
Morning Breathwork | Ankommen & Sammeln
Diese kurze Atem-Praxis lädt dich ein, sanft in den Tag zu starten und in deinem Körper anzukommen. Du wirst durch eine ruhige, nicht fordernde Atmung begleitet, die das Nervensystem unterstützt und innere Sammlung ermöglicht. Du kannst diese Übung so oft wiederholen, wie es dir guttut. Es gibt nichts zu erreichen. Nur einen Moment zum Ankommen. Music by Chris Collins
Transkription
Einen wunderschönen guten Morgen.
Wie schön,
Dass du dir diesen Moment für dich nimmst.
Finde eine Position,
In der dein Körper sich getragen fühlt.
Du kannst sitzen,
Du kannst aber auch gerne liegen.
Finde hier,
Was sich für dich heute Morgen richtig anfühlt.
Nimm dir einen Moment,
Um in deine Position zu finden.
Das ist deine Zeit für dich.
Deine Zeit,
Um dich zu sammeln und ganz bewusst in diesem neuen Tag anzukommen.
Spüre einmal den Kontakt deines Körpers mit dem Boden oder der Unterlage.
Du musst dir noch nichts verändern,
Einfach nur ankommen.
Dein Körper darf sich nun entspannen.
Die Gesichtsmuskeln werden ganz weich.
Die Stirn und der Punkt zwischen deinen Augenbrauen entspannen sich.
Der Kiefer lockert sich und die Zunge löst sich vom Gaumen.
Nimm einmal einen tiefen Atemzug durch die Nase ein und stelle dir vor,
Wie mit der nächsten Ausatmung alle Anspannung von deinem Körper abfließen darf.
Wiederhole das gerne noch einmal.
Atme tief durch die Nase ein und aus durch den Mund.
Alle Anspannung fließt von dir ab.
Nach einem letzten,
Tiefer nähernden Atemzug atme ein und wieder aus.
Finde zurück in den natürlichen Rhythmus deiner Atmung.
Lass dein Gewicht ein wenig nach unten sinken und erlaube dir,
Hier anzukommen.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun einmal sanft zu deiner Atmung,
Nicht um sie zu steuern,
Sondern um sie kennenzulernen.
Wie fühlt sich dein Atem gerade an?
Wo nimmst du ihn am deutlichsten wahr?
Vielleicht an der Nase,
Wo die Luft einströmt,
Vielleicht im Brustraum oder auch im Bauch.
Lass die Atmung hier ganz natürlich kommen und wieder gehen und spüre hier einmal in dich hinein.
Wenn es sich stimmig anfühlt,
Lass deinen Atem jetzt etwas tiefer sinken.
Mit der Einatmung darf sich der Bauchraum sanft weiten und mit der Ausatmung darf er sich wieder zurückziehen.
Du musst nichts erzwingen,
Gehe hier nur so weit,
Wie es sich für dich gut anfühlt.
Wenn du möchtest,
Lege deine Hände gerne auf deine Bauchdecke,
Spüre dieser sanften Bewegung nach und begleite deine Atmung gerne gedanklich mit einem Ein-Aus.
Lass deine Atemzüge wie Wellen am Strand kommen und wieder gehen.
Mehr gibt es in diesem Moment nicht zu tun.
Entspanne dich hier in diesem beruhigenden Rhythmus deiner Atmung.
Lass deinen Atem nun wieder ganz frei fließen und nimm einmal wahr,
Wie es sich jetzt in deinem Körper anfühlt.
Vielleicht etwas ruhiger,
Vielleicht einfach ein bisschen präsenter.
Du kannst diese Haltung mit in deinen Tag nehmen und dann löse dich jetzt einmal von der heutigen Praxis.
Bringe deine Handflächen vor deinem Herzen zusammen und bedanke dich einmal bei dir selbst,
Dass du dir heute die Zeit für dich genommen hast.
Ganz sanft bringe wieder etwas Bewegung in deine Finger und Zehen.
Und wenn du soweit bist,
Blinzele langsam deine Augen wieder auf und komme zurück in den Raum.
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