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Gedankenreise für Kinder - Auszeit in der Hängematte

by Isa Morales

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Kinder
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Geführte Gedankenreise für Kinder in CH-dütsch. Gönn dir eine Pause im Alltag. Lass dich davon tragen, mit diesen sanften Worten, der Musik und den Naturgeräuschen. Hinlegen, anhören, schön entspannen und wieder auftanken.

Transkription

Schön,

Kommst du mit auf die Traumreise.

Mach es dir so richtig gemütlich auf deinem Platz.

Ob liegend oder sitzend,

Du weisst,

Was dir am bequemsten ist.

Und was für dich jetzt gerade die entspannendste Position ist.

Komm,

Ich nehme dich an die Hand.

Wir gehen zusammen an einen wunderschönen Strand und legen dort eine kleine Hängematte.

Du bist ganz entspannt.

Dein Körper liegt oder sitzt ganz locker und leicht auf der Unterlage.

Deine Schultern sind ganz entspannt.

Deine Arme sind leicht von deinem Körper abgelegt.

Sie sind leicht und trotzdem schwer.

Sie sind wahr.

Deine Beine,

Deine Füsse sind ganz entspannt.

Deine Hüfte,

Dein Bauch,

Dein Rücken,

Dein Hals,

Dein Nacken.

Alle Muskeln deines Körpers sind ganz entspannt,

Schwer und warm.

Auch deine Gesichtsmuskulatur ist tief entspannt.

Dein Kiefer geht noch ein bisschen weiter runter,

Obwohl deine Lippen geschlossen sind.

Deine Backen,

Deine Schläfe,

Deine Stirn.

Es ist als würde ein warmer Hauch alle Muskeln ganz weich machen.

Ganz entspannt.

Wenn du magst,

Atme tief ein und aus.

Durch die Nase tief einatmen,

Kurz halten und durch den Mund die Luft wieder raus strömen lassen.

Und weil das so gut tut,

Kannst du das gleich noch einmal machen.

Dein Atem fliesst jetzt wieder ganz ruhig und gleichmässig.

So,

Wie er das immer tut.

Du spürst,

Wie langsam dein ganzer Körper noch schwerer wird.

Und sich noch mehr entspannt.

Du nimmst dir jetzt die Zeit,

Die Auszeit,

Einfach nur für dich.

So vieles leistest du den ganzen Tag.

So viele Eindrücke prasseln auf dich ein.

Es ist viel los und du bist immer ganz schön beschäftigt.

Jetzt ist die Zeit,

Um loszulassen,

Um zu entspannen und ein wenig zu träumen.

Denn du weisst,

Dass es richtig und wichtig ist,

Sich Zeit zu nehmen,

Um zu entspannen und loszulassen.

Um wieder Kraft zu tanken für dann,

Wenn wir wieder etwas vorhaben.

Du atmest noch einmal tief ein und aus.

Und kuschelst dich noch einmal so richtig in eine schöne,

Angenehme und bequeme Position.

Jetzt bist du bereit,

Mit mir auf die Insel zu kommen.

Bist du bereit?

Wollen wir los?

Komm,

Ich nehme dich an die Hand.

Wir sind jetzt hier an einem wunderschönen Strand.

Wir tragen ein T-Shirt und kurze Hosen und sind barfuss.

Du spürst unter deinen Füsseln den feinen,

Warmen Sand.

Er ist warm,

Aber nicht zu heiss.

Du spürst das wunderschöne Gefühl dieser tausenden Versandkörnchen,

Die sich hier unter deinen Füsseln befinden.

Es ist schön und es ist warm.

Die Sonne scheint.

Sie scheint warm auf deine Schultern.

Es ist so richtig angenehm.

Du spürst einen leichten Windzug.

Ganz leicht.

Es ist ein warmer Wind.

Der ist angenehm.

Und er streichelt deine Hautoberfläche.

Du spürst ihn an den Beinen,

An den Armen,

Am Hals,

Auf dem Gesicht.

Und er kitzelt ganz leicht deine Haare.

Du richtest jetzt deinen Blick in den Himmel.

Und du siehst,

Der ist staublau und klar.

Ein paar weisse Wattenbauschwölke ziehen gemächlich am Himmel her.

Im Hintergrund hörst du ein paar Vögel zwitschern.

In der Luft oben kreisen ein paar Möwen.

Sie lassen sich einfach vom Wind tragen.

Du fragst dich,

Wie das so wäre,

Ein Vogel zu sein und dich einfach vom Wind tragen zu lassen.

Zu kreisen mit ausgebreiteten Flügeln.

Ganz leicht und frei.

Du richtest deinen Blick auf die Insel.

Du bist neugierig.

Was gibt es denn da alles zu entdecken?

Du siehst,

Dass die Insel nicht so gross ist.

Vermutlich,

Wenn wir einmal rundherum laufen würden,

Wären wir in einer halben Stunde schon wieder zurück.

Kommt ganz darauf an,

Wie schnell wir laufen würden.

Oder eben wie langsam.

Du siehst,

Dass vor dir ganz viele Palmen stehen.

Ihre schlanken Stämme sind wunderschön.

Dann noch das Zeichnen des Wetters.

Du schaust hinauf und schaust bis in die Palmenkronen.

Du siehst die grossen,

Langen,

Üppigen Palmenblätter.

Du siehst,

Wie sie ganz leicht im Wind hin und her schwanken.

Du hörst sie sogar etwas rascheln.

Das ist ein ganz feines Geräusch.

Es wirkt sehr beruhigend auf dich.

Du bist lustig,

Auf solchen Palmen zuzugehen und deine Hand auf den Stamm zu legen.

Um zu schauen,

Wie sich das anfühlt.

Du stehst fest.

Der ist ganz warm.

Gewärmt von dieser tropischen Sonne.

Du atmest nochmals tief ein und aus.

Du fühlst dich so entspannt.

So leicht.

So frei.

So sorglos.

Es ist so schön,

Diese Auszeit zu nehmen.

Dein Blick wandert ans Strand.

Du siehst,

Wie die Wellen ganz fein immer wieder ans Strand kommen.

Sie ziehen sich am Sand entlang.

Das Wasser räumt ein bisschen.

Und dann zieht sich die Welle wieder zurück.

Sie kommt an Land und zieht sich wieder zurück.

In einem ganz gleichmässigen und langsamen Rhythmus.

Dein Blick wandert übers Meer.

Zum Horizont.

Und du siehst,

Dass sich an der Wasseroberfläche das Licht spiegelt.

Es glitzert.

Es ist fast ein bisschen so,

Als hättest du ein Sternenmeer von dir.

Es glitzert ein bisschen hier und ein bisschen dort.

Und wieder hier.

Und das Meer ist leicht in Bewegung.

Und dadurch glitzern immer wieder andere Stellen auf.

Du richtest wieder deinen Blick auf die Insel und läufst langsam ein bisschen weiter.

Du spürst,

Wie sich unter deinen Füssen der Sand auseinanderdrückt.

Die vielen Tausend Sandkörner weichen bei jedem Schritt.

Und du kehrst dich um und schaust zurück.

Und siehst deine Spuren im Sand.

Auf einmal fragst du dich,

Wie wäre das,

Wenn ich jetzt ein bisschen im Wasser laufen würde am Strand.

Nur so gleich am Rand.

Du möchtest gerne dort laufen,

Wo genau das Wasser hochkommt.

Und spüren,

Wie sich das Wasser um deine Knochen zieht.

Deine Füsse streicheln.

Und nachher wieder zurück ins Meer gehen.

Hm,

Das fühlt sich gut an.

Und das Wasser ist gar nicht mal so kalt,

Wie du gedacht hast.

Dein Blick bleibt am Muschelhaften,

Der dort überall verstreut im Sand liegt.

Du schaust ein bisschen genauer hinein und liest eine auf.

Es ist eine ziemlich grosse Muschel.

Hört man recht das Meerrauschen,

Wenn man sie an das Ohr hält?

Probier das mal aus.

Tatsächlich.

Wenn du ganz genau hinhörst,

Hörst du das Meerrauschen in dieser grossen Muschel.

Du hältst sie in beiden Händen.

Dann ist sie ziemlich gross.

Schwer.

Und ein bisschen kantig.

Dann schaust du dir ihre Oberfläche an.

Und staunst du über das Wunder der Natur.

Wunderschön gleichmässig ist sie geformt.

Wie echt so eine Muschel entsteht.

Wie lange braucht es,

Bis sie so gross ist?

Die war doch sicher mal ganz klein.

Sachde leistet die Muschel wieder ans Strand zurück.

Auf den Sand,

Wo du sie gefunden hast.

Und du gehst ein bisschen weiter.

Du beschliesst,

Jetzt mal ins Innere der Insel zu gehen.

Du bist neugierig.

Du möchtest gerne mal entdecken,

Was es dort überhaupt gibt.

Ganz gemütlich schlenderst du zurück zu diesen vielen Palmen.

Denn dort geht es ins Innere der Insel.

Und schon als du unter der Palmenkrone durchläufst,

Hörst du verschiedene Vögel.

Mal schauen,

Vielleicht kannst du ja einen entdecken.

Oh ja,

Da oben.

Da oben ist tatsächlich ein ganz schöner farbiger Vogel.

Du schaust mir kurz in den Augenblick zu.

Und lässt das Schauspiel auf dich wirken.

Du siehst auch,

Dass es ganz viele Gewüsche hat.

Mit wunderschönen Blumen in allen möglichen Farben und Formen.

Das ist so etwas wie ein tropischer Garten hier.

Du lässt das alles auf dich wirken.

Und auf einmal nimmst du wahr,

Wie diese Blumen schmücken.

Süsslich und hart.

Du gehst hin und nimmst den Duft in dich auf.

Er ist ganz süss.

Du betrachtest noch kurz die Blumen und machst dich wieder weiter auf deinen Weg.

Von Weitem siehst du,

Dass dort etwas aufgehängt ist.

Es sieht etwas nach Stoff aus oder nach Farbe.

Hm,

Das sieht ja ganz aus wie eine Hängematte.

Oh,

Dort möchtest du dich jetzt unbedingt reinlegen.

Etwas schneller gehst du auf die Hängematte zu.

Es ist aufgehängt zwischen zwei Stämmen von Palmen.

Wow,

Das ist echt schön.

Du gehst hin und berührst den Stoff.

Du testest,

Wie sich der Stoff anfühlt.

Du kletterst in die Hängematte.

Du machst dich so richtig bequem.

Du regelst dich und positionierst dich richtig schön.

Bis du genau die ideale und perfekte Stellung gefunden hast,

Wo du jetzt einfach locker in dieser Hängematte liegen kannst.

Ah,

Du atmest nochmals tief ein und aus.

Wie entspannend es sich anfühlt,

In dieser Hängematte zu liegen.

Das könntest du ewig tun.

Du fühlst dich so leicht,

Sorglos und befreit.

Und du hast alle Zeit der Welt.

Nur für dich,

Um den Augenblick in dieser Hängematte zu geniessen.

Ganz leicht spürst du,

Wie die Hängematte hin und her schaukelt.

Es ist fast ein bisschen wie ein Wiegen.

Und das Gefühl fühlt sich sehr angenehm und entspannend an.

Du lässt deinen Blick gleiten an den Baumstamm der Palmen entlang,

Hoch zu der Krone und entdeckst durch die dichten Blätter durch ein Stückchen blauen Himmel.

Es ist einfach paradiesisch auf dieser Insel.

Doch gleichzeitig stellst du fest,

Dass die Sonne sich langsam senkt.

Es geht langsam gegen Abend zu.

Du fragst dich,

Wie der Sonnenuntergang von hier aus aussehen könnte.

Einen Sonnenuntergang von einer Insel aus betrachten?

Ein schöner Gedanke.

Du beschliesst also nach einer Weile wieder aus dieser Hängematte zu steigen.

Ganz sachte setzt du wieder beide Füsse auf den Boden und nimmst nochmal den Sand wahr.

Ah,

Hier ist es ein bisschen kühler.

Ja klar,

Die Sonne mag ja dort auch nicht so fest anscheinen,

Weil dieser Palmenwald so dicht ist.

Du machst dich also auf den Weg zurück ans Strand,

Damit du diesen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten kannst.

Du findest ein schönes Plätzchen und denkst,

Hm,

Hier setze ich mich jetzt hin.

Dann machst du dir ganz bequem.

Du sitzt hier und lässt deinen Blick an den Horizont gleiten.

Es ist ein wunderschönes Schauspiel.

Du siehst,

Dass sich die Sonne ziemlich schnell senkt.

Sie geht auf den Horizont zu und du siehst gleichzeitig,

Wie die Farben des Himmels sich verändern.

Je weiter hoch du schaust,

Desto dunkler ist es schon.

Und dort,

Wo die Sonne langsam versinkt,

Hinter dem Horizont,

Fast ein bisschen so,

Als würde sie ins Meer tauchen oder in mir verschwinden,

Ist es immer noch ein bisschen hell.

Du geniesst nochmal ganz in Ruhe und ganz entspannt das wunderbare Schauspiel.

Es ist dein Sonnenuntergang und das Geschenk für den Tag.

Du weisst,

Es ist jetzt langsam an der Zeit,

Um zurückzugehen.

Zurück an deinen Ausgangsort.

Du schlenderst nochmal ganz entspannt im Licht der Abenddämmerung dem Strand entlang.

Du hörst das Wasser ans Strand plätschern und läufst gemütlich zurück von dort,

Wo du gekommen bist.

Du atmest nochmals tief ein und aus und geniesst den Anblick dieser wunderbaren tropischen Insel im Sonnenuntergang und weisst,

Dass es jetzt an der Zeit ist,

Um wieder zurückzukommen in deine wache Welt.

Das Gefühl dieser totalen Entspannung,

Dieser Freiheit,

Dieser Ruhe und diesem Frieden,

Das nimmst du mit.

Du packst es ganz sanft in dein Herz und weisst,

Wenn du nachher wieder zurück bist in deiner wachen Welt,

Begleitet dich das Gefühl weiter.

Und du kannst jederzeit immer wieder auf die Insel zurückkommen.

Denn,

Wenn du dich nachher in Entspannung siehst,

Wenn du dir wünschst,

Einfach mal wieder in die schöne Hängematte zu liegen und die Zeit für dich ganz allein zu geniessen,

Atme nochmals tief ein und aus.

Und wenn du bereit bist,

Mach dich langsam wieder auf den Weg zurück in deine wache Welt.

Spür deinen Atem,

Deinen Brustkorb,

Der sich hebt und senkt bei jedem Ein- und Ausatmen.

Spür mal in deine Füsse,

In deine Beine,

In deine Hände,

In deine Arme,

Deinen Rücken und deinen Bauch.

Fange dich langsam an,

Ganz fein ein bisschen bewegen,

Um zurückzukommen.

Regle dich,

Wenn du magst.

Oder strecke dich so richtig durch.

Du fühlst dich so wunderbar,

Angenehm entspannt.

Und jetzt öffne langsam deine Augen und komm zurück in dir und jetzt in deine wache Welt.

© 2026 Isa Morales. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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