können das wahrnehmen und spüren,

Wenn wir still sind.

Wenn wir uns Zeit nehmen.

Können wir dieses Feld können wir uns diesem Feld inne werden.

Dass es da ist.

Und es ist nicht irgendwie etwas,

Es ist ein Drittes.

Ich kann mich nämlich zu diesem Feld beziehen.

Ich kann diesem Feld etwas sagen.

Und Sprechen ist für mich eine der feinsten Form der energetischen Hinwendung.

Ich kann mit keinem anderem Ich kann anderen Fähigkeiten meine energetische Hinwendung so genau dosieren.

Wie mit dem Sprechen.

Kann ich es wirklich ganz fein skalieren,

Könnte man fast schon sagen,

Fast schon ein bisschen technisch ausgedrückt.

Ich kann es ganz fein bestimmen.

Und ich kann diesem Feld in dieses Feld etwas hineingeben durch mein Sprechen.

Natürlich auch durch mein Handeln.

Ich kann etwas hineingeben durch meine Intention.

Meine Absicht,

Mein Wunsch.

Wohin es gehen soll,

Nicht nur für mich.

Kann ich tun Und so kann ich mich zu diesem Feld auch nochmal beziehen.

Und gleichzeitig kann ich etwas empfangen.

Ich kann offen sein.

Das Feld kann vielleicht auch zu mir sprechen.

Wie wir auch schon mal sagen,

Etwas spricht mich nicht so an,

Sagen wir.

Das Buch spricht mich nicht so an.

Und das heißt nicht,

Dass das Buch nicht reden kann.

Oder Falsches redet,

Sondern ist dieses Feld,

Das zwischen mir und dem Buch entsteht.

Bleib stumm.

Oder ich kann mit dem,

Was gesagt ist,

Nichts anfangen.

Es geht nicht nur darum,

Dass ich das nicht verstehe,

Was in dem Buch steht.

Vielleicht verstehe ich es hundertprozentig,

Aber es spricht mich nicht an,

Heißt dieses Feld.

Er reicht mich nicht.

Sagt etwas,

Was.

.

.

Erklingelt es nicht bei mir.

Es hat keine Resonanz in mir.

Und dann muss ich es vielleicht zur Seite legen.

Und dieses Feld ist das Lebendige.

Es ist ein lebendiges Welt,

Das immer entsteht.

Das ruht nicht einfach so da und ist einfach so da.

Und wenn ich rausgehe,

Ist es immer noch da.

Und wenn ich zurückgehe,

Dann greife ich es wieder auf.

Sondern es ist immer neu.

In jedem Augenblick neu.

So wie Gott.

In jedem Augenblick neu ist.

Jeden Augenblick neu entsteht,

Nicht von 0 auf 100 sozusagen.

Gott ist natürlich da und gleichzeitig entsteht er immer wieder neu und entsteht zwischen uns.

Und das ist das Lebendige.

Gott ist eben fluid,

Es ist flüssig.

Und natürlich ist er auch der,

Der da ist.

Immer.

Und entsteht immer.

Gott ist kein Monolith.

Zumindest nicht nur.

Sondern Gott entsteht.

Und Offenbarung.

Diesen alten Begriff,

Zu nehmen ist ein geschehen Das Feld.

Sprich zu dir und du sprichst zum Feld.

Und ich meine das ganz ernst.

Gar nicht so kindlich oder so,

So ein ganz ernstes Feld.

Ist da und Es will wahrgenommen werden.

Und du kannst dich in Beziehung setzen und du kannst spüren,

Dass etwas entsteht in dir oder zwischen dir und dir.

Dem,

Was du vielleicht betrachtest oder wem du begegnest.

Das ist Begegnung.

Also in die Begegnung mit allem zu gehen.

Mit allem.

Dann entsteht überall dieses Feld für dich.

Und du bist überall.

.

.

Im göttlichen Feld.

Spürbar im göttlichen Feld.

Ja,

Das ist das,

Was ich erkannt habe,

Was für mich in letzter Zeit unglaublich wichtig ist und mein Weg auch ist.

Das verändert für mich auch einiges.

Ich bin doch gar nicht so am.

.

.

Ich weiß noch gar nicht was,

Aber es verändert etwas für mich auch in der Art und Weise,

Wie ich arbeite,

Wie ich mit Menschen arbeite,

Merke ich.

Dieser Augenblick.

Dieses Feld viel wichtiger ist.

Und dieser Augenblick kann sich verändern.

Dieses Feld ist eben kreativ.

Und braucht nicht so viele Strukturen.

Braucht nur diese Begegnung,

Die Wahlbereitschaft zur Begegnung und zur Offenheit.

Zu spüren,

Es wahrzunehmen.

Und daraus kann dann ganz viel.

.

.

Dankbarkeit.

Und ganz viel Demut entstehen.

Denn es geht darum,

Diesem Feld dem großen Feld.

Zu dienen.

In dieser Welt.

Wieder ein Video für dich,

Wenn du daran weiter arbeiten möchtest oder mehr möchtest.

Und ansonsten Schreib mir gerne deine Kommentare zu dem,

Was ich heute gesagt habe oder like das Video,

Um es zu unterstützen,

Damit andere davon erfahren.

Darum geht es ja.

Ich danke dir.

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