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Yoda Nidra Zum Einschlafen In Den Wechseljahren

by Claire Oberwinter

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Meditation
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Gerade in den Wechseljahren können Nächte lang und unruhig sein. Diese Yoga Nidra-Meditation ist dein sanfter Übergang in den Schlaf – geführt durch alle Schichten des Bewusstseins, bis dein Körper und Geist loslassen dürfen. Du musst nichts tun, nichts leisten, nichts festhalten. Leg dich einfach hin, schließe die Augen und lass dich tragen – direkt in den Schlaf.

Transkription

Namaste Viele Frauen in den Wechseljahren haben Schlafprobleme.

Und genau dafür ist diese Yoga Nidra Meditation.

Egal ob du abends nicht einschlafen kannst oder nachts wach liegst,

Diese Meditation ist für dich.

Weitere Ressourcen zum Thema Wechseljahre findest du hier in meinem Profil.

Diese Meditation ist so gedacht,

Dass du direkt in den Schlaf gleitest.

Daher empfehle ich dir,

Sie in deinem Bett auszuführen.

Lege dich gemütlich in dein Bett,

Egal ob auf den Rücken oder wenn du Seitenschläferin bist,

Dann auf der Seite.

So dass du dich gemütlich einkuscheln kannst in deinem Bett.

Schließe deine Augen.

Und werde ganz still.

Stelle alle Bewegungen ein.

Und Beginner.

Deinen Körper hier zu spüren.

Fasse nun einen Entschluss,

Im Yoganedra Sankalpa genannt.

Das ist etwas,

Was du in der Gegenwartsform formulierst,

So als ob es tatsächlich so ist.

Und das,

Was du hier im Yoga Nidra als Sankalpa formulierst,

Wird im Leben wahr werden.

Eine kleine Idee für dich.

Vielleicht nimmst du ein Sankalpa,

Was sich auf das Schlafen bezieht.

Zum Beispiel.

Ich schlafe tief und fest.

Finde nun dein Sankalpa.

Und wiederhole es dreimal.

Innerlich.

Mit voller Überzeugung.

Wir gehen über zur Rotation des Bewusstseins und ich nenne Dir jetzt nacheinander in relativ schneller Abfolge jeweils ein Körperteil und lade Dich ein,

Dieses Bewusst wahrzunehmen oder zu visualisieren.

Spüre als erstes deinen rechten Daumen.

Den rechten Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Kleinen Finger,

Die Handfläche,

Den Handrücken,

Rechtes Handgelenk.

Rechter Unterarm.

Allen Bogen.

Oberarm.

Schulter Achselhöhle Rechte Taille,

Rechte Hüfte,

Rechter Oberschenkel.

Kniescheibe,

Wade,

Knöchel,

Ferse,

Fußsohle,

Fußrücken,

Großer Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter C.

4.

C.

Kleinert sie.

Spüre nun deinen linken Daumen.

Den linken Zeigefinger Mittelfinger Ringfinger kleinen Finger.

Die Handfläche.

Den Handrücken.

Dein Handgelenk.

Unterarm.

Ellenbogen.

Oberarm.

Schulter.

Achselhöhle.

Linke Talie Linke Hüfte.

Linker Oberschenkel.

Die Kniescheibe Waade Knöchel Verse.

Fußsohle Fußrücken Großer Zeh 2.

Ziel dritter C.

4.

C.

Kleiner Ziel.

Bringe nun die Aufmerksamkeit zum Rücken.

Spüre dort dein rechtes Schulterblatt.

Dein linkes Schulterblatt.

Rechte Gesäßhälfte.

Linke Gesetzheft Deine Wirbelsäule.

Den Rücken als Ganzes.

Gehe nun zu deinem Kopf.

Und spüre dort die Schädeldecke,

Die Stirn,

Rechte Schläfe,

Linke Schläfe,

Rechte Augenbraue,

Linke Augenbraue,

Den Raum zwischen den Augenbrauen.

Rechtes Augenlid,

Linkes Augenlid.

Rechtes Auge,

Linkes Auge.

Rechtes Ohr linkes Ohr.

Rechte Wange linke Wange.

Nase.

Nasenspitze.

Oberlippe Unterlippe.

Kinn,

Hals,

Rechte Brust,

Linke Brust,

Mitte der Brust.

Nabel und Bau.

Das ganze rechte Bein.

Das ganze linke Bein.

Beide Beine zusammen.

Spüre den ganzen rechten Arm,

Den ganzen linken Arm.

Beide Arme zusammen.

Spüre den gesamten Rücken,

Gesäß,

Wirbelsäule,

Schulterblätter.

Die gesamte Vorderseite mit Bauch und Brust.

Spüre den gesamten Rücken und die Vorderseite zusammen.

Spüre den Kopf,

Arme und Beine.

Und nun den Körper als Ganzes.

Spüre den gesamten Körper gleichzeitig.

Alle Bereiche des Körpers zusammen.

Beginne nun,

Den Atem bewusst wahrzunehmen.

Nimm wahr,

Wie der Atem durch die Nasenlöcher einströmt,

Sich seinen Weg durch die Kehle bahnt.

Bis in deine Lungen.

Und in umgekehrter Richtung wieder herausströmen.

Beobachtet das einige Atemzüge.

Beginne nun,

Deinen Atem zu zählen.

Rückwärts beginnend bei 27 bis runter zur 1.

Du atmest ein,

Zählst siebenundzwanzig.

Du atmest aus,

Siebenundzwanzig.

Ein 26 aus 26.

Und immer so weiter.

Für den Fall,

Dass du bei 1 ankommst oder nicht mehr weißt,

Wo du zuletzt warst,

Beginnst du wieder bei 27.

Egal wo du gerade bist,

Lasse nach der nächsten Ausatmung das Zählen los und lasse auch den natürlichen Atem wieder einfließen.

Wir gehen über zur Wahrnehmung von Gegensätzen.

Leichtigkeit und Schwere.

Spüre zuerst Leichtigkeit im ganzen Körper.

Stell dir vor,

Dein Körper wäre leicht wie eine Feder.

Und diese Feder schwebt sanft.

Und leicht durch die Luft.

Spüre die Leichtigkeit in allen Zellen deines Körpers.

Erfülle deinen ganzen Körper mit dem Gefühl von Leichtigkeit.

Nun spüre ich Wehre im Körper.

Lass den Körper komplett schwer werden und noch tiefer in deine Matratze sinken.

Deine Glieder sind so schwer.

Dass du sie nicht mehr anheben kannst.

Und der gesamte Körper sinkt tief und tief in deine Matratze.

Ich spüre dieses Gefühl von schwerer.

In deinem gesamten Körper.

Nun stell dir vor.

.

.

Du liegst bei Nacht.

Auf einem Strand.

An einem ruhigen See.

Die Oberfläche des Wassers ist komplett glatt.

Der See ist komplett ruhig.

Es ist Vollmut.

Und das Mondlicht.

Scheint hell.

Und spiegelt sich auf der Wasseroberfläche.

Und nimm dieses Bild in dir auf.

Der ruhige See bei Nacht.

Der Mond,

Der sich auf der Wasseroberfläche spiegelt.

Es ist komplett still.

Und lausche ganz bewusst.

Einige Momente dieser Stille.

Es weht ein ganz leichter Wind.

Du spürst eine kühle,

Angenehme Luft auf deiner Haut.

Das Wasser plätschert leise an den Strand.

Und du liegst am Strand und tauchst vollständig.

In diese Atmosphäre am See ein.

Durch diese Ruhe,

Die herrscht.

In dieser sanften Atmosphäre wirst du müde.

Dein Körper wird schwerer und schwerer.

Du singst tiefer.

In deine Unterlage.

So als wärst du aus warmem Sand.

Die Gedanken lösen sich.

Und du entspannst dich mehr und mehr.

Du merkst.

Wie du langsam in den Schlaf sinkst.

Dich immer mehr.

Ich wünsche dir.

.

.

Einen angenehmen Schlaf.

© 2026 Claire Oberwinter. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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