
Yoga Nidra zum Einsteigen 4: Gegensatzpaare
by Emina Sommer
Dies ist der vierte Teil der Reihe "Yoga Nidra zum Einsteigen". Du wirst in dieser Meditation lernen verschieden Körperzustände, die gegensätzlich sind, zu empfinden. Wie zum Beispiel Hitze und Kälte. Ich empfehle dir, die Meditation mit Kopfhörern zu hören und die ersten drei Teile schon erlebt zu haben.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen bei Yoga Nidra zum Einsteigen 4.
Mein Name ist Emina und ich darf dich auch heute wieder durch diese Yoga Nidra Praxis begleiten.
Wenn du neu in der Yoga Nidra Praxis bist und die Teile 1 bis 3 noch nicht gehört hast,
Empfehle ich dir diese zuerst anzuhören.
Dann tust du dir einfach leichter.
Dies ist der letzte Teil der Meditationsreihe Yoga Nidra zum Einsteigen.
Danach folgt die gesamte Praxis,
Worin die einzelnen Teile von Yoga Nidra 1 bis 4 eine Gesamtheit bilden,
Wo wir alles miteinander verbinden.
Lasse uns nun den letzten Teil erkunden.
Heute üben wir die Gegensatzpaare von Körperempfindungen,
Von Gefühlen.
Mache dich also bereit für die Praxis des Yoga Nidra.
Versichere dich,
Dass du ungestört bist für die gesamte Dauer.
Lege dich auf deinen Rücken mit einem kleinen Kissen unter den Kopf,
Sodass der Kopf neutral liegen kann,
Dass er gut unterstützt wird.
Du kennst das alles ja schon,
Also bette dich so,
Dass du dich nicht mehr bewegen musst.
Lasse dich in der Praxis bleiben,
So dass du dich nicht mehr bewegen musst.
Du kennst das alles ja schon,
Also bette dich so,
Dass du dich nicht mehr bewegen musst.
Richte dir alles her,
Was du brauchst und mache es dir so gemütlich wie möglich.
Vielleicht auch ein Kissen oder eine Decke unter die Knie und dann lasse die Arme und Beine auseinanderfallen.
Die Handflächen zeigen nach oben und die Füße fallen leicht nach außen.
Erinnere dich,
Dein entspannter Körper ist die Basis für dein Yoga Nidra.
Nimm dir Zeit,
Es dir so richtig gemütlich zu machen und dann nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase ein und atme durch den Mund ganz langsam aus.
Wiederhole das in deinem eigenen Atemtempo noch zweimal und dann lasse mit der nächsten Ausatmung deinen Körper in die Stille gleiten.
Nimm deinen Körper wahr und erlaube ihm mit jeder Ausatmung,
Um das Doppelte zu entspannen.
Lass deine Arme und Beine ganz angenehm schwer werden.
Ganz angenehm schwer und entspannt.
Lasse deinen Bauch und Brustkorb ganz angenehm warm und weit werden.
Ganz angenehm warm und weit.
Lasse deine Stirn ganz angenehm kühl und glatt werden.
Ganz angenehm kühl und glatt.
Dein ganzes Gesicht darf ganz weich werden.
Alle Muskeln dürfen entspannen.
Auch die kleinen Muskelpartien um dein Augeapfel herum.
Die Augenlider.
Lasse deine Augen in die Augenhöhlen zurücksinken.
Dein ganzer Körper ist nun angenehm.
Ganz angenehm entspannt.
Du wirst nun in Gedanken eine helle 10-stufige Treppe hinuntergehen.
Mit jeder Stufe gibst du deinem Körper die Möglichkeit,
Mehr und tiefer zu entspannen.
Stelle dir nun die Treppe vor,
Ganz hell und klar.
Steige die erste Stufe hinunter.
Dein Körper sinkt tiefer in die Unterlage.
Dein Geist fängt an,
Sich immer mehr zu entspannen und immer wacher,
Immer weiter zu werden.
Die sechste Stufe.
Die fünfte Stufe.
Nun können auch alle unbewussten Anspannungen losgelassen werden,
Um noch tiefer in die Entspannung zu gleiten.
Dein Körper wird komplett still.
Dein Geist ist hellwach.
Zwei.
Eins.
Nun ist dein Körper so entspannt,
Dass er schläft,
Während dein Geist hellwach und aufmerksam entspannt ist.
Wir beginnen mit dem Sankalpa.
Du kennst vielleicht schon deinen Sankalpa.
Es ist jetzt die Zeit,
Deinen Sankalpa zu formulieren.
Erinnere dich daran,
Positiv und in der Gegenwart.
Ein Beispiel möge ich gesund sein.
Verbinde dich mit deinem Herzenswunsch.
Komm in diesem Gefühl an.
Verbinde dich mit deinem Herzenswunsch und komme vollkommen in diesem Gefühl an.
Nimm dieses Gefühl in seiner Ganzheit wahr.
Nimm wahr,
Wo du es im Körper spüren kannst.
Verweile dort mit deiner Aufmerksamkeit.
Und dann lade es ein,
Sich in deinem ganzen Körper zu verteilen und verteile es mit deinem Bewusstsein so weit wie möglich.
Wiederhole deinen Sankalpa dreimal mit jeder Einatmung.
Nähere es und lasse es stärker und weiter werden.
Und mit jeder Ausatmung verteile es in jede Zelle deines Körpers.
Und dann bringe die Aufmerksamkeit zur Rotation des Bewusstseins.
Wir lenken das Bewusstsein durch unseren ganzen Körper.
Das hilft unseren Gehirnströmen,
Sich zu ordnen,
Sich neu zu kalibrieren.
Komme mit deiner Aufmerksamkeit in die rechte Seite deines Körpers.
Nimm deine rechte Hand wahr.
Die rechte Hand,
Den rechten Daumen,
Zeigefinger,
Mittelfinger,
Ringfinger und deinen rechten kleinen Finger,
Die Handinnenfläche,
Die Handaußenfläche,
Dein rechtes Handgelenk,
Dein Unterarm,
Ellenbogen,
Oberarm,
Die Achsel,
Deine rechte Flanke,
Die rechte Seite deiner Hüfte,
Rechter Oberschenkel,
Dein Knie,
Dein Unterschenkel,
Dein Sprunggelenk,
Die rechte Fußkante,
Dein Fußrücken,
Die Fußsohle,
Deine rechte große Zehe,
Die zweite Zehe,
Die dritte Zehe,
Die vierte Zehe und die rechte kleine Zehe.
Nimm deine gesamte rechte Seite wahr und dann wandere in deine linke Hand.
Nimm deine linke Hand wahr,
Dein linker Daumen,
Zeigefinger,
Mittelfinger,
Ringfinger,
Kleiner Finger,
Handinnenfläche,
Handaußenfläche,
Dein Handgelenk,
Dein linker Unterarm,
Ellenbogen,
Oberarm,
Die linke Achsel,
Die linke Flanke,
Die linke Seite deiner Hüfte,
Dein linker Oberschenkel,
Dein linkes Knie,
Unterschenkel,
Fußgelenk,
Die Fußkante,
Der Fußrücken,
Die linke Fußsohle,
Dein linker großer Zeh,
Die zweite Zehe,
Die dritte Zehe,
Die vierte Zehe und die linke kleine Zehe.
Nimm deine gesamte linke Körperseite wahr und dann nimm die Rückseite deines Körpers wahr.
Die rechte Ferse,
Die linke Ferse,
Die rechte Wade,
Die linke Wade,
Die rechte Kniekehle,
Die linke Kniekehle,
Die rechte Oberschenkelrückseite,
Die linke Oberschenkelrückseite,
Die rechte Gesäßhälfte,
Die linke Gesäßhälfte,
Dein unteren Rücken,
Deinen mittleren Rücken,
Dein oberen Rücken,
Die Schulterblätter,
Dein Nacken,
Deinen Hinterkopf,
Die Vorderseite deines Körpers,
Die Stirn,
Die linke Augenbraue,
Die rechte Augenbraue,
Dein linkes Auge,
Dein rechtes Auge,
Die linke Wange,
Die rechte Wange,
Dein linkes Ohr,
Dein rechtes Ohr,
Die Nase von der Nasenwurzel bis zur Nasenspitze,
Dein linkes Nasenloch,
Dein rechtes Nasenloch,
Dein Oberkiefer,
Dein Unterkiefer,
Dein Kinn,
Deine Oberlippe,
Deine Unterlippe und der Bereich zwischen den Lippen,
Wo sich die Lippen berühren,
Dein Hals,
Dein Brustkorb,
Dein Sohle,
Dein Knie,
Dein Knie,
Dein Knie,
Dein Knie,
Dein Knie,
Dein Knie,
Dein Knie,
Dein Knie,
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