
Meditation - Element Luft (4/5)
by Ronja Weiser
Diese Meditation ist gestaltet für dich, zur Erfahrung des Elements Luft. Werde dir des Elements Luft in dir und um dich herum bewusst. Es geht um loslassen und den natürlichen Strom aus Luft zu spüren der sich umgibt und der dich antreibt. Ich wünsche dir viel Freude dabei - deine Ronja
Transkription
Diese Meditation ist gestaltet für dich.
Gute Erfahrungen.
Des Elements Luft.
Schau,
Dass du für die Dauer dieser Meditation ungestört bist.
Alle Türen geschlossen.
Handy,
Lautlos oder im Flugmodus.
Willkommen für die Meditation.
In einen aufrechten,
Bequemen Sitz.
Den du für die Zeit der Meditation benutzt.
Mühelos und entspannt halten kannst.
Das kann auf dem Sofa sein.
Im Sessel.
Auf einen Stuhl.
Oder auf dem Boden mit einem Meditationskissen.
Richte dich gut ein.
Und schließe deine Augen.
Ich lade dich ein.
Dir des Elements Luft um dich herum,
Aber auch in deinem Inneren.
In dieser folgenden Meditation bewusst zu werden.
Das Element Luft,
Das uns umgibt,
Ist unsichtbar.
Wir können es nicht greifen.
Wir können es nicht sehen.
Nicht festhalten.
Es umgibt uns in Form von.
.
.
Wind.
Den wir spüren können.
Luft,
Die eine Temperatur haben kann.
Aber es ist für uns trotzdem.
Schwer zu greifen.
Komme an!
In deinem Körper.
Sinke nochmal etwas schwerer in deinen Sitz.
Deine Füße,
Deine Beine,
Dein Becken ganz entspannt.
Deine Wirbelsäule richtet sich mühelos nach oben auf.
Die Schultern und Arme entspannt.
Deine Hände liegen.
Auf den Oberschenkeln oder den Knien ganz entspannt abgelegt.
Die Finger locker.
Entspanne deinen Bauch.
Die Bauchdecke darf sich heben und senken.
Der Brustkorb hebt und senkt sich.
Das Gesicht ganz entspannt.
All deine Gesichtszüge weich.
Die Augen sanft geschlossen.
Die Stirn entspannt.
Nimm deinen gesamten Körper wahr.
Und komme noch ein bisschen mehr an.
Auf dem Platz.
Auf den du sitzt.
Bringe deine Aufmerksamkeit.
Zu der Bewegung von Bauch und Brust.
Dieser sanften Auf- und Abbewegung,
Die dein Atem verursacht.
Spür,
Ob du hier noch Anspannung loslassen kannst und ob die Bewegung ganz frei und natürlich passieren darf.
Der Atem strömt einfach.
Ohne dein Zutun.
Luft strömt in Deinen Körper ein und aus Deinem Körper wieder hinaus.
Das tut es groß.
Beeinflussen muss.
Oder aber auch kannst.
Es ist ein intuitiver Prozess deines Körpers.
Der ganz automatisch,
Ganz natürlich abläuft.
Nimm diesen sanften Luftstrom wahr.
Nimm das sanfte Strömen.
Der Luft war,
Die durch deine Nase ein- und ausströmt.
Vielleicht spürst du einen kleinen Luftstrom.
Auf der Oberlippe.
Um die Nasenspitze herum.
Und nimm diesen Strom aus Luft warm.
Der durch die Nase über den Rachen.
In die Luftröhre.
Bis in die Lunge strömt.
Und Deine Lunge ausfüllt.
Und Folge.
Genau demselben Weg.
Dieser Luft wieder aus deinem Körper hinaus.
Spür das Strömen aus Luft ein in die Nase.
Und aus,
Aus der Nase.
Nimm wahr,
Wie die Luft einströmt durch die Nase.
Und ausströmt aus der Nase.
Nimm diesen natürlichen Prozess des Atmens wahr.
Folge diesem Strom aus Luft.
Über die Nase.
Über den Rachen.
Durch die Luftröhre bis in die Lunge.
Und auf demselben Weg.
Wieder raus aus deinem Körper.
Spüre wie Luft.
In deinem Körper einströmt.
Und spüre,
Wie die Luft deinen Körper wieder verlässt.
Spüre,
Wie die Luft in deinem Körper einströmt.
Und wie die Luft deinen Körper wieder verlässt.
Nem Wabi Luft einströmt?
Sich in deiner Lunge ausbreitet.
Und wie die Lunge sich zusammenzieht,
Wenn die Luft wieder ausströmt.
Und nimm dieses Wechselspiel wahr.
Zwischen der Luft.
In deinem Inneren.
Und der Luft im Außen.
Auch wenn wir diese Luft nicht sehen,
Nicht greifen können.
Spüren wir?
Am eigenen Körper,
Wie sie aber doch war.
Volumen hat.
Spüre hier die Ausdehnung.
Und das Zusammenziehen.
Deines Körpers.
Durch das Atmen.
Spüre den Austausch von Luft.
Zwischen dem innen und dem Außen.
Spüre den Austausch von Luft.
Zwischen dem Innen.
Und dem Außen.
Nimm den Luftstrom.
In der Nase,
Und die Sanften.
Bewegungen.
Die die Luft in deinem Körper verursacht.
Ganz in Ruhe war.
Wenn dein Geist wandert.
Bring die Aufmerksamkeit.
Wieder zurück.
Zu deinem Körper und zu deinem Atem.
Löse dich von der Beobachtung deines Atems.
Und.
.
.
Bringe die Aufmerksamkeit.
Jetzt.
Zur Luft um dich herum.
Spürst du die Luft,
Die dich umgibt?
Ist da ein Luftstrom um dich herum?
Spürst du den Wind?
Kannst du wahrnehmen,
Welche Temperatur?
Der Raum hat,
In dem du dich befindest.
Welche Temperatur hat die Luft,
Die dich umgibt?
Nimm die Luft wahr,
Die dich umgibt.
Vielleicht spürst du Luft.
Im Gesicht.
Vielleicht kannst du hier.
.
.
Temperatur wahrnehmen oder einen Luftstrom.
Beobachte hier!
Und dann bring deine Aufmerksamkeit.
Wieder ganz in deinem Körper.
Zu dem Ort,
Zu dem Platz,
An dem du jetzt gerade sitzt.
Und wenn du soweit bist,
Dann öffne deine Augen.
Danke,
Dass du mit mir meditiert hast.
Danke,
Dass wir das Element Luft in uns und um uns herum gemeinsam erforscht haben.
Ich bin Ronja und ich freue mich,
Dass du mit mir meditiert hast.
Bis zum nächsten Element.
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