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Yoga Nidra Herz öffnen

by Angela Gruenewald

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Yoga Nidra – eine Reise in die Tiefen deines Herzens. Lass Anspannung los, finde innere Ruhe und spüre die Weite, die in dir liegt. Mit sanfter Anleitung öffnest du dein Herz für mehr Mitgefühl, Leichtigkeit und Verbindung. Tauche ein in einen Zustand tiefer Entspannung und Harmonie.

Transkription

Und dann würde ich sagen fangen wir an.

Heute geht es ja auch noch mal im Nidra um das Herz öffnen,

Weiter schaffen,

So ein bisschen das Gefühl von Geborgenheit,

Von Selbstliebe zu euch fließen lassen.

Und dann kommt erst mal bei euch an.

Kommt in eurem Raum an,

Kommt bei eurer Atmung an,

Kommt in eurem Körper an.

Schaut mal,

Dass ihr wirklich gemütlich schon legt,

Euch gut einmümmelt,

Dass ihr nicht friert.

Spürt in euch hinein,

Lasst den Atem mal ganz bewusst tief ein- und ausfließen.

Beobachtet euren Atem,

Wo er denn genau hinfließt.

Man spürt für einen Moment direkt in eurem Körper,

Wie er auf der Ablagefläche liegt.

Spürt zu den Fersen,

Zu den Waden,

Zu den Kniekehlen,

Zur Oberschenkelrückseite,

Zum Po-Hüftbereich,

Zum unteren,

Mittleren Rücken,

Zu den Händen,

Zu den Armen,

Zum oberen Rücken,

Zum Hals,

Zum Kopf.

Man spürt noch mal für euch,

Liegt ihr jetzt schon bequem oder wollt ihr euch noch mal so ein bisschen zurecht ruckeln,

So ein bisschen schauen,

Ob noch irgendwas stört.

Passkissen,

Stört vielleicht eine Brille noch,

Die Uhr.

Ist dir doch noch kalt,

Dann deck dich zu.

Dann schau,

Dass du dich ganz gemütlich einmummelst,

Um so die nächsten 20-25 Minuten,

Wenn es geht,

Dich nicht mehr zu bewegen.

Und dann komm endgültig an.

Lass den Atem noch mal in dich hineinfließen.

Und dann spür ganz bewusst zu all den Berührungspunkten,

Die dein Körper auf deiner Ablagefläche berührt.

Und dann stell dir vor,

Dass aus diesen Berührungspunkten Verbindungen in die Erde wachsen,

Die dich tiefer und tiefer und tiefer mit der Erde verbinden.

Dann spür mal,

Dass du vielleicht sogar bis zum Erdmittelpunkt verbunden bist.

Dann lass all die Energien jetzt,

Die dich stärken,

Die dir Vertrauen schenken,

Die dir Stabilität schenken,

Zu dir fließen.

Lass die Lebensenergie zu dir fließen.

Lass dich auftanken.

Spür,

Wie die Energien zu dir fließen.

Wie dein ganzer Körper,

Jede Ebene,

Jede Faser,

Sich mit diesen wertvollen,

Reinigenden und sogar heilenden Energien auftankt.

Nimm sie einfach an.

Spür,

Wie du mehr ins Vertrauen kommst.

Wie du dich stabiler und stärker fühlst.

Wie du von innen heraus deine Lebensenergie mehr und mehr aktivierst und spürst.

Lass sie fließen.

Und dann spür zu deinen Händen.

Spür beide Hände gleichzeitig.

Und dann stell dir jetzt vor,

Dass aus deinen Händen eine Verbindung in den Himmel nach oben wächst,

Die höher und höher und höher wächst.

Und ich jetzt langsam mit diesem großen Feld von allem,

Was ist,

Verbinde.

Und spür jetzt,

Wie du angedockt bist in dem großen Feld.

Und wie jetzt die Energie von Losgelöstheit und Leichtigkeit und Geborgenheit und von Liebe zu dir fließt.

Jede einzelne Faser deines Körpers auftankt,

Durch jede Ebene fließt und dich mehr und mehr wohllegt,

Leicht,

Geliebt und geborgen fühlende.

Lass diese Energien einfach fließen.

Genieße den Moment und dann löse dich ganz langsam.

Vielleicht magst du auch in Verbindung bleiben.

Schau,

Was sich für dich richtig anfühlt und hol dir jetzt dein Sankalpa,

Deinen positiven Entschluss für heute.

Zum Beispiel,

Ich bin geliebt.

Ich öffne mein Herz oder guck mal,

Was ich für dich vielleicht von Sankalpa zeigen mag.

Und dann wiederhole jetzt dieses Sankalpa dreimal in Gedanken für dich.

Und dann lege jetzt deine Aufmerksamkeit zu deiner rechten Hand.

Geh mit der Aufmerksamkeit zum Daumen deiner rechten Hand,

Zum Zeigefinger,

Zum Mittelfinger,

Zum Ringfinger,

Zum kleinen Finger,

Zur ganzen rechten Hand,

Zum Handgelenk,

Zum Unterarm,

Zum Ellbogen,

Zum rechten Oberarm,

Zur Schulter,

Zur rechten Seite deiner Rippen,

Zur Talie,

Zur Hüfte,

Zum rechten Oberschenkel,

Zum Knie,

Zum Unterschenkel,

Zum Knöchel,

Zur rechten Ferse,

Zur Fußunterseite,

Zum großen Zeh deines rechten Fußes,

Zum zweiten Zeh,

Zum dritten Zeh,

Zum vierten Zeh,

Zum kleinen Zeh deines rechten Fußes.

Und dann geh mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner linken Hand,

Zum Daumen deiner linken Hand,

Zum Zeigefinger,

Zum Mittelfinger,

Zum Ringfinger,

Zum kleinen Finger deiner linken Hand,

Zur ganzen linken Hand,

Zum Handgelenk,

Zum Unterarm,

Zum linken Ellbogen,

Zum Oberarm,

Zur Schulter,

Zur linken Seite deiner Rippen,

Zur Talie,

Zur Hüfte,

Zum linken Oberschenkel,

Zum Knie,

Zum Unterschenkel,

Zum linken Knöchel,

Zur Unterseite deines Fußes,

Zum großen Zeh deines linken Fußes,

Zum zweiten Zeh,

Zum dritten Zeh,

Zum vierten Zeh,

Zum kleinen Zeh deines linken Fußes.

Dann geh mit der Aufmerksamkeit zu deinem rechten Fuß,

Zu deinem linken Fuß,

Zur rechten Ferse,

Zur linken Ferse,

Zur rechten Wade,

Zur linken Wade,

Zur rechten Kniekehle,

Zur linken Kniekehle,

Zur rechten Beinrückseite,

Zur linken Beinrückseite,

Zum Po- und Hüftbereich,

Zum unteren Rücken,

Zum mittleren Rücken,

Zum oberen Rücken,

Zur rechten Hand,

Zur linken Hand,

Zum rechten Unterarm,

Zum linken Unterarm,

Zum rechten Oberarm,

Zum linken Oberarm,

Zum ganzen Schulternackenbereich,

Zur Rückseite deines Halses,

Zur Rückseite deines Kopfes,

Zur Kopfkrone,

Zur Stirn,

Zur rechten Augenbraue,

Zur linken Augenbraue,

Zum rechten Auge,

Zum linken Auge,

Zum rechten Ohr,

Zum linken Ohr,

Zur rechten Wange,

Zur linken Wange,

Zur Nase,

Zur Oberlippe,

Zum Oberkiefer,

Zur Unterlippe,

Zum Unterkiefer,

Zur Vorderseite deines Halses,

Zum Brustkorb,

Zum Oberbauch,

Zum Nabel,

Zum Unterbauch,

Zum Schambereich,

Zur Vorderseite des rechten Oberschenkels,

Zur Vorderseite des linken Oberschenkels,

Zum rechten Knie,

Zum linken Knie,

Zum rechten Schienbein,

Zum linken Schienbein,

Zu deinem ganzen rechten Bein,

Zu deinem ganzen linken Bein,

Zu deinem ganzen Unterkörper,

Zum rechten Arm,

Zum linken Arm,

Zum ganzen Oberkörper,

Zu deinem ganzen Körper.

Und dann spür nochmal in deinen Körper hinein,

Wie er auf der Ablagefläche liegt,

Lass den Atem zu dir fließen,

Genieße,

Spür wie der Atem in dich hineinfließt und wie der Atem aus dir heraus fließt.

Und dann stell dir vor,

Wie dein Körper sich schwerer und schwerer anfühlt,

Wie die Fersen in die Matte drücken,

Die Füße ganz ganz schwer werden,

Dass du die Zehen nicht mehr bewegen kannst,

Die Unterschenkel,

Die Oberschenkel fühlen sich schwerer.

Und schwerer und schwerer an der ganze Hüft- und Po-Bereich,

Der untere Rücken,

Die Hände,

Die Arme,

Der mittlere Rücken,

Der obere Rücken,

Der Schulternacken-Halsbereich.

Dein ganzer Körper fühlt sich schwerer und schwerer an.

Du kannst keine Zehe bewegen,

Keinen Finger.

Selbst die Gedanken werden immer zäher und schwerer.

Du spürst dieses Gefühl von Schwere.

Und dann hol dir jetzt das Gefühl von Leichtigkeit und Losgelöstheit und spüre wie dein Körper nach und nach leichter und leichter wird.

Wie die Füße,

Die Fersen wieder aus der Unterlage so ein bisschen nach oben sich loslösen,

Sich leicht anfühlen.

Du kannst wieder mit den Zehen wackeln.

Die Unterschenkel,

Die Oberschenkel,

Beide Beine schweben jetzt ganz knapp über der Matte und fühlen sich ganz ganz leicht und losgelöst an.

Der Po- und Hüft-Bereich hebt ab,

Der untere Rücken,

Die Hände.

Du kannst die Finger wieder bewegen,

Die Arme,

Der mittlere,

Der obere Rücken,

Der Nacken,

Schulterbereich.

Du schwebst immer mehr sanft über der Unterlage,

Der Hals,

Der Kopf.

Alles fühlt sich jetzt ganz leicht an.

Deine Gedanken sind ganz leicht wie Wolken,

Die kommen und gehen.

Du fühlst dich komplett leicht wie eine Feder,

Schwebst sanft über deiner Unterlage,

Bist komplett losgelöst.

Stell dir jetzt vor,

Wie du schwerelos vielleicht durchs Wasser fließt,

Vielleicht in den Himmel schwebst,

Ins All,

Je nachdem,

Was dir dein inneres Bild zeigt.

Stell dir jetzt vor,

Dass du ganz schwerelos an einen Ort schwebst,

An dem du ganz viel Sonne,

Ganz viel Wärme,

Ganz viel Geborgenheit,

Ganz viel Verbundenheit und vor allem ganz viel bedingungslose Liebe spüren kannst.

Schweb zu diesem Ort und schau dich mal um,

Wie er ausschaut.

Du darfst und kannst hier bedingungslose Liebe auftanken.

Vielleicht sind deine Tanks ganz leer.

Hol dir jetzt diese Energie der bedingungslosen Liebe und spür mal,

Wie sie in dich hineinfließt,

In jede Ebene,

In jede Faser,

Durch deinen Geist,

Durch deine Seele.

Mit jedem Atemzug tankst du mehr und mehr auf.

Dein Körper,

Dein Geist wird durchflutet mit bedingungsloser Liebe,

Mit der Energie von Geborgenheit.

Spür,

Wie du dich immer mehr geborgen und verbunden fühlst,

Wie die Liebe in dir fließt.

Erlaube,

Dass dein ganzes System sich hier komplett auftankt.

Spüre,

Wie dein Herz,

Dein Herzraum,

Dein Herz Chakra sich jetzt weit öffnet und all diese Energie in sich aufnimmt.

Spür,

Wie du mit jedem einzelnen Atemzug mehr und mehr mit bedingungsloser Liebe durchflutet wirst,

Wie dein Herz in Heilung kommt,

Wie dein Herzraum sich immer mehr auffüllen kann.

Wie du dich mehr und mehr geborgen fühlst.

Spür,

Dass du verbunden bist,

Dass die Liebe zu dir fließt.

Dir hilft,

Dich voller Vertrauen,

Voller Mut,

Voller Lebenslust zu fühlen.

Spür,

Wie du die Liebe in dir spürst,

Dieses tiefe Vertrauen,

Geliebt zu sein,

Verbunden zu sein,

Dass diese Energie in jedem kleinsten Winkel deines Körpers,

Deines Geistes und deiner Seele fließt.

Tank dich auf.

Vielleicht schwebst du an diesem Ohr.

Magst du auch mal eine kleine Runde laufen.

Vielleicht willst du irgendwo hinlangen.

Vielleicht zeigt sich auch noch irgendein Mensch,

Tier,

Symbol,

Ort.

Schau dich mal ein bisschen um.

Spür dich weiter,

Wie du in diesen Energien auftankst und guck mal,

Ob sich noch etwas zeigen will,

Was dir zusätzlich Energie gibt.

Was dir zusätzlich hilft,

Dein Herz Chakra zu aktivieren und zu harmonisieren.

Spür auch weiter die Verbundenheit zum großen Feld.

Vielleicht magst du in das Feld noch langen und dir ein kleines oder auch großes Energiefeld rausholen.

Was dir all die Energie noch zufließen lässt,

Die du benötigst,

Um deine Selbstliebe,

Deine bedingungslose Selbstliebe komplett aufzufüllen.

Und dann spür auch mal in dich,

Ob es irgendetwas gibt,

Was du loslassen möchtest,

Was dich blockiert oder daran hindert.

All das,

Was sich gerade zeigt,

Darfst du voller Vertrauen diesem Raum übergeben.

Es wird dahin gebracht,

Wo es genau richtig aufgehoben ist.

Lass jetzt noch mal für ein paar Atemzüge diese Energien zu dir fließen,

Die dir gut tun.

Und all die Energien,

Die dich blockieren,

Die dich behindern,

In diesen Raum,

Ins große Feld fließen.

Vertraue den Energien.

Vertraue den Raum.

Bade dich.

Genieße.

Nimm an,

Was kommt.

Lass los,

Was gehen darf.

Vielleicht bist du sogar noch so ein bisschen in dieser Schwerelosigkeit.

Stell dir dann vor,

Dass du dich richtig darin schweben lässt.

Die Arme seitlich öffnest,

Dein Herz öffnest.

Alles Willkommen heißt,

Was dir gut tut,

Was dich auffüllt,

Was dir Kraft schenkt.

Lass die Energien einfach zu.

Spür mit jedem Atemzug.

Tankst du dich noch mehr auf.

Genieße diesen Fluss der Energie.

Bade dich darin.

Schau mal,

Ob du dich noch ein bisschen umsehen willst.

Ob du dich noch ein bisschen bewegen willst.

Ob du noch mal ins Feld nach oben greifen willst.

Ob sich noch mal irgendetwas zeigen möchte.

Spür hinein.

Genieße.

Bade dich in der Liebe.

Mach dir auch bewusst,

Du kannst jederzeit und immer an diesen Ort zurückkehren und dich auftanken.

Wenn du dann ganz langsam soweit bist,

Lässt du genüsslich in deinem Tempo los und schwebst ganz entspannt wieder zurück zu deiner Ablagefläche.

An den Ort des Hier und Jetzt.

Deinen Ausgangspunkt.

Und dann spür,

Wie du langsam wieder auf der Ablagefläche ankommst.

Wie deine Fersen sich jetzt wieder auf die Ablagefläche legen.

Die Waden.

Die Beinrückseite.

Der Po-Hüftbereich.

Die Hände.

Der untere Rücken.

Die Arme.

Der mittlere Rücken.

Der obere Rücken.

Der Schultern-Nackenbereich.

Der Hals.

Der Kopf.

Spür,

Wie dein Körper jetzt wieder komplett auf der Ablagefläche angekommen ist.

Atme nochmal tief ein und aus.

Und dann hol dir nochmal deinen Sankalpa vom Anfang und wiederhole es in Gedanken dreimal mit der tiefen Überzeugung,

Dass es wahr wird.

Und dann spür noch einmal,

Wo dein Atem hinfließt.

Und versuch mal die nächsten fünf Atemzüge in deinen Herzraum fließen zu lassen.

Und jeden Einatemzug nochmal weiter in deinen Brustkorb zu schaffen.

Und jedem Ausatmen einfach nochmal loslassen.

Und dann zähle ich jetzt von 1 bis 5.

Und bei 5 kommst du ganz gemütlich,

Ganz entspannt in aller Ruhe zurück ins Hier und Jetzt.

Und dann nimm dir die Zeit,

Die du brauchst,

Um wieder erstmal Leben in deinen Körper zu bringen.

Beweg vielleicht nur so ein bisschen die Finger.

Dann nimm die ganze Hand dazu.

Lass die Zehen wackeln,

Die Fußlänke kreisen.

Und dann fang an dich so ein bisschen zu strecken,

Zu gähnen,

Leben zurück in deinen Körper zu bringen.

Vielleicht magst du die Knie mal ranziehen.

Und dann ganz langsam,

Gemütlich ins Hier und Jetzt zurückkommen.

Und dann reib nochmal deine Hände richtig,

Richtig,

Richtig fest,

Bis du merkst,

Dass da ganz viel Energie drin ist.

Und leg dir dann die Hände nochmal dahin,

Wo du das Gefühl hast,

Dass dein Körper sie gerade braucht.

Lass auch hier die Energie nochmal genüsslich fließen.

Und dann komm endgültig zurück ins Hier und Jetzt.

Wenn du magst,

Komm gerne nochmal zu mir zurück.

Oder lass die Energie auch einfach nachwirken.

Danke,

Dass du dabei warst.

© 2026 Angela Gruenewald. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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