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Sommerritual – Dich selbst nähren: Fülle & Selbstliebe

by Andrea Hönig

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

Ein sinnliches Sommerritual, das dich einlädt, dich selbst zu nähren – über Geschmack, Duft, Berührung und Atem. Du brauchst dafür nur ein persönliches Symbol für Fülle (ein Stein, eine Blume, ein Duft), etwas, das dir schmeckt, und einen bequemen Platz im Freien oder am offenen Fenster. In dieser Meditation verbindest du dich Schritt für Schritt mit deinen Sinnen: mit dem Wasser, das dich am Leben hält, mit einem Duft, der für dich Sommer bedeutet, mit dem Geschmack von etwas, das du liebst. Du übst, ohne etwas leisten zu müssen, zu empfangen – im Einklang mit dir und mit der Natur, die in dieser Jahreszeit selbst ganz aufs Schenken ausgerichtet ist. Drei Sätze begleiten dich durch das Ritual: Ich bin genährt. Ich bin verbunden. Ich bin genug. Ein Ritual für alle Frauen, die sich nach mehr Selbstfürsorge, Fülle und einer bewussten Verbindung zu sich selbst und zur Natur sehnen. Von Andrea, TaraLux.

Transkription

So ihr Lieben,

Heute möchte ich euch einladen zu einem Sommerritual für euch selbst.

Ich habe es nourish you,

Also dich selber nähern genannt.

Und ich möchte mal anfangen mit dem Begriff Ritual.

Das klingt immer so ein bisschen mystisch,

Ein bisschen fast wie von einem alten Roman.

Und ein Ritual ist im Prinzip nur eine reguläre Tätigkeit,

Die wir mit Wert auffüllen.

Macht das Ritual aus.

Also wie können wir aus einer regulären Tätigkeit,

Die wir vielleicht sowieso machen oder die wir immer mal wieder machen,

Wie sitzen oder stehen oder gehen,

Etwas Besonderes für uns machen,

Etwas daraus machen,

Was uns berührt,

Was uns verbindet.

Und ich glaube,

Das ist auch so die Grundkunst im Alltag,

Wenn es auch um Achtsamkeit geht oder das mehr bei sich sein,

Sich spüren,

Sich gut regulieren können,

Nervensystem halten können,

Dass wir aus gewöhnlichen Dingen was Besonderes machen.

Und deswegen möchte ich dich einladen,

Heute ein Symbol zu finden,

Das für dich dieses sommerliche,

Nähernde,

Ist.

Irgendwas,

Das zeigt,

Zeigt auch die Fülle in mir.

Und dann sucht ihr gerne einen Ort im Freien oder am offenen Fenster.

Leg dir eine weiche Decke,

Also irgendwas,

Wo du wirklich gut sitzen kannst,

Was sich so richtig nach Wohlfühlen anfühlt,

Bereit oder unter,

Also dass du wirklich schön sitzen kannst,

Richtig bequem sitzen kannst.

Und etwas Gutes zu essen.

Das kann ein Stück Schokolade oder ein paar Beeren sein.

Das muss nichts Großes sein.

Also wirklich irgendwas,

Wo du sagst,

Das gönne ich mir gar nicht so oft oder das esse ich einfach richtig gern.

Was du noch brauchen könntest,

Wäre ein Duft.

Was dein Symbol der Fülle.

Wenn es ein Naturgegenstand ist,

Dann nimm gern den.

Wenn es irgendwas anderes ist,

Dann nimm den auch.

Es ist hier so frei,

Wie du möchtest.

Du brauchst nichts Spezielles haben oder irgendwas leisten oder so.

Es soll alles wunderbar in deinen Alltag passen.

Dann zum Ablauf vom Ritual.

Und dann spüre einfach mal kurz in dich rein,

In deinen Sitz.

Lass den Atem kommen und gehen ohne irgendwas zu verändern.

Und vielleicht hilft dir folgender Satz da noch mehr in diesem Ritual anzukommen.

Mit jedem Atemzug darf ich empfangen.

Mit jedem Ausatmen darf ich loslassen.

Mit jedem Einatmen darf ich empfangen,

Mit jedem Ausatmen darf ich loslassen.

Wenn du magst,

Leg auch wieder die Hände auf deinen Unterbauch,

Auf dein Zentrum.

Und atme hier noch ein paar mal aus und ein,

Damit du dich richtig gut spüren kannst.

Mach dir vielleicht auch nochmal bewusst,

Dass dein Atem immer da ist,

Dass er dein Nährboden ist für alles,

Dass du mit jedem Atemzug empfangen und loslassen darfst,

Was dein Körper ganz automatisch macht,

Ohne dass du irgendwas tun musst.

Dann spüre auch nochmal kurz in die Verbindung zur Mutter Erde rein,

Was du schon an Tag 1 gelernt und vielleicht zelebriert hast.

Mach dir bewusst,

Dass du hier versorgt bist,

Dass du jetzt da bist,

Dass du dieses Ritual ganz für dich machst.

Und vielleicht magst du anfangen einen Schluck Wasser zu trinken und dir ganz bewusst zu machen,

Also es ganz bewusst wahrzunehmen,

Wenn dieses Wasser in deinen Körper gelangt.

Dass dieses Wasser dich am Leben hält,

Dass du zu großen Teilen aus Wasser bestehst.

Dass wir Frauen sogar noch mehr als Wasser bestehen,

Dass das eins unserer Grundelemente ist,

Das Fließen.

Das Bewegen,

Die Weichheit und gleichzeitig diese Kraft,

Die im Wasser steckt.

Und dann magst du vielleicht auch ein klein bisschen von deinem.

.

.

Lieblingsessen von deiner Schokolade oder deinem Obst oder den Beeren machen,

Die du bereitgelegt hast.

Und auch diesen Bissen ganz bewusst auf der Zunge zergehen lassen.

Den Geschmack wahrnehmen.

Und dieses Nährende,

Das du da gerade praktizierst,

Noch mehr aufdrehen.

Also setzt du in dir so einen Lautstärkeregler,

Mit dem du dieses Ich-kann-trinken,

Ich-kann-essen,

Ich-kann-das-genießen,

Ich-kann-das-wahrnehmen,

Ohne irgendwas leisten zu müssen,

Ohne irgendwas geben zu müssen.

Dass du das noch mehr aufdrehst.

Und wenn Du magst,

Dann riech auch mal jetzt an Deinem Duft.

Wenn es ein Öl ist,

Vielleicht magst Du einen Tropfen auf Deine Handflächen geben.

Wenn es ein Parfüm ist oder irgendein anderer Duft,

Vielleicht magst Du es in die Luft sprühen oder auf ein Taschentuch.

Schau mal,

Was Dir gerade gut tut,

Was sich für Dich richtig anfühlt und dann saug auch mal richtig diesen Duft in Deine Nase ein,

Über dieses Sinne,

Dieses Nährende,

Diese Fülle des Sommers,

Diese Reife,

Dass Du das so richtig in jeder Zelle in deinem Körper spüren kannst,

Dass du es noch ein Stückchen mehr aufdrehen kannst,

Dass alles um dich herum reine Fülle ist,

Dass du Fülle bist.

Und dann verbinde ich auch mit dem Symbol,

Das du bereitgelegt hast.

Das ist nicht zufällig da.

Vielleicht kennst du dieses Symbol schon lang oder vielleicht hat es dir in anderen Lebenssituationen schon mal gedient,

Wo du im Mangel warst,

Wo du gedacht hast,

Dir fehlt was,

Es reicht nicht.

Und vielleicht magst du das Symbol mal fragen,

Was dir heute sagt.

Was hat dieses Symbol im Zusammenhang mit Genährtsein,

Mit Fülle,

Mit Auftanken,

Mit Auffüllen zu tun?

Und versuch mal deinen Kopf so ein Stück weit auszuschalten und wirklich hinzuhören.

Was sagt deine Intuition?

Was sagt dir dieses Symbol in deiner Hand?

Und wenn du magst,

Dann spüre jetzt,

Wie der Sommer dich über all diese Kanäle berührt,

Über all diese sinnlichen Erfahrungen,

Die du schmecken,

Die du riechen,

Die du berühren kannst.

Vielleicht merkst du auch den Wind noch auf deiner Haut oder du hörst die Vögel draußen oder drinnen.

Und vielleicht nimmst Du da jetzt diese Lebendigkeit in Dir wahr,

Auch diese Freiheit,

Dass Du entscheidest,

Wie Dein Leben verläuft,

Dass Du immer wieder in Deine eigene Verantwortung gehen kannst.

Allem,

Was die Natur dir anbietet,

Allem,

Was die Natur dich unterstützt,

Dass du da immer wieder dich an diese Fülle,

An diese Sommerfülle erinnern darfst und die in jedem Tag mit dir nehmen kannst.

Und immer nochmal wahr,

Dass jetzt im Sommer diese Zeit ist,

In der alles reift,

In der die Erde komplett auf Schenken,

Auf Zuteilen geht,

Ohne irgendwas zurückzuwollen und du das empfangen darfst,

Ohne irgendwas leisten zu müssen,

Dass dein Körper da sein darf.

Vielleicht magst du auch nochmal deinen Körper reinspüren.

Wie fühlt sich das an?

Deine Sinne jetzt so wach zu haben,

Die komplett auf Empfang zu stellen,

Alles reinzulassen,

Was der Sommer anbietet.

Die Natur,

Die für nichts von dir haben will.

Und vielleicht unterstützen dich noch folgende Sätze.

Wenn du magst,

Kannst du sie leise oder laut nochmal mitsprechen.

Ich bin genährt.

Bin verbunden.

Ich bin genug.

Ich bin genährt.

Ich bin verbunden.

Ich bin genug.

Und ein letztes Mal.

Ich bin genährt.

Ich bin verbunden.

Ich bin genug.

Und vielleicht magst du noch ein paar Atemzüge bei dir bleiben.

In deinem Ritual.

Und Dir nochmal alle Gegenstände ganz bewusst machen,

Die du mit in dieses Ritual gebracht hast.

Den Duft die Nadung,

Das Wasser,

Dein Symbol.

Und spür mal,

Ob du in deinem Körper jetzt was merkst,

Was sich vielleicht geöffnet hat,

Vielleicht ist was aufgebrochen,

Vielleicht hat sich was wieder verbunden.

Und vielleicht auch nicht,

Wir müssen nichts erzwingen,

Sondern wir dürfen es üben,

Wir dürfen es bewegen,

Dass wir es wieder lernen,

Diese Fülle anzuerkennen,

Dieses Geschenk,

Das uns das Leben jeden Tag bietet.

Und wenn du magst,

Leg dein Symbol irgendwo hin,

Wo du dich immer wieder erinnern kannst an deine Fülle.

Deine Würde und Deine Verbindung zu Mutter Erde und vor allem zu Dir selbst als Frau.

Vielleicht möchtest du auch ein Wort oder irgendwas,

Was in diesem Ritual aufgetaucht ist.

Für dich mitnehmens,

Die aufschreiben als dein ganz persönliches Mantra oder deine ganz persönliche Affirmation für die nächste Zeit,

Für die nächsten Tage und Wochen.

Was hat sich gezeigt in diesem Ritual?

Und vielleicht magst du dich bei dir bedanken,

Dass du nur für dich selber dieses Ritual durchgeführt hast,

Dass du dich selber genährt hast.

Dass du symbolisch diese Fülle,

Dieses Nähren in dir wiedererweckt hast oder vielleicht gestärkt hast.

Danke fürs Dabeisein.

Schön,

Dass es dich gibt.

Deine Andrea.

© 2026 Andrea Hönig. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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